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5/2019

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Ruhe bewahren!

<p> Alle paar Sekunden kommt es in Deutschland zu einem Verkehrsunfall. Laut Statistischem Bundesamt krachte es 2015 alle 13 Sekunden auf deutschen Stra&szlig;en und diese Statistik erfasst nur die gemeldeten Unf&auml;lle. Die Wahrscheinlichkeit, als Pkw-Fahrer in einen Unfall verwickelt zu werden, ist so hoch wie bei keinem anderen Verkehrsmittel. Gleichwohl es in den meisten F&auml;llen glimpflich ausgeht und nur ein Blechschaden entsteht, sollte jeder Autofahrer wissen, wie er sich im Falle des Falles richtig verh&auml;lt.</p>

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Mehr Unfälle, weniger Verletzte

<p> Im Sp&auml;tsommer dieses Jahres ver&ouml;ffentlichte das Statistische Bundesamt (Destatis) seine Statistiken zu Stra&szlig;enverkehrsunf&auml;llen im ersten Halbjahr Jahr 2019. Demnach kamen in Deutschland 1.465 Menschen bei Unf&auml;llen im Stra&szlig;enverkehr ums Leben, weitere 178.500 Personen wurden bei Verkehrsunf&auml;llen verletzt. Beide Werte bedeuten einen leichten R&uuml;ckgang im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018.</p>

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Gut aufgehoben

<p> An die Entscheidung f&uuml;r Leasing oder Kauf sind viele Fragen gekn&uuml;pft, die es im Vorfeld zu kl&auml;ren gilt. So ist beispielsweise das Thema Service und die damit einhergehenden m&ouml;glichen Einspareffekte eine &Uuml;berlegung wert. Denn w&auml;hrend die Leasinglaufzeiten meist so gestaltet sind, dass gro&szlig;e Wartungsleistungen au&szlig;en vor bleiben, l&auml;sst der Servicebereich im Kauffuhrpark eine Menge Spielraum, um auch hier die Kosten m&ouml;glichst gering zu halten, aber auch um Serviceleistungen miteinander zu kombinieren. Aus diesem Grund haben wir uns einmal angeschaut, welches Leistungsspektrum freie Werkstattketten abdecken und welche Vorteile die Markenunabh&auml;ngigkeit bietet.</p>

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Versicherungsschutz

<p> In Deutschland muss jedes motorbetriebene Fahrzeug im Zuge der Zulassung &uuml;ber eine Haftpflichtversicherung verf&uuml;gen, damit selbst verursachte Sch&auml;den an Fremdeigentum abgedeckt sind. Die Kraftfahrthaftpflichtversicherung geh&ouml;rt daher zu den Pflichtversicherungen, die nach &sect; 1 Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) vorgeschrieben sind. Welche Leistungen die einzelnen Flottenversicherer anbieten, um die von Kraftfahrzeugen ausgehenden Sch&auml;den abzusichern, zeigen wir in unserer Markt&uuml;bersicht.</p>

Special

Der Profi übernimmt

<p> Schadenf&auml;lle in der Flotte sind immer &auml;rgerlich, aber eben nie ganz zu vermeiden. Da ist es wichtig, alles, was folgt, professionell und m&ouml;glichst effizient abzuwickeln. Nicht selten lagern Flotten diese Arbeit aus und greifen auf Schadenmanagement- Dienstleister zur&uuml;ck. Wir haben uns den Markt n&auml;her angeschaut.</p>

Special

Gut beraten

<p> Die Rechtsgebiete, die den Fuhrpark betreffen, sind vielf&auml;ltig. Flottenmanager und Dienstwagennutzer sind gut aufgestellt, wenn sie fachlich versierte anwaltliche Hilfe im R&uuml;cken haben. Doch wie l&auml;sst sich passender Beistand, idealerweise aus einer Hand, finden?</p>

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Kleine Schäden

<p> Auch ohne Unfall muss ein Fahrzeug in seinem Leben so manchen kleinen Schaden hinnehmen, und das ganz unabh&auml;ngig von der eigentlichen Nutzung. Denn nur eine Unachtsamkeit reicht aus und eine Delle beim benachbarten Auto durch hastiges Aufdr&uuml;cken der T&uuml;r ist vorprogrammiert. Dabei braucht es noch nicht einmal einen physischen Verursacher: Man denke nur an Hagelsch&auml;den oder Steinschl&auml;ge. Doch wie l&auml;sst sich diese Art von Sch&auml;den am besten beseitigen, wenn die Kosten auch im Rahmen bleiben sollen? Flottenmanagement hat sich den Themen Smart Repair und Glasservice einmal angenommen.</p>

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Licht ins Dunkel

<p> Nicht nur die Zahl der verschiedenen Versicherungsgeber, auch deren Leistungen machen es dem Fuhrparkverantwortlichen nicht immer einfach, eine gute und g&uuml;nstige Flottenversicherung zu finden. Denn zu der Vielzahl der Angebote kommen auch die eigenen Anforderungen, welche die Suche zus&auml;tzlich erschweren. Daher kann es sinnvoll sein, Hilfe bei einem Versicherungsmakler oder Berater zu suchen. Flottenmanagement kl&auml;rt auf, worauf bei den Vermittlern von Versicherungen zu achten ist.</p>

