Neuer XPENG G6: Ultraschnelles Laden in seiner schönsten Form
Rasant nachgeladen: Der neue XPENG G6 lädt so schnell wie kein anderes Modell seiner Klasse. Mit bis zu 451 kW Ladeleistung setzt das umfassend überarbeite SUV-Coupé, das im vierten Quartal dieses Jahres in Deutschland auf die Straße rollt, neue Maßstäbe.
Doch das ist längst nicht alles. Zum Modelljahr 2025 wurden mehr als ein Drittel aller Schlüsselkomponenten des XPENG G6 neu gestaltet: 81 Modifikationen – größtenteils im Innenraum – verbessern das Nutzererlebnis. Die Fahrt ist so komfortabel, intuitiv und immersiv wie nie zuvor.
Der Konfigurator mit 360-Grad-Innenraumansicht ist bereits geöffnet und die Bestellung des neuen XPENG G6 auf der Homepage unter www.xpeng.com/de möglich. Trotz der Neuerungen bleiben die Preise unverändert: Als Long Range startet das SUV-Coupé XPENG G6 weiterhin bei 47.600 Euro, als AWD Performance bei 51.600 Euro. Die Preise für den Standard Range mit kleinerer Hochvoltbatterie werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Reisetaugliche Reichweiten, ultraschnelles Laden
Das Herzstück des knapp 4,76 Meter langen SUV-Coupés bildet die markentypische 800-Volt-Architektur, die fortan mit der branchenweit ersten 5C-LFP-Hochvoltbatterie kombiniert wird. Der 80,8 kWh (brutto) große Lithium-Eisenphosphat-Akku des neuen XPENG G6 ersetzt die bisherigen NCM-Batterien. Durch diese Umstellung kann die chinesische Hightech-Automobilmarke auf teure und weniger nachhaltige Materialien wie Kobalt, Mangan und Nickel verzichten, ohne Leistungseinbußen hinnehmen zu müssen.
Der neue XPENG G6 erzielt nun Bestwerte bei der Ladeleistung, die auf bis zu 451 kW steigt. Damit lässt sich der Akku an entsprechenden Ladesäulen innerhalb von nur neun Minuten von 20 auf 80 Prozent laden oder in zwölf Minuten von zehn auf 80 Prozent – beides Spitzenwerte in dieser Klasse, und nicht nur dort. Trotz dieses Bestwerts konnte XPENG die Lebensdauer der Hochvoltbatterie um 30 Prozent verlängern. Ein 4-3-4-Sicherheitsrahmen und eine ballistische Panzerung schützen die Batterie selbst unter extremen Bedingungen – wie 1.000 Grad Celsius Hitze und 80 Tonnen seitlicher Druck –, sodass Kunden jederzeit sicher unterwegs sind.

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Beim Vortrieb bleibt die Wahl zwischen Hinterrad- und Allradantrieb. Aktuell im Angebot sind:
· XPENG G6 RWD Long Range: mit 218 kW/296 PS und bis zu 525 Kilometer Reichweite (WLTP komb.) zu Preisen ab 47.600 Euro (UVP inkl. 19% MwSt.)
· XPENG G6 AWD Performance: mit 218 kW/296 PS hinten und 140 kW/190 PS vorne sowie bis zu 510 Kilometer Reichweite (WLTP komb.) zu Preisen ab 51.600 Euro (UVP inkl. 19% MwSt.)
Der neue XPENG G6 RWD Standard Range wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert und angeboten.
Dank der serienmäßigen V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) lassen sich außerdem externe Verbraucher mit Strom versorgen.
Coupé-Design perfekt in Szene gesetzt
Der neue XPENG G6 kombiniert die robusten Elemente eines SUV mit der sportlichen Eleganz eines Coupés. Die zum Heck hin abfallende Dachlinie trägt nicht nur zum markanten Design bei, sondern auch zur hervorragenden Aerodynamik. Der Luftwiderstandbeiwert beträgt ausgezeichnete 0,248. Auch der neue „Ducktail“-Heckspoiler hat daran Anteil: Er verbessert Stabilität sowie Straßenlage – und verlängert das Fahrzeug um fünf Millimeter.
