Bessere Ausstattung und Effizienz zum gleichen Preis: Hyundai STARIA als Hybrid bestellbar
Hyundai wertet seinen Großraumvan STARIA auf. Ab Modelljahrgang 2025, der ab Anfan g Novemb er bei den Händlern bestellbar ist, bringt Hyundai den STARIA mit einem modernen Hybridantrieb mit 165 kW/225 PS. Trotz der gestiegenen Leistung und der aufgewerteten Serienausstattung starten die Preise unverändert bei 48.100 Euro.
„Die Einführung des Hybridantriebs im Hyundai STARIA ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, die gesamte Produktpalette zu elektrifizieren. Unsere Kunden profitieren von mehr Effizienz, einer erweiterten Ausstattung und einem verbesserten Fahrkomfort – und das alles zu den gleichen attraktiven Preisen“, sagt Ulrich Mechau, President & CEO Hyundai Motor Deutschland.
Bei dem neuen Vollhybrid bilden ein 118 kW/160 PS starker 1,6-Liter T-GDI-Benzinmotor und ein Elektromotor mit 54 kW/73 PS eine (Energieverbrauch in l/100 km kombiniert: 7,6; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 172; CO2-Klasse: F) verbrauchsgünstige Einheit, die eine Systemleistung von 165 kW/225 PS entwickelt und den STARIA in 10,2 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Das hohe Drehmoment von 265 Nm ermöglicht ein energiesparendes Fahren. Der Verbrauch des STARIA Hybrid, der serienmäßig mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe und Frontantrieb vorfährt, liegt bei 7,6 Liter nach WLTP. Highlight ist das Shift-by-Wire-System, das den herkömmlichen Schalthebel durch eine moderne, platzsparende Bedienoberfläche ersetzt. Dies verbessert nicht nur den Schaltkomfort, sondern verleiht dem Innenraum des STARIA auch einen Hightech-Touch. Die Funktion Drive Mode Select (DMS) ermöglicht eine individuelle Anpassung der Fahreigenschaften des STARIA. Mit verschiedenen Modi passt sich das System an unterschiedliche Fahrbedingungen und Fahrerpräferenzen an und optimiert so das Fahrgefühl.
Umfangreiche Serienausstattung bereits ab Ausstattungsniveau Trend
Bereits das Einstiegsmodell, der Hyundai STARIA Trend (ab 48.100 Euro) (Energieverbrauch STARIA Trend in l/100 km kombiniert: 7,6; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 172; CO2-Klasse: F), fährt unter anderem mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Wärmeschutzverglasung, Voll-LED-Scheinwerfern und -Rückleuchten sowie in Wagenfarbe lackierten Kühlergrill, Türgriffen und Außenspiegelgehäusen vor. Letztere sind zudem elektrisch beheiz-, verstell- und anklappbar. Im Innenraum kommen neben anderen Extras ein beheizbares Multifunktionslenkrad, eine 12-Volt-Steckdose, USB-C-Anschlüsse vorne und hinten sowie eine automatische Innenbeschlagsregelung zum Einsatz. Sämtliche Fahrinformationen wie Motordrehzahl und Geschwindigkeit lassen sich auf der digitalen 10,3-Zoll- Instrumentenanzeige ablesen. Das serienmäßige Navigations- und Infotainmentsystem wird über einen ebenfalls 10,3-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole bedient. Over-the-Air-Updates machen die meisten Besuche in der Werkstatt überflüssig. Smartphones können via Apple CarPlayTM und Android AutoTM mit dem STARIA verbunden werden. Und wie jeder Hyundai bietet der STARIA über Bluelink-Connect Funktionen wie Sprachsteuerung, Verkehrsprognosen und individuelle Benutzerprofile.
Für angenehme Temperaturen sorgt die serienmäßige Klimaautomatik mit separater Bedieneinheit für die zweite Sitzreihe. Damit der Fahrer beim Einparken nicht ins Schwitzen gerät, sind Einparkhilfen vorn und hinten sowie die Rückfahrkamera in allen STARIA serienmäßig.
Apropos Sitze: Der STARIA Trend verfügt über drei Sitzreihen mit jeweils drei Sitzplätzen. Vorn gibt es eine Sitzheizung und der elektrisch verstellbare Fahrersitz bietet eine ebenfalls elektrisch verstellbare Lendenwirbelstütze. Die Rücksitzbank in der zweiten Reihe ist um 200 Millimeter in Längsrichtung verschiebbar, die Lehne im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbar. Noch variabler ist die dritte Reihe. Sie ist in Längsrichtung um 400 Millimeter verschiebbar, ihre Sitzfläche hochklapp- und ihre Rücklehne umklappbar. Somit wandelt sich der STARIA mit wenigen Handgriffen vom praktischen Familienwagen zum geräumigen Umzugshelfer.