Special

Überdurchschnittliches Wissen …

<p> &hellip; wird Gutachtern (oder synonym verwendet: Sachverst&auml;ndigen) zu einem bestimmten Thema zugesprochen. Kfz-Gutachter sind gefragt wie selten, doch Vorsicht: Nicht jeder verf&uuml;gt auch &uuml;ber dieses Wissen. Flottenmanagement hat den Markt n&auml;her beleuchtet und versorgt Sie mit allen wichtigen Informationen.</p>

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Besitzverhältnisse

<p> Eine Beule hier, ein Kratzer dort oder sogar ein kleiner Unfall: Eigentlich passiert das einem nicht, denn man ist ein guter Fahrer. Wenn dann doch etwas schiefging, dann lag es an den anderen oder man hat eben gerade nicht aufgepasst. Aussagen wie diese d&uuml;rfte der Flottenverantwortliche h&auml;ufiger h&ouml;ren. Das Thema Sch&auml;den im Flottenbereich ist ein sensibles und unangenehmes Thema. Nicht nur in der Beziehung zwischen Fahrer und Flottenmanager ...</p>

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Demokratisierung der Automobiltechnik

<p> Interview mit Wolfgang Stahl, Direktor Gro&szlig;- und Gewerbekunden bei Opel in Deutschland</p>

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Wer A sagt, muss auch ...

<p> ... B sagen?! Elektrofahrzeuge und Laden beziehungsweise Ladeinfrastruktur geh&ouml;ren unweigerlich zusammen. Ist Elektromobilit&auml;t schon im Gros der Flotten angekommen? Und wie werden in Unternehmen mit elektrischen Flottenfahrzeugen die Themen Laden und Ladeinfrastruktur geregelt? Antworten liefert unsere Onlineumfrage.</p>

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Elektrisch in die Zukunft

<p> &nbsp;Interview mit Dr. Matthias Rott, Leiter Sales, und Reinhold Knott, Leiter Key Account Management bei der Porsche Deutschland GmbH</p>

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Hätten Sie’s gewusst?

<p> Eigentlich kennen wir uns alle gut aus im Stra&szlig;enverkehr. 90 Prozent der Autofahrer geben in Umfragen regelm&auml;&szlig;ig an, dass sie sich selbst zu den zehn Prozent der besten Fahrzeuglenker z&auml;hlen. Mathematisch ist das problematisch, au&szlig;erdem &auml;ndern sich gelegentlich Verkehrsregelungen und die theoretische Pr&uuml;fung ist ohnehin lange her. Die kleinen Gemeinheiten im Verkehrsrecht beleuchten wir regelm&auml;&szlig;ig in unserer Rubrik.</p>

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Electrify your fleet?

<p> &Uuml;ber die Einf&uuml;hrung oder den Ausbau von Elektromobilit&auml;t im Fuhrpark denken viele Unternehmen nach. Welche Gr&uuml;nde gibt es eigentlich, dass kein Hype ausbricht?</p>

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Genaue Kontrolle nötig

<p> Im Ausland ausgestellte F&uuml;hrerscheine von dienstwagenberechtigten Mitarbeitern m&uuml;ssen besonders in Augenschein genommen werden, jeweils abh&auml;ngig vom Land, von der Aufenthaltszeit des Inhabers in Deutschland und davon, ob er einen Wohnsitz in Deutschland hat. Denn das Fahren ohne g&uuml;ltige Fahrerlaubnis kann &uuml;ble Folgen auch f&uuml;r den Fuhrparkverantwortlichen haben.</p>

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Grenzverkehr

<p> Deutschland liegt mitten in Europa und teilt sich mit neun Nachbarl&auml;ndern jeweils eine Grenze. Trotz seit Jahrzehnten ge&ouml;ffneten Schlagb&auml;umen, haben es die europ&auml;ischen Staaten noch nicht geschafft, ein einheitliches Verkehrssystem zu etablieren. Jedes Land h&auml;lt mehr oder weniger an historisch gewachsenen Verkehrsregeln fest. Hier den &Uuml;berblick zu wahren, ist f&uuml;r regeltreue Dienstwagenfahrer eine Herausforderung. Daher betrachten wir in einer Artikelserie alle deutschen Nachbarl&auml;nder, deren verkehrsrechtliche Besonderheiten und werfen auch einen Blick auf den Flottenmarkt in dem jeweiligen Land. In dieser Ausgabe betrachten wir Belgien.</p>

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Suche nach dem Königsweg

<p> Obwohl uns schon seit einigen Jahren Elektrofahrzeuge auf den Stra&szlig;en begegnen, kann man hierzulande noch von keinem Durchbruch bei der Elektromobilit&auml;t sprechen. Doch woran liegt das? Und was hat der Flottenverantwortliche bei der Integration von (rein) elektrischen Fahrzeugen in den Firmenfuhrpark zu beachten? Antworten und Ratschl&auml;ge zu diesen Fragen lieferte Andreas Nickel im Seminar &bdquo;Grundlagen der Elektromobilit&auml;t im Firmenfuhrpark&ldquo; bei Mercedes-Benz Rhein-Ruhr in D&uuml;sseldorf.</p>

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Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

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Umweltaudit: Carglass erhält Zertifikat für nachhaltiges Mobilitätsund Fuhrparkmanagement