Die auffälligste Neuerung des markanten X-Bot Frontdesigns ist das „Starlight Wing“ genannte, 1.942 Millimeter breite LED-Lichtband, das sich bis in die Flanke zieht. Weitere Erkennungszeichen sind die integrierten Blinker und ein mattgraues XPENG Logo, das nun den vorderen Teil der Motorhaube schmückt, sowie ein hinterer Diffusor.
Fünf Lackierungen, darunter vier optionale Metallic-Töne (Aufpreis 800 Euro), setzen den XPENG G6 in Szene. Die neue Farbe „Stellar Purple“ sorgt für ein einzigartiges Erscheinungsbild: Mit feinen Metallic-Flocken schafft der Mattlack einen faszinierenden Farbverlauf, der je nach Lichteinfall von tief- bis hellviolett changiert.
Bei der neuen, optionalen „Black Edition“ (Aufpreis: 1.000 Euro), die ausschließlich für das Topmodell XPENG G6 Performance mit Allradantrieb angeboten wird, ist der Name Programm: Neben der Lackierung in Midnight Black sind auch der vordere Kotflügel, Stoßfänger und Zierteile sowie Logo und Schriftzug in Schwarz gehalten. Die schwarzen 20-Zoll-Felgen geben den Blick auf schwarze Bremssättel frei.
Frische Materialien, großzügige Platzverhältnisse
Im Innenraum des neuen XPENG G6, der zu 60 Prozent neu gestaltet wurde, debütiert das „Super Star-Ring“-Interieur: Es kombiniert hochwertige Materialien mit modernen Farbakzenten. Kunden können zwischen Dunkel- und Hellgrau wählen.
Die Farbtöne harmonieren perfekt mit dem neu gestalteten Mikrofaser-Lenkrad, das nun über kapazitive Berührungssensibilität verfügt, und den neuen, eleganten Holzoptik-Einlagen am Armaturenbrett. Komplettiert wird das Interieur von einem Dachhimmel in Wildleder-Optik, frischen Materialien an A- und B-Säulen sowie neu gestalteten Lautsprecher-Abdeckungen. Die sternenähnliche Ambientebeleuchtung, die schwebende Mittelkonsole und geschichtete, geometrische Zierelemente sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre und Innenraumarchitektur zum Wohlfühlen.
Bei knapp 2,89 Metern Radstand genießen bis zu fünf Insassen viel Platz. Trotz der Coupé-förmigen Dachlinie kommen die Passagiere selbst im Fond in den Genuss von viel Kopffreiheit. Der Kofferraum fasst standardmäßig 571 Liter und kann durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Rückbank auf bis zu 1.374 Liter vergrößert werden. Zusätzlichen Stauraum bietet ein großes Ablagefach in der Mittelkonsole, das Platz für bis zu fünf Flaschen bietet.
Höchsten Komfort auf Kurz- und Langstrecke versprechen die elektrisch einstellbaren Komfortsitze, die nun serienmäßig mit Nappaleder (Long Range/AWD Performance) bezogen sind. Die Vordersitze verfügen in Verbindung mit den Versionen Long Range und Performance serienmäßig über Sitzheizung und -belüftung, eine Lendenwirbelstütze und nun auch über eine Massagefunktion. Die bis zu zwölffache Verstellmöglichkeit erlaubt es, den Beifahrersitz in eine vollständige Liegeposition inklusive Fußstütze zu bringen. Im Fond, der serienmäßig ebenfalls über beheizbare Sitze verfügt, sorgt die zwölfstufig einstellbare Neigungsverstellung für Komfort wie auf der heimischen Couch.
Für Musikgenuss wie im Konzertsaal sorgt das XOPERA Soundsystem 2.0: Das Surround-Soundsystem garantiert mit 18 Highend-Lautsprechern, dynamischer Abstimmung und einem klaren Klang ein immersives akustisches Erlebnis.
Fortschrittliche Technik, intuitive Bedienung
Typisch XPENG ist die fortschrittliche Technik, mit der jedes Modell aufwartet. Das smarte Cockpit kombiniert einen auf 15,6 Zoll angewachsenen Touchscreen in Ultra-HD-Auflösung mit einem digitalen, 10,25 Zoll großen Kombiinstrument.
