Die neue Alpine A390 GTS: Leidenschaft in Form eines Sport-Fastbacks
Die ganze Leichtigkeit und Leistungsfähigkeit von Alpine in einem neuen Format: Dafür steht die Alpine A390. Der fünftürige Sport Fastback verbindet die einzigartige DNA der französischen Sportwagenmarke und das aufregende Fahrerlebnis der A110 mit mehr Vielseitigkeit und einem größeren Raumangebot. Nach dem Debüt der A390 GT im Jahr 2025 folgt mit der A390 GTS nun die Hochleistungsversion der Baureihe. Die nochmals höhere Leistung, die Hochleistungsbatterie und die umfassende Serienausstattung machen das Modell zur ersten Wahl für alle, die das Beste wollen, was die A390 zu bieten hat.
Die von Alpine entwickelte Kombination aus drei Elektromotoren (einer vorne und zwei hinten, montiert auf einem speziell angefertigten Aluminium-Hilfsrahmen) verleiht der A390 GTS eine Leistung von 470 PS und, was noch wichtiger ist, ein Drehmoment von 824 Nm. Denn es geht beim Fahren mit der A390 GTS nicht nur um pure Performance, sondern um ein begeisterndes Fahrerlebnis. Einen entscheidenden Beitrag dazu leisten der Allradantrieb und das Alpine Active Torque Vectoring (AATV): Die aktive Drehmomentverteilung wurde optimiert, um die 824 Nm der A390 GTS bewältigen zu können und Agilität, Sicherheit und Ansprechverhalten zu verbessern.
Die umfassend überarbeitete Plattform, 365-mm-Bremsscheiben mit 6-Kolben-Bremssätteln und hydraulische Anschlagpuffer komplettieren die hochmoderne technische Ausstattung, die der A390 ihre Dynamik verleiht. Ein Ausmaß an technischer Raffinesse und Qualität, das normalerweise dem Premium-Segment vorbehalten ist und in dieser Fahrzeugklasse absolut einzigartig ist. Mit ihrer 89-kWh-Batterie mit hoher Dichte und leistungsorientierter Chemie liefert die A390 GTS unter anspruchsvollsten Bedingungen Leistung, ohne an Kraft zu verlieren – beispielsweise beim Befahren von Bergpässen.
Die A390 ist das zweite vollelektrische Modell von Alpine, nach der A290 (Stromverbrauch kombiniert (kWh/100km): 16,5-15,8; CO2-Emission kombiniert (g/km): 0; CO2-Klasse: A) und vor der zukünftigen A110. Die A390 wird neue Käuferinnen und Käufer sowie gewerbliche Kunden ansprechen und damit Zielgruppen und Kundenstamm der Marke erweitern. Mit der für dieses Modell umfassend weiterentwickelten Elektroplattform und den Plug Inn Energie-Services der Renault Group für das optimale Aufladen zu Hause, einschließlich der bidirektionalen V2G-Technologie (zunächst nur für den französischen Markt) ist die neue A390 Teil eines umfassenden elektrischen Ökosystems.
Die A390 GTS wird in Frankreich in der historischen Manufaktur der Marke in Dieppe hergestellt. Die Produktionsstätte durchläuft derzeit einen Wandel: Sie wird zur Brücke in die Zukunft, sowohl was die Elektrifizierung betrifft als auch im Hinblick auf die Produktionsmengen. Die Motoren werden im Werk Cléon hergestellt, während die Zellen der Hochleistungsbatterien von Verkor in Dunkerque produziert und in Douai montiert werden. Eine französische Alpine durch und durch, bis hin zu den exklusiven Reifen von Michelin und dem Audiosystem von Devialet.
„Die Alpine A390 definiert den Geist der A110 in einem fünfsitzigen Sport Fastback neu“, sagt Philippe Krief, CEO von Alpine. „Sie verbindet Sportlichkeit und Performance mit Technologie und Raffinesse für ein einzigartiges Fahrerlebnis im Alltag und bei sportlichen Fahrten. Die GTS-Version verkörpert die pure Essenz des Alpine Geistes. Inspiriert von französischem Design-Know-how, wird das unverwechselbare Design alle Liebhaber schöner Sportwagen begeistern, so wie es Alpine seit mehr als 70 Jahren tut. Vor allem aber ist dieser allradgetriebene Sport Fastback das Produkt eines Teams leidenschaftlicher Frauen und Männer, die an elektrische Sportlichkeit glauben und hart daran arbeiten, ihr die Anerkennung zu verschaffen, die sie verdient.“

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Die A390 GTS auf einen Blick
- Überragende Leistung: 345 kW/470 PS, 824 Nm, 0-100 km/h in 3,9 Sek. (0,9 Sek. schneller als die A390 GT) und eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h
- In Frankreich produzierte Hochleistungs-Batterie
- 21-Zoll-Leichtmetallräder im Schneeflocken-Design und maßgeschneiderte Michelin Pilot Sport 4S Hochleistungsreifen
- Zweifarbige Nappaleder-Sportsitze von Sabelt mit elektrischer Verstellung, Massagefunktion und Sitzheizung
- Dachhimmel aus Alcantara
- umfassende Palette an Fahrerassistenzfunktionen serienmäßig im Driving Pack, darunter aktiver Spurhalteassistent und automatisches Einparken
- Alpine Telemetrics Expert Funktionen
- Devialet XtremeSound Audiosystem
Design: Selbstbewusste Eleganz
Mit ihrem eleganten Fastback-Design verbindet die A390 ikonische sportliche Linien mit einem einladenden Innenraum für bis zu fünf Passagiere. Die für eine Alpine beispiellosen Abmessungen sind großzügig und bleiben dennoch kompakt: 4.615 mm Länge x 1.885 mm Breite x 1.532 mm Höhe.