<p> Mit dem BVF Umweltaudit k&ouml;nnen Unternehmen den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilit&auml;t anhand einer Vielzahl von Parametern feststellen. Das hat Carglass genutzt, um die im Rahmen des Audits vorgegebenen Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien pr&uuml;fen zu lassen. Ramona Kn&ouml;pfel, Senior Experte Mobility Management &amp; Sustainable Supply Chain Management bei Carglass, sagt: &bdquo;Wir haben nun best&auml;tigt bekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und viele Dinge richtig machen. Aber auch konkrete Punkte, an denen wir uns noch verbessern m&uuml;ssen, stehen jetzt auf unserer Agenda. Das war ein wertvoller Prozess.&ldquo;</p> <p> Wir freuen uns deswegen, dass wir gemeinsam mit &bdquo;zukunft mobil&ldquo; dem Unternehmen Carglass das Zertifikat f&uuml;r nachhaltiges Fuhrparkmanagement mit einer&nbsp;G&uuml;ltigkeit von zwei Jahren &uuml;bergeben k&ouml;nnen. Im Rahmen des BVF Umweltaudits wurden rund um die Mobilit&auml;t alle relevanten Themen des Unternehmens betrachtet &ndash; sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell. Es wurde gepr&uuml;ft, ob und wie entsprechende Ma&szlig;nahmen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele umgesetzt werden und wurden &ndash; soweit m&ouml;glich und sinnvoll.</p> <p> Das BVF Umweltaudit &bdquo;Nachhaltiges Mobilit&auml;ts- und Fuhrparkmanagement&ldquo; wurde in Zusammenarbeit mit &bdquo;zukunft mobil Baden-W&uuml;rttemberg e. V.&ldquo; entwickelt und kann von Mitgliedern des Fuhrparkverbandes, aber auch von Nicht-Mitgliedsunternehmen in Auftrag gegeben werden. Vor allem sind Unternehmen eingeladen, die sich Gedanken machen, wie sie wirtschaftliches und&nbsp;nachhaltiges Handeln vereinbaren k&ouml;nnen. Nach einer gr&uuml;ndlichen Analyse bewerten wir im Zertifizierungsprozess die individuelle Situation im Unternehmen und bieten bei Bedarf fachliche Unterst&uuml;tzung bei der Auswahl und Umsetzung weiterer geeigneter praxisnaher Ma&szlig;nahmen im Rahmen einer Green-Fleet-Strategie. Weitere Informationen zum Umweltaudit finden Sie auf der Homepage des Fuhrparkverbandes.</p>

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Rechtliche Aspekte von A-Z: E-Fahrzeuge im Firmenfuhrpark

<p> Jeder, der sich mit Elektromobilit&auml;t im Fuhrpark befasst, stellt fest, dass die Anforderungen komplex sind. Der Fuhrparkverband hat daher ein v&ouml;llig neu konzipiertes Seminar f&uuml;r die Praxis entwickelt, das die Arbeit im Fuhrpark optimal unterst&uuml;tzt. Erstmals wird in dieser Form das Thema Elektromobilit&auml;t betrachtet. S&auml;mtliche f&uuml;r einen Fuhrpark relevante rechtliche Aspekte stehen auf der Tagesordnung.</p>

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Auf ein Wort: Wichtiger denn je: Begleiten – Verbinden – Fördern

<p> Die aus unserem Akronym BVF (Bundesverband Fuhrparkmanagement) entstehenden Leitbegriffe Begleiten- Verbinden-F&ouml;rdern zeigen heute l&auml;ngst, dass die Aufgaben und T&auml;tigkeit des Fuhrparkverbandes damit bestens zu erkl&auml;ren und zu vermitteln sind. Zudem merken wir, dass vor dem Hintergrund immer neuer Anforderungen und Entwicklungen auf allen Ebenen des Mobilit&auml;tsmanagements f&uuml;r unsere Mitglieder mehr denn je ein sinnvolles Begleiten, Verbinden und F&ouml;rdern deutlich machen.</p> <p> Wir stellen seit neun Jahren neutrales Wissen und Know-how bereit und begleiten unsere Mitglieder bei den t&auml;glichen Aufgaben. Au&szlig;erdem versuchen wir mehr und mehr auch bei politischen Themen mitzuwirken &ndash; dies gelingt umso mehr, wenn der Verband gr&ouml;&szlig;er und st&auml;rker wird.</p> <p> Wir verbinden, das Netzwerk des Verbandes und die Vernetzung seiner Mitglieder untereinander ist einmalig in dieser Form. Dies k&ouml;nnen die inzwischen mehr als&nbsp;500 Unternehmen best&auml;tigen, die sich dem Verband angeschlossen haben. Der Erfahrungsaustausch auf regionaler und &uuml;berregionaler Ebene wird von unseren Mitgliedern gesch&auml;tzt.</p> <p> Und nat&uuml;rlich f&ouml;rdern wir die Entwicklung von Knowhow. Ein umfassendes mit neutralen Referenten gestaltetes Weiterbildungsangebot steht unseren Mitgliedern, aber auch Nicht-Mitgliedern zur Verf&uuml;gung. In K&uuml;rze werden wir das Programm f&uuml;r 2020 ver&ouml;ffentlichen und soviel sei verraten: Wir haben neue Ideen und &uuml;beraus sinnvolle Themen f&uuml;r Sie in Vorbereitung.</p> <p> Selbstredend laden wir Sie ein, sich dem Fuhrparkverband anzuschlie&szlig;en. Informationen finden Sie auf unserer Homepage! Wie sagt eine Mitarbeiterin eines Mitglieds stets: &bdquo;Heiter weiter!&ldquo; In diesem Sinne</p> <div id="cke_pastebin"> Ihr <strong>Axel Sch&auml;fer</strong></div> <div id="cke_pastebin"> Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br /> Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.</div>

