Nissan Townstar Kombi L2: Noch mehr Platz und Vielseitigkeit
Ab Ende Juli ist der Nissan Townstar Kombi als L2-Variante mit 42 Zentimeter längerem Radstand und mit bis zu sieben Sitzplätzen bestellbar. In Kombination mit dem 96 kW/130 PS starken 1,3-Liter-Benzinmotor mit 6-Gang-Schaltgetriebe starten die Preise ab 31.790 Euro (inkl. MwSt.).
Geräumig, stilvoll und praktisch
Ob für Großfamilien oder den Arbeitsalltag – der Nissan Townstar Kombi L2 eignet sich für die vielfältigsten Einsätze und zeichnet sich dabei vor allem durch seine Praktikabilität aus. Die breiten Schiebetüren ermöglichen einen leichten Zugang zur zweiten und dritten Sitzreihe, so dass bis zu sieben Personen im Fahrzeug Platz finden. Wird mehr Stauraum benötigt, lassen sich alle fünf hinteren Sitzplätze mit wenigen Handgriffen umklappen oder einzelne Sitze vor- und zurückschieben. Dank seiner besonders niedrigen Geräuschentwicklung während der Fahrt wird der Townstar Kombi zu einem ruhigen Zufluchtsort inmitten der Hektik des Alltags.
Der Nissan Townstar Kombi L2 steht mit einem 1,3-Liter-Benzinmotor mit 96 kW/130 PS zur Verfügung. Der neue 42 Zentimeter längere Hochdachkombi ist ebenso wie die kürzere L1-Variante wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder dem neuen 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe erhältlich.
Stets sicher und gelassen unterwegs
Der Nissan Townstar Kombi L2 ist in den drei Ausstattungsvarianten Acenta, N-Connecta und Tekna erhältlich. Die L2-Variante des Nissan Townstar Kombi ist bereits ab der Einstiegsvariante mit einer Reihe moderner Sicherheitstechnologien ausgestattet, darunter ein autonomer Notbremsassistent sowie ein Totwinkelassistent. Weitere hilfreiche Systeme sind ein Spurhalteassistent, ein Müdigkeitswarner sowie Parksensoren.

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In der Ausstattungsvariante Acenta (ab 31.790 Euro inklusive MwSt.) fährt der Nissan Townstar Kombi L2 mit einer elektrischen Parkbremse, einem Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer, einem höhenverstellbaren Fahrersitz, Klimaautomatik sowie 16-Zoll-Stahlfelgen vor. Ein 8-Zoll-Bildschirm mit Smartphone-Spiegelung (Apple CarPlay® und Android Auto® kompatibel) sowie ein Fahrerinformationssystem mit 7"-TFT-Farbdisplay sorgen für eine optimale Bedienbarkeit. Praktische Isofix-Halterungen für die hinteren Außenplätze der zweiten Sitzreihe sowie in der dritten Sitzreihe sind ebenfalls vorhanden, genauso wie ein Gepäcknetz, Schiebetüren links und rechts sowie USB-Anschlüsse auch in der zweiten Sitzreihe.
Ab dem Niveau N-Connecta (ab 34.290 Euro inklusive MwSt.) erleichtert die Rückfahrkamera das Einparken und Manövrieren auf engstem Raum. Zudem gibt es Klapptische an den Rücklehnen der Vordersitze.
Das Topmodell Tekna (ab 36.090 Euro inklusive MwSt.) wartet mit einem Fernlicht-Assistenten und induktiven Lademöglichkeiten für Smartphones. Die Ausstattung wird unter anderem durch 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Dachreling inklusive Dachträger, dunkel getönte Scheiben (ab der B-Säule) sowie einen intelligenten Einpark-Assistenten abgerundet.
Wie für alle neuen Nissan Nutzfahrzeuge und Pkw gewährt der japanische Automobilhersteller auch auf den Nissan Townstar Kombi eine branchenführende europaweite Fünf-Jahres-Garantie bis 160.000 Kilometer Laufleistung. Sie umfasst einen Stoßfängerschutz, eine Lackgarantie, Originalteile und -zubehör sowie eine Pannenhilfe – ein umfassender Schutz, der zusätzliche Sicherheit gibt.
Jede Menge Kofferraumvolumen für den Fall der Fälle
Mit seinem großen Platzangebot bringt der Nissan Townstar Kombi L2 die nötige Flexibilität mit, um alle Herausforderungen des Alltags zu meistern – sei es beim Umzug, beim Transport sperriger Werkzeuge oder bei großem Zusatzgepäck auf dem Weg in den Urlaub.
Sind bis auf den Fahrersitz alle anderen Sitzplätze umgeklappt, verwandelt sich der Nissan Townstar Kombi L2 in einen Transporter mit einem Kofferraumvolumen von bis zu 3.750 Litern. Alternativ lassen sich die Sitzlehnen umklappen, um übergroßes Gepäck wie Skier oder ein Surfbrett unterzubringen. Im vorderen Fahrzeugbereich bieten verschiedene Stau- und Ablagefächer einen kombinierten Stauraum von weiteren 49 Litern.

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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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