Der neue Renault Austral zeichnet sich durch kraftvolle Designsprache und ein Hightech-Cockpit mit hochwertigem Materialmix aus. Mit dem openR Bildschirm verfügt der Kompakt-SUV über eine der größten Display-Flächen in seiner Klasse. Der Info-Screen in Form eines liegenden „L“ vereint das querformatige digitale Kombiinstrument und den hochformatigen Multimediamonitor. Das On-Board-Infotainment entstand in Kooperation mit Google und umfasst unter anderem den Sprachassistenten Google Assistant, der auf Sprachbefehl zahlreiche Fahrzeug- und Navigationsfunktionen regelt.

Weiteres Kennzeichen des auf der modernen Plattform CMF-CD basierenden Austral ist das ausgezeichnete Raumangebot. Die Rückbank ist in zwei Segmente geteilt, die sich unabhängig voneinander um 16 Zentimeter längs verschieben lassen, je nachdem, ob mehr Beinfreiheit oder Ladevolumen benötigt wird. Zu den Highlights des neuen Modells zählt je nach Ausstattung außerdem 4CONTROL Advanced, die dritte Generation der Renault Allradlenkung.

Effiziente Hybridantriebe

Für die Motorisierung des neuen Renault Austral können die Kunden unter einer Reihe effizienter Hybridantriebe wählen, darunter als Spitzenmotorisierung die neueste E-TECH-Hybrid Generation mit 400-Volt-Netz und 200 PS Leistung. Die Basis des kraftvollen und sparsamen Antriebs bildet ein Dreizylinder-Benzinmotor mit 1,2 Liter Hubraum. Dank der elektrischen Unterstützung und der hohen Rekuperationsleistung weisen die Vollhybridvarianten im Austral einen Wirkungsgrad von 42 Prozent auf, womit sie zu den effizientesten Motorisierungen auf dem Markt gehören. Ihr Kraftstoffverbrauch ab 4,8 Litern pro 100 Kilometer im WLTP-Prüfzyklus1 und ihr CO2-Ausstoß ab 110 Gramm pro Kilometer sind vergleichbar mit den modernsten Dieselmotoren.

Als weitere Motorisierungen bietet Renault im Austral zwei Benziner mit 140 und 160 PS sowie Mild-Hybridtechnik an. Dabei unterstützen ein Startergenerator und eine 12-Volt-Lithium-Ionen-Batterie einen 1,3-Liter-Vierzylinder-Turbobenzinmotor beim Starten und Beschleunigen und sorgen für eine effizientere Rekuperation beim Verzögern. Ergebnis sind Verbrauchswerte ab 6,0 Liter pro 100 Kilometer und CO2-Emissionen ab 137 Gramm pro Kilometer.