Der Schwerpunkt der Modellpflege liegt auf der Überarbeitung des Motorenangebots. Daneben gibt es nun moderne Assistenzsysteme und neue Ausstattungspakete.

Sukzessive verabschiedet sich Citroen vom bisherigen Zweiliter-Diesel. Dieser wird durch ein 2,2-Liter-Triebwerk ersetzt, das in den Ausbaustufen mit 88 kW/120 PS, 103 kW/140 PS oder 121 kW/165 PS zur Verfügung steht. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-temp. Im Herbst feiert zudem eine Elektrovariante mit bis zu 270 Kilometern Reichweite Premiere.

Einzug halten nun ein Spurhaltehelfer mit Verkehrszeichenerkennung und Fernlichtautomatik, eine Fußgängererkennung sowie ein Totwinkelassistent. Flottenkunden können nun mittels eines Telematik-Systems leichter den Standort und den Verbrauch ihrer Fahrzeuge überwachen.

Der Kastenwagen ist in nun auch in den Versionen „Worker“ und „Driver“ erhältlich. „Worker“ richtet sich an Kunden, die oft auf schlechten Straßen unterwegs sind und hohe Lasten transportieren. Zum Serienumfang zählen unter anderem verstärkte Federung, Unterfahr- und Motorschutz, Grip-Control und Ganzjahresreifen. Als „Driver“ hat der Jumper unter anderem Klimaanlage, Navi, Doppelbeifahrersitzbank, Nebelscheinwerfer und Geschwindigkeitsregler an Bord.

Preise nennt der Hersteller nicht, sie dürften aber wie gehabt bei rund 26.000 Euro netto / 31.200 Euro brutto für das Einstiegsmodell beginnen.