Breit aufgestellt: der neue Audi A6 allroad
Der neue Audi A6 allroad setzt ein Statement. In seiner fünften Generation ist der Allrounder expressiver denn je: seine elf Zentimeter breitere Karosserie, bis zu 21 Zoll große Leichtmetallräder sowie allroad-spezifische Designelemente verleihen ihm einen imposanten Auftritt. Ausgestattet mit Luftfederfahrwerk, Allradlenkung und quattro Antrieb meistert der neue A6 allroad seinen Weg, egal auf welchem Terrain. Ob mit dem Dreiliter-V6-TDI oder erstmals als Plug-in-Hybrid – beide Antriebsvarianten sorgen durch ihre Elektrifizierung für hohe Effizienz und starke Performance.
„Der A6 allroad ist eine Ikone im Audi-Portfolio und steht seit jeher für einen klaren Ansatz: ein Audi, der im Alltag ausgesprochen komfortabel ist und seine Offroad-Fähigkeiten ausspielt, wenn der Weg anspruchsvoller wird. Grundlage dafür sind sein spezifisches Luftfederfahrwerk mit variabler Bodenfreiheit sowie der Allradantrieb quattro. In Verbindung mit elektrifizierten Antrieben ist der A6 allroad der ideale Begleiter für alle, die ihre Freiheit nicht planen, sondern einfach losfahren wollen“, sagt Rouven Mohr, Vorstand Technische Entwicklung AUDI AG.
Der Audi A6 allroad erhält erstmals einen Breitbau und ist damit so kraftvoll und markant wie nie zuvor. Seine elf Zentimeter breitere Karosserie im Vergleich zum A6 Avant, große Leichtmetallräder sowie allroad-typische Designelemente verleihen ihm einen herausragenden Look. Während der obere Teil der Karosserie sportlich und elegant wirkt, zeigt der A6 allroad im unteren Teil seinen robusten und funktionalen Charakter.
Ob Überholspur oder Schotterweg: Die um 34 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit im Vergleich zum A6 Avant sorgt in Verbindung mit dem allroad-spezifischen Luftfederfahrwerk, der optimierten Allradlenkung und breiteren Reifen für ein souveränes Fahrverhalten in jedem Gefilde. Mit 55 Millimeter Verstellbereich bietet das serienmäßige Luftfederfahrwerk eine große Spreizung aus Offroad-Fähigkeiten sowie einem dynamischen und komfortablen Fahrerlebnis auf der Straße. Dazu trägt auch die steifer angebundene Progressivlenkung bei, deren Lenkansprache deutlich verbessert wurde und mehr Rückmeldung gibt.
Noch ausgeprägter erlebbar ist dies mit der Allradlenkung. Sie steigert Handlichkeit und Agilität, indem sie die Hinterräder bei niedrigen Geschwindigkeiten bis zu fünf Grad entgegengesetzt zu den Vorderrädern einschlägt. Bei mittlerem und hohem Tempo werden die Hinterräder bis zu zwei Grad gleichsinnig eingeschlagen, was die Stabilität und Lenkpräzision erhöht.
Hohe Strahlkraft hat der A6 allroad nicht nur äußerlich und bei Tag, sondern ebenso im Inneren und bei Nacht. Er bietet ein Premium-Interieur mit hohem Komfort, digitalem Bedienerlebnis und viel Raum für Individualisierung. Das betrifft das Licht ebenso wie die Ausstattungen. Zentrales Element ist das Audi MMI Panoramadisplay mit 11,9" Audi virtual cockpit und 14,5" Touchdisplay, das optional durch ein 10,9" Beifahrerdisplay ergänzt wird. Über das Mittendisplay lassen sich auch die digitalen Matrix LED-Scheinwerfer individuell anpassen: Es gibt acht digitale Tagfahrlicht-Signaturen, zu denen sich synchron die Darstellung des Schlusslichts verändert. Während die Scheinwerfer dank ihres Mikro LED-Moduls Spur- und Orientierungslicht sowie einen Glättehinweis auf die Fahrbahn projizieren, kommunizieren die digitalen OLED-Heckleuchten 2.0 mit dem Umfeld und erhöhen so die Verkehrssicherheit. Das Wohlbefinden an Bord steigern neben der sehr guten Geräuschdämmung zahlreiche Komfortausstattungen, darunter Individualkontursitze mit Lüftungs- und Massagefunktion, eine Vier-Zonen-Klimaautomatik sowie ein Luftqualitätpaket. Darüber hinaus ermöglicht das dimmbare Panoramaglasdach den Wechsel zwischen einem lichtdurchfluteten Innenraum und wirksamer Verschattung.

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Während Fahrer und Passagiere bequem reisen, finden Koffer und Freizeitausrüstung im, am oder auf dem A6 allroad ihren Platz. Variable Rücksitzeinstellungen, die erhöhte Anhängelast des V6 TDI im Vergleich zum A6 Avant sowie die Dachreling und der optionale Dachkorb machen den A6 allroad zum idealen Begleiter für Reisen und Outdoor-Aktivitäten.
Alle Aggregate für den A6 allroad sind elektrifiziert und haben serienmäßig den Allradantrieb quattro. Damit vereinen sie Performance und Effizienz. Im erstmals verfügbaren Plug-in-Hybrid, dem A6 allroad e-hybrid, liefern ein Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit 185 kW und eine E-Maschine mit bis zu 105 kW insgesamt 270 kW (367 PS) Systemleistung und 500 Nm Gesamtdrehmoment.
Die Hochvoltbatterie (25,9 kWh brutto; 20,7 kWh netto) ermöglicht bis zu 95 Kilometer (kombiniert, nach WLTP) rein elektrisches Fahren. Geladen wird per Wechselstrom (AC) mit bis zu 11 kW; das Vollladen dauert etwa zweieinhalbStunden. Die Rekuperation ist mehrstufig einstellbar, das Hybridmanagement bietet einen EV- und Hybrid-Modus sowie einen über das MMI wählbaren Zielladestand der Batterie.
Im Dreiliter-V6-Dieselmotor mit 220 kW (299 PS) und 580 Nm Drehmoment kombiniert Audi drei elektrifizierte Komponenten: die MHEV plus-Technologie mit Riemenstartergenerator und Triebstranggenerator, der bis zu 18 kW (24 PS) zusätzlich liefert, sowie den elektrisch angetriebenen Verdichter, der ein besonders spontanes Ansprechverhalten ermöglicht. Damit zeigt der V6 TDI kraftvolle Leistungsentfaltung in jeder Fahrsituation – beim Anfahren, beim Beschleunigen am Ortsausgang, beim Überholvorgang oder auf der Autobahn.
Der neue Audi A6 allroad ist ab 18. Juni 2026 bestellbar und steht ab Herbst dieses Jahres zu einem Grundpreis von 77.250 Euro beim Audi Händler.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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