Ob aus der Ferne oder von nahem betrachtet: Die DNA der Alpine A390 ist unverkennbar. Schon aus 110 Metern Entfernung sind die Coupé-Proportionen sichtbar, wobei die Visierartige Heckscheibe und die Glasflächen zum kompakten Erscheinungsbild beitragen. Die schwarz glänzenden 21-Zoll-Räder im Schneeflocken-Design mit Diamantschliff verstärken die sportliche Optik. Aus 110 Zentimetern Abstand zeigen sich die skulpturale Linie an den hinteren Türen mit den integrierten Griffen, die präzise Formung der Karosserielinien, die Reflexionen und Proportionen sowie der Blade auf der Motorhaube, der die Luftströmungen kanalisiert. Wer sich der A390 schließlich auf 110 Millimeter nähert, kann jedes Detail bewundern, etwa die vorderen aerodynamischen Stoßfänger mit ihren dreieckigen Elementen; eine Reminiszenz an ein klassisches Bergprofil.
Ein weiteres Designelement ist die einzigartige Lichtsignatur. An der Vorderseite erinnert eine Gruppe von beleuchteten Dreiecken namens „Cosmic Dust“ an einen Kometen, der die Atmosphäre durchdringt. Wenn sich die Fahrerin oder der Fahrer dem Fahrzeug nähert, erwachen sie in einer Begrüßungssequenz zum Leben. Das Alpine Logo, umgeben von Schneeflocken, wird seitlich auf den Boden projiziert.
Die Heckansicht schmückt ein hinterleuchteter Alpine Schriftzug, umrahmt von fragmentierten Dreiecken. Und schließlich vermitteln die dünnen Lichtleisten vorne und hinten, die wie eine Klinge durch die Luft zu schneiden scheinen, ein Gefühl der Leichtigkeit. Jedes Detail wurde sorgfältig durchdacht, bis hin zum Alpine A-Logo an der Seite, dessen Pfeil immer nach vorne zeigt, und der optionalen dreifarbigen Flagge an der C-Säule, wie bei der A110.
Bis ins kleinste Detail durchdacht wurde auch die Aerodynamik, einer der Hauptfaktoren für die elektrische Reichweite. Von der spektakulär geformten Motorhaube bis zur Heckschürze folgt die Form der Funktion, mit einem Dachwinkel von 17°, Flaps an den Hinterrädern, Luftleitkanälen an den Rädern und einem 8°-Winkel für den Diffusor, der von den Le Mans Daytona h Prototypen (LMDh) inspiriert ist. Am Heck ist ein dezenter schwarzer Spoiler in den Sockel der Heckscheibe integriert. Das Ergebnis sorgt für aerodynamische Eleganz in Perfektion. Und in der Ecke der Windschutzscheibe ist ein charmantes Detail für Kenner versteckt: die legendäre Frontpartie der Alpine A110.
„Schon von weitem sind die Proportionen der A390 und ihr von der A110 inspiriertes Profil sichtbar“, erläutert Antony Villain, Vice President Design. „Die einzigartige Silhouette bringt den dynamischen Charakter des Sport Fastback zum Ausdruck. Das Serienmodell weist viele Elemente unseres A390_β Showcars auf, darunter auch die Räder im Schneeflocken-Design, und die Lichtsignatur ist direkt von der Studie Alpine Alpenglow inspiriert.“
Sechs Karosseriefarben sind erhältlich: Noir Profond, Bleu Abysse, Bleu Alpine Vision, Argent Mercure, Blanc Topaze und Gris Tonnerre Mat (Atelier Ausstattung). Das Dach ist in Wagenfarbe oder in kontrastierendem Schwarz gehalten. Die Schwellerverkleidungen und Radhäuser sind schwarz glänzend.
Innenraumgestaltung: Ein sportlicher Kokon für fünf Personen
Der Innenraum der A390 ist der Sportlichkeit gewidmet, schenkt aber auch dem Komfort und der wahrnehmbaren Qualität besondere Aufmerksamkeit: mit der hochwertigen Verarbeitung an Armaturenbrett, Mittelkonsole und Türverkleidungen sowie einer stimmungsvollen Beleuchtung. Das Farbthema ist blau, in Anlehnung an die Alpine A290.
Das Cockpit ist fahrerorientiert: Die hochauflösenden 12,3-Zoll- und 12-Zoll-Displays sind der Fahrerin oder dem Fahrer zugewandt und lassen sie in die Alpine Welt eintauchen. Mit den physischen Reglern der Klimaautomatik können Einstellungen vorgenommen werden, ohne den Blick von der Straße zu wenden. Das beheizbare Sportlenkrad ist mit blauem Nappaleder überzogen und verfügt über eine flache Unterseite und eine Mittelachse mit den Bedienelementen für Fahrmodi, Assistenzsysteme, Telefon, Sprachassistent und Instrumentenanzeige. Zwei spezielle farbige Aluminiumknöpfe sind von der Formel 1 inspiriert: Der blaue RCH-Drehschalter (für Recharge) regelt den Rekuperationsgrad bis hin zum Ein-Pedal-Modus, die rote OV-Taste (für Overtake) steuert den Boost für Überholvorgänge und Launch Control. Außerdem gibt es einen speziellen Schalter für die Audiosteuerung.