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Schwedenwochen

<p> Exklusiv f&uuml;r Handwerker haben die Volvo Car Germany und die Servicegesellschaft Deutsches Handwerk (SDH) die Aktion &bdquo;Schwedenwochen im Handwerk&ldquo; ins Leben gerufen. Bis Ende des Jahres k&ouml;nnen Handwerksbetriebe mit einer Mindestfuhrparkgr&ouml;&szlig;e von drei Fahrzeugen die Volvo-Aktionsmodelle zu Sonderkonditionen &uuml;ber die SDH beziehen und erhalten zus&auml;tzlich schwedisches Reisegep&auml;ck der Marke Thule. Auf diese Weise entsteht ein zus&auml;tzlicher Mehrwert von bis zu 1.119 Euro (brutto). Die f&uuml;r die Aktion gew&auml;hlten Volvo-Modelle XC90, V90, V90 Cross Country und S90 verf&uuml;gen &uuml;ber viel Stauraum, wertiges Design, konsequente Kommunikationstechnologie und umfassende Sicherheitssysteme. Alle Details zu den Aktionsbedingungen finden sich auf der Internetseite www.sdh.de oder beim Volvo-Vertragsh&auml;ndler vor Ort.</p>

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Zertifiziert

<p> Das LapID-E-Learning-Tool zur Fahrerunterweisung nach UVV ist durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) zertifiziert worden und tr&auml;gt nun das DGUV-Testzeichen &bdquo;Gepr&uuml;ftes Blended Learning- Programm im Arbeitsschutz&ldquo;. Grundlage daf&uuml;r sind die Pr&uuml;fgrunds&auml;tze GS-IAG-01. Diese wiederum weisen nach, dass die Anforderungen der DGUV Regel 100-001 eingehalten werden. Au&szlig;erdem hat sich der Dienstleister f&uuml;r elektronische F&uuml;hrerscheinkontrolle dem Datenschutz-Audit durch den T&Uuml;V S&Uuml;D Sec-IT unterzogen. Dabei wird die Auftragsverarbeitung (AV) anhand eines umfangreichen Anforderungskatalogs auf den Pr&uuml;fstand gestellt. Unabh&auml;ngige Datenschutzexperten des T&Uuml;V f&uuml;hren dazu Schwachstellenscans, eine Dokumentenpr&uuml;fung und ein Audit vor Ort durch. Zum vierten Mal infolge hat LapID diese Anforderungen erf&uuml;llt und somit die Datenschutzpr&uuml;fung erfolgreich bestanden. &bdquo;Wir sind stolz darauf, die Pr&uuml;fung durch die T&Uuml;V S&Uuml;D Sec-IT zum wiederholten Mal bestanden zu haben. Das zeigt, dass wir die strengen Richtlinien gem&auml;&szlig; DSGVO erf&uuml;llen und unseren Kunden gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit bei der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten bieten. Uns ist es wichtig, dass wir nicht nur Dokumentationspflichten erf&uuml;llen, sondern Datenschutz in allen Prozessen leben. Das spiegelt sich in unserer t&auml;glichen Arbeit wider&ldquo;, freut sich Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer J&ouml;rg Schnermann.</p>

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Grosses Tankstellennetz

<p> Die Tankkarten Service GmbH (TKS) vertreibt nationale und internationale Tankkarten f&uuml;r Pkw-Flotten und das Transportgewerbe. Das Portfolio von TKS umfasst unter anderem Tankkarten von Shell, Esso Deutschland sowie Novofleet &ndash; sie stehen Unternehmen und Gewerbetreibenden unabh&auml;ngig von Fahrzeuganzahl und Kraftstoffmenge zur Verf&uuml;gung. Sollte im Fuhrpark der Bedarf nach Tankkarten mehrerer Anbieter bestehen, stellt das gem&auml;&szlig; TKS kein Problem dar. Das Berliner Unternehmen f&uuml;hrt dann die Transaktionen der unterschiedlichen Tankkartenanbieter zusammen. Die Kunden haben somit lediglich einen Ansprechpartner f&uuml;r alle Karten. Auch das Bezahlen ist praktisch: Mit der Nutzung eines NFC-f&auml;higen Smartphones habe der Verbraucher eine sehr einfache und schnelle M&ouml;glichkeit an der Kasse zu zahlen, sagt Jascha Roth, Sales Manager bei TKS. Das digitale Bezahlen sei der n&auml;chste effiziente Schritt in die Zukunft, so Roth weiter.</p>

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Umbenennung

<p> Seit dem 1. Oktober hei&szlig;t TomTom Telematics nun Webfleet Solutions. Bereits Anfang des Jahres wurde der Telematikspezialist von dem Reifenhersteller Bridgestone &uuml;bernommen, mit dem Ziel einer der f&uuml;hrenden Anbieter von Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen zu werden. Die Neubenennung war von der zentralen L&ouml;sungsplattform WEBFLEET inspiriert, die seit 20 Jahren Telematik f&uuml;r Flotten anbietet. &bdquo;Gemeinsam verf&uuml;gen wir &uuml;ber alle M&ouml;glichkeiten, um in einem unglaublich spannenden, schnell wachsenden und innovativen Bereich der Mobilit&auml;t f&uuml;hrend zu agieren. Wir sind bestrebt und verf&uuml;gen &uuml;ber die Technologie, die Ressourcen sowie die Daten und Erkenntnisse &ndash; unterst&uuml;tzt durch unsere Mitarbeiter und ihr unvergleichliches Fachwissen&ldquo;, sagt Paolo Ferrari, CEO und Pr&auml;sident von Bridgestone EMEA.</p>

