Neuer XPENG G6: Ultraschnelles Laden in seiner schönsten Form
Rasant nachgeladen: Der neue XPENG G6 lädt so schnell wie kein anderes Modell seiner Klasse. Mit bis zu 451 kW Ladeleistung setzt das umfassend überarbeite SUV-Coupé, das im vierten Quartal dieses Jahres in Deutschland auf die Straße rollt, neue Maßstäbe.
Doch das ist längst nicht alles. Zum Modelljahr 2025 wurden mehr als ein Drittel aller Schlüsselkomponenten des XPENG G6 neu gestaltet: 81 Modifikationen – größtenteils im Innenraum – verbessern das Nutzererlebnis. Die Fahrt ist so komfortabel, intuitiv und immersiv wie nie zuvor.
Der Konfigurator mit 360-Grad-Innenraumansicht ist bereits geöffnet und die Bestellung des neuen XPENG G6 auf der Homepage unter www.xpeng.com/de möglich. Trotz der Neuerungen bleiben die Preise unverändert: Als Long Range startet das SUV-Coupé XPENG G6 weiterhin bei 47.600 Euro, als AWD Performance bei 51.600 Euro. Die Preise für den Standard Range mit kleinerer Hochvoltbatterie werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Reisetaugliche Reichweiten, ultraschnelles Laden
Das Herzstück des knapp 4,76 Meter langen SUV-Coupés bildet die markentypische 800-Volt-Architektur, die fortan mit der branchenweit ersten 5C-LFP-Hochvoltbatterie kombiniert wird. Der 80,8 kWh (brutto) große Lithium-Eisenphosphat-Akku des neuen XPENG G6 ersetzt die bisherigen NCM-Batterien. Durch diese Umstellung kann die chinesische Hightech-Automobilmarke auf teure und weniger nachhaltige Materialien wie Kobalt, Mangan und Nickel verzichten, ohne Leistungseinbußen hinnehmen zu müssen.
Der neue XPENG G6 erzielt nun Bestwerte bei der Ladeleistung, die auf bis zu 451 kW steigt. Damit lässt sich der Akku an entsprechenden Ladesäulen innerhalb von nur neun Minuten von 20 auf 80 Prozent laden oder in zwölf Minuten von zehn auf 80 Prozent – beides Spitzenwerte in dieser Klasse, und nicht nur dort. Trotz dieses Bestwerts konnte XPENG die Lebensdauer der Hochvoltbatterie um 30 Prozent verlängern. Ein 4-3-4-Sicherheitsrahmen und eine ballistische Panzerung schützen die Batterie selbst unter extremen Bedingungen – wie 1.000 Grad Celsius Hitze und 80 Tonnen seitlicher Druck –, sodass Kunden jederzeit sicher unterwegs sind.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Beim Vortrieb bleibt die Wahl zwischen Hinterrad- und Allradantrieb. Aktuell im Angebot sind:
· XPENG G6 RWD Long Range: mit 218 kW/296 PS und bis zu 525 Kilometer Reichweite (WLTP komb.) zu Preisen ab 47.600 Euro (UVP inkl. 19% MwSt.)
· XPENG G6 AWD Performance: mit 218 kW/296 PS hinten und 140 kW/190 PS vorne sowie bis zu 510 Kilometer Reichweite (WLTP komb.) zu Preisen ab 51.600 Euro (UVP inkl. 19% MwSt.)
Der neue XPENG G6 RWD Standard Range wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert und angeboten.
Dank der serienmäßigen V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) lassen sich außerdem externe Verbraucher mit Strom versorgen.
Coupé-Design perfekt in Szene gesetzt
Der neue XPENG G6 kombiniert die robusten Elemente eines SUV mit der sportlichen Eleganz eines Coupés. Die zum Heck hin abfallende Dachlinie trägt nicht nur zum markanten Design bei, sondern auch zur hervorragenden Aerodynamik. Der Luftwiderstandbeiwert beträgt ausgezeichnete 0,248. Auch der neue „Ducktail“-Heckspoiler hat daran Anteil: Er verbessert Stabilität sowie Straßenlage – und verlängert das Fahrzeug um fünf Millimeter.