Die hohe Mittelkonsole ist vom ikonischen Design der A110 inspiriert und beherbergt die charakteristische Alpine RND-Getriebesteuerung, die durch zwei individuell anpassbare Elemente hervorgehoben wird. Die A390 GTS verfügt serienmäßig über blau-graue Alpine Sport Schalensitze von Sabelt® aus Nappaleder. Diese können an der Rückseite optional mit Einsätzen aus Serged oder Forged Cabon passend zur Verkleidung der Armaturentafel versehen werden. Sie sind elektrisch verstellbar, beheizbar und verfügen über eine Massagefunktion.
Materialien und Verarbeitung sind hochwertig und detailverliebt: von den Devialet-Lautsprechergittern aus Aluminium über den Dachhimmel aus Mikrofaser – Serie für die A390 GTS – bis hin zu zahlreichen Atelier Alpine Individualisierungsoptionen (Bremssattelfarbe, Sitze, Räder usw.).
Die fünf Türen der Alpine A390 ermöglichen einen bequemen Einstieg, und im Fond genießen die beiden seitlichen Insassen bei sportlicherer Fahrweise wertvolle Unterstützung. Das großzügige Kofferraumvolumen von 532 Litern kann mit einem optionalen doppelten Ladeboden noch vielseitiger genutzt werden.
Eine mit Alpine Know-How weiterentwickelte Plattform
Markentypischer Komfort und Agilität in einem vollelektrischen fünfsitzigen Sport Fastback: Um der A390 eine erstklassige Dynamik zu verleihen, wurde die Elektroplattform der Renault Group umfassend überarbeitet. Die Dimensionen des Modells spiegeln sich in seinem Namen wider, der sich aus einem A und drei Ziffern zusammensetzt: Die 3 steht für die Größe des Fahrzeugs und die 90 für die vielseitigen Alltagsfahrzeuge der Marke.
Mit einer Länge von nur 4.615 mm kombiniert die A390 eine breitere Spur für Stabilität, exklusive Querlenker aus geschmiedetem Aluminium sowie einen kurzen Radstand von 2.708 mm für Agilität. Die angepasste Aufhängung mit High-Performance Fahrwerksteilen aus Aluminium sorgt für einzigartiges Fahrverhalten. Der niedrige Schwerpunkt und die ideale Gewichtsverteilung mit 49 Prozent vorne und 51 Prozent hinten bilden die perfekte Basis für ein ausgewogenes und spielerisches Handling.
Die Skateboard-Architektur und der kompakte Frontmotor ermöglichen eine schlankere Frontpartie. Ein spezieller, in Frankreich hergestellter Aluminiumträger beherbergt die beiden hinteren Motoren. Dank dieser Konstruktion konnte der Kofferraumboden tiefer abgesenkt und damit die Ladekapazität erhöht werden.
Der Allradantrieb verleiht der A390 dank der drei Motoren eine vorbildliche Traktion bei allen Fahrbahnverhältnissen. Die GTS-Version bietet mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,9 Sekunden, einer Gesamtleistung von 470 PS und einem Drehmoment von bis zu 824 Nm Fahrleistungen auf höchstem Niveau. Die Beschleunigung entspricht dabei der der Alpine A110 R. Eine Schlüsselrolle für die Fahrdynamik der A390 spielt das Alpine Active Torque Vectoring System, das über die beiden Heckmotoren aktiviert wird.
Die Fahrwerksabstimmung orientiert sich weitestgehend an der Agilität, Leichtigkeit und Stabilität der A110, dem Referenzmodell im Alpine Programm, und sorgt dafür, dass der Sport Fastback lebendige Fahreigenschaften bietet und leicht zu kontrollieren ist. Die spezielle Federung mit hydraulischen Anschlagspuffern – eine aus dem Motorsport abgeleitete Technologie – bietet einen idealen Kompromiss zwischen Komfort und Handling. Die Entwicklungsingenieure von Alpine haben sich für eine sehr kurze Lenkübersetzung entschieden, die einen minimalen Lenkeinschlag ermöglicht und ein direktes Fahrgefühl vermittelt. Besonderes Augenmerk wurde zudem auch auf das Bremsgefühl gelegt, um ein leichtes Dosieren unter allen Fahrbedingungen zu gewährleisten. Fading-Gefühl, Beständigkeit und Bremsleistung sind auf die hohe Leistung der A390 abgestimmt, die als erstes Modell der Marke über 365 mm große Bremsscheiben mit 6-Kolben-Bremssätteln verfügt.
Die A390 ist mit der neuesten Generation von Fahrassistenzsystemen (ADAS) ausgestattet, die die Umgebung des Fahrzeugs auf dem Instrumentendisplay realistisch darstellen. Neue Funktionen wie ein Müdigkeitswarner mit progressiver Notbremsfunktion, ein Notbremsassistent für Vorwärts- und Rückwärtsfahren, der Spurhalteassistent und der Ausstiegsassistent ergänzen die traditionellen Assistenzsysteme.
Über eine Taste an der linken Seite des Lenkrads – My Safety Switch – kann die Fahrerin oder der Fahrer die bevorzugten Parameter für die ADAS per Knopfdruck aktivieren. Zudem lässt sich individuell einstellen, ob und in welchem Umfang die Funktion aktiviert werden soll, ob akustische Warnungen erlaubt sind und vieles mehr. Serienmäßig verfügt die A390 GTS über einen adaptiven Tempomaten mit Stop & Go Funktion und über eine Ausweichfunktion, um beispielsweise Zweiräder passieren zu lassen.
