Der neue BMW X7
<p>Mit seiner unverwechselbaren Kombination aus Exklusivität, Fahrdynamik, Raumkomfort und Vielseitigkeit hat sich der BMW X7 innerhalb kurzer Zeit zum erfolgreichsten Modell der Marke im Luxussegment entwickelt. Der einzigartige Charakter des größten Sports Activity Vehicle (SAV) wird jetzt mit einem umfangreich weiterentwickelten Design, das vor allem eine besonders ausdrucksstarke Frontpartie umfasst, einem neugestalteten M Sportpaket, erstmals bei BMW ab Werk bis zu 23 Zoll großen Leichtmetallrädern und dem Bediensystem iDrive der jüngsten Generation einschließlich BMW Curved Display und dem BMW Operating System 8 deutlich geschärft. Außerdem verfügt der neue BMW X7 über eine nochmals erweiterte Serienausstattung, zusätzliche Fahrerassistenzsysteme und die jüngste 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für die drei zur Auswahl stehenden Motorvarianten.</p>
Der neue BMW X7 ist ein zentrales Element der aktuellen Produktoffensive im Angebot der exklusivsten Modelle des Premium-Automobilerstellers. Produziert wird er im BMW Group Werk Spartanburg, dem Kompetenzzentrum für BMW X Modelle im US-Bundesstaat South Carolina. Die weltweite Markteinführung des neuen BMW X7 beginnt im August 2022.
Exterieurdesign: Exklusiver Auftritt, progressiver Stil.
Dank seiner vielseitigen Eigenschaften überzeugt das größte BMW X Modell sowohl mit seinem eleganten Auftritt auf der Straße als auch mit seinen Offroad-Qualitäten. Sein umfangreich modifiziertes Design hebt vor allem die Exklusivität im Erscheinungsbild jetzt noch intensiver hervor. Deutlicher denn je unterstreicht es zudem die Zugehörigkeit des neuen BMW X7 zu den Spitzenmodellen der Marke. Die neugestaltete Frontpartie fokussiert sich auf die charakteristischen BMW Designmerkmale der Doppelscheinwerfer und der BMW Niere, deren Neuinterpretation die aufrechte Statur des Fahrzeugs betont und seine Präsenz im Straßenbild verstärkt.
Erstmals werden im neuen BMW X7 zweigeteilte Scheinwerfereinheiten eingesetzt. Ausgelagerte horizontale LED-Lichtelemente im oberen Bereich der Front sind für das Positions- und Tagfahrlicht sowie die Fahrtrichtungsanzeiger zuständig. Die darunter angeordneten LED-Einheiten für Abblend- und Fernlicht rücken mit ihrem dunklen Gehäuse und der tief in die Frontschürze eingebetteten Position optisch in den Hintergrund und treten erst in aktiviertem Zustand in Erscheinung. Die neuen adaptiven Matrix-LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht und adaptiver Lichtverteilung übernehmen mit ihrem automatischen Schlechtwetterlicht jetzt auch die Funktion der Nebelscheinwerfer.
Eine dezente Wasserfallbeleuchtung für die beiden Elemente der BMW Niere sorgt sowohl im Stand als auch während der Fahrt für einen besonders extravaganten Ausdruck in der Frontansicht des neuen BMW X7. Die BMW Niere „Iconic Glow“ gehört zur Serienausstattung des Topmodells BMW X7 M60i xDrive (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 13,3 – 12,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 303 – 278 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ) und wird für die weiteren Modellvarianten optional angeboten.

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Am Heck wird der progressive Stil von den nun dreidimensional modellierten und besonders flachen Leuchteneinheiten betont. Die elegante Chromspange, die die Heckleuchten miteinander verbindet, wird beim neuen BMW X7 von einer edlen Glas-Ummantelung eingefasst.
Optional bringt das neugestaltete M Sportpaket die Fahrdynamik des BMW X7 noch intensiver zum Ausdruck. Mit M spezifischen Designmerkmalen für das Exterieur und das Interieur werden auch die Performance-Eigenschaften des BMW X7 M60i xDrive deutlich betont. Exklusiv für das BMW M Automobil ist die Lackierung in der Variante M Marina Bay Blau metallic verfügbar. Außerdem neu im Programm der Außenfarben: Sparkling Kupfergrau metallic. 20 Zoll große Leichtmetallräder gehören zur Serienausstattung des neuen BMW X7. Als Topmodell sowie in Verbindung mit dem M Sportpaket verfügt er über M Leichtmetallräder der Dimension 21 Zoll. Optional werden erstmals für ein BMW Modell 23 Zoll große Leichtmetallräder ab Werk angeboten.
Großzügiger Raumkomfort, erweiterte Serienausstattung.
