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5/2019
Special
Special
Ruhe bewahren!
<p> Alle paar Sekunden kommt es in Deutschland zu einem Verkehrsunfall. Laut Statistischem Bundesamt krachte es 2015 alle 13 Sekunden auf deutschen Straßen und diese Statistik erfasst nur die gemeldeten Unfälle. Die Wahrscheinlichkeit, als Pkw-Fahrer in einen Unfall verwickelt zu werden, ist so hoch wie bei keinem anderen Verkehrsmittel. Gleichwohl es in den meisten Fällen glimpflich ausgeht und nur ein Blechschaden entsteht, sollte jeder Autofahrer wissen, wie er sich im Falle des Falles richtig verhält.</p>
Special
Mehr Unfälle, weniger Verletzte
<p> Im Spätsommer dieses Jahres veröffentlichte das Statistische Bundesamt (Destatis) seine Statistiken zu Straßenverkehrsunfällen im ersten Halbjahr Jahr 2019. Demnach kamen in Deutschland 1.465 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben, weitere 178.500 Personen wurden bei Verkehrsunfällen verletzt. Beide Werte bedeuten einen leichten Rückgang im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018.</p>
Special
Gut aufgehoben
<p> An die Entscheidung für Leasing oder Kauf sind viele Fragen geknüpft, die es im Vorfeld zu klären gilt. So ist beispielsweise das Thema Service und die damit einhergehenden möglichen Einspareffekte eine Überlegung wert. Denn während die Leasinglaufzeiten meist so gestaltet sind, dass große Wartungsleistungen außen vor bleiben, lässt der Servicebereich im Kauffuhrpark eine Menge Spielraum, um auch hier die Kosten möglichst gering zu halten, aber auch um Serviceleistungen miteinander zu kombinieren. Aus diesem Grund haben wir uns einmal angeschaut, welches Leistungsspektrum freie Werkstattketten abdecken und welche Vorteile die Markenunabhängigkeit bietet.</p>
Special
Versicherungsschutz
<p> In Deutschland muss jedes motorbetriebene Fahrzeug im Zuge der Zulassung über eine Haftpflichtversicherung verfügen, damit selbst verursachte Schäden an Fremdeigentum abgedeckt sind. Die Kraftfahrthaftpflichtversicherung gehört daher zu den Pflichtversicherungen, die nach § 1 Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) vorgeschrieben sind. Welche Leistungen die einzelnen Flottenversicherer anbieten, um die von Kraftfahrzeugen ausgehenden Schäden abzusichern, zeigen wir in unserer Marktübersicht.</p>
Special
Der Profi übernimmt
<p> Schadenfälle in der Flotte sind immer ärgerlich, aber eben nie ganz zu vermeiden. Da ist es wichtig, alles, was folgt, professionell und möglichst effizient abzuwickeln. Nicht selten lagern Flotten diese Arbeit aus und greifen auf Schadenmanagement- Dienstleister zurück. Wir haben uns den Markt näher angeschaut.</p>
Special
Gut beraten
<p> Die Rechtsgebiete, die den Fuhrpark betreffen, sind vielfältig. Flottenmanager und Dienstwagennutzer sind gut aufgestellt, wenn sie fachlich versierte anwaltliche Hilfe im Rücken haben. Doch wie lässt sich passender Beistand, idealerweise aus einer Hand, finden?</p>
Special
Kleine Schäden
<p> Auch ohne Unfall muss ein Fahrzeug in seinem Leben so manchen kleinen Schaden hinnehmen, und das ganz unabhängig von der eigentlichen Nutzung. Denn nur eine Unachtsamkeit reicht aus und eine Delle beim benachbarten Auto durch hastiges Aufdrücken der Tür ist vorprogrammiert. Dabei braucht es noch nicht einmal einen physischen Verursacher: Man denke nur an Hagelschäden oder Steinschläge. Doch wie lässt sich diese Art von Schäden am besten beseitigen, wenn die Kosten auch im Rahmen bleiben sollen? Flottenmanagement hat sich den Themen Smart Repair und Glasservice einmal angenommen.</p>
Special
Licht ins Dunkel
<p> Nicht nur die Zahl der verschiedenen Versicherungsgeber, auch deren Leistungen machen es dem Fuhrparkverantwortlichen nicht immer einfach, eine gute und günstige Flottenversicherung zu finden. Denn zu der Vielzahl der Angebote kommen auch die eigenen Anforderungen, welche die Suche zusätzlich erschweren. Daher kann es sinnvoll sein, Hilfe bei einem Versicherungsmakler oder Berater zu suchen. Flottenmanagement klärt auf, worauf bei den Vermittlern von Versicherungen zu achten ist.</p>
Special
Überdurchschnittliches Wissen …
<p> … wird Gutachtern (oder synonym verwendet: Sachverständigen) zu einem bestimmten Thema zugesprochen. Kfz-Gutachter sind gefragt wie selten, doch Vorsicht: Nicht jeder verfügt auch über dieses Wissen. Flottenmanagement hat den Markt näher beleuchtet und versorgt Sie mit allen wichtigen Informationen.</p>
Special
Besitzverhältnisse
<p> Eine Beule hier, ein Kratzer dort oder sogar ein kleiner Unfall: Eigentlich passiert das einem nicht, denn man ist ein guter Fahrer. Wenn dann doch etwas schiefging, dann lag es an den anderen oder man hat eben gerade nicht aufgepasst. Aussagen wie diese dürfte der Flottenverantwortliche häufiger hören. Das Thema Schäden im Flottenbereich ist ein sensibles und unangenehmes Thema. Nicht nur in der Beziehung zwischen Fahrer und Flottenmanager ...</p>
Marktübersicht
Management
Management
Demokratisierung der Automobiltechnik
<p> Interview mit Wolfgang Stahl, Direktor Groß- und Gewerbekunden bei Opel in Deutschland</p>
Management
Wer A sagt, muss auch ...
<p> ... B sagen?! Elektrofahrzeuge und Laden beziehungsweise Ladeinfrastruktur gehören unweigerlich zusammen. Ist Elektromobilität schon im Gros der Flotten angekommen? Und wie werden in Unternehmen mit elektrischen Flottenfahrzeugen die Themen Laden und Ladeinfrastruktur geregelt? Antworten liefert unsere Onlineumfrage.</p>
Management
Elektrisch in die Zukunft
<p> Interview mit Dr. Matthias Rott, Leiter Sales, und Reinhold Knott, Leiter Key Account Management bei der Porsche Deutschland GmbH</p>
Management
Hätten Sie’s gewusst?
<p> Eigentlich kennen wir uns alle gut aus im Straßenverkehr. 90 Prozent der Autofahrer geben in Umfragen regelmäßig an, dass sie sich selbst zu den zehn Prozent der besten Fahrzeuglenker zählen. Mathematisch ist das problematisch, außerdem ändern sich gelegentlich Verkehrsregelungen und die theoretische Prüfung ist ohnehin lange her. Die kleinen Gemeinheiten im Verkehrsrecht beleuchten wir regelmäßig in unserer Rubrik.</p>
Management
Electrify your fleet?