Alpine investiert in das französische industrielle Ökosystem
Die Alpine A390 wird in der Manufacture Alpine Dieppe Jean Rédélé montiert. Das historische Werk von Alpine wurde für die Produktion von Elektroautos umgebaut. Die Montagelinie wurde angepasst und modernisiert, und die logistischen Abläufe wurden mit der Schaffung eines angrenzenden Auslieferungsparkplatzes und der Planung eines Ersatzteillagers nur wenige Kilometer entfernt modifiziert.
Die A390 ist das Produkt eines französischen Ökosystems, das 2023 von der Renault Group für die Elektrofahrzeuge ihrer Marken aufgebaut wurde: Die Elektromotoren stammen aus dem Werk in Cléon, während die Hochleistungs-Batteriezellen von Verkor in Dunkerque hergestellt und in Douai montiert werden. Das Chassis des neuen Modells wird im Renault Werk in Le Mans gebaut, was die Transportwege verkürzt.
Maßgeschneiderte Reifen von Michelin für die A390
Alle Reifen der Alpine A390 GTS stammen von Michelin und sind mit einer speziellen A39-Kennzeichnung versehen, die auf ihre maßgeschneiderte Entwicklung verweist. Sie sind ideal auf die Charakteristika und Leistungsanforderungen des Modells abgestimmt und auf bestmögliche Haftung und Reichweite ausgelegt. Ihre spezielle Entwicklung gewährleistet eine hohe, gleichbleibende und langanhaltende Leistung unabhängig von den Fahrbedingungen.
Serienmäßig montiert ist der 21-Zoll Michelin Pilot Sport 4S (245/40 ZR 21). Er ist der sportlichste Sommerreifen und schöpft das Leistungspotenzial der A390 voll aus. Er bietet außergewöhnlichen Grip und präzise Handling-Eigenschaften sowohl auf trockener als auch auf nasser Fahrbahn und garantiert auch bei hohen Geschwindigkeiten optimale Stabilität.
Zwei weitere Reifen sind für die A390 GTS optional verfügbar:
Der Michelin Pilot Sport EV (245/45 R 20) ist ein sportlicher Sommerreifen mit optimierter Energieeffizienz. Er wurde speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt und vereint hohen Grip, längere Lebensdauer und maximale Reichweite (ein Plus von 47 km), ohne Kompromisse bei Leistung oder Fahrvergnügen einzufordern.
Der 20-Zoll-Reifen Michelin Cross Climate 3 Sport (245/45 R 20) ist ein Ganzjahresreifen, der ein hohes Maß an Grip und Sicherheit auf trockenen, nassen oder kalten Oberflächen bietet. Er ist auf die unterschiedlichsten Wetterbedingungen ausgelegt, eignet sich insbesondere für den täglichen Einsatz und für die Übergangszeit zwischen den Jahreszeiten und bietet dabei weiterhin präzise und reaktionsfreudige Handling-Eigenschaften.
Die A390: Verantwortungsbewusst über den gesamten Lebenszyklus
Die A390 besteht zu einem Viertel ihrer Gesamtmasse aus kreislauffähigen Materialien, einschließlich der Batterie. Damit gehört sie zu den besten Elektrofahrzeugen auf dem Markt. Bei Kunststoffen erreicht das Modell einen Recyclinganteil von 14 Prozent (ca. 39 Kilogramm) und liegt damit über dem Branchendurchschnitt von 9 Prozent. So besteht beispielsweise die Mittelkonsole zu 54 Prozent aus recycelten Kunststoffen. Auch die für die GTS-Version optionalen 20-Zoll-Cristal-Räder verkörpern diesen Ansatz: Sie bestehen zu 40 Prozent aus recyceltem Aluminium.
Antriebe: Allrad-Performance mit aktiver Drehmomentverteilung
Das einzigartige Antriebslayout der Alpine A390 mit drei Elektromotoren bietet einen Allradantrieb und ähnelt dabei der Konfiguration eines Fahrzeugs mit Hinterradantrieb. Zum System gehören ein vorderer Synchronmotor mit gewickeltem Rotor und zwei Permanentmagnet-Synchronmotoren hinten, die jeweils einem Rad zugeordnet sind. Diese Motoren treiben das Alpine Active Torque Vectoring System an, eine patentierte Lösung zur aktiven Drehmomentverteilung, die von Alpine Testfahrern und Ingenieuren entwickelt wurde. Alle drei Motoren werden im Werk in Cléon hergestellt.
Die A390 GTS produziert 470 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von bis zu 824 Nm und beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 0,9 Sekunden schneller als die GT Version. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h.
Die herausragende Performance der A390 kann wiederholt ohne Leistungsverluste abgerufen werden, auch wenn die Batterie nicht vollständig geladen ist. Über das zentrale Display lässt sich zudem die manuelle Batterievorkonditionierung aktivieren, um die maximale Leistung für den intensiven sportlichen Einsatz zu erreichen.
Die Zauberformel hinter dem Alpine Active Torque Vectoring
Die beiden hinteren Motoren steuern die Räder unabhängig voneinander an und ermöglichen so das Alpine Active Torque Vectoring, das in der A390 GTS darauf ausgelegt ist, das hohe Drehmoment von 824 Nm bewältigen zu können.
Die aktive Drehmomentsteuerung nutzt den Unterschied der Längskräfte zwischen den beiden Rädern der Hinterachse und leitet mehr Drehmoment an das kurvenäußere Rad: Dies führt zu einem natürlichen Giermoment um die Hochachse des Fahrzeugs. So entsteht eine beeindruckende Dynamik und Agilität, die dem Fahrzeug trotz seiner Größe eine bemerkenswerte Leichtigkeit verleiht.
