Navy Blue ergänzt die Farbpalette des neuen Mazda CX-5
Mazda erweitert sein Angebot an Lackierungen und präsentiert für den neuen Mazda CX-5 eine neue Außenfarbe: Navy Blue. Das neue Blau ist dezent und dennoch selbstbewusst und unterstreicht den raffinierten Charakter des Mazda CX-5 als vielseitiges Crossover-Fahrzeug, das mit japanischer Seele gestaltet wurde und emotional mit einem modernen Lebensstil harmoniert.
Neues Navy Blue: Ein raffinierter Ausdruck von Farbe
Für den neuen Mazda CX-5 steht eine Palette von acht Außenfarben zur Auswahl, darunter ab sofort das neue Navy Blue, das erstmals in der Mazda Modellpalette eingeführt wird. Obwohl Mazda oft mit der einzigartigen Lackierung Soul Red Crystal in Verbindung gebracht wird, spielt Blau seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle in der Geschichte der Marke – vom R360 Coupé bis hin zu Kultmodellen wie dem Mazda 323 und dem MX-5. Mit mehr als 150 verschiedenen Blautönen knüpft das neue Navy Blue an Mazdas Tradition als zeitlose, emotionale und weltweit beliebte Farbe an. „Der neue Mazda CX-5 entwickelt ein sofort erkennbares Design mit mehr Selbstbewusstsein und Vielseitigkeit. Navy Blue wurde gewählt, um seine Kodo-Oberflächen auf natürliche Weise zu unterstreichen – eine Farbe, die die Präsenz des Designs verstärkt und gleichzeitig vertraut, raffiniert und alltagstauglich ist“, erklärt Jo Stenuit, European Design Director bei Mazda.
Die neue Farbe entstand in einem gemeinsamen Co-Creation-Prozess der regionalen Design-, Entwicklungs- und Produktionsingenieurteams. Mithilfe fortschrittlicher, digitaler und modellbasierter Entwicklungsmethoden wurde die Vision der Designer präzise in ein serienreifes Finish umgesetzt. „Bei der Entwicklung neuer Außenfarben verfolgen wir einen gemeinsamen Ansatz mit unseren Kollegen in Japan. Das bedeutet, dass wir Vorschläge sowohl digital als auch physisch austauschen, Feedback von beiden Seiten einholen und nach und nach die am besten geeigneten Farbtöne für die kommenden Modelljahre auswählen. Dieser Prozess war ausschlaggebend für die Entwicklung von Navy Blue für den neuen Mazda CX-5, und wir wenden denselben Ansatz bereits für zukünftige Farbgenerationen an“, erklärt Alena Gersonde, Senior Designerin für Farben und Materialien im europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Mazda.
Das Ziel war es, ein neues Blau zu schaffen, das Mazdas beliebtes „Deep Crystal Blue“ übertrifft und mehrere Arten von Mica1 miteinander in Einklang bringt: eine Kombination aus Mica, der aufgrund seiner Helligkeit ausgewählt wurde, und Mica, der für die Farbentwicklung optimiert wurde. Das Ergebnis ist ein hochauflösendes Erscheinungsbild mit starkem Kontrast: Bei hellem Sonnenlicht wirkt es lebendig und ausdrucksstark, unter bewölktem Himmel oder bei Nacht jedoch tief und elegant.
Vertrautes, aber weiterentwickeltes Design

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Der neue Mazda CX-5 behält seine seit der Markteinführung im Jahr 2012 entwickelte ikonische Form bei und steht gleichzeitig für die Weiterentwicklung der Mazda Designsprache Kodo – Soul of Motion. Die neueste Generation ist auf den ersten Blick erkennbar und strahlt eine noch selbstbewusstere Präsenz aus. Das neue Navy Blue betont dabei die skulpturalen Oberflächen und die raffinierten Proportionen.
Die Neuauflage der seit langem meistverkauften Mazda Baureihe wurde unter dem Designkonzept „Wearable Gear“ entwickelt und passt sich auf natürliche Weise einer Vielzahl von Lebensstilen an. Wie gut gestaltete, funktionelle Kleidung vereint er Stil, Komfort und Praktikabilität in urbanen Umgebungen ebenso wie in abenteuerlicheren Settings. Diese Philosophie war auch Leitgedanke bei der Entwicklung von Navy Blue als vielseitiger und emotional ansprechender Farbwahl.
Selbstbewusstes Design, Alltagstauglichkeit
Bei der Designentwicklung des neuen Mazda CX-5 wurde eine geerdete Haltung und visuelle Stabilität betont, die durch markante Radausschnitte, eine erhöhte Front und eine breitere Spur im Vergleich zu seinem Vorgänger erreicht wird. Neue lineare LED-Beleuchtungsgrafiken und ein markanter „MAZDA“-Schriftzug am Heck sorgen für eine stärkere, modernere optische Wirkung. Im Innenraum spiegelt der neue Mazda CX-5 das japanische Prinzip „Ma” wider und schafft einen klaren, geräumigen und funktionalen Innenraum, der sich ideal für Familien und lange Reisen eignet.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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