Erkennungszeichen ist die überarbeitete Front mit einem breiteren Kühlergrill, horizontalen Luftschlitzen an der Motorhaube und größeren Lufteinlässen am Stoßfänger. Dazu gibt es neu gestaltete Schweller und einen Diffusor-Einsatz am Heck. LED-Licht ersetzt die bisher verwendete Xenon-Technik, gegen Aufpreis sind Matrix-LED-Scheinwerfern zu haben. Im Cockpit zieht die neueste Generation des Infotainment-Systems ein, das nun über ein berührungsempfindliches Display bedient wird.

In das Antriebsportfolio zieht die aus dem A4 bekannten Mildhybrid-Technik ein, je nach Motorisierung auf 12-Volt- oder 48-Volt-Basis. Das Leistungsband der Vier- und Sechszylinder reicht von 120 kW/163 PS im 2,0-Liter-Diesel bis zu 255 kW/347 PS im S5. Das Sportmodell ist aufgrund der besseren CO2-Bilanz erstmals und ausschließlich als 3,0-Liter-Diesel zu haben. Für das Cabrio wird die Dynamik-Variante nicht angeboten.

Bestellbar sind die A5-Modelle ab dem Herbst, ausgeliefert wird Anfang 2020. Das Coupé startet bei 42.900 Euro, für die S-Variante werden ab 66.500 Euro fällig. Zur Markteinführung legt der Hersteller zudem ein Sondermodell namens „A5 Edition One“ auf, das mit schwarzen Akzenten und Sonderlackierung aufwartet.