Der großzügige Raumkomfort des neuen BMW X7 lässt sich auf drei Sitzreihen genießen. Die zweite Reihe bietet serienmäßig Platz für drei Mitreisende oder optional zwei besonders komfortable Einzelsitze. Fahrer und Beifahrer nehmen nun bereits serienmäßig auf beheizbaren Komfortsitzen Platz. Auf den europäischen Automobilmärkten gehört die BMW Individual erweiterte Lederausstattung Merino zur Serienausstattung. In anderen Märkten umfasst die Serienausstattung Sitzoberflächen in der neuen Ausführung Sensafin (nicht in Europa verfügbar). Dieses hochwertige, vegane Oberflächenmaterial mit lederähnlichen Eigenschaften weist eine exklusive, dreidimensionale Steppung und perforierte Oberflächen auf.
Die neugestaltete Instrumententafel mit flachen Luftausströmern und der serienmäßig im unteren Bereich angeordneten ambienten Lichtleiste trägt gemeinsam mit dem BMW Curved Display zum modernen, von fortschrittlicher Digitalisierung geprägten Stil im Cockpit bei. Die innovative Lichtleiste ergänzt das ebenfalls serienmäßige Ambiente Licht. Ihre effektvolle Hinterleuchtung mithilfe von LED-Einheiten und einem grafischen Muster einschließlich des Schriftzugs „X7“ beziehungsweise dem M Logo im neuen BMW X7 M60i xDrive ist integraler Bestandteil der situationsabhängigen Lichtinszenierung und verstärkt das exklusive Flair des Interieurs. Eine neue und besonders moderne Gestaltung weist auch der Gangwahlschalter auf.
Für wegweisenden Komfort und maximales Wohlbefinden sorgt auch die im neuen BMW X7 nochmals erweiterte Serienausstattung. Sie umfasst neben der 4-Zonen-Klimaautomatik, dem dreiteiligen Panorama-Glasdach und dem HiFi-Lautsprechersystem auch die Komfortsitze für Fahrer und Beifahrer, ein Sport-Lederlenkrad mit Schaltwippen und eine neue Ablage für kabelloses Aufladen von geeigneten Mobiltelefonen. Zu den Highlights im Programm der Sonderausstattungen zählen das von LED-Einheiten beleuchtete Panorama-Glasdach Sky Lounge, das Bowers & Wilkins Diamond Surround Sound System und das neu konzipierte Travel & Comfort System. Für Fahrer und Beifahrer werden eine Aktive Sitzbelüftung und eine Massagefunktion angeboten. Mit dem neuen Komfortpaket sind auch die Sitze der zweiten und dritten Reihe, das Lenkrad und die Armauflagen für Fahrer und Beifahrer beheizbar.
Neuentwickelte Motoren mit jüngster 48-Volt-Mild-Hybrid-Technik.
An der Spitze des Antriebsportfolios steht ein neuer 4,4 Liter großer V8-Ottomotor für das Topmodell BMW X7 M60i xDrive, der aus den Triebwerken der High-Performance-Modelle der BMW M GmbH abgeleitet wurde. M TwinPower Turbo Technologie und ein zylinderbankübergreifender Abgaskrümmer verhelfen dem 390 kW/530 PS starken Motor, dessen maximales Drehmoment 750 Nm beträgt, zu einer beindruckend souveränen Kraftentfaltung.
Ein Reihensechszylinder-Motor der jüngsten Generation absolviert seine Premiere im neuen BMW X7 xDrive40i (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,5 – 9,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 240 – 210 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: –). Er verfügt über zahlreiche Innovationen in den Bereichen Brennverfahren, Ladungswechsel, Ventilsteuerung, Einspritzung und Zündsystem, die sowohl die Leistung als auch die Effizienz steigern. Der neue Antrieb erzeugt eine gegenüber dem Vorgängermodell um 35 kW/47 PS auf 280 kW/380 PS gesteigerte Höchstleistung und ein um 70 auf 520 Nm erhöhtes maximales Drehmoment, das durch die Zusatzleistung des Mild-Hybrid-Systems auf bis zu 540 Nm gesteigert werden kann.
Eine detaillierte Weiterentwickelung optimiert auch das Verbrauchs- und Emissionsverhalten des Reihensechszylinder-Dieselmotors, der im neuen BMW X7 xDrive40d (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,7 – 7,6 l/100 km; CO2-Emissionen: 230 – 200 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: –) zum Einsatz kommt. Die Höchstleistung seines Antriebssystems 259 kW/352 PS. Das Nenndrehmoment des Dieselmotors beläuft sich auf 700 Nm und kann mit der Zusatzleistung des Mild-Hybrid-Systems auf bis zu 720 Nm steigen.