Angetrieben von einem neuen Snapdragon 8295 Prozessor-Chip, dem Flaggschiff von Qualcomm für Automobile, ist das Infotainmentsystem schnell und zuverlässig. Die Neuauflage profitiert von kürzeren Reaktionszeiten, intelligenterer Spracherkennung und ultraflüssigen Übergängen der Benutzeroberfläche. Das Smartphone wird kabellos per Apple CarPlay und Android Auto direkt ins Fahrzeug eingebunden. Software-Updates „over the air“ sorgen auch nach Auslieferung für kontinuierliche Verbesserungen – und das ohne Werkstattbesuch.
Den Hightech-Charakter unterstreichen darüber hinaus zwei induktive und belüftete 50-Watt-Ladeschalen für Smartphones und ein verbesserter neun Zoll großer, digitaler Rückspiegel (Serie für G6 RWD Long Range und AWD Performance), der einen uneingeschränkten Blick auf den rückwärtigen Verkehr gewährt. Die Zwei-Zonen-Klimaautomatik und das Luftreinigungssystem mit Feinstaubfilterung nach Luftqualitätsstandard PM2.5 schaffen Wohlfühlklima.
Die serienmäßige Wärmepumpe kann im Zusammenspiel mit dem intelligenten Wärmemanagementsystem „XPENG Heat Boost“ sowohl den Innenraum als auch die Batterie in etwas mehr als vier Minuten von -20 auf +40 Grad Celsius aufheizen – und so den Energieverlust bei kalten Temperaturen reduzieren.
Wie bislang bündelt XPENG unter dem Begriff „XPILOT“ zudem ein breites Arsenal an Assistenzsystemen, die den Fahrer in Alltagssituationen unterstützen – von der Fahrt bis zum Einparken. Neben einer 360-Grad-Kamera und einem App-gesteuerten Park-Assistenten mit Remote Parken als Alternative gehören unter anderem ein autonomer Notbremsassistent, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, eine Verkehrszeichenerkennung, ein aktiver Spurwechsel-, ein adaptiver Kurven- und ein intelligenter Fernlichtassistent zum Serienumfang. Eine Totwinkel-Erkennung sowie ein Kollisionswarner und ein Querverkehrswarner hinten sind ebenso an Bord wie ein Türöffnungs-Warner, der auf Verkehrsteilnehmer hinweist, die sich von hinten nähern.
Ausgestattet mit einer vorwärts gerichteten Binokular-Kamera und einer Rückfahrkamera verbessert die XPENG Full-Stack Lofic Architektur die Wahrnehmung der Umgebung über eine Vielzahl von Fahrszenarien hinweg und passt sich nahtlos an helle und dunkle Bedingungen an. Das visuelle Wahrnehmungsfeld wurde um 125 Prozent erweitert und kann präzise 49 Arten von Hindernissen – sowohl dynamische als auch statische – erkennen und unterscheiden.
Intelligentes Fahren der nächsten Generation
Der neue XPENG G6 ist auf maximale Leistung, Komfort und Sicherheit getrimmt. Über 20.000 Kalibrierungs- und Optimierungstests hat die chinesische Hightech-Automobilmarke durchgeführt, die nahezu alle Kernbereiche abdecken:
- Fahrwerk und Federung;
- Möglichkeit des ferngesteuerten Parkens per Fahrzeugschlüssel;
- schlüsselloser NFC-Kartenzugang;
- Orin X und Frontkamera;
- Lenkverhalten;
- Batteriemanagement und elektrischer Antriebsstrang;
- Geräusch- und Vibrationsniveau.
Die Folge ist ein kultiviertes Fahrverhalten, das höchste Stabilität und maximalen Komfort bietet – selbst auf unebenem Terrain. Das „magnetische” Bremssystem sorgt für eine sanfte und zuverlässige Verzögerung sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Autobahn.
Umfassende Serienausstattung
XPENG bleibt sich auch bei der Neuauflage treu: Der XPENG G6 fährt mit einer umfassenden Serienausstattung vor, die alle Wünsche abdeckt. Neben der neuen „Black Edition“ beschränkt sich die kurze Optionsliste auf Metallic-Lackierungen (Aufpreis: 800 Euro) und eine elektrisch schwenkbare Anhängerkupplung mit integriertem Caravan-Modus (1.190 Euro).
Der neue XPENG G6 wird mit einer Fahrzeuggarantie von sieben Jahren oder 160.000 km sowie acht Jahren Garantie auf die Hochvoltbatterie (bis 160.000 km) ausgeliefert.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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