<p> Über die Einführung oder den Ausbau von Elektromobilität im Fuhrpark denken viele Unternehmen nach. Welche Gründe gibt es eigentlich, dass kein Hype ausbricht?</p>
Management
Genaue Kontrolle nötig
<p> Im Ausland ausgestellte Führerscheine von dienstwagenberechtigten Mitarbeitern müssen besonders in Augenschein genommen werden, jeweils abhängig vom Land, von der Aufenthaltszeit des Inhabers in Deutschland und davon, ob er einen Wohnsitz in Deutschland hat. Denn das Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis kann üble Folgen auch für den Fuhrparkverantwortlichen haben.</p>
Management
Grenzverkehr
<p> Deutschland liegt mitten in Europa und teilt sich mit neun Nachbarländern jeweils eine Grenze. Trotz seit Jahrzehnten geöffneten Schlagbäumen, haben es die europäischen Staaten noch nicht geschafft, ein einheitliches Verkehrssystem zu etablieren. Jedes Land hält mehr oder weniger an historisch gewachsenen Verkehrsregeln fest. Hier den Überblick zu wahren, ist für regeltreue Dienstwagenfahrer eine Herausforderung. Daher betrachten wir in einer Artikelserie alle deutschen Nachbarländer, deren verkehrsrechtliche Besonderheiten und werfen auch einen Blick auf den Flottenmarkt in dem jeweiligen Land. In dieser Ausgabe betrachten wir Belgien.</p>
Management
Suche nach dem Königsweg
<p> Obwohl uns schon seit einigen Jahren Elektrofahrzeuge auf den Straßen begegnen, kann man hierzulande noch von keinem Durchbruch bei der Elektromobilität sprechen. Doch woran liegt das? Und was hat der Flottenverantwortliche bei der Integration von (rein) elektrischen Fahrzeugen in den Firmenfuhrpark zu beachten? Antworten und Ratschläge zu diesen Fragen lieferte Andreas Nickel im Seminar „Grundlagen der Elektromobilität im Firmenfuhrpark“ bei Mercedes-Benz Rhein-Ruhr in Düsseldorf.</p>
Praxis
Praxis
Auf die Bedürfnisse zugeschnitten
<p> Von einer norddeutschen Spedition zu einem globalen Logistikdienstleister – so beschreibt das Unternehmen Hellmann Worldwide Logistics mit Hauptsitz in Osnabrück seinen Werdegang in Kurzform. Da ist klar, dass der hauseigene Fuhrpark professionell gemanagt werden muss. Unterstützung gibt es dabei vom Fuhrparkmanagement-Softwarespezialisten Carano und seiner Software Fleet+. Flottenmanagement ließ sich von den Verantwortlichen mehr über die Zusammenarbeit berichten.</p>
Praxis
Flexibilität ist Trumpf
<p> Ein Leben ohne Elektrizität ist heutzutage kaum noch denkbar. Sei es im Berufsalltag, in der Freizeit oder bei der Mobilität – Elektrizität ist in vielen Formen anzutreffen. Doch damit eine Stromversorgung flächendeckend und ausfallfrei funktionieren kann, sind jeden Tag Hunderte Fahrzeuge von Energieversorgern wie der EnBW Energie Baden-Württemberg AG unterwegs. In diesen Flotten kostet jede Minute Stand-/Ausfallzeit bares Geld. Um diese Zeiten auch beim Fahrzeugwechsel gering zu halten und flexibel auf Marktsituationen reagieren zu können, entschied man sich bei der EnBW für das flexible Leasingmodell der ARI Fleet.</p>
Innovation & Technik
Innovation & Technik
Unter Strom gesetzt
<p> Hyundai peppt seinen Ioniq auf: Ab sofort kann die Batterie des Stromers rund 38 kWh und damit zehn Kilowattstunden mehr als früher speichern. Die Leistung steigt derweil von 122 und 136 PS. Flottenmanagement war mit dem Koreaner unterwegs.</p>
Innovation & Technik
Mein Auto, meine Daten
<p> Das 2. Round-Table-Gespräch des Automobilclubs von Deutschland (AvD) stand unter dem Titel: „Der sichere Umgang mit Fahrzeugdaten“. Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentierte unter anderem die CAR Information Services GmbH (CARIS) ihr CarPass-System, eine unabhängige Datenplattform für Kfz-Daten.</p>
Innovation & Technik
Einfach und skalierbar
<p> Interview mit Klaus Huber und Robin Geisler (Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens eeMobility, Anbieter für Ladelösungen für gewerbliche Flotten)</p>
Innovation & Technik
Und läuft und läuft und läuft ...
<p> Einer der Hemmschuhe bei der Verbreitung von Elektrofahrzeugen ist die Reichweite. Doch welche Stellschrauben gibt es am Fahrzeug, die ohne Revolution bei der Akkuentwicklung für ein Mehr an Kilometern sorgen?</p>
Fahrberichte & Tests
Fahrberichte & Tests
Poppig bunt & sportlich schnell
<p> Wem der Cayenne zu gewöhnlich erscheint, darf nun zum Coupé greifen, das die der Marke angemessenen Sportlichkeit stärker herausarbeitet. Flottenmanagement hat die luxuriöse Offerte ausprobiert.</p>
Fahrberichte & Tests
In alter Tradition
<p> Hurra, der Toyota Camry ist wieder da. Und zwar wie früher als dezent-noble Komfortlimousine. Statt mit sechs Zylindern jedoch rollt er in Deutschland mit dem komplexen leistungsverzweigten System inklusive zweier Motoren (Verbrenner und E-Maschine) an den Start.</p>
Fahrberichte & Tests
Der ist wirklich grün
<p> Audi stellt seine sportlichen S-Modelle in der Mittelklasse auf Diesel um – ein kluger Schachzug, um CO2 einzusparen. Leidet die Sportlichkeit unter dieser Maßnahme? Mitnichten.</p>
Fahrberichte & Tests
Außen kompakt, innen groß
<p> Wer gern selbst schaltet, ist bei Renault richtig. Den komfortablen Grand Scénic beispielsweise gibt es in der Kombination mit sparsamem Diesel plus manuellem Getriebe. Flottenmanagement war damit unterwegs.</p>
Fahrberichte & Tests
Weiße Weste
<p> Der Škoda Karoq ist ein hervorragender Allrounder: Besonders ausgewogen ist der 150 PS starke Diesel in Verbindung mit Allrad und Automatik. Und dank SCR-Speicherkat kann sich der Kunde sicher sein, dass die Abgase lupenrein sind.</p>
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
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Nachrichten
Nachrichten
Umweltaudit: Carglass erhält Zertifikat für nachhaltiges Mobilitätsund Fuhrparkmanagement
<p> Mit dem BVF Umweltaudit können Unternehmen den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilität anhand einer Vielzahl von Parametern feststellen. Das hat Carglass genutzt, um die im Rahmen des Audits vorgegebenen Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien prüfen zu lassen. Ramona Knöpfel, Senior Experte Mobility Management & Sustainable Supply Chain Management bei Carglass, sagt: „Wir haben nun bestätigt bekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und viele Dinge richtig machen. Aber auch konkrete Punkte, an denen wir uns noch verbessern müssen, stehen jetzt auf unserer Agenda. Das war ein wertvoller Prozess.“</p> <p> Wir freuen uns deswegen, dass wir gemeinsam mit „zukunft mobil“ dem Unternehmen Carglass das Zertifikat für nachhaltiges Fuhrparkmanagement mit einer Gültigkeit von zwei Jahren übergeben können. Im Rahmen des BVF Umweltaudits wurden rund um die Mobilität alle relevanten Themen des Unternehmens betrachtet – sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell. Es wurde geprüft, ob und wie entsprechende Maßnahmen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele umgesetzt werden und wurden – soweit möglich und sinnvoll.</p> <p> Das BVF Umweltaudit „Nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement“ wurde in Zusammenarbeit mit „zukunft mobil Baden-Württemberg e. V.“ entwickelt und kann von Mitgliedern des Fuhrparkverbandes, aber auch von Nicht-Mitgliedsunternehmen in Auftrag gegeben werden. Vor allem sind Unternehmen eingeladen, die sich Gedanken machen, wie sie wirtschaftliches und nachhaltiges Handeln vereinbaren können. Nach einer gründlichen Analyse bewerten wir im Zertifizierungsprozess die individuelle Situation im Unternehmen und bieten bei Bedarf fachliche Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung weiterer geeigneter praxisnaher Maßnahmen im Rahmen einer Green-Fleet-Strategie. Weitere Informationen zum Umweltaudit finden Sie auf der Homepage des Fuhrparkverbandes.</p>