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Freund und Helfer

<p> Die Sixt Mobility Consulting GmbH hat mit &bdquo;The Companion&ldquo; eine neue App f&uuml;r Fuhrparkkunden entwickelt. Damit haben Dienstwagenfahrer ab sofort die M&ouml;glichkeit, wichtige fahrzeugbezogene Aufgaben wie zum Beispiel Terminvereinbarungen mit Partnerwerkst&auml;tten per Smartphone zu erledigen. Zudem erh&auml;lt der Fahrer Push-Benachrichtigungen zu Themen wie zum Beispiel Reifenwechsel, Inspektionen, F&uuml;hrerscheinpr&uuml;fung oder &ndash; falls der Leasingvertrag in den kommenden sechs Monaten ausl&auml;uft &ndash; die n&auml;chste Fahrzeugbestellung. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Fuhrparkleiter &uuml;ber einen Messaging-Service zielgerichtet mit den Dienstwagennutzern kommunizieren. Christoph von Tschirschnitz, Managing Director der Sixt Mobility Consulting GmbH: &bdquo;Mit dem Launch unserer innovativen ,Companion&lsquo;-App treiben wir die Digitalisierung unseres Gesch&auml;ftsmodells weiter voran und schaffen f&uuml;r unsere Kunden in Europa einen deutlichen Komfort-, Effizienz- und Transparenzvorteil. Firmenwagenfahrer haben nun einen t&auml;glichen Begleiter f&uuml;r ihre Dienstwagen- oder Servicefahrzeugnutzung auf ihrem Smartphone &ndash; und damit immer dabei.&ldquo; Die &bdquo;Companion&ldquo;-App ist f&uuml;r Smartphones mit Android und iOS verf&uuml;gbar.</p>

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Auto-Abo

<p> Der Mobilit&auml;ts-Webshop CONQAR mit volldigitaler Vertragsabwicklung wurde von den Auto-Abo Experten der Fleetpool Group individuell f&uuml;r SEAT entwickelt. Erstmals sind bei CONQAR auch die Kraftstoffkosten in die all-inclusive Monatsrate integriert. Das funktioniert &uuml;ber eine Tankkarte, die von CONQAR jedem TGI Modell bei Auslieferung beigelegt wird. Auf dem Portal CONQAR.de kann sich der Nutzer ein neues SEAT-Modell f&uuml;r die Laufzeit von sechs Monaten aussuchen und in dieser Zeit 10.000 oder 15.000 km fahren. Ohne Anmeldegeb&uuml;hr oder andere Zusatzkosten zahlt der Kunde f&uuml;r das Fahren eines sparsamen Neuwagens eine sogenannte all-inclusive Rate im Monat, die ab 299 Euro (Brutto) f&uuml;r die Modelle Ibiza TGI und Arona TGI beginnt. Zun&auml;chst ist das Angebot auf die Erdgasmodelle des spanischen Herstellers beschr&auml;nkt.</p>

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Rekordverdächtig

<p> Die Fahrzeug&uuml;bergabe von LeasePlan an die ISS Gruppe kann rekordverd&auml;chtige Eckdaten aufweisen: 1.700 Fahrzeuge, elf Modelle von vier verschiedenen Herstellern (Renault, Mercedes-Benz, Peugeot, Ford), zehn unterschiedliche Einbauten sowie Nachr&uuml;stungen in Transportern, 1.700 Fahrzeugbeklebungen, 3.400 Tankkarten f&uuml;r die Fahrer und die &Uuml;bergabe an 18 unterschiedlichen Standorten in ganz Deutschland. Roland Meyer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der LeasePlan Deutschland, verspricht: &bdquo;Wir sind gl&uuml;cklich und stolz, dass wir unsere &uuml;ber 20-j&auml;hrige Zusammenarbeit mit ISS noch weiter ausbauen. Wir werden mit einem kompletten End-to-End- Service, einem dedizierten Team und einer pers&ouml;nlichen Fahrerbetreuung unseren Job machen, um die ISS Mitarbeiter f&uuml;r ihre Kunden mobil zu halten.&ldquo;</p>

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Ab sofort bestellbar

<p> Der neue Ford Kuga, ein f&uuml;nft&uuml;riges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden k&ouml;nnen die dritte Generation des Modells ab sofort bestellen. Verkaufspreis: ab rund 26.800 Euro (netto). Das mittelgro&szlig;e SUV des K&ouml;lner Autoherstellers steht zum Marktstart im Fr&uuml;hjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zun&auml;chst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild- Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter- Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Hier kommt wie beim PHEV der 2,5 Liter gro&szlig;e Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Alle Motorisierungen erf&uuml;llen gem&auml;&szlig; des Autobauers die Abgasnorm Euro-6d-TEMP-EVAP-ISC.</p>