Die auffälligste Neuerung des markanten X-Bot Frontdesigns ist das „Starlight Wing“ genannte, 1.942 Millimeter breite LED-Lichtband, das sich bis in die Flanke zieht. Weitere Erkennungszeichen sind die integrierten Blinker und ein mattgraues XPENG Logo, das nun den vorderen Teil der Motorhaube schmückt, sowie ein hinterer Diffusor.
Fünf Lackierungen, darunter vier optionale Metallic-Töne (Aufpreis 800 Euro), setzen den XPENG G6 in Szene. Die neue Farbe „Stellar Purple“ sorgt für ein einzigartiges Erscheinungsbild: Mit feinen Metallic-Flocken schafft der Mattlack einen faszinierenden Farbverlauf, der je nach Lichteinfall von tief- bis hellviolett changiert.
Bei der neuen, optionalen „Black Edition“ (Aufpreis: 1.000 Euro), die ausschließlich für das Topmodell XPENG G6 Performance mit Allradantrieb angeboten wird, ist der Name Programm: Neben der Lackierung in Midnight Black sind auch der vordere Kotflügel, Stoßfänger und Zierteile sowie Logo und Schriftzug in Schwarz gehalten. Die schwarzen 20-Zoll-Felgen geben den Blick auf schwarze Bremssättel frei.
Frische Materialien, großzügige Platzverhältnisse
Im Innenraum des neuen XPENG G6, der zu 60 Prozent neu gestaltet wurde, debütiert das „Super Star-Ring“-Interieur: Es kombiniert hochwertige Materialien mit modernen Farbakzenten. Kunden können zwischen Dunkel- und Hellgrau wählen.
Die Farbtöne harmonieren perfekt mit dem neu gestalteten Mikrofaser-Lenkrad, das nun über kapazitive Berührungssensibilität verfügt, und den neuen, eleganten Holzoptik-Einlagen am Armaturenbrett. Komplettiert wird das Interieur von einem Dachhimmel in Wildleder-Optik, frischen Materialien an A- und B-Säulen sowie neu gestalteten Lautsprecher-Abdeckungen. Die sternenähnliche Ambientebeleuchtung, die schwebende Mittelkonsole und geschichtete, geometrische Zierelemente sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre und Innenraumarchitektur zum Wohlfühlen.
Bei knapp 2,89 Metern Radstand genießen bis zu fünf Insassen viel Platz. Trotz der Coupé-förmigen Dachlinie kommen die Passagiere selbst im Fond in den Genuss von viel Kopffreiheit. Der Kofferraum fasst standardmäßig 571 Liter und kann durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Rückbank auf bis zu 1.374 Liter vergrößert werden. Zusätzlichen Stauraum bietet ein großes Ablagefach in der Mittelkonsole, das Platz für bis zu fünf Flaschen bietet.
Höchsten Komfort auf Kurz- und Langstrecke versprechen die elektrisch einstellbaren Komfortsitze, die nun serienmäßig mit Nappaleder (Long Range/AWD Performance) bezogen sind. Die Vordersitze verfügen in Verbindung mit den Versionen Long Range und Performance serienmäßig über Sitzheizung und -belüftung, eine Lendenwirbelstütze und nun auch über eine Massagefunktion. Die bis zu zwölffache Verstellmöglichkeit erlaubt es, den Beifahrersitz in eine vollständige Liegeposition inklusive Fußstütze zu bringen. Im Fond, der serienmäßig ebenfalls über beheizbare Sitze verfügt, sorgt die zwölfstufig einstellbare Neigungsverstellung für Komfort wie auf der heimischen Couch.
Für Musikgenuss wie im Konzertsaal sorgt das XOPERA Soundsystem 2.0: Das Surround-Soundsystem garantiert mit 18 Highend-Lautsprechern, dynamischer Abstimmung und einem klaren Klang ein immersives akustisches Erlebnis.