Die Verteilung des Drehmoments auf die Hinterräder erfolgt in Abhängigkeit vom Lenkwinkel und der Fahrzeuggeschwindigkeit. Dadurch wird der Schlupfunterschied zwischen dem rechten und dem linken Rad sowie ein etwaiges Unter- oder Übersteuern des Fahrzeugs korrigiert. Dies ist beim Beschleunigen, in Kurven und auf gerader Strecke wirksam. Das Alpine Active Torque Vectoring ist extrem reaktionsschnell und arbeitet innerhalb von rund 20 Millisekunden.
Der Schlüssel dazu ist die Verteilung des Drehmoments zwischen den drei Motoren: zwischen vorne und hinten sowie hinten zwischen links und rechts. Dies ermöglicht es, in Kurven an die Grenzen zu gehen, und vermittelt ein überraschendes Gefühl von Leichtigkeit. Zugleich wirkt das System als hinteres Differential und erhöht die Traktion und Stabilität auf der Geraden, zum Beispiel bei ungleichmäßigem Grip. So wird ein sehr hohes Maß an Sportlichkeit, Sicherheit und Kontrolle erreicht.
Eine spezielle Anzeige in der Instrumententafel und im Live-Data-Bereich von Alpine Telemetrics auf dem zentralen Bildschirm informiert die Fahrerin oder den Fahrer über die Eingriffe des Systems. Diese Informationen sind auch in der Alpine Telemetrics App verfügbar und können von unterwegs abgerufen werden.
Das Alpine Active Torque Vectoring wird durch das vorgeschaltete Drehmomentmanagement Alpine Torque Pre-Control ergänzt, das auch in der A290 zum Einsatz kommt. Es sorgt dafür, dass das extrem hohe Drehmoment der A390 von bis zu 824 Nm sicher und kontrolliert auf die Straße gebracht wird. Über eine spezielle Taste am Lenkrad können fünf Fahrmodi ausgewählt werden: Save, Normal, Sport, Perso und ein neuer Track-Modus. Die Modi Normal, Sport und Track beinhalten unterschiedliche Einstellungen für das Alpine Active Torque Vectoring, die elektronische Stabilitätskontrolle ESC und die Traktionskontrolle. Das ESC kann über eine spezielle Taste am Armaturenbrett auch vollständig deaktiviert werden.
Ein außergewöhliches Fahrerlebnis
Das Fahrerlebnis ist darauf ausgelegt, sich natürlich anzufühlen und zugänglich zu sein: mit einer hervorragenden Pedalabstimmung, einer direkten Lenkung mit ausgezeichneter Rückmeldung sowie Bremsen, bei denen es keinen spürbaren Übergang zwischen regenerativer und Reibungsbremsung gibt. Je nach gewähltem Fahrmodus lässt sich die A390 besonders komfortabel bis hin zu besonders sportlich bewegen. Speziell im städtischen Umfeld sorgt das One-Pedal-Driving, bei dem sich das Fahrzeug sogar bis zum Stillstand verzögern lässt, für Entspannung.
Mit der roten OV-Taste (für Overtake) am Lenkrad lässt sich eine Überholfunktion aktivieren, die bei Betätigung bis zu zehn Sekunden lang zusätzliche Leistung liefert. Die patentierte Funktion wurde von Motorsport und Gaming inspiriert. Wird die zusätzliche Energie freigesetzt, erscheinen auf der Instrumentenanzeige eine Animation zur Geschwindigkeit und eine Anzeige der verbleibenden Zeit und auf dem Hauptbildschirm eine dynamische Animation.
Zudem verfügt die A390 über eine Launch Control, die eine bestmögliche Beschleunigung aus dem Stand erlaubt. Um sie zu aktivieren, werden im Sport-Modus mit beiden Füßen beide Pedale durchgedrückt, die OV-Taste am Lenkrad gedrückt und danach der Fuß von der Bremse genommen. Auf der Instrumententafel wird eine Animation angezeigt, die beim Beschleunigen von einem spezifischen Sound begleitet wird.
Ebenfalls am Lenkrad befindet sich – inspiriert vom Design der Formel-1-Lenkräder – eine blaue RCH-Taste (für Recharge), mit der die Dosierung der Energierekuperation in vier Stufen eingestellt werden kann. Während die erste Position das Segeln ermöglicht, aber dennoch eine volle regenerative Bremsleistung gewährleistet, entspricht Stufe 1 einer Motorbremsung wie bei der A110, und die Stufen 2 und 3 erhöhen schrittweise die Rekuperation. Stufe 4 entspricht dem One-Pedal-Driving. So kann der Fahrer den Rekuperationsmodus wählen, der am besten seinen Vorlieben, seinem Fahrstil oder den Fahrbedingungen entspricht.
Da es in einem Elektroauto keine Motorgeräusche gibt, liefert ein Sound-Feedback-System direkte Informationen über den Betriebszustand des Antriebsstrangs und sorgt so für ein noch intensiveres Fahrerlebnis. Hierfür haben die Teams von Alpine in Zusammenarbeit mit Akustikern und Musikern zwei Alpine Drive Sound-Kulissen mit unterschiedlichen Frequenzen und Intensitäten entwickelt, die auf Messungen der Geräusche des elektrischen Antriebsstrangs basieren.