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Individuelle Lösungen

<p> Das Gummersbacher Unternehmen Orbitcare bietet GPS-Sender in Kombination mit einem hochwertigen Ortungsportal an. &bdquo;Wir geben dem Nutzer aktive Hilfestellung und bieten die besten Ortungssysteme f&uuml;r jeden Einsatzbereich. Mit unserer innovativen GPS-Technik behalten sie alles im Auge und k&ouml;nnen in Gefahrensituationen aktiv Hilfestellung leisten&ldquo;, verspricht die Firma. Dennis Huber, CEO bei IQ Rent in Meerbusch, sagt: &bdquo;Wer selbst eine Autovermietung hat oder mit Autos zu tun hat, wei&szlig;, wie schlimm es ist, wenn man nicht wei&szlig;, wo sein Auto ist.&ldquo; Orbitcare entwickelt und pr&uuml;ft f&uuml;r jeden Kunden individuelle L&ouml;sungsans&auml;tze. Die L&ouml;sungen seien skalierbar und k&ouml;nnten sowohl auf kleine wie auch auf gro&szlig;e Fahrzeugflotten und Unternehmen mit vielen Au&szlig;endienstmitarbeitern angewendet werden. Durch eine optimierte Routenplanung, k&uuml;rzere Fahrzeiten, minimalem Treibstoffverbrauch, Verschlei&szlig; und geringerem Unfallrisiko werden die Betriebskosten erheblich reduziert, so der Dienstleister.</p>

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Zukunftssicher

<p> Die Sto SE &amp; Co. KGaA ist ein Hersteller von Farben, Putzen, Lacken und Beschichtungssystemen sowie W&auml;rmed&auml;mmverbundsystemen und setzt in Sachen Fuhrparkmanagement auf die Fuhrparksoftware der community4you AG. Auf comm.fleet und comm.mobile verwaltet das Unternehmen 930 Fahrzeuge sowie 430 Objekte. comm.fleet unterst&uuml;tzt bei Sto die klassische Flottenverwaltung und wurde flexibel mit Funktionen f&uuml;r Kurzzeitmiete, Disposition, Vertr&auml;ge, Mandantensteuerung und Reporting erweitert. comm.mobile erm&ouml;glicht Sto mit der Onlinedisposition eine umfassende Mobilit&auml;t bei der Fahrzeugdisposition. So k&ouml;nnen die Nutzer ihre Fahrzeuge jederzeit auch unterwegs buchen. Nach der Fahrzeugr&uuml;ckgabe werden die notwendigen Folgeprozesse automatisch im integrierten Backoffice von comm.fleet angesto&szlig;en. &bdquo;Die smarte Kombination von comm.fleet und comm.mobile unterst&uuml;tzt das Fuhrparkmanagement bei Sto flexibel und zukunftssicher. Die intelligenten Systeme lassen fr&uuml;hzeitig Defizite erkennen, um diese aufzul&ouml;sen&ldquo;, so Stefan Krohn, Projektleiter bei der community4you AG.</p>

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Neuauflage

<p> Auf der diesj&auml;hrigen IAA feierte der neue Land Rover Defender seine Weltpremiere. Die Wiederauflage des Gel&auml;ndeklassikers bringt neben altbew&auml;hrten Offroad-F&auml;higkeiten auch neue Qualit&auml;ten mit. So soll sich der Brite auch auf normalen Stra&szlig;en komfortabel fahren lassen. Mike Cross, der Leiter der Fahrwerksentwicklung, erkl&auml;rt: &bdquo;Der original Defender machte Spa&szlig;, aber er besa&szlig; seine T&uuml;cken. Wir wollten diese Schwachstellen ausmerzen, ohne den Spa&szlig; zu mindern.&ldquo; Ein Garant f&uuml;r die neue Fahrqualit&auml;t des Defender ist die Luftfederung, welche sich dank elektronischer Regelung auf jeden Untergrund einstellen kann. Daf&uuml;r misst sie 500 Mal pro Sekunde die Bewegungen der Karosserie und sucht die ideale Fahrwerkseinstellung. Im Alltagsbetrieb auf festen Stra&szlig;en soll der Brite den gleichen Komfort bieten wie die anderen Modelle von Land Rover, zum Beispiel der Discovery. Selbstredend meistert der Defender nach wie vor Steigungen und Schr&auml;glagen von 45 Grad und erlaubt Wasserdurchfahrten von 90 Zentimeter Wassertiefe.</p>

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Blaue Flotte

<p> Die Volkswagen Financial Services und der NABU haben mit dem Label &bdquo;Blaue Flotte&ldquo; ein E-Mobilit&auml;tsprogramm f&uuml;r Flottenkunden ins Leben gerufen. Kern der Initiative ist die Investition in klimarelevante Moorschutzprojekte, entsprechend der Nutzung von E-Fahrzeugen aus dem Volkswagen Konzern w&auml;hrend der Leasingdauer. Das Label &bdquo;Blaue Flotte&ldquo; b&uuml;ndelt zuk&uuml;nftig alle Angebote der Volkswagen Financial Services in Deutschland rund um E-Mobilit&auml;t. &bdquo;Der bevorstehende Markthochlauf f&uuml;r E-Mobilit&auml;t wird besonders von Fuhrparkkunden vorangetrieben. Leasing ist daf&uuml;r die wichtigste Beschaffungsform, um ihnen viel Vertrauen in die neue Technik zu geben und kurze Nutzungszyklen zu erm&ouml;glichen. Davon profitiert auch der Gebrauchtwagenmarkt&ldquo;, sagt Knut Kr&ouml;sche, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Volkswagen Leasing GmbH. Erg&auml;nzt wird das Programm durch begleitende Dienstleistungsbausteine wie die Charge&amp;Fuel Card, eine Erstberatung zum Aufbau von Ladeinfrastruktur im Betrieb sowie die Finanzierung von Wallboxen. Das E-Mobilit&auml;tsprogramm &bdquo;Blaue Flotte&ldquo; startet zum 1. Januar 2020.</p>