Nachrichten
Rechtliche Aspekte von A-Z: E-Fahrzeuge im Firmenfuhrpark
<p> Jeder, der sich mit Elektromobilität im Fuhrpark befasst, stellt fest, dass die Anforderungen komplex sind. Der Fuhrparkverband hat daher ein völlig neu konzipiertes Seminar für die Praxis entwickelt, das die Arbeit im Fuhrpark optimal unterstützt. Erstmals wird in dieser Form das Thema Elektromobilität betrachtet. Sämtliche für einen Fuhrpark relevante rechtliche Aspekte stehen auf der Tagesordnung.</p>
Nachrichten
Auf ein Wort: Wichtiger denn je: Begleiten – Verbinden – Fördern
<p> Die aus unserem Akronym BVF (Bundesverband Fuhrparkmanagement) entstehenden Leitbegriffe Begleiten- Verbinden-Fördern zeigen heute längst, dass die Aufgaben und Tätigkeit des Fuhrparkverbandes damit bestens zu erklären und zu vermitteln sind. Zudem merken wir, dass vor dem Hintergrund immer neuer Anforderungen und Entwicklungen auf allen Ebenen des Mobilitätsmanagements für unsere Mitglieder mehr denn je ein sinnvolles Begleiten, Verbinden und Fördern deutlich machen.</p> <p> Wir stellen seit neun Jahren neutrales Wissen und Know-how bereit und begleiten unsere Mitglieder bei den täglichen Aufgaben. Außerdem versuchen wir mehr und mehr auch bei politischen Themen mitzuwirken – dies gelingt umso mehr, wenn der Verband größer und stärker wird.</p> <p> Wir verbinden, das Netzwerk des Verbandes und die Vernetzung seiner Mitglieder untereinander ist einmalig in dieser Form. Dies können die inzwischen mehr als 500 Unternehmen bestätigen, die sich dem Verband angeschlossen haben. Der Erfahrungsaustausch auf regionaler und überregionaler Ebene wird von unseren Mitgliedern geschätzt.</p> <p> Und natürlich fördern wir die Entwicklung von Knowhow. Ein umfassendes mit neutralen Referenten gestaltetes Weiterbildungsangebot steht unseren Mitgliedern, aber auch Nicht-Mitgliedern zur Verfügung. In Kürze werden wir das Programm für 2020 veröffentlichen und soviel sei verraten: Wir haben neue Ideen und überaus sinnvolle Themen für Sie in Vorbereitung.</p> <p> Selbstredend laden wir Sie ein, sich dem Fuhrparkverband anzuschließen. Informationen finden Sie auf unserer Homepage! Wie sagt eine Mitarbeiterin eines Mitglieds stets: „Heiter weiter!“ In diesem Sinne</p> <div id="cke_pastebin"> Ihr <strong>Axel Schäfer</strong></div> <div id="cke_pastebin"> Geschäftsführer<br /> Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.</div>
Nachrichten
Schwedenwochen
<p> Exklusiv für Handwerker haben die Volvo Car Germany und die Servicegesellschaft Deutsches Handwerk (SDH) die Aktion „Schwedenwochen im Handwerk“ ins Leben gerufen. Bis Ende des Jahres können Handwerksbetriebe mit einer Mindestfuhrparkgröße von drei Fahrzeugen die Volvo-Aktionsmodelle zu Sonderkonditionen über die SDH beziehen und erhalten zusätzlich schwedisches Reisegepäck der Marke Thule. Auf diese Weise entsteht ein zusätzlicher Mehrwert von bis zu 1.119 Euro (brutto). Die für die Aktion gewählten Volvo-Modelle XC90, V90, V90 Cross Country und S90 verfügen über viel Stauraum, wertiges Design, konsequente Kommunikationstechnologie und umfassende Sicherheitssysteme. Alle Details zu den Aktionsbedingungen finden sich auf der Internetseite www.sdh.de oder beim Volvo-Vertragshändler vor Ort.</p>
Nachrichten
Zertifiziert
<p> Das LapID-E-Learning-Tool zur Fahrerunterweisung nach UVV ist durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) zertifiziert worden und trägt nun das DGUV-Testzeichen „Geprüftes Blended Learning- Programm im Arbeitsschutz“. Grundlage dafür sind die Prüfgrundsätze GS-IAG-01. Diese wiederum weisen nach, dass die Anforderungen der DGUV Regel 100-001 eingehalten werden. Außerdem hat sich der Dienstleister für elektronische Führerscheinkontrolle dem Datenschutz-Audit durch den TÜV SÜD Sec-IT unterzogen. Dabei wird die Auftragsverarbeitung (AV) anhand eines umfangreichen Anforderungskatalogs auf den Prüfstand gestellt. Unabhängige Datenschutzexperten des TÜV führen dazu Schwachstellenscans, eine Dokumentenprüfung und ein Audit vor Ort durch. Zum vierten Mal infolge hat LapID diese Anforderungen erfüllt und somit die Datenschutzprüfung erfolgreich bestanden. „Wir sind stolz darauf, die Prüfung durch die TÜV SÜD Sec-IT zum wiederholten Mal bestanden zu haben. Das zeigt, dass wir die strengen Richtlinien gemäß DSGVO erfüllen und unseren Kunden größtmögliche Sicherheit bei der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten bieten. Uns ist es wichtig, dass wir nicht nur Dokumentationspflichten erfüllen, sondern Datenschutz in allen Prozessen leben. Das spiegelt sich in unserer täglichen Arbeit wider“, freut sich Geschäftsführer Jörg Schnermann.</p>
Nachrichten
Grosses Tankstellennetz
<p> Die Tankkarten Service GmbH (TKS) vertreibt nationale und internationale Tankkarten für Pkw-Flotten und das Transportgewerbe. Das Portfolio von TKS umfasst unter anderem Tankkarten von Shell, Esso Deutschland sowie Novofleet – sie stehen Unternehmen und Gewerbetreibenden unabhängig von Fahrzeuganzahl und Kraftstoffmenge zur Verfügung. Sollte im Fuhrpark der Bedarf nach Tankkarten mehrerer Anbieter bestehen, stellt das gemäß TKS kein Problem dar. Das Berliner Unternehmen führt dann die Transaktionen der unterschiedlichen Tankkartenanbieter zusammen. Die Kunden haben somit lediglich einen Ansprechpartner für alle Karten. Auch das Bezahlen ist praktisch: Mit der Nutzung eines NFC-fähigen Smartphones habe der Verbraucher eine sehr einfache und schnelle Möglichkeit an der Kasse zu zahlen, sagt Jascha Roth, Sales Manager bei TKS. Das digitale Bezahlen sei der nächste effiziente Schritt in die Zukunft, so Roth weiter.</p>
Nachrichten
Umbenennung
<p> Seit dem 1. Oktober heißt TomTom Telematics nun Webfleet Solutions. Bereits Anfang des Jahres wurde der Telematikspezialist von dem Reifenhersteller Bridgestone übernommen, mit dem Ziel einer der führenden Anbieter von Mobilitätslösungen zu werden. Die Neubenennung war von der zentralen Lösungsplattform WEBFLEET inspiriert, die seit 20 Jahren Telematik für Flotten anbietet. „Gemeinsam verfügen wir über alle Möglichkeiten, um in einem unglaublich spannenden, schnell wachsenden und innovativen Bereich der Mobilität führend zu agieren. Wir sind bestrebt und verfügen über die Technologie, die Ressourcen sowie die Daten und Erkenntnisse – unterstützt durch unsere Mitarbeiter und ihr unvergleichliches Fachwissen“, sagt Paolo Ferrari, CEO und Präsident von Bridgestone EMEA.</p>
Nachrichten
Freund und Helfer
