Kraftvoller Genuss mit Extra-Style: Neuer Opel Mokka GSE macht die Mokka-Familie komplett
Scharf, schärfer, Opel Mokka: Klar und mutig hat sich der Mokka zu einem echten Bestseller unter den kompakten SUVs entwickelt. Mit weiterentwickeltem Design, neuen Technologien und noch mehr Würze setzt er seit diesem Jahr weitere Maßstäbe. Nicht umsonst wurde er zur „Besten Design-Neuheit des Jahres 2025“ unter den „Kleinen SUV/Crossover“ gekürt. Mit dem seit wenigen Wochen bestellbaren neuen Mokka GSE hebt Opel den Fahrspaß nun auf ein neues Level. Denn der 207 kW (281 PS) starke Mokka GSE bringt Rallye-Feeling auf die Straße und wird zum bisher schnellsten vollelektrischen Serien-Opel.
Der neue Straßen-Sportler macht die Mokka-Familie komplett, die damit so gut wie jeden Geschmack treffen sollte. Kunden können ganz nach persönlicher Vorliebe wählen: Der Mokka ist in zwei batterie-elektrischen Leistungsstufen erhältlich; außerdem fährt er als Hybrid sowie als effizienter Verbrenner vor. Wer den – unabhängig von der jeweiligen Variante – außergewöhnlich stylishen Mokka-Fahrgenuss selbst erleben möchte, kann schon zum Einstiegspreis von 26.890 Euro starten (UPE inkl. MwSt.).
Volle Elektro-Power: 207 kW (281 PS) und GSE-Motorsport-Technik für die Straße
High-Performance in Serie: Dafür stehen die neuen vollelektrischen GSE-Modelle von Opel – und der neue Mokka GSE macht den Anfang. Mit einer Spitzenleistung von 207 kW (281 PS) ist der bereits bestellbare Serien-Stromer genauso stark wie sein Motorsport-Pendant Mokka GSE Rally. Und mit einem unmittelbar anliegenden Drehmoment von 345 Newtonmetern packt er ebenso kompromisslos zu. So beschleunigt der Mokka GSE in nur 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h – und mit einer Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h wird er zum schnellsten vollelektrischen Serien-Opel. Zur außergewöhnlichen Performance trägt auch die ausgeklügelte Technik bei, die ebenfalls vom Rallye-Prototyp inspiriert wurde. Der Mokka GSE verfügt über ein Torsen-Lamellen-Sperrdifferenzial sowie ein Chassis mit spezifisch ausgelegten Achsen und neuen Hydro-Stoßdämpfern. Auch sämtliche Hochvolt-Komponenten stammen vom Mokka GSE Rally.
Hinzu kommen zahlreiche Design- und Ausstattungs-Details, die pure Emotionen vermitteln. Dazu zählen GSE-spezifische Einsätze und Schriftzüge an der Karosserie, eine eigens für den Mokka GSE entwickelte Rad-Reifen-Kombination und deutlich sichtbare, gelb lackierte GSE-Vierkolbenbremssättel. Im Innenraum nehmen Pilot und Copilot auf speziellen, im GSE-Look gestalteten Alcantara-Performance-Sitzen mit integrierter Kopfstütze Platz. Die direkte Rückmeldung versprechen die für den Mokka GSE neuentwickelte Lenkung und das oben sowie unten abgeflachte Lenkrad. Beschleunigungs- und Bremsbefehle erfolgen über Alu-Sportpedale.
Für jeden Geschmack: Vollelektrisch, als Hybrid oder effizienter Verbrenner

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Wer es etwas „zahmer“ mag, aber dennoch lokal emissionsfrei mit dem Extra-Style-Faktor unterwegs sein möchte, findet im 115 kW (156 PS) starken Mokka Electric den optimalen Begleiter. So lassen sich mit dem 54 kWh-Akku bis zu 403 Kilometer (WLTP) bis zum nächsten Ladestopp zurücklegen. Dank einem effizienten Packaging konnten die Ingenieure die alltagstaugliche Reichweite bei kompakter Batteriegröße sicherstellen. Die platzsparende Unterflur-Unterbringung der Batterie trägt außerdem zu einem tiefen Fahrzeugschwerpunkt bei. So liegt jeder Mokka Electric satt auf der Straße. Und mit 260 Newtonmeter sofort anliegendem Drehmoment sorgt der Stromer für flotte Ampelstarts und viel Fahrspaß.
Für alle, die lieber „teilzeitstromern“ wollen, hat Opel außerdem den Mokka Hybrid mit 48-Volt-Technologie und 107 kW (145 PS) Systemleistung im Angebot. Er kombiniert einen 100 kW (136 PS) starken 1,2-Liter-Turbobenziner mit einem 15,6 kW (21 PS)-Elektromotor und einem elektrifizierten Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Das optimal abgestimmte System hilft dabei, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen gegenüber einem vergleichbaren konventionell betriebenen Fahrzeug signifikant zu senken. Bei niedrigen Geschwindigkeiten können Mokka Hybrid-Fahrer ihr SUV sogar rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr lenken. Und last, but not least können Mokka-Käufer aktuell auch noch ganz „klassisch“ zum ebenfalls 100 kW (136 PS) starken Benziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe greifen – so haben Kunden die freie Auswahl, die für sie passende Antriebsalternative zu wählen.
Detox und Greenovation: Mokka-Design und -Ausstattung auf höchstem Niveau
Unabhängig von der jeweiligen Variante standen für die Designer und Entwickler der Mokka-Familie zwei Punkte ganz oben im Lastenheft: „Detox“ und „Greenovation“. So verzichtet der Mokka beim Außendesign komplett auf Chromapplikationen. Spezielle Aero-Felgen beim Mokka Electric sowie die neu gestalteten Frontstoßfänger verbessern die Aerodynamik und steigern so die Effizienz. Ressourcenschonung und der Fokus auf das Wesentliche auch im Innenraum: Alle Stoffe wurden aus Materialien mit Recyclinganteil gefertigt. Das Lenkrad besteht aus veganem Material und spiegelt mit horizontalen Linien den Opel Kompass des Außendesigns wider.
Das Multimedia- und Navigations-Infotainment hebt den Mokka ebenfalls auf das nächste Level. Bereits standardmäßig bietet der Bestseller nun ein 10 Zoll großes digitales Fahrerinfodisplay und einen ebenso großen Farb-Touchscreen. Dieser lässt sich wie beim Smartphone per Widgets ganz einfach bedienen – in Kombination mit dem optionalen Navigationssystem reicht alternativ ein „Hey Opel“, um die natürliche Spracherkennung zu nutzen. Beide Displays sind vielfach personalisierbar. Darüber hinaus bietet Opel für den Mokka auch ChatGPT (erhältlich in Verbindung mit Connected Navigation) an. Mit den Funktionen der generativen künstlichen Intelligenz können die Passagiere auf eine schier unendliche Vielfalt an Informationen zugreifen. Und für beste Übersicht beim Rangieren in der Stadt sorgt neben weiteren topmodernen Assistenzsystemen die neue 180-Grad-HD-Rückfahrkamera.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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