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Eichrechtskonform

<p> Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat EnBW eine Baumusterpr&uuml;fbescheinigung f&uuml;r die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladel&ouml;sungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen, die EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0, sind in weiten Teilen Baden-W&uuml;rttembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zuk&uuml;nftig k&ouml;nnen Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorg&auml;nge mit ihrer Rechnung abgleichen. Das Thema Eichrecht treibt derzeit die Elektromobilit&auml;tsbranche um: Laut Gesetzgebung m&uuml;ssen Messwerte &ouml;ffentlicher Elektroladepunkte eichrechtskonform und f&uuml;r den Verbraucher &uuml;berpr&uuml;fbar sein. &bdquo;Das ist ein Schritt zu mehr Transparenz und f&uuml;r uns ein wichtiges Anliegen. Denn das schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist f&uuml;r die aufstrebende E-Mobilit&auml;tsbranche ein entscheidender Erfolgsfaktor&ldquo;, erkl&auml;rt Marc Burgstahler, der den Bereich Elektromobilit&auml;t bei der EnBW verantwortet. &Uuml;ber den Betrieb eichrechtskonformer AC-Ladel&ouml;sungen hinaus ist es das Ziel der EnBW, bis Ende 2020 deutschlandweit 1.000 Schnellladestandorte zu betreiben. Daf&uuml;r kooperiert die EnBW unter anderem mit dem gr&ouml;&szlig;ten deutschen Autobahnrastst&auml;tten-Betreiber Tank &amp; Rast, den Tankstellenbetreibern Shell und OMV sowie mit gro&szlig;en Handelsunternehmen wie hagebau und Euronics.</p>

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e-tron 50 quattro

<p> Audi bringt eine neue Leistungsstufe seines elektrisch angetriebenen SUV auf den Markt, den Audi e-tron 50 quattro. Seine beiden E-Maschinen leisten 230 Kilowatt und geben 540 Newtonmeter Drehmoment ab. Mit 71 Kilowattstunden Brutto-Energieinhalt sorgt die Batterie f&uuml;r mehr als 300 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus, so der Autobauer. In Deutschland startet das Modell, das den Einstieg in die e-tron-Familie bildet, f&uuml;r weniger als 59.000 Euro (netto) in den Verkauf und erf&uuml;llt so die Voraussetzungen f&uuml;r den Umweltbonus. Wie das Modell zur Markteinf&uuml;hrung hat auch die Einstiegsversion je eine E-Maschine an Vorder- und Hinterachse. Bei 190 Kilometern pro Stunde endet der Vortrieb elektronisch abgeregelt. Um den h&ouml;chsten Wirkungsgrad zu erzielen, ist in den meisten Fahrsituationen nur die hintere E-Maschine aktiv, die vordere wird bei Bedarf pr&auml;diktiv zugeschaltet. Im Zusammenspiel mit modernen Fahrwerkskomponenten samt Luftfederung und dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt soll die Regelung des elektrischen Allradantriebs f&uuml;r hervorragende Dynamik und Stabilit&auml;t sorgen. Das Modell ist im vierten Quartal 2019 f&uuml;r den europ&auml;ischen Markt bestellbar.</p>

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Nachhaltige Geschäftsstrategie

<p> Mercedes-Benz geht den n&auml;chsten Schritt zur klimaneutralen Mobilit&auml;t mit &bdquo;Ambition 2039&ldquo; und treibt die Umsetzung des Ziels nach eigenen Angaben konsequent mit seinen Lieferanten und Partnern voran. Daf&uuml;r hat Mercedes-Benz im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette eine Nachhaltigkeitspartnerschaft mit Farasis Energy (Ganzhou) Co., Ltd. vereinbart. Markus Sch&auml;fer, Mitglied des Vorstandes der Daimler AG verantwortlich f&uuml;r Konzernforschung &amp; Mercedes-Benz Cars Entwicklung: &bdquo;Mit der Ambition 2039 haben wir die Weichen f&uuml;r nachhaltige Mobilit&auml;t gestellt. Bei der Umsetzung unseres langfristigen Ziels der Klimaneutralit&auml;t setzen wir neben der konsequenten Elektrifizierung unserer Produktpalette auch in der Lieferkette an: Bereits f&uuml;r die n&auml;chste Fahrzeuggeneration unserer Produkt- und Technologiemarke EQ soll ein Teil der Batteriezellen zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien produziert werden.&ldquo;</p>

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Wallbox für alle

<p> Volkswagen will die Elektromobilit&auml;t f&uuml;r m&ouml;glichst viele Menschen attraktiv und bezahlbar machen. Zum Start des neuen ID.3 bringt die Marke deshalb auch die passende Wallbox auf den Markt: Mit dem ID. Charger k&ouml;nnen Kunden ihr E-Auto k&uuml;nftig bequem und schnell zu Hause laden, verspricht der Autobauer. Die Wallbox bietet eine Ladeleistung von bis zu elf Kilowatt und l&auml;dt damit deutlich schneller als eine normale Haushaltssteckdose. Der ID.3 mit 58-kWh-Batterie kann damit in rund sechs Stunden komplett aufgeladen werden. Der Einf&uuml;hrungspreis beginnt bei 335 Euro (netto). Rund die H&auml;lfte aller Ladevorg&auml;nge von Elektroautos wird nach Sch&auml;tzung von Volkswagen k&uuml;nftig am heimischen Stellplatz erfolgen. Volkswagen wird den ID. Charger in drei Versionen anbieten, die sich vor allem durch ihre digitalen Funktionen unterscheiden. Alle drei Versionen k&ouml;nnen ab Ende November bestellt werden. Vor dem Kauf k&ouml;nnen Kunden in einem kostenlosen Online-Check pr&uuml;fen, ob die Installation bei ihnen problemlos m&ouml;glich ist. Auf Wunsch &uuml;bernimmt Volkswagen auch die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme der Wallbox.</p>