<p> Die Sixt Mobility Consulting GmbH hat mit „The Companion“ eine neue App für Fuhrparkkunden entwickelt. Damit haben Dienstwagenfahrer ab sofort die Möglichkeit, wichtige fahrzeugbezogene Aufgaben wie zum Beispiel Terminvereinbarungen mit Partnerwerkstätten per Smartphone zu erledigen. Zudem erhält der Fahrer Push-Benachrichtigungen zu Themen wie zum Beispiel Reifenwechsel, Inspektionen, Führerscheinprüfung oder – falls der Leasingvertrag in den kommenden sechs Monaten ausläuft – die nächste Fahrzeugbestellung. Darüber hinaus können Fuhrparkleiter über einen Messaging-Service zielgerichtet mit den Dienstwagennutzern kommunizieren. Christoph von Tschirschnitz, Managing Director der Sixt Mobility Consulting GmbH: „Mit dem Launch unserer innovativen ,Companion‘-App treiben wir die Digitalisierung unseres Geschäftsmodells weiter voran und schaffen für unsere Kunden in Europa einen deutlichen Komfort-, Effizienz- und Transparenzvorteil. Firmenwagenfahrer haben nun einen täglichen Begleiter für ihre Dienstwagen- oder Servicefahrzeugnutzung auf ihrem Smartphone – und damit immer dabei.“ Die „Companion“-App ist für Smartphones mit Android und iOS verfügbar.</p>
Nachrichten
Auto-Abo
<p> Der Mobilitäts-Webshop CONQAR mit volldigitaler Vertragsabwicklung wurde von den Auto-Abo Experten der Fleetpool Group individuell für SEAT entwickelt. Erstmals sind bei CONQAR auch die Kraftstoffkosten in die all-inclusive Monatsrate integriert. Das funktioniert über eine Tankkarte, die von CONQAR jedem TGI Modell bei Auslieferung beigelegt wird. Auf dem Portal CONQAR.de kann sich der Nutzer ein neues SEAT-Modell für die Laufzeit von sechs Monaten aussuchen und in dieser Zeit 10.000 oder 15.000 km fahren. Ohne Anmeldegebühr oder andere Zusatzkosten zahlt der Kunde für das Fahren eines sparsamen Neuwagens eine sogenannte all-inclusive Rate im Monat, die ab 299 Euro (Brutto) für die Modelle Ibiza TGI und Arona TGI beginnt. Zunächst ist das Angebot auf die Erdgasmodelle des spanischen Herstellers beschränkt.</p>
Nachrichten
Rekordverdächtig
<p> Die Fahrzeugübergabe von LeasePlan an die ISS Gruppe kann rekordverdächtige Eckdaten aufweisen: 1.700 Fahrzeuge, elf Modelle von vier verschiedenen Herstellern (Renault, Mercedes-Benz, Peugeot, Ford), zehn unterschiedliche Einbauten sowie Nachrüstungen in Transportern, 1.700 Fahrzeugbeklebungen, 3.400 Tankkarten für die Fahrer und die Übergabe an 18 unterschiedlichen Standorten in ganz Deutschland. Roland Meyer, Geschäftsführer der LeasePlan Deutschland, verspricht: „Wir sind glücklich und stolz, dass wir unsere über 20-jährige Zusammenarbeit mit ISS noch weiter ausbauen. Wir werden mit einem kompletten End-to-End- Service, einem dedizierten Team und einer persönlichen Fahrerbetreuung unseren Job machen, um die ISS Mitarbeiter für ihre Kunden mobil zu halten.“</p>
Nachrichten
Ab sofort bestellbar
<p> Der neue Ford Kuga, ein fünftüriges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation des Modells ab sofort bestellen. Verkaufspreis: ab rund 26.800 Euro (netto). Das mittelgroße SUV des Kölner Autoherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild- Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter- Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Hier kommt wie beim PHEV der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Alle Motorisierungen erfüllen gemäß des Autobauers die Abgasnorm Euro-6d-TEMP-EVAP-ISC.</p>
Nachrichten
Individuelle Lösungen
<p> Das Gummersbacher Unternehmen Orbitcare bietet GPS-Sender in Kombination mit einem hochwertigen Ortungsportal an. „Wir geben dem Nutzer aktive Hilfestellung und bieten die besten Ortungssysteme für jeden Einsatzbereich. Mit unserer innovativen GPS-Technik behalten sie alles im Auge und können in Gefahrensituationen aktiv Hilfestellung leisten“, verspricht die Firma. Dennis Huber, CEO bei IQ Rent in Meerbusch, sagt: „Wer selbst eine Autovermietung hat oder mit Autos zu tun hat, weiß, wie schlimm es ist, wenn man nicht weiß, wo sein Auto ist.“ Orbitcare entwickelt und prüft für jeden Kunden individuelle Lösungsansätze. Die Lösungen seien skalierbar und könnten sowohl auf kleine wie auch auf große Fahrzeugflotten und Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern angewendet werden. Durch eine optimierte Routenplanung, kürzere Fahrzeiten, minimalem Treibstoffverbrauch, Verschleiß und geringerem Unfallrisiko werden die Betriebskosten erheblich reduziert, so der Dienstleister.</p>
Nachrichten
Zukunftssicher
<p> Die Sto SE & Co. KGaA ist ein Hersteller von Farben, Putzen, Lacken und Beschichtungssystemen sowie Wärmedämmverbundsystemen und setzt in Sachen Fuhrparkmanagement auf die Fuhrparksoftware der community4you AG. Auf comm.fleet und comm.mobile verwaltet das Unternehmen 930 Fahrzeuge sowie 430 Objekte. comm.fleet unterstützt bei Sto die klassische Flottenverwaltung und wurde flexibel mit Funktionen für Kurzzeitmiete, Disposition, Verträge, Mandantensteuerung und Reporting erweitert. comm.mobile ermöglicht Sto mit der Onlinedisposition eine umfassende Mobilität bei der Fahrzeugdisposition. So können die Nutzer ihre Fahrzeuge jederzeit auch unterwegs buchen. Nach der Fahrzeugrückgabe werden die notwendigen Folgeprozesse automatisch im integrierten Backoffice von comm.fleet angestoßen. „Die smarte Kombination von comm.fleet und comm.mobile unterstützt das Fuhrparkmanagement bei Sto flexibel und zukunftssicher. Die intelligenten Systeme lassen frühzeitig Defizite erkennen, um diese aufzulösen“, so Stefan Krohn, Projektleiter bei der community4you AG.</p>
Nachrichten
Neuauflage
<p> Auf der diesjährigen IAA feierte der neue Land Rover Defender seine Weltpremiere. Die Wiederauflage des Geländeklassikers bringt neben altbewährten Offroad-Fähigkeiten auch neue Qualitäten mit. So soll sich der Brite auch auf normalen Straßen komfortabel fahren lassen. Mike Cross, der Leiter der Fahrwerksentwicklung, erklärt: „Der original Defender machte Spaß, aber er besaß seine Tücken. Wir wollten diese Schwachstellen ausmerzen, ohne den Spaß zu mindern.“ Ein Garant für die neue Fahrqualität des Defender ist die Luftfederung, welche sich dank elektronischer Regelung auf jeden Untergrund einstellen kann. Dafür misst sie 500 Mal pro Sekunde die Bewegungen der Karosserie und sucht die ideale Fahrwerkseinstellung. Im Alltagsbetrieb auf festen Straßen soll der Brite den gleichen Komfort bieten wie die anderen Modelle von Land Rover, zum Beispiel der Discovery. Selbstredend meistert der Defender nach wie vor Steigungen und Schräglagen von 45 Grad und erlaubt Wasserdurchfahrten von 90 Zentimeter Wassertiefe.</p>
Nachrichten
Blaue Flotte
<p> Die Volkswagen Financial Services und der NABU haben mit dem Label „Blaue Flotte“ ein E-Mobilitätsprogramm für Flottenkunden ins Leben gerufen. Kern der Initiative ist die Investition in klimarelevante Moorschutzprojekte, entsprechend der Nutzung von E-Fahrzeugen aus dem Volkswagen Konzern während der Leasingdauer. Das Label „Blaue Flotte“ bündelt zukünftig alle Angebote der Volkswagen Financial Services in Deutschland rund um E-Mobilität. „Der bevorstehende Markthochlauf für E-Mobilität wird besonders von Fuhrparkkunden vorangetrieben. Leasing ist dafür die wichtigste Beschaffungsform, um ihnen viel Vertrauen in die neue Technik zu geben und kurze Nutzungszyklen zu ermöglichen. Davon profitiert auch der Gebrauchtwagenmarkt“, sagt Knut Krösche, Geschäftsführer der Volkswagen Leasing GmbH. Ergänzt wird das Programm durch begleitende Dienstleistungsbausteine wie die Charge&Fuel Card, eine Erstberatung zum Aufbau von Ladeinfrastruktur im Betrieb sowie die Finanzierung von Wallboxen. Das E-Mobilitätsprogramm „Blaue Flotte“ startet zum 1. Januar 2020.</p>
Nachrichten
Eichrechtskonform