Wichtigste Gemeinsamkeit der drei Motoren ist die Integration einer neuen Generation von 48-Volt-Mild-Hybrid-Technik. Die jüngste Form dieser Art der Elektrifizierung besteht aus einem in das Getriebe integrierten Kurbelwellen-Startergenerator und steuert eine Zusatzleistung von 9 kW/12 PS sowie ein zusätzliches Drehmoment von 200 Nm bei. Alle Motoren werden jetzt mit einem 8-Gang Steptronic Sport Getriebe einschließlich Schaltwippen am Lenkrad und Sprint-Funktion kombiniert. Ihre Kraft gelangt über das Intelligente Allradsystem BMW xDrive auf die Straße und ebenso bedarfsgerecht auch auf unbefestigtes Terrain.
Hochwertige Fahrwerkstechnik optimiert Agilität und Komfort.
Serienmäßig sorgt neben der adaptiven Zweiachs-Luftfederung auch ein adaptives Fahrwerk mit elektronisch geregelten Stoßdämpfern für markentypische Dynamik und hohen Langstreckenkomfort. Die Serienausstattung des neuen BMW X7 M60 xDrive umfasst außerdem eine Integral-Aktivlenkung und das System Executive Drive Pro mit aktiver Wankstabilisierung. Beide Systeme sowie das xOffroad Paket sind für die Sechszylinder-Modelle optional erhältlich.
Alle Fahrwerkssysteme wurden neu abgestimmt mit dem Ziel, eine maximale Bandbreite zwischen Sportlichkeit und Fahrkomfort zu erzielen. Zur Serienausstattung des BMW X7 M60i xDrive gehören zudem 21 Zoll große M Leichtmetallräder und ein M Sportdifferenzial im Hinterachsgetriebe. Die Sechszylinder-Modelle verfügen serienmäßig über 20 Zoll-Leichtmetallräder. Optional kann der neue BMW X7 als erstes Modell der Marke ab Werk auch mit 23 Zoll großen Leichtmetallrädern ausgestattet werden.
Erweiterte Auswahl an Fahrerassistenzsystemen.
Komfort und Sicherheit lassen sich im neuen BMW X7 mit einer deutlich erweiterten Zahl an Systemen für das automatisierte Fahren und Parken zusätzlich steigern. Zu den Neuerungen gehört die Erweiterung des Funktionsumfangs für die Frontkollisionswarnung, die nun auch beim Abbiegen die Gefahr einer Kollision mit Radfahrern und Fußgängern sowie entgegenkommenden Fahrzeugen reduziert. In Verbindung mit der optional verfügbaren Aktiven Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion stehen jetzt auch der automatische Speed Limit Assist, die Streckenverlaufsregelung und die Ampelerkennung zur Verfügung. Ebenfalls neu ist die Ausstiegswarnung, die beim Öffnen der Türen auf eine Kollisionsgefahr hinweist.
Zum Funktionsumfang des serienmäßigen Parking Assistent gehören die Rückfahrkamera und der Rückfahrassistent. In Verbindung mit dem optionalen Parking Assistant Professional kann der Rückfahrassistent nun auf einer Distanz von bis zu 200 Metern die Lenkaufgaben übernehmen. Außerdem erleichtert der neue Anhängerassistent das Rückwärtsrangieren im Gespannbetrieb. Der neue Manövrierassistent. kann Rangiermanöver mit einer Streckenlänge von jeweils bis zu 200 Metern abspeichern. Bei der erneuten Ankunft am jeweiligen Startpunkt übernimmt der Manövrierassistent dann die komplette Fahraufgabe einschließlich Beschleunigen, Bremsen, Lenken und Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsgang. Der Fahrer kann sich während des automatisierten Rangiermanövers auf die Überwachung des Umfelds konzentrieren.
BMW iDrive der jüngsten Generation mit BMW Curved Display.
Das serienmäßige BMW Live Cockpit Plus im neuen BMW X7 umfasst die jüngste Ausführung des Anzeige- und Bediensystems BMW iDrive. Es basiert auf dem BMW Operating System 8 und umfasst ein BMW Curved Display, das sich aus einem 12,3 Zoll großen Information Display und einem Control Display mit einer Bildschirmdiagonale von 14,9 Zoll zusammensetzt. Mit dem neuen Anzeigenverbund und den kontinuierlich gesteigerten Fähigkeiten des BMW Intelligent Personal Assistant ist das neue BMW iDrive konsequent auf Touchbedienung und Gestiksteuerung sowie auf den Dialog mittels natürlicher Sprache ausgerichtet.
Das cloud-basierte Navigationssystem BMW Maps kann optional um die Funktion Augmented View auf dem Control Display ergänzt werden. Der optionale BMW Digital Key Plus bietet die Möglichkeit, den neuen BMW X7 über die sicherheitsoptimierte Ultra-Wideband Funktechnologie (UWB) mit dem Apple iPhone zu entriegeln und zu verschließen. Außerdem können im neuen BMW X7 eine optimierte Smartphone-Integration, die personalisierte BMW ID sowie eine auf den neuen Mobilfunkstandard 5G ausgelegte eSIM genutzt werden.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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