Der intensivere der beiden Sounds heißt „Alpine“ und ist reicher an tiefen Frequenzen, um die Drehmomentspitzen zu begleiten und mehr Charakter zu bieten. Er erinnert an die akustischen Eindrücke am Steuer der A110, ohne dabei aber den Verbrennungsmotor zu imitieren. Der Sound „Alternative“ ist leichter und sanfter – ideal für den Alltag.
In beiden Fällen erfolgt die Klangwiedergabe im Innenraum in zwei Stufen über das speziell für die A390 entwickelte Audiosystem und kann auch komplett stummgeschaltet werden. Spezifische Klänge begleiten zudem die Funktionen Launch Control und Boost. Die Philosophie von Alpine ist es, stets ein ehrliches Feedback zu geben, das das Fahrerlebnis verbessert.
Einen markanten Alpine Sound oder wahlweise einen neutraleren Klang bietet auch das Acoustic Vehicle Alert System (AVAS), das bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h vorgeschrieben ist, um Fußgängerinnen und Fußgänger vor einem herannahenden Elektrofahrzeug zu warnen.
Eine neue Hochleistungsbatterie
Die Alpine A390 GTS ist das erste Modell, das über eine in Frankreich hergestellte Batterie mit Hochleistungs-Chemie verfügt. Die Anforderungen an die Entwicklung der Batterie waren besonders anspruchsvoll. Sie musste eine maximale Entladeleistung für die Traktion garantieren (bis zu 1.200 A im Entladungsmodus, um die drei Motoren mit 345 kW zu versorgen). Außerdem musste sie beim Entladen ein stabiles Leistungsniveau halten. Um dies zu erreichen, hat Alpine die gesamte Architektur und Leistungselektronik seiner 400-V-Batterie neu konzipiert: mit einem speziell dimensionierten Kühlsystem mit höherem Wasserdurchfluss sowie einer NMC-Chemie mit hohem Nickelgehalt und hoher Energiedichte.
Dank der Batteriekapazität von 89 kWh bietet die A390 GTS eine Reichweite von bis zu 541 km (Vorläufige Werte, Fahrzeug befindet sich im Homologationsverfahren) mit 20-Zoll-Rädern und Michelin PS EV Reifen und Sabelt-Sitzen bzw. bis zu 503 km (Vorläufige Werte, Fahrzeug befindet sich im Homologationsverfahren) mit 21-Zoll-Rädern und Michelin PS 4S Reifen. Die serienmäßige Wärmepumpe optimiert die Innenraumtemperatur und erhöht die Reichweite.
Die Gleichstrom-Schnellladeleistung der A390 GTS beträgt bis zu 190 kW. Wichtiger als die Spitzenleistung ist jedoch die Fähigkeit, eine hohe Ladeleistung über lange Zeiträume aufrechtzuerhalten, was ein intelligentes Lademanagement erfordert. Genau das erreicht die 400-Volt-Batterie der A390 GTS mit ihrer hervorragenden durchschnittlichen Ladeleistung zwischen 15 und 80 Prozent von 135 kW. So kann sie in weniger als 20 Minuten aufgeladen werden, zwei Stunden Autobahnfahrt abdecken und in weniger als 27 Minuten von 15 auf 80 Prozent aufgeladen werden.
Die GPS-Navigation von Google Maps umfasst einen EV-Routenplaner, der den Ladezustand, die Batterietemperatur, den Echtzeitverbrauch und die automatische Vorkonditionierung der Antriebsbatterie berücksichtigt und aktuell verfügbare Ladestationen anzeigt. Das Aufladen wird durch den Plug Inn Charge Pass vereinfacht. Über die My Alpine Smartphone-App können Fahrzeugdaten aus der Ferne abgerufen werden, darunter Standort, Kilometerstand, verbleibende Reichweite, Ladestand der Batterie und verbleibende Ladezeit. Über die App lassen sich auch die Reiseroute unter Berücksichtigung des Ladebedarfs planen, das Aufladen oder die Vorkonditionierung des Innenraums terminieren sowie die Hupe und die Beleuchtung aus der Ferne aktivieren.
Das 11-kW-Bordladegerät (optional 22 kW) verfügt über eine V2L-kompatible bidirektionale Ladefunktion und einen optionalen Adapter, um z. B. ein E-Bike aufzuladen, und die V2G-Technologie (Vehicle-to-Grid), um Einsparungen beim Laden zu Hause zu erzielen (zunächst nur für den französischen Markt).
Hightech-Atmospähre im Cockpit
Beim Einsteigen werden die Passagiere der Alpine A390 mit einer visuellen und akustischen Begrüßungssequenz willkommen geheißen. Das Devialet XtremeSound Audiosystem, das in der 390 GTS zur Serienausstattung gehört, sorgt für eine stimmungsvolle Klangatmosphäre, während auf dem Display eine Animation mit dem Alpine-Logo gezeigt wird, die in einem metallischen Blitzlicht endet.
Die 12,3-Zoll-Instrumententafel hinter dem Lenkrad und der vertikale 12-Zoll-Infotainment-Bildschirm tragen mit ihren von Alpine entwickelten Grafiken, Schnittstellen und Funktionen zum sportlich-luxuriösen Ambiente an Bord der A390 bei.
Die Instrumentenanzeige hinter dem Lenkrad zeichnet sich durch spezifische grafische Designs aus. Auf der linken Seite werden Leistung und Ladestand angezeigt, auf der rechten Seite die Geschwindigkeit. Eine rote Linie symbolisiert die Geschwindigkeitsbegrenzungen der Verkehrszeichenerkennung. Der Rekuperationsgrad lässt sich am unteren Rand des Bildschirms ablesen.