Fortschrittliche Technik, intuitive Bedienung
Typisch XPENG ist die fortschrittliche Technik, mit der jedes Modell aufwartet. Das smarte Cockpit kombiniert einen auf 15,6 Zoll angewachsenen Touchscreen in Ultra-HD-Auflösung mit einem digitalen, 10,25 Zoll großen Kombiinstrument.
Angetrieben von einem neuen Snapdragon 8295 Prozessor-Chip, dem Flaggschiff von Qualcomm für Automobile, ist das Infotainmentsystem schnell und zuverlässig. Die Neuauflage profitiert von kürzeren Reaktionszeiten, intelligenterer Spracherkennung und ultraflüssigen Übergängen der Benutzeroberfläche. Das Smartphone wird kabellos per Apple CarPlay und Android Auto direkt ins Fahrzeug eingebunden. Software-Updates „over the air“ sorgen auch nach Auslieferung für kontinuierliche Verbesserungen – und das ohne Werkstattbesuch.
Den Hightech-Charakter unterstreichen darüber hinaus zwei induktive und belüftete 50-Watt-Ladeschalen für Smartphones und ein verbesserter neun Zoll großer, digitaler Rückspiegel (Serie für G6 RWD Long Range und AWD Performance), der einen uneingeschränkten Blick auf den rückwärtigen Verkehr gewährt. Die Zwei-Zonen-Klimaautomatik und das Luftreinigungssystem mit Feinstaubfilterung nach Luftqualitätsstandard PM2.5 schaffen Wohlfühlklima.
Die serienmäßige Wärmepumpe kann im Zusammenspiel mit dem intelligenten Wärmemanagementsystem „XPENG Heat Boost“ sowohl den Innenraum als auch die Batterie in etwas mehr als vier Minuten von -20 auf +40 Grad Celsius aufheizen – und so den Energieverlust bei kalten Temperaturen reduzieren.
Wie bislang bündelt XPENG unter dem Begriff „XPILOT“ zudem ein breites Arsenal an Assistenzsystemen, die den Fahrer in Alltagssituationen unterstützen – von der Fahrt bis zum Einparken. Neben einer 360-Grad-Kamera und einem App-gesteuerten Park-Assistenten mit Remote Parken als Alternative gehören unter anderem ein autonomer Notbremsassistent, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, eine Verkehrszeichenerkennung, ein aktiver Spurwechsel-, ein adaptiver Kurven- und ein intelligenter Fernlichtassistent zum Serienumfang. Eine Totwinkel-Erkennung sowie ein Kollisionswarner und ein Querverkehrswarner hinten sind ebenso an Bord wie ein Türöffnungs-Warner, der auf Verkehrsteilnehmer hinweist, die sich von hinten nähern.
Ausgestattet mit einer vorwärts gerichteten Binokular-Kamera und einer Rückfahrkamera verbessert die XPENG Full-Stack Lofic Architektur die Wahrnehmung der Umgebung über eine Vielzahl von Fahrszenarien hinweg und passt sich nahtlos an helle und dunkle Bedingungen an. Das visuelle Wahrnehmungsfeld wurde um 125 Prozent erweitert und kann präzise 49 Arten von Hindernissen – sowohl dynamische als auch statische – erkennen und unterscheiden.
Intelligentes Fahren der nächsten Generation
Der neue XPENG G6 ist auf maximale Leistung, Komfort und Sicherheit getrimmt. Über 20.000 Kalibrierungs- und Optimierungstests hat die chinesische Hightech-Automobilmarke durchgeführt, die nahezu alle Kernbereiche abdecken:
- Fahrwerk und Federung;
- Möglichkeit des ferngesteuerten Parkens per Fahrzeugschlüssel;
- schlüsselloser NFC-Kartenzugang;
- Orin X und Frontkamera;
- Lenkverhalten;
- Batteriemanagement und elektrischer Antriebsstrang;
- Geräusch- und Vibrationsniveau.
Die Folge ist ein kultiviertes Fahrverhalten, das höchste Stabilität und maximalen Komfort bietet – selbst auf unebenem Terrain. Das „magnetische” Bremssystem sorgt für eine sanfte und zuverlässige Verzögerung sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Autobahn.