<p> Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat EnBW eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen, die EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0, sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen. Das Thema Eichrecht treibt derzeit die Elektromobilitätsbranche um: Laut Gesetzgebung müssen Messwerte öffentlicher Elektroladepunkte eichrechtskonform und für den Verbraucher überprüfbar sein. „Das ist ein Schritt zu mehr Transparenz und für uns ein wichtiges Anliegen. Denn das schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist für die aufstrebende E-Mobilitätsbranche ein entscheidender Erfolgsfaktor“, erklärt Marc Burgstahler, der den Bereich Elektromobilität bei der EnBW verantwortet. Über den Betrieb eichrechtskonformer AC-Ladelösungen hinaus ist es das Ziel der EnBW, bis Ende 2020 deutschlandweit 1.000 Schnellladestandorte zu betreiben. Dafür kooperiert die EnBW unter anderem mit dem größten deutschen Autobahnraststätten-Betreiber Tank & Rast, den Tankstellenbetreibern Shell und OMV sowie mit großen Handelsunternehmen wie hagebau und Euronics.</p>
Nachrichten
e-tron 50 quattro
<p> Audi bringt eine neue Leistungsstufe seines elektrisch angetriebenen SUV auf den Markt, den Audi e-tron 50 quattro. Seine beiden E-Maschinen leisten 230 Kilowatt und geben 540 Newtonmeter Drehmoment ab. Mit 71 Kilowattstunden Brutto-Energieinhalt sorgt die Batterie für mehr als 300 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus, so der Autobauer. In Deutschland startet das Modell, das den Einstieg in die e-tron-Familie bildet, für weniger als 59.000 Euro (netto) in den Verkauf und erfüllt so die Voraussetzungen für den Umweltbonus. Wie das Modell zur Markteinführung hat auch die Einstiegsversion je eine E-Maschine an Vorder- und Hinterachse. Bei 190 Kilometern pro Stunde endet der Vortrieb elektronisch abgeregelt. Um den höchsten Wirkungsgrad zu erzielen, ist in den meisten Fahrsituationen nur die hintere E-Maschine aktiv, die vordere wird bei Bedarf prädiktiv zugeschaltet. Im Zusammenspiel mit modernen Fahrwerkskomponenten samt Luftfederung und dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt soll die Regelung des elektrischen Allradantriebs für hervorragende Dynamik und Stabilität sorgen. Das Modell ist im vierten Quartal 2019 für den europäischen Markt bestellbar.</p>
Nachrichten
Nachhaltige Geschäftsstrategie
<p> Mercedes-Benz geht den nächsten Schritt zur klimaneutralen Mobilität mit „Ambition 2039“ und treibt die Umsetzung des Ziels nach eigenen Angaben konsequent mit seinen Lieferanten und Partnern voran. Dafür hat Mercedes-Benz im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung entlang der gesamten Wertschöpfungskette eine Nachhaltigkeitspartnerschaft mit Farasis Energy (Ganzhou) Co., Ltd. vereinbart. Markus Schäfer, Mitglied des Vorstandes der Daimler AG verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung: „Mit der Ambition 2039 haben wir die Weichen für nachhaltige Mobilität gestellt. Bei der Umsetzung unseres langfristigen Ziels der Klimaneutralität setzen wir neben der konsequenten Elektrifizierung unserer Produktpalette auch in der Lieferkette an: Bereits für die nächste Fahrzeuggeneration unserer Produkt- und Technologiemarke EQ soll ein Teil der Batteriezellen zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien produziert werden.“</p>
Nachrichten
Wallbox für alle
<p> Volkswagen will die Elektromobilität für möglichst viele Menschen attraktiv und bezahlbar machen. Zum Start des neuen ID.3 bringt die Marke deshalb auch die passende Wallbox auf den Markt: Mit dem ID. Charger können Kunden ihr E-Auto künftig bequem und schnell zu Hause laden, verspricht der Autobauer. Die Wallbox bietet eine Ladeleistung von bis zu elf Kilowatt und lädt damit deutlich schneller als eine normale Haushaltssteckdose. Der ID.3 mit 58-kWh-Batterie kann damit in rund sechs Stunden komplett aufgeladen werden. Der Einführungspreis beginnt bei 335 Euro (netto). Rund die Hälfte aller Ladevorgänge von Elektroautos wird nach Schätzung von Volkswagen künftig am heimischen Stellplatz erfolgen. Volkswagen wird den ID. Charger in drei Versionen anbieten, die sich vor allem durch ihre digitalen Funktionen unterscheiden. Alle drei Versionen können ab Ende November bestellt werden. Vor dem Kauf können Kunden in einem kostenlosen Online-Check prüfen, ob die Installation bei ihnen problemlos möglich ist. Auf Wunsch übernimmt Volkswagen auch die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme der Wallbox.</p>
Nachrichten
Beitritt
<p> Kia und Hyundai werden sich an dem von globalen Automobilherstellern gegründeten Joint Venture Ionity beteiligen. Damit werden die zur Hyundai Motor Group gehörenden Schwesterunternehmen gemäß eigenen Angaben eine zentrale Rolle dabei spielen, die Verfügbarkeit und den Komfort von Ladestationen für Elektroautos zu verbessern. Der Beitritt der koreanischen Hersteller zu Ionity soll deren europäischen Kunden deutliche Vorteile bringen. Von 2021 an werden Elektrofahrzeuge von Kia und Hyundai mit 800-Volt-Ladesystemen ausgestattet, um die maximale Ladeleistung von 350 Kilowatt, die das High Power Charging (HPC) des Ionity- Netzwerks bietet, voll ausschöpfen zu können. Durch die Nutzung der HPCStationen lassen sich die Ladezeiten erheblich verkürzen und Langstreckenfahrten erleichtern. Ionity ist ein 2017 gegründetes Joint Venture der BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Group mit der Porsche AG. Das Unternehmen betreibt bisher rund 140 Ladestationen in Europa, weitere 50 befinden sich im Aufbau. Die Stationen arbeiten mit dem universellen Ladestandard CCS (Combined Charging System) und gewährleisten dadurch eine größtmögliche Kompatibilität mit verschiedensten Elektrofahrzeugen.</p>
Nachrichten
Neue Internet-Funktion
<p> Im Jahr 2020 wird Ford ein vom Ford Mustang inspiriertes, rein batterieelektrisches SUV als Teil einer umfassenden Reihe elektrifizierter Modelle auf den Markt bringen. Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass die meisten Studienteilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) angibt, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterieelektrischen Fahrzeugen ist. Allerdings geben 40 Prozent der befragten Personen offen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu haben, was bedeutet, dass sie den Wechsel von der Zapfsäule zur Ladestation in naher Zukunft eher nicht vornehmen werden. Vor diesem Hintergrund ermöglicht eine neue, interaktive Funktion auf der Internetpräsenz von Ford allen interessierten Seitenbesuchern, ihre täglichen Fahrstrecken einzugeben und herauszufinden, wie lange beziehungsweise wie weit sie fahren können, bis ein erneutes Aufladen des Akkus erforderlich wird (<a href="http://www.ford.de/kaufberatung/informieren/hybrid-elektrofahrzeuge/vollelektrisch">www.ford.de/kaufberatung/informieren/hybrid-elektrofahrzeuge/vollelektrisch</a>). Die Angaben erfolgen auf Grundlage des geplanten, rein batterieelektrischen Ford-SUV, welches über eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern verfügen wird.</p>
Nachrichten
Parkhaus der Zukunft