Selbstverständlich bietet der STARIA Trend neben Front-, Seiten- und Vorhangairbags bereits eine reichhaltige Auswahl an Smart Sense Sicherheitssystemen. Sie reicht vom autonomen Notbremsassistenten über Spurhalte- und Spurfolgeassistenten über den Autobahnassistenten und den Fernlichtassistenten bis zum Ausstiegs- und Querverkehrswarner hinten und dem Totwinkelassistenten. Zentralverriegelung und Smart-Key-System mit Start/Stopp-Knopf zählen ebenfalls zur Serienausstattung.
Mit drei optionalen Paketen, wie beispielsweise dem Panorama-Glasdach-Paket, und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen können Kunden ihren STARIA Trend nach ihren Wünschen individualisieren.
STARIA Prime: Mehr Komfort, mehr Luxus
Über dem STARIA Trend rangiert der STARIA Prime (ab 53.600 Euro) (Energieverbrauch STARIA Prime in l/100 km kombiniert: 7,6; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 172; CO2-Klasse: F). Diese Ausstattungslinie richtet sich an Menschen, die noch etwas mehr Komfort und Privatsphäre wünschen. So öffnen und schließen die beiden Schiebetüren und die Heckklappe elektrisch. Zusätzlich zur Serienausstattung des STARIA Trend bietet der STARIA Prime dunkel getönte Scheiben ab der B-Säule. Für frische Luft sorgen Schiebefenster an den hinteren Türen und Aufstellfenster für die dritte Sitzreihe. Die Polsterung aller Sitze besteht aus einer Kombination von Echt- und hochwertigen Kunstleder. Neben der Heizfunktion verfügen die Vordersitze auch über eine Belüftung. Mit dem Passenger-View-Modus hat der Fahrer die Fondpassagiere, oftmals Kinder, immer gut im Blick, ohne den sicheren Blick nach vorne zu verlieren. USB-C-Ladeanschlüsse vorn und hinten versorgen Smartphone, Tablet und andere elektronische Geräte mit Strom. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sind beim STARIA Prime Standard. Optional stehen das Panorama-Glasdach-Paket und das Park-Paket zur Verfügung.
STARIA Signature: Relaxen in Vollendung
Highlight des Hyundai STARIA Signature (ab 57.550 Euro) (Energieverbrauch STARIA Signature in l/100 km kombiniert: 7,6; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 172; CO2-Klasse: F). sind die multifunktionalen Relax-Einzelsitze in der zweiten Sitzreihe. Hier können Passagiere die Sitzkissen, die Rückenlehnen sowie die Beinstützen elektrisch einstellen. Auf Knopfdruck erlauben die Relax-Sitze eine entspannte Liegeposition. Im Vergleich zum bisherigen STARIA ist der Zugang zur dritten Reihe noch komfortabler. In jeder Sitzreihe befinden sich USB-C-Anschlüsse für hervorragende Konnektivität. Alle Sitze sind mit edlem Nappaleder gepolstert.
Die Ausstattung des STARIA Signature baut auf der des STARIA Prime auf und beinhaltet zusätzlich den Surround View Monitor, der eine 360-Grad-Sicht aus der Vogel-Perspektive erlaubt – sehr praktisch beim Einparken. Außerdem gibt es eine Monitoranzeige für den Totwinkelassistenten, Voll-LED-Projektionsscheinwerfer und ein BOSE-Soundsystem mit 12 Lautsprechern und Subwoofer. Ein Insassenalarm, der den Fahrer beim Verlassen des Fahrzeugs auf zurückgelassene Kinder und Haustiere aufmerksam macht, rundet die umfangreiche Serienausstattung des Hyundai STARIA Signature ab. Einzig verfügbares Extra ist das Panorama-Glasdach-Paket.

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Neues Portal von InNuce Solutions
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
<p> </p> <p> Von einem wegen Unterschreitung des Mindestabstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BKatV verwirkten Regelfahrverbot im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StVG darf nicht allein mit der Begründung abgesehen werden, dass der die Fahrverbotsanordnung indizierende untere Tabellengrenzwert (sog. „Fahrverbotsschwelle“) nur knapp unterschritten wurde. Der für die Annahme eines beharrlichen Pflichtenverstoßes nach § 25 Abs.1 Satz 1 2.Alt. StVG i.V.m. § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV notwendige innere Zusammenhang ist bei einem Zusammentreffen von Geschwindigkeits- mit Abstands- oder Rotlichtverstößen regelmäßig anzunehmen.</p> <p> <em>OLG Bamberg, Beschluss vom 28.12.2011, Az. 3 Ss OWi 1616/11</em></p>
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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