Vier verschiedene Ansichten sind verfügbar:
- „Iconic“ mit Leistungsmesser und Tachometer für die Anzeige von Leistung und Geschwindigkeit
- „Navigation“ mit Google Maps Kartendarstellung
- „ADAS“ mit einer „Augmented Reality“-Darstellung der A390 in ihrer Umgebung, in Wagenfarbe mit animierten Blinkern und Bremsleuchten
- „Minimal“ mit den wichtigsten Informationen
Der Display-Hintergrund ändert sich je nach gewähltem Fahrmodus, der am unteren Rand des Kombiinstruments angezeigt wird.
Das hochauflösende 12-Zoll-Zentraldisplay im Hochformat zeigt ebenfalls grafische Themen und eine für die Alpine Designsprache typische Benutzeroberfläche. Die Gestaltung der Piktogramme, die Schriftarten und der Hintergrund in Alpine Blau sorgen für optische Harmonie zwischen den beiden Bildschirmen. Das Alpine Portal System basiert auf dem Android Automotive Connected System und Google Automotive Services. Das System arbeitet flüssig und effizient und wird kontinuierlich mit der FOTA-Technologie (Firmware Over The Air) aus der Ferne aktualisiert. Es lässt sich intuitiv und einfach bedienen – entweder wie ein Tablet über den Touchscreen oder über den integrierten Sprachassistenten. Der Bildschirm zeigt oben permanent die Statusleiste (Uhrzeit, Außentemperatur, Verbindung usw.), links Verknüpfungen zu den Hauptmenüs (Home, Medien, Telefon, Apps, Fahrzeugeinstellungen) und unten die Klimasteuerung an. Mit Widgets lässt sich die Startansicht individuell gestalten.
Die GPS-Navigation Google Maps mit einer speziellen Routenplanung für Elektrofahrzeuge gehört ebenso zur Standardausstattung wie der Sprachassistent Google Assistant. Über Google Play ist zudem eine breite Palette von Apps verfügbar. Die A390 verfügt über einen Internetzugang zum Herunterladen und Verwenden von Apps, zum Hören von Musik und zum Ansehen von Videos. Neukundinnen und -kunden erhalten dafür 10 GB Datenvolumen pro Monat für die ersten fünf Jahre. Smartphones lassen sich per Android Auto und Apple CarPlay entweder kabelgebunden oder drahtlos mit dem Bordsystem verbinden.
Besser Fahren mit Alpine Telemetrics
Mit der Funktion Alpine Telemetrics haben die Kundinnen und Kunden Zugang zu drei Kategorien von Diensten rund um die A390: Live Data, Coaching und Challenges. Zudem wird erläutert, wie das Alpine Active Torque Vectoring System funktioniert. Wie eine Smartphone-App wird Alpine Telemetrics über den Playstore aktualisiert und bietet regelmäßigen Zugang zu neuen Inhalten. Es können mehrere Profile verwendet werden. Gegenüber der A290 wurde die Funktion für die A390 nochmals weiterentwickelt.
Live Data
Live Data zeigt Fahrdaten aus vier verschiedenen Bereichen an:
- Agilität: Quer- und Längsbeschleunigung, ABS/ESP-Aktivierung, Überhol-Boost (OV-Knopf)
- Leistung: Überwachung von Beschleunigung und Bremsen (regenerativ oder hydraulisch), Batterieladung und Überhol-Boost-Potenzial
- Ausdauer: Stromverbrauch, Energie- und Batteriestatus
- Rennstrecke: Rundenzeiten, Fahrzeugdaten (Motor- und Batterietemperatur, Reifendruck und -temperatur, Bremstemperatur, Prozentsatz der regenerativen und hydraulischen Bremsen, Drehmoment und Drehzahl der Motoren vorne und hinten, Zeit im Leerlauf, Thermomanagement der drei Motoren).
Coaching
Coaching erteilt Tipps zum Fahrzeugverständnis, zur Nutzung der Alpine Telemetrics Funktionen und zur Verbesserung des Fahrkönnens. Vorteil für die Nutzer: Sie können in ihrem eigenen, individuellen Tempo lernen. Im Mittelpunkt stehen anfangs die Grundlagen für das Fahren eines Sportwagens auf der Rennstrecke, wie z. B. Blickführung, Identifizieren der Ideallinie und Bremstechniken. Je weiter die Nutzer fortschreiten, desto anspruchsvoller werden die Aufgaben, wie z. B. die Beherrschung eines driftenden Fahrzeugs. Als Tippgeber fungieren die Entwicklungsingenieure und -fahrer der A390. Modellspezifische Punkte betreffen die Funktionsweise des Alpine Active Torque Vectoring-Systems und das Thermomanagement der Batterie. Dieser Bereich entwickelt sich im Laufe der Lebensdauer des Fahrzeugs weiter.
Challenges
Challenges beinhaltet eine Reihe von Aufgaben, bei denen es um Agilität, Kraft und Ausdauer geht. Der Ansatz ist deutlich an ein Videospiel angelehnt, mit Levels, die die Nutzerinnen und Nutzer erreichen müssen, um weiterzukommen. Einige Herausforderungen müssen auf der Rennstrecke absolviert werden (Beschleunigung, Bremsen, prozentualer Fahrpedaleinsatz über eine bestimmte Strecke). Die Ausdaueraufgaben lassen sich dagegen auf offenen Straßen absolvieren und helfen dabei, das vorausschauende Fahren zu trainieren.
