Hyundai enthüllt Elektro-Konzept
<p> Bei der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt enthüllt Hyundai heute die Fahrzeugstudie Elektro-Konzept 『45』. Das Auto lässt eine neue Ära des Hyundai Designs erahnen und gibt einen Ausblick, wie die künftigen Themen Elektrifizierung, autonome Technologien und intelligente Lösungen in die Hyundai Modelle integriert werden können. Als Hommage an die eigene Designhistorie interpretiert die aktuelle Studie eine Hyundai Ikone neu, das Hyundai Pony Coupé Concept von 1974.</p> <blockquote type="cite"> <div> <div align="center" style="margin-left:auto;"> <center> </center> </div> </div> </blockquote>
Für Hyundai ist es wichtig, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, um sich weiter zu entwickeln. Daher ist das markante Exterieur-Styling des Elektro-Konzept inspiriert vom ersten Auto der Marke, das die Hyundai Design-DNA etabliert hat: dem vor 45 Jahren gezeigten Pony Coupé Concept. Der ikonische Charakter des Elektro-Konzept 45 wird definiert von einer Karosserie im Monocoque-Stil, hinzukommen Aerodynamik- und Leichtbau-Ideen, die von den Flugzeugen der 1920er-Jahre inspiriert wurden.
Der Name des Concept Cars bezieht sich nicht nur auf das historische Vorbild, sondern ist auch aus dem Auto selbst herzuleiten, denn die Karosserie zeigt vorn und hinten, an Windschutz- und Heckscheibe, 45-Grad-Winkel. So entsteht eine diamanten-ähnliche Silhouette, die ein weiteres Element künftiger Hyundai Elektrofahrzeuge erahnen lässt.
Das Auto sieht schon im Stand schnell aus
Das neue Concept Car vermeidet Komplexität, es feiert die klaren Linien und die minimalistische Struktur der historischen Coupé-Studie. Indem es das eigene Erbe mit der Vision für morgen verknüpft, bindet das Elektro-Konzept 45 die Evolution der Hyundai Designsprache ein: Sinnliche Sportlichkeit. „Sinnlich“ steht hier für starke emotionale Werte, die Kunden durch das Design erleben können, und die Sportlichkeit wird bestimmt durch das Einarbeiten dieser Werte in innovative Mobilitätslösungen. Aktuelles Magazin Ausgabe 3/2026 Sonderausgabe Elektro Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
So interpretiert das Elektro-Konzeptfahrzeug 『45』 das charakteristische Kühlergrill-Gitter des Pony Coupé Concept mit kinetischen Würfel-Lampen (Kinetic Cube Lamp Design) neu. Die Präsenz des ikonischen Frontends mit den Lichtwürfeln weckt Erinnerungen an die analoge Zeit, während es tatsächlich Ausweis modernster Digitaltechnik ist. Zudem bringt die Front Concept 『45』die Hyundai Lichtarchitektur auf ein neues Level und ermöglicht es, das Auto auch aus der Entfernung sofort zu erkennen.
Als progressives Elektrofahrzeug macht das Elektro-Konzept 45 seine neue Technologie auch nach außen sichtbar. Am unteren Ende der vorderen Türen betont eine spezielle Zierleiste die große Reichweite der Batterien. Aktive Leuchtdioden in dieser Leiste zeigen den Stand der Akkuladung an, so dass Fahrer und Beifahrer schon vor dem Einsteigen intuitiv wissen, wie weit sie noch fahren können.
Das Konzeptfahrzeug ist vorbereitet auf Entwicklungen, die schon bald in Serie gehen könnten. So ist etwa ein verstecktes Kamera-Überwachungssystem (Camera Monitoring System, CMS) in die Karosserie integriert, die Raum für zukünftige Technologien und bei der Entwicklung autonomer Systeme lassen.
Schon fast gegenwärtig sind aber die seitlichen Kameras, die die Rückspiegel ersetzen. Kameras bieten weniger Luftwiderstand und sind auch wesentlich unempfindlicher gegen aufwirbelnden Schmutz. Zusätzlich sind sie mit einem Selbstreinigungssystem ausgestattet: Mithilfe von Drehtellern werden die Linsen der Kameras regelmäßig an einer Bürste entlang geführt, um jederzeit eine perfekte Sicht zu gewährleisten.
Der Innenraum ist inspiriert vom Möbeldesign
Das Elektro-Konzept 45 verkörpert die „Style Set Free“-Strategie von Hyundai für zukünftige Mobilität. Da diese Ära schon bald beginnt, hat Hyundai hier besonderes Augenmerk auf das Fahrgefühl eines autonomen Autos gelegt, was vor allem für das Interieur gilt. Das Hyundai Designteam hat sich auf die Entwicklung des Autos hin zu einem Lebensraum konzentriert. Inspiriert vom Möbeldesign, ist der minimalistische Innenraum mit einer einladenden Kombination aus Holz, Textil und Leder ausgestattet. Damit wird eine warme, entspannende Atmosphäre geschaffen, in der man den großzügigen Innenraum besonders gut genießen kann. Zum Raumgefühl trägt auch bei, dass die Hyundai Designer Tageslicht als Gestaltungselement betrachten und es über ein Glasdach ins Auto bringen.
Das Elektro-Konzept 45 bietet seinen Insassen eine komfortable und kommunikative Umgebung, mit zwei Rücksitzen im Loungesessel-Stil und zwei Vordersitzen, die sich drehen lassen, so dass die Mitfahrer einander gegenüber sitzen. Fahrer und Beifahrer können zudem das Infotainmentsystem mit einem Projektionsstrahl bedienen. Diese Technologie ersetzt den einzelnen zentralen Touchscreen durch eine Reihe von Bildschirmen und direkt ins Armaturenbrett integrierte Funktionen.
Schließlich ermöglicht der voll elektrische Antriebsstrang des Hyundai Elektro-Konzept eine komplett neue Idee davon, wie Räume im Auto verteilt werden. So ist der nutzbare Innenraum in der Fahrzeugstudie größer, als es von außen den Anschein hat, weil die Batterien und Motoren außerhalb oder unterhalb der Fahrgastzelle untergebracht sind.
Komfort durch Drehsessel und Schiebetüren
Die Akkus des Elektro-Konzepts 45 liegen im komplett ebenen Boden, der mit einem komfortablen Teppich ausgelegt ist. So wird der Eindruck des Wohnzimmers weiter betont, zudem dämpft der Teppich Geräusche von der Straße. Die Sitze drehen sich beim Einsteigen automatisch zu den Fahrgästen, sobald sie die Tür öffnen – diesen Komfortgewinn genießt man auch beim Aussteigen: Schiebetür öffnen, und die Sitze drehen sich ein Stück.
Klare Linien, ergonomische Anordnung der Bedienelemente und die Highend-Elektronik der Inneneinrichtung verstärken das Raumgefühl und untermauern die schlichte Modernität des Designs. Im Hyundai Elektro-Konzept 45 sind auch die Ablageflächen auf originelle Weise gestaltet, hervorzuheben sind die neuartigen Türtaschen, die Bücher oder Tabletcomputer aufnehmen können. Hier kommen sogar transparente Materialien zum Einsatz, so dass man immer schnell sieht, wo was verstaut ist.
Das Hyundai Elektro-Konzept 45 wird der Weltöffentlichkeit am 10. September um 9:25 bei der Pressekonferenz am Messestand in Halle 11 vorgestellt. Hyundai zeigt dort außerdem eine Reihe von Zukunfts-Innovationen in Fahrzeugtechnik und Integration von Lifestyle-Applikationen, um die „Style Set Free“-Strategie zu illustrieren.


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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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