<p> Die Elektromobilität nimmt immer mehr an Fahrt auf. Dadurch verändern sich auch die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur in unseren Städten. Hierzu gehören etwa der Ausbau des Ladenetzes sowie neue digitale Angebote für Kunden in ganz Europa. Das Energieunternehmen innogy und der Parkraumbetreiber APCOA wollen gemeinsam Lösungen zur Gestaltung von Mobilitätszentren der Zukunft entwickeln. Dazu haben beide Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet. Im Wesentlichen beschäftigen sich die Unternehmen dabei mit der Ausstattung von Parkhäusern mit Ladeinfrastruktur für E-Autos, der digitalen Kundenansprache und der gemeinsamen Entwicklung neuer Dienstleistungsangebote. „Parkhäuser spielen bei der Energiewende in der Stadt sowie beim Ausbau der Elektromobilität und der öffentlichen Ladeinfrastruktur eine wichtige Rolle. Mit Photovoltaik auf Dächern und an Fassaden, Batteriespeichern und intelligenten Energiemanagementsystemen kann das Parkhaus der Zukunft zur Energiezentrale werden. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Parkhäuser als Standorte für digitale Infrastruktur zu nutzen. Mit dem Projekt werfen wir einen Blick in die Stadt der Zukunft und zeigen, wie die Digitalisierung der Infrastruktur sowie der Ausbau der Elektromobilität die Lebensqualität der Menschen verbessern kann“, so Hildegard Müller, Vorstand für Netz & Infrastruktur bei innogy.</p>
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Vernetzt
<p> Vodafone und Geotab haben im Rahmen der IAA eine Kooperation für vernetzte Mobilität von Lastkraftfahrzeugen, Transportern und des gesamten Fuhrparks gestartet. Der Telekommunikationskonzern und der Experte für Telematikdienste bringen ab sofort ganze Fahrzeugflotten gemeinsam ins Internet der Dinge und wollen so das Flottenmanagement effizienter und den Straßenverkehr sicherer machen. Die Telematikplattform von Geotab wächst mit dem Netz und der Datenanalyse von Vodafone zu einer neuen Telematik- und Analyseplattform (Vodafone Business Fleet Analytics) zusammen. So würden Flottenmanager künftig alle Fahrzeuge im Blick behalten und dann immer wissen, wo sich die Einsatzfahrzeuge befinden, ob die Fahrer die vorgegebenen Ruhezeiten einhalten, ob alle Fahrzeugkomponenten fehlerfrei funktionieren oder ob sich technische Fahrzeugschäden andeuten. Edward Kulperger, Europa- Chef von Geotab, sagt: „Wir glauben, dass die Marke, Reichweite und Erfahrung von Vodafone im Bereich Telematik in Kombination mit der Entwicklung und der offenen Plattform von Geotab die Einführung von Flotten- und Mobilitätsdiensten beschleunigen wird.“</p>
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21 Tage
<p> Alle erdgasbetriebenen SEAT-Modelle sind ab sofort via SEAT Fast Lane bestellbar und stehen gemäß Angaben der Spanier innerhalb von 21 Tagen nach der Bestellung zur Auslieferung bereit. Der Autobauer setzt als einer der führenden Hersteller für erdgasbetriebene Fahrzeuge bereits seit geraumer Zeit auf diese alternative Antriebstechnologie und hat erst kürzlich seine komplette CNG-Modellpalette mit überarbeiteten Motoren aufgefrischt. Bernhard Bauer, Geschäftsführer der SEAT Deutschland GmbH, sagt: „Unsere TGI-Motoren stoßen im Vergleich zu konventionellen Verbrennern bis zu 25 Prozent weniger CO<sub>2</sub>, bis zu 95 Prozent weniger Stickoxide und so gut wie gar keine Rußpartikel aus. Und: Wer sein Auto mit Biomethan betreibt, ist im Alltag nahezu klimaneutral unterwegs. Steuerliche Vergünstigungen und der Preisvorteil bei jedem Tankvorgang sind zudem zusätzliche Anreize für ein CNG-Fahrzeug. Gerade für Vielfahrer und für Flotten sind Fahrzeuge mit komprimiertem Erdgas sinnvoll.“</p>
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Freie Wahl
<p> Halter eines Hybrid- oder E-Fahrzeugs können sich für Inspektionen oder Reparaturen an ihrem Fahrzeug auch an entsprechend qualifizierte freie Werkstätten wenden. Bei A.T.U sind in allen Filialen die notwendigen Berechtigungen und das Fachwissen für Reparaturen, Wartungen und Inspektionen an Hybrid- und E-Fahrzeugen vorhanden. Alle Filialen haben mindestens einen Mitarbeiter, der für Standardarbeiten an Hochvolt-Fahrzeugen ausgebildet ist. Diese umfassen den Reifenwechsel sowie klassische Reparaturen. In fast allen Filialen können auch komplexere Eingriffe durchgeführt werden, für die das Fahrzeug spannungsfrei geschaltet werden muss. Die Anzahl der speziell dafür ausgebildeten Mitarbeiter wird künftig in allen Filialen erhöht. Regelmäßige Schulungen finden hierzu in der unternehmenseigenen Weiterbildungseinrichtung statt. Diese ist mit modernstem Equipment sowie mit mehreren Hybridfahrzeugen ausgestattet. Fahrer von Elektrofahrzeugen können ihr Auto bereits an 44 A.T.U-Standorten in Deutschland direkt auf dem Gelände der Werkstatt aufladen. In Zusammenarbeit mit Allego werden seit 2017 autobahnnahe A.T.U-Standorte in Deutschland mit Schnellladestationen ausgestattet. Die Werkstattkette unterstützt so den Ausbau des Schnellladenetzes und ergänzt zugleich ihren Service für E-Fahrzeuge.</p>
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WEG-Reform
<p> Im Zuge der vom Bundesjustizministerium geplanten Reform des Wohneigentumsgesetzes (WEG) soll der Bau von privaten Ladestationen für Elektroautos in Mehrfamilienhäusern deutlich leichter werden. Dazu erklärt VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: „Eine Änderung des Wohneigentumsrechtes zur Erleichterung der Einrichtung privater Ladesäulen ist dringend notwendig. Es darf künftig nicht mehr möglich sein, dass Einzelne den Einbau von Ladesäulen an Parkplätzen in Wohnanlagen blockieren können. Die elektromobilitätsfreundliche Reform ist besonders dringlich. Daher begrüßen die internationalen Hersteller, dass das Justizministerium die lange geplante und im Koalitionsvertrag vereinbarte WEG-Novelle nun auf den Weg bringen will.“ Die Unsicherheit über die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten ist heute noch eine zentrale Herausforderung bei der Anschaffung von Elektroautos. Daher spielt die private Ladeinfrastruktur eine besondere Rolle. Rund 85 Prozent der Ladevorgänge finden zu Hause statt. Deswegen gilt es, den Aufbau einer privaten Ladeinfrastruktur massiv zu forcieren. Bis 2030 werden rund zehn Millionen private Ladepunkte benötigt. Im öffentlichen Bereich sind bis zu einer Million Ladepunkte zu schaffen.</p>
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Gewerbewochen II
<p> Noch bis zum 30. November 2019 bietet Peugeot Gewerbetreibenden zwei besondere Angebote an. Wer sich für den Kauf des Transportermodells Partner entscheidet, erhält diesen im Aktionszeitraum für nur 11.290 Euro netto, was einer Ersparnis von über 7.000 Euro entspricht. Das Aktionsmodell des mittleren Transporters verfügt über vier Zusatzoptionen: eine Klimaanlage, eine Multiflex-Doppelbeifahrersitzbank, die Schiebetür rechts ist verblecht und der Laderaum besitzt einen Gummibodenbelag. Der Partner fährt mit dem 1.2 l Pure- Tech-Benzinmotor mit 81 kW/110 PS (5,4 l/100 km (kombiniert); 124 g/km CO<sub>2</sub>). Der Motor erfüllt die derzeit strengste Abgasnorm 6d-TEMP-EVAP-ISC. Darüber hinaus kann der „3 Jahre-Sorglos-Service“ für monatlich 9,90 Euro für alle drei Transportermodelle gewählt werden, damit sind sowohl Garantie, Mobilitätsgarantie im Schadenfall als auch Wartung und Verschleißreparaturen abgedeckt und Planungssicherheit für die Laufzeit gewährleistet. Das Angebot gilt nur in Verbindung mit Barkauf oder einem Finanzierungs- oder Leasingvertrag über 36 Monate (20.000 km) der PSA Bank Deutschland und kann nur von Gewerbetreibenden mit einem Fuhrpark kleiner als 50 Fahrzeuge angenommen werden.</p>
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Vermarktungspartner