Alpine Telemetrics: Auch auf dem Smartphone
Als Ergänzung zu den integrierten Alpine Telemetrics Funktionen bietet Alpine eine App an, mit der sich Video- und Telemetriedaten auf dem Smartphone des Fahrers aufzeichnen und speichern lassen. Die Daten werden über Bluetooth übertragen und lokal gespeichert. Nutzerinnen und Nutzer können die Aufzeichnungen und Videos abspielen. Dabei werden die Fahrdaten zu Leistung, Agilität, Ausdauer und Temperatur eingeblendet. Auch Challenges und Coaching sind wie im Fahrzeug möglich. Die Fahrerin oder der Fahrer kann das Fahrerlebnis mit anderen teilen und im Nachgang auswerten: perfekt, um zu verstehen und sich zu verbessern.
Devialet: Ein ausgezeichnetes Audio-Erlebnis
Nach der A290 hat Alpine erneut mit dem französischen Akustikunternehmen Devialet zusammengearbeitet, um ein maßgeschneidertes Soundsystem für die A390 zu entwickeln. Das umfangreiche Know-how von Devialet beruht auf über 15 Jahren Forschung im Bereich Akustik und mehr als 250 Patenten für wegweisende Klanginnovationen. Das profunde Wissen der Soundspezialisten kam in drei wichtigen Phasen des Entwicklungsprozesses zum Einsatz: bei der Systemdimensionierung und der Erstellung des Lastenheftes für die Soundausrüstung, bei der Anwendung proprietärer Signalverarbeitungstechnologien und bei der Klangabstimmung für bis zu fünf Hörmodi.
Das Devialet High Fidelity Audio System umfasst einen speziellen 850-Watt-Verstärker, einen 224-mm-Subwoofer mit ultratiefem Frequenzgang und drei Frontkanälen (Tieftöner, Mitteltöner, Neodym-Magnet-Hochtöner), die sowohl bei Musik als auch bei Telefongesprächen eine hervorragende Klangqualität liefern. Insgesamt sind 13 Lautsprecher im Fahrgastraum verteilt, darunter ein Subwoofer und Surround-Lautsprecher in den hinteren Seitenverkleidungen, die für ein besonders intensives Klangerlebnis sorgen. Die patentierte SAM®-Technologie ermöglicht eine perfekte Steuerung der Lautsprecher und die für Devialet typische hochwertige, reine und ausgewogene Audiowiedergabe.
Das System bietet verschiedene Hörmodi für individuelle Vorlieben: Fidelity, Speech, Dynamic und Heavy. Die Premium-Version Devialet XtremeSound Audio System (serienmäßig bei der GTS-Version) bietet zusätzlich den immersiven SPACE™-Modus mit einem Devialet-spezifischen Algorithmus zur Verräumlichung des Klangs. Der Modus ist dynamischer und ermöglicht einen breiteren Frequenzbereich, höhere Lautstärken, dynamische Bässe und eine klar definierte Inszenierung. Klangpegel und -balance entwickeln sich je nach Geschwindigkeit des Fahrzeugs.
Auch die Alpine Driving Sounds Alpine und Alternative werden über das Audiosystem ausgegeben und verstärkt. Zudem macht das Audiosystem die Ladepausen angenehmer: Es bietet eine beeindruckende Klangqualität beim Anschauen von Filmen und Fernsehserien oder beim Spielen von Videospielen über das bordeigene Infotainmentsystem.
Modellangebot und Ausstattung
Die Alpine A390 GTS ist ab 78.000 Euro bestellbar. Im Topmodell der Baureihe entwickeln die drei Elektromotoren eine Gesamtleistung von 470 PS und ein Drehmoment von bis zu 824 Nm. In nur 3,9 Sekunden beschleunigt die A390 GTS von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 220 km/h erreicht. Die Reichweite beträgt bis zu 503 km mit 21-Zoll-Rädern und 541 km mit 20-Zoll-Rädern und Alcantara-Sitzen.
Zur Außenausstattung zählen 21-Zoll-Leichtmetallräder im Schneeflocken-Design in glänzendem Schwarz, die mit speziellen Michelin Pilot Sport 4S Reifen bezogen sind. Die 6-Kolben-Monoblock-Bremssättel vorne sind rot lackiert, wahlweise aber auch in Alpine Blau erhältlich. Zur Steigerung der Reichweite können sich die Kundinnen und Kunden auch für 20-Zoll-Räder entscheiden.
Innen ist die A390 GTS serienmäßig mit beheizbaren, elektrisch verstellbaren Alpine-Sportsitzen von Sabelt® in zweifarbigem Nappaleder mit Massagefunktion ausgestattet. Das Devialet® XtremeSound Audiosystem mit 12 Lautsprechern, Woofer und Space-Modus sorgt für einen noch intensiveren Klang.
Ebenfalls serienmäßig ist das Driving Pack, das mit aktiver Fahrunterstützung samt Spurzentrierung und freihändigem Einparken das tägliche Fahren einfacher und sicherer macht. Inbegriffen ist außerdem das Alpine Telemetrics Expert System – ein von den Alpine Ingenieuren entwickelter persönlicher Coach, der Fahrerinnen und Fahrern hilft, ihre Fahrkünste zu verfeinern und die Leistung und Agilität des Fahrzeugs voll auszuschöpfen.
Zusätzlich zur umfangreichen Serienausstattung sind einige Optionen verfügbar, beispielsweise die Carbon-Twill- oder geschmiedeten Carbon-Pakete. Außerdem sind Zubehörteile wie Rad-Einsätze und ein doppelter Ladeboden im Kofferraum erhältlich.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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