Umfassende Serienausstattung
XPENG bleibt sich auch bei der Neuauflage treu: Der XPENG G6 fährt mit einer umfassenden Serienausstattung vor, die alle Wünsche abdeckt. Neben der neuen „Black Edition“ beschränkt sich die kurze Optionsliste auf Metallic-Lackierungen (Aufpreis: 800 Euro) und eine elektrisch schwenkbare Anhängerkupplung mit integriertem Caravan-Modus (1.190 Euro).
Der neue XPENG G6 wird mit einer Fahrzeuggarantie von sieben Jahren oder 160.000 km sowie acht Jahren Garantie auf die Hochvoltbatterie (bis 160.000 km) ausgeliefert.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
Die neue Mercedes-Benz S-Klasse: Verfeinert bis in jedes Detail
<p>Die Mercedes-Benz S-Klasse ist die meistverkaufte Luxuslimousine der Welt, als ultimative Ikone setzt sie automobile Maßstäbe. Dabei ist die neue S-Klasse mehr als nur ein Segment-prägendes Flaggschiff, denn wie kein anderes Fahrzeug verkörpert sie die Essenz der Marke Mercedes-Benz: Pioniergeist, technische Exzellenz und Handwerkskunst – und dieses unverwechselbare Gefühl von „Welcome home."</p>
Automobil
Neueste Modelle des Polestar 3 und Polestar 4 aufgrund von SUV-Sortiment-Aktualisierung bestellbar
<p>Polestar, die schwedische Performance Automarke, gibt bekannt, dass ihre beiden Elektro SUVs – der Polestar 3 und der Polestar 4 – eine Reihe von Verbesserungen erhalten haben, die darauf abzielen, die Fahrleistung und das Fahrerlebnis zu optimieren. Beide Modelle können ab Mai bestellt werden; die Preise beginnen bei 78.900 Euro für den Polestar 3 und bei 61.900 Euro für den Polestar 4.</p>
Automobil
Verspielt, fröhlich und vielseitig: Der neue Renault 4 JP4x4 Concept
<p>Premiere bei den French Open 2026: Im Rahmen des Tennisturniers in Paris enthüllt Renault am 18. Mai den neuen Renault 4 JP4x4 Concept. Als verspielte und fröhliche Mischung aus Strandbuggy und Pick-up interpretiert er den Stil der legendären R4-Versionen Plein Air (1969) und JP4 (1981) auf moderne Weise und verströmt mit seinem Allradantrieb einen Hauch von Abenteuer.</p>
Automobil
Markanter, moderner SUV mit viel Platz, Power und Komfort: Neuer Kia Seltos ab 34.190 Euro
<p>Der Kia Seltos, das nach dem Sportage weltweit zweitmeist- verkaufte Kia-Modell, kommt in der grundlegend weiterentwickelten zweiten Generation jetzt auch nach Europa. Damit erweitert die Marke ihre hiesige Modellpalette um einen mar- kanten, robust auftretenden SUV, der mit seiner Länge von 4,43 Metern zwischen dem Crossover XCeed und dem Kompakt-SUV Sportage angesiedelt ist. Der in Deutschland ab sofort bestellbare Seltos wird zur Markteinführung mit einem 132 kW (180 PS) starken 1,6- Liter-Turbobenziner angeboten und kann wahlweise mit Front- oder Allradantrieb sowie Sechsgang-Schaltgetriebe (nur bei Frontantrieb) oder Sieben-Stufen-Doppelkupplungs- getriebe (DCT) bestellt werden. </p>
Automobil
Range Rover präsentiert exklusive London-Editionen: Westminster Edition komplettiert Hommage an die begehrtesten Stadtteile
<p>Range Rover präsentiert eine exklusive Serie von London- Editionen, die britischen Luxus, Charakter und Originalität vereint. Das komplette Angebot ist ab Mai bestellbar: Die Range Rover Evoque Hoxton Edition, die Range Rover Velar Belgravia Edition und die Range Rover Sport Battersea Edition werden nun durch die Range Rover Westminster Edition vervollständigt.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000