<p> Rund zwei Millionen gebrauchte Dieselfahrzeuge werden derzeit Jahr für Jahr in Deutschland gehandelt. Der Bundesverband freier Kfz-Händler erwartet Preissenkungen bis 20 Prozent. Auch Fuhrparkverantwortliche tun sich in der Vermarktung aktuell schwer und erzielen für zwei bis drei Jahre alte Euro-5-Diesel der gehobenen Mittelklasse nur noch Preise bis zu 5.000 Euro unter den allgemeingültigen Schätzwerten. Doch es gibt auch Chancen in der Vermarktung von gebrauchten Dieselfahrzeugen. Gerade in ländlichen Regionen sind die preislichen Ausschläge nach unten nicht so hoch wie in den Metropolen. Auch international gibt es unterschiedliche Nachfragestrukturen. „Entgegen der allgemeinen Annahme werden Dieselfahrzeuge im gewerblichen Bereich nicht per se nach Osteuropa verkauft. Die inländischen Verkäufe halten immer noch einen beträchtlichen Anteil“, sagt David Sultzer, Head of Sales Demand bei BCA Deutschland. Daher könnte die überregionale Vermarktung für gewerbliche Anbieter ein erfolgreicher Ansatz sein. „Die Marktlage rund um den Diesel war und ist für viele unserer Kunden auch ein großes finanzielles Risiko. Wir haben es geschafft, die vorhandene (Diesel-)Nachfrage und das Angebot auf dem BCA Marktplatz zusammenzubringen“, so Sultzer.</p>
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Stressfrei
<p> Gewerbliche Kunden der FCA Germany AG haben bei der Aktion „Stressfree Leasing“ ab sofort bis zum 31. Dezember 2019 die Möglichkeit, sich Vorteile bei Leasingkonditionen zu sichern und diese ohne Entscheidungsdruck erst später zu nutzen. Kern der Aktion ist ein Voucher, der nach einem Download die attraktiven Konditionen sichert und unter Nachweis der Zielgruppenzugehörigkeit innerhalb des Aktionszeitraums bei einem teilnehmenden FCA-Händler in Deutschland eingelöst werden kann. Die Kunden haben so die Sicherheit, das Angebot nicht zu verpassen, auch wenn sie sich nicht sofort zum Leasing entscheiden wollen. Das Angebot gilt für die Modelle Fiat 500 oder Tipo, Jeep® Compass oder einen Alfa Romeo Giulia oder Stelvio. Die Fiat-Modelle gibt es für eine monatliche Leasingrate von 0,9 Prozent von der UPE des Herstellers. Der Jeep Compass ist inklusive vier Jahren Garantie für eine monatliche Leasingrate von 0,8 Prozent von der UPE des Herstellers zu haben. Für die Alfa-Romeo- Limousine Giulia fällt eine monatliche Leasingrate von 0,9 Prozent von der UPE des Herstellers an, für das SUV Stelvio eine Monatsrate von 0,8 Prozent von der Hersteller-UPE, beide inklusive vier Jahren Garantie.</p>
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Gewerbewochen I
<p> In den Ford Gewerbewochen bietet der Hersteller sein neues Flaggschiff, den elektrifizierten Mondeo Hybrid Turnier, zusammen mit Ford Lease zu einer monatlichen Full-Service-Leasingrate ab 229 Euro netto (36 Monate/30.000 km p.a.) an. Darin enthalten sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten, anfallende Verschleißreparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien im vereinbarten Umfang. Der Dienstleistungsumfang lässt sich auf Wunsch um weitere Bausteine wie Reifen-, Tank- oder Versicherungsservice ergänzen. Auch für gewerbliche Nutzfahrzeugkunden halten die neuen Ford Gewerbewochen attraktive Angebote wie etwa die 0 %-Auswahl-Finanzierung bereit. Für den Ford Transit Custom 280 mit kurzem Radstand, einem 77 kW/105 PS starken Turbodieselmotor und 6-Gang-Schaltgetriebe bedeutet dies eine monatliche Finanzierungsrate von 199 Euro über die vierjährige Laufzeit bei einer Gesamtfahrleistung von 40.000 Kilometern.</p>
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Letzte Meile
<p> Ein umweltfreundliches, wetterfestes E-Cargo-Bike mit Fokus auf die Paketbranche hat der Hersteller ONO entwickelt. Es verfügt über einen Elektromotor mit einer Leistung von 250 Watt und beschleunigt auf bis zu 25 km/h. Der 1.400-kW-Akku ermöglicht eine Reichweite von 50 Kilometern und lässt sich in Sekunden tauschen. Container mit zwei Kubikmetern Volumen und bis zu 300 Kilogramm Zuladung können über eine integrierte Laderampe schnell gewechselt werden. Eine Kabine schützt den Fahrer vor Witterungseinflüssen und im Straßenverkehr. Um den Anforderungen der Paketbranche gerecht zu werden, setzt ONO zudem auf ein hochwertiges und einzigartiges Design auf Niveau der Automobilindustrie, für das Murat Günak, ehemaliger Chefdesigner des Volkswagen Konzerns, verantwortlich zeichnet. Die Idee hinter ONO ist zudem eine Kombination aus Produkt- und Prozessinnovation: In Verbindung mit Mikrodepots, sogenannten City Hubs, sollen ONO im Stadtgebiet den Zustellprozess nachhaltiger gestalten, beispielsweise das Lkw- Aufkommen und damit Lärm und Abgasbelastungen im urbanen Raum reduzieren. ONO kann ohne Führerschein gefahren und inklusive Wartung und Service in ausgewählten Städten gemietet werden.</p>
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Abo-Boom
<p> Ab sofort bietet ViveLaCar bundesweit Bestandsfahrzeuge von Marken-Vertragshändlern zur flexiblen Nutzung im Abonnement an, dazu gehören auch leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Das Angebot wird gestützt durch eine aktuelle Studie der puls Marktforschung GmbH, die belegt, dass sich bereits mehr als 30 Prozent der befragten Autokäufer eine Fahrzeugnutzung auch im Abo vorstellen können. Im Angebotspreis enthalten sind sämtliche Kosten wie Vollkaskoversicherung, Kfz-Steuer, Werkstatt- und Inspektionskosten. Die Bestellung erfolgt voll digital: Fahrzeug auf der Plattform auswählen, Kilometer- Paket wählen, Buchung online abschließen, Fahrzeug beim lokalen ViveLaCar- Partner abholen und dann in Zukunft lediglich tanken. Das Abonnement kann mit dreimonatiger Frist gekündigt werden. Bei den angebotenen Fahrzeugen handelt es sich ausschließlich um Neuwagen und neuwertige Gebrauchtwagen bis zu einem Alter von zwei Jahren. Somit werden bestehende Ressourcen nachhaltig genutzt und zudem sind die Fahrzeuge sofort verfügbar. Schon zum Start hat vivelacar.com mehr als 500 Fahrzeuge von über 100 zertifizierten ViveLaCar-Partnern aus ganz Deutschland im Programm.</p>
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Transparenz
<p> Mit dem Ziel, den Neuwagenkauf im Internet transparenter zu gestalten, ist das Tech-Start-up carwow angetreten und konnte in der letzten Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 28 Millionen Euro namhafte Investoren wie die Daimler AG, die Kroschke Gruppe sowie weitere Autohändler und Partner aus dem Automotive- Sektor gewinnen. Carwow fungiert als Online-Schnittstelle zwischen Autoherstellern, Händlern und Käufern. Über die Website erhält der Besucher alle Informationen, die er für eine Kaufentscheidung benötigt. Er kann sein Wunschfahrzeug zunächst konfigurieren, transparente Angebote von deutschen Vertragshändlern ermöglichen dann Vergleiche in Bezug auf Preis, Ort, Servicebewertung und Verfügbarkeit. CEO und Mitbegründer Philipp Sayler von Amende freut sich, dass namhafte Investoren durch ihre finanzielle Beteiligung die Transparenz im Kaufprozess vorantreiben und das Wachstum von carwow beschleunigen wollen. Das zeige deutlich die radikale Veränderung der Sichtweise des Automobilhandels: Die Digitalisierung werde als Chance erkannt, um den Kunden ein einzigartiges digitales Kauferlebnis zu bieten.</p>
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Photosynthese-Pneu
