Den markanten Abenteuer-Look des ŠKODA KAMIQ SCOUTLINE erzeugen unter anderem die schwarzen Radhausverkleidungen und die silberne Dachreling. Auch die Designelemente am Stoßfänger vorne und hinten sowie Türschweller und Außenspiegelkappen sind silber lackiert. Weitere Highlights setzen die dunkel getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben (Sunset) im Zusammenspiel mit den verchromten Fensterrahmen. Serienmäßig besitzt der KAMIQ SCOUTLINE die anthrazitfarbenen 17-Zoll-Leichtmetallräder Braga. Zudem stattet ŠKODA den Crossover ab Werk mit Voll-LED-Hauptscheinwerfern inklusive adaptivem Frontscheinwerfersystem und animierten Blinkern sowie Voll-LED-Heckleuchten aus.

ThermoFlux-Sitze und spezifische Dekorleisten

Auch im Innenraum setzt der ŠKODA KAMIQ SCOUTLINE besondere Akzente. Die Dekorleisten sind im Design Dark Brushed ausgeführt, die Pedalerie im Edelstahl-Look gehalten. Die höhenverstellbaren, beheizbaren Vordersitze verfügen über spezielle SCOUTLINE-Bezüge aus luftdurchlässigem ThermoFlux-Stoff und Microfaser; Lenkrad, Handbremshebel und Schaltknauf sind mit Leder bezogen. Die LED-Ambientebeleuchtung illuminiert Mittelkonsole, Türablagen, Türgriffe und Fußraum in Weiß. Zu den weiteren Ausstattungsfeatures des KAMIQ SCOUTLINE zählen das Infotainmentsystem Bolero inklusive 8-Zoll-Bildschirm und die Konnektivitätstechnologie SmartLink.

Noch mehr Ausstattungsmerkmale gibt es mit dem optional erhältlichen Paket Business. Es umfasst etwa das Navigationssystem Amundsen, das Virtual Cockpit, die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung sowie Sprachsteuerung und Wireless Smart Link. Zudem beinhaltet es die kostenlose Nutzung von Fahrzeugfernzugriff und Infotainment Online in den ersten drei Jahren nach der Neuzulassung.

Freie Motorenauswahl: Benziner, Diesel und Erdgasvariante

Der ŠKODA KAMIQ SCOUTLINE ist mit allen Motoren der Modellfamilie erhältlich. Als Einstiegsbenziner dient der 1,0 TSI 70 kW (95 PS) mit manuellem 5-Gang-Getriebe. Die stärkere Version mit 85 kW (115 PS) steht sowohl mit manuellem 6-Gang-Getriebe als auch mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) zur Wahl. Der 1,5 TSI ist mit aktivem Zylindermanagement (ACT) ausgerüstet, das bei geringer Last Zylinder automatisch abschaltet und so den Verbrauch senkt. Er leistet 110 kW (150 PS) und kann mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-DSG geordert werden. Auf Dieselseite gibt es den 1,6 TDI mit 85 kW (115 PS), ebenfalls mit manuellem 6-Gang-Getriebe oder 7-Gang-DSG. Zudem bietet ŠKODA den KAMIQ SCOUTLINE auch als umweltfreundliche Erdgasversion an: Der 1,5 TGI G-TEC treibt den Crossover mit 66 kW (90 PS) an. Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung sind Serie, die TSI-Triebwerke sind zudem mit Ottopartikelfiltern ausgerüstet.

ŠKODA wertet Ausstattungsangebot von KAMIQ und SCALA auf

Alle neuen SCALA und KAMIQ verfügen ab sofort über den digitalen Radioempfang DAB+ und erhalten neue Lenkräder im Zweispeichendesign. In den Ausstattungslinien Ambition, Style, SCOUTLINE und MONTE CARLO1 sowie als Sondermodell DRIVE 125 verfügen die Varianten mit Direktschaltgetriebe zudem über Schaltwippen. Ebenfalls neu für Ambition, Style und DRIVE 125 sowie SCOUTLINE und MONTE CARLO ist eine Multifunktionstasche unter der Gepäckraumabdeckung – beispielsweise zur Ablage eines Mantels – als weiteres Simply Clever-Feature. Für die Varianten Ambition, Style und DRIVE 125 erweitert ŠKODA zudem das Felgenangebot um die optionalen silbernen 17-Zoll-Leichtmetallräder Propus AERO. Das Funksignal des optionalen schlüssellosen Fahrzeugzugangs KESSY deaktiviert sich jetzt bereits nach fünf statt wie bisher nach 15 Minuten, wenn der Schlüssel nicht bewegt wird.

Ebenfalls auf Wunsch für Ambition, Style und DRIVE 125 sowie die Designlinien MONTE CARLO und SCOUTLINE erhältlich: das Navigationssystem Amundsen mit Maxi-Dot-Display. Es bietet eine preiswerte Alternative zum Navigationssystem in Verbindung mit dem Virtual Cockpit. Eine weitere neue Ausstattungsoption ist der USB-C-Anschluss am Dachhimmel über dem Innenspiegel. Zudem hat ŠKODA das optionale Ausstattungspaket Business um die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung erweitert.