<p> Mit Goodyears Photosynthese-Reifen „Oxygene“ wurde der internationale Reifenhersteller von der Jury des Projekts Automotive- INNOVATIONS Awards 2019, eine gemeinsame Auszeichnung des Center of Automotive Management (CAM) und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers International, auf Rang eins in der Kategorie Zulieferer für Chassis, Karosserie und Exterieur gewählt. Der Clou des Konzeptreifens Oxygene: In seiner Seitenwand wächst echtes Moos. Es soll dabei helfen, die Luft in den Städten von morgen zu reinigen – so die Vision von Goodyear. Hierfür verfügt der Oxygene über eine offene Laufflächenstruktur, die Wasser von der Straße aufnimmt und das Moos mit Feuchtigkeit versorgt. Durch Photosynthese wird Sauerstoff erzeugt. Saburo Miyabe, Chief Engineer bei Goodyear in Deutschland, rechnet vor: „Würden in einer Stadt, etwa der Großraum Paris, rund 2,5 Millionen Autos mit dem Moos-Reifen fahren, würden pro Jahr etwa 3.000 Tonnen Sauerstoff produziert und 4.000 Tonnen Kohlendioxid umgewandelt.“</p>
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Zertifiziert
<p> Die Global Automotive Service GmbH (G.A.S.) baut den Service rund um das Reifengeschäft für Flottenkunden weiter aus. Im Kern steht dabei eine Spezialisierung und Professionalisierung der angeschlossenen Werkstattpartner. Derzeit sind über 1.400 Fachbetriebe lokale Servicepartner. Um den Anforderungen der Kundengruppe Fleet noch umfänglicher gerecht werden zu können, werden die Werkstattpartner zu speziellen Reifenfachbetrieben weiterentwickelt. Die Qualifizierung und Zertifizierung wird dabei direkt von G.A.S. organisiert und gesteuert. „Eine Spezialisierung ist notwendig, denn der Einsatz dieses speziellen Reifensegments nimmt deutlich zu“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter der G.A.S., Andreas Brodhage. „Nach unseren Erfahrungen im Fuhrparkgeschäft ist fast jedes zweite Flottenfahrzeug in Deutschland mit dieser Hightech-Reifenkategorie ausgestattet. Wir werden damit in der Lage sein, unseren Flottenkunden ein bundesweites Netz an Reifenspezialisten anzubieten.“ Die Spezialisierung auf das Reifengeschäft ist eine wesentliche Maßnahme für die Zukunftssicherung angeschlossener Betriebe. „Unser Fokus liegt auf Flottenkunden. Da die Laufleistung der betrieblich eingesetzten Fahrzeuge zu einem entsprechenden Verschleiß der Reifen führt, besteht hier extremes Potenzial“, so Brodhage. Die Qualifizierung und Zertifizierung soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein.</p>
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Luftlos
<p> Der Michelin Uptis feierte auf der IAA in Frankfurt am Main seine Europapremiere: Der seriennahe, luftlose Konzeptreifen vereint nahezu unfehlbaren Pannenschutz mit hervorragenden Fahreigenschaften, verspricht der französische Hersteller. Das „Unique Puncture-proof Tire System“ ist bereits im Praxiseinsatz und noch dieses Jahr sollen erste Versuche im öffentlichen Straßenverkehr erfolgen. Der Marktstart des Michelin Uptis ist für 2024 geplant. Die Rad-Reifen-Kombination besteht aus einer fest verbundenen Einheit aus Aluminium, Kompositmaterialien und Gummilauffläche. Beim Uptis ist die leichte Aluminiumfelge über flexible Kunststoffspeichen untrennbar mit der profilierten Lauffläche verbunden. Die widerstandsfähigen Speichen sollen für ausgezeichnete Tragfähigkeit sorgen und wirken schwingungsdämpfend im Fahrbetrieb. „Mit dem luftlosen Michelin Uptis haben Autofahrer die Gewissheit, nie wieder mit einer Panne durch Druckverlust liegen zu bleiben. Trotz des völlig neuartigen Konzepts verfügt er über die ausgezeichneten Eigenschaften der Michelin Premiumreifen, ist energieeffizient und bringt große Umweltvorteile mit sich“, betont Eric Vinesse, Executive Vice President Research and Development bei Michelin.</p>
Leasing
Leasing
Freigestellt
<p> Schäden an Fahrzeugen passieren, davor ist kein Fuhrparkbetreiber gefeit. Damit die finanzielle Belastung im Falle von schweren Unfällen nicht zu groß wird, greifen Risikoabsicherungen, die je nach Flottenstruktur unterschiedlich ausfallen können. Eine Möglichkeit zur Absicherung sind eigene Produkte der Leasinggeber, die eine Alternative zur Kaskoversicherung oder zur Stückprämie darstellen. Ein Überblick.</p>
Leasing
Analyse des Leasingmarktes
<p> Das Marktforschungsunternehmen Dataforce beobachtet seit Jahren den Flottenmarkt in Deutschland. Seit 2003 analysiert das Unternehmen den deutschen Leasingmarkt, seit 2013 erscheint jährlich die Dataforce Leasinganalyse. Aus den Ergebnissen der Leasinganalyse 2019, für die mehr als 21.000 Flotten befragt wurden, lässt sich ein kleiner Mobilitätswandel ablesen.</p>
Fahrtelegramm
Fahrtelegramm
Der packt an
<p> Mit dem Raptor stellt Ford das ultimative Lifestyle-Utility auf die Räder. Flottenmanagement war mit dem Ein-Tonnen-Pickup unterwegs.</p>
Fahrtelegramm
Klassiker aus München
<p> Der neue BMW Dreier kommt auch als Touring mit einer eleganten Mischung aus Sportlichkeit und vornehmer Zurückhaltung daher. Seine Stärken sind viel Power bei gleichzeitig sparsamem Umgang mit dem Kraftstoff – und die eine oder andere Innovation im praktischen Bereich.</p>
Fahrtelegramm
Der kann alles
<p> Opel installiert den Zafira Life, um einen guten Kompromiss zwischen nutzwertigem Fahrzeug und komfortablem Personenwagen zu finden. Flottenmanagement war mit der stärksten Version unterwegs.</p>
Fahrtelegramm
Ein Hauch von E-Auto
<p> Mercedes hybridisiert seine Modellpalette sukzessive, um dem CO<sub>2</sub> den Kampf anzusagen. Flottenmanagement war mit dem kompakten A 250e unterwegs, ein brandneuer Plug-in-Hybrid.</p>
Fahrtelegramm
C von X
<p> Mit dem neuen CX-30 bietet Mazda ein kompaktes SUV, das in der City glänzt und – gut für rauere Einsatzzwecke – sogar optional Allradantrieb bietet. Und damit nicht genug: Auch der frisch entwickelte Selbstzünder- Benziner findet Verwendung.</p>
Fahrtelegramm
Schalten und walten
<p> Mit dem E-Pace hat Jaguar ein gefälliges, kompakt anmutendes SUV auf die Räder gestellt. Flottenmanagement hat den 180 PS starken Selbstzünder getestet – mit manuellem Schaltgetriebe.</p>
Fahrtelegramm
Klein, aber stark
<p> Auch Jeep reduziert den Hubraum seiner Triebwerke und lädt auf, um größtmögliche Effizienz zu erreichen. Die nachgereichte Top-Maschine des kompakten Renegade lässt 180 PS auf beide Antriebsachsen los.</p>
Fahrtelegramm
Der Strom fließt
<p> Volvo startet langsam, aber sicher mit der Elektrifizierung seiner Modelle. Flottenmanagement war mit einem XC90 B5 AWD unterwegs. Und wofür diese Modellbezeichnung steht, verrät die folgende Abhandlung.</p>
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Räder & Reifen
Räder & Reifen
Der Winter kommt ...
<p> ... hieß es über mehrere Staffeln bei „Game of Thrones“, bis es letztlich vor Kurzem in Staffel acht so weit war. Und auch abseits der fiktionalen Welt steht der Winter zumindest schon vor der Tür. Höchste Zeit also, sich mit dem Thema Winterreifen auseinanderzusetzen. Flottenmanagement hat für Sie alles Wissenswerte zusammengetragen.</p>
Räder & Reifen
Im Zentrum Europas
<p> Unweit der Stadtgrenze von Prag, in der tschechischen Kleinstadt Žatec, eröffnete der südkoreanische Reifenhersteller NEXEN TIRE eine der modernsten Reifenfabriken weltweit und sein erstes europäisches Werk überhaupt. Auch Flottenmanagement hat sich für die zwei Tage dauernden Feierlichkeiten auf den Weg in das Zentrum des europäischen Automobilbaus gemacht.</p>