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Beitritt

<p> Kia und Hyundai werden sich an dem von globalen Automobilherstellern gegr&uuml;ndeten Joint Venture Ionity beteiligen. Damit werden die zur Hyundai Motor Group geh&ouml;renden Schwesterunternehmen gem&auml;&szlig; eigenen Angaben eine zentrale Rolle dabei spielen, die Verf&uuml;gbarkeit und den Komfort von Ladestationen f&uuml;r Elektroautos zu verbessern. Der Beitritt der koreanischen Hersteller zu Ionity soll deren europ&auml;ischen Kunden deutliche Vorteile bringen. Von 2021 an werden Elektrofahrzeuge von Kia und Hyundai mit 800-Volt-Ladesystemen ausgestattet, um die maximale Ladeleistung von 350 Kilowatt, die das High Power Charging (HPC) des Ionity- Netzwerks bietet, voll aussch&ouml;pfen zu k&ouml;nnen. Durch die Nutzung der HPCStationen lassen sich die Ladezeiten erheblich verk&uuml;rzen und Langstreckenfahrten erleichtern. Ionity ist ein 2017 gegr&uuml;ndetes Joint Venture der BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Group mit der Porsche AG. Das Unternehmen betreibt bisher rund 140 Ladestationen in Europa, weitere 50 befinden sich im Aufbau. Die Stationen arbeiten mit dem universellen Ladestandard CCS (Combined Charging System) und gew&auml;hrleisten dadurch eine gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Kompatibilit&auml;t mit verschiedensten Elektrofahrzeugen.</p>

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Neue Internet-Funktion

<p> Im Jahr 2020 wird Ford ein vom Ford Mustang inspiriertes, rein batterieelektrisches SUV als Teil einer umfassenden Reihe elektrifizierter Modelle auf den Markt bringen. Eine k&uuml;rzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass die meisten Studienteilnehmer k&uuml;nftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen m&ouml;chten, wobei fast die H&auml;lfte der Befragten (45 Prozent) angibt, dass die Unabh&auml;ngigkeit von herk&ouml;mmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterieelektrischen Fahrzeugen ist. Allerdings geben 40 Prozent der befragten Personen offen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse &uuml;ber Elektrofahrzeuge zu haben, was bedeutet, dass sie den Wechsel von der Zapfs&auml;ule zur Ladestation in naher Zukunft eher nicht vornehmen werden. Vor diesem Hintergrund erm&ouml;glicht eine neue, interaktive Funktion auf der Internetpr&auml;senz von Ford allen interessierten Seitenbesuchern, ihre t&auml;glichen Fahrstrecken einzugeben und herauszufinden, wie lange beziehungsweise wie weit sie fahren k&ouml;nnen, bis ein erneutes Aufladen des Akkus erforderlich wird (<a href="http://www.ford.de/kaufberatung/informieren/hybrid-elektrofahrzeuge/vollelektrisch">www.ford.de/kaufberatung/informieren/hybrid-elektrofahrzeuge/vollelektrisch</a>). Die Angaben erfolgen auf Grundlage des geplanten, rein batterieelektrischen Ford-SUV, welches &uuml;ber eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern verf&uuml;gen wird.</p>

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Parkhaus der Zukunft

<p> Die Elektromobilit&auml;t nimmt immer mehr an Fahrt auf. Dadurch ver&auml;ndern sich auch die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur in unseren St&auml;dten. Hierzu geh&ouml;ren etwa der Ausbau des Ladenetzes sowie neue digitale Angebote f&uuml;r Kunden in ganz Europa. Das Energieunternehmen innogy und der Parkraumbetreiber APCOA wollen gemeinsam L&ouml;sungen zur Gestaltung von Mobilit&auml;tszentren der Zukunft entwickeln. Dazu haben beide Unternehmen eine Absichtserkl&auml;rung unterzeichnet. Im Wesentlichen besch&auml;ftigen sich die Unternehmen dabei mit der Ausstattung von Parkh&auml;usern mit Ladeinfrastruktur f&uuml;r E-Autos, der digitalen Kundenansprache und der gemeinsamen Entwicklung neuer Dienstleistungsangebote. &bdquo;Parkh&auml;user spielen bei der Energiewende in der Stadt sowie beim Ausbau der Elektromobilit&auml;t und der &ouml;ffentlichen Ladeinfrastruktur eine wichtige Rolle. Mit Photovoltaik auf D&auml;chern und an Fassaden, Batteriespeichern und intelligenten Energiemanagementsystemen kann das Parkhaus der Zukunft zur Energiezentrale werden. Gleichzeitig besteht die M&ouml;glichkeit, Parkh&auml;user als Standorte f&uuml;r digitale Infrastruktur zu nutzen. Mit dem Projekt werfen wir einen Blick in die Stadt der Zukunft und zeigen, wie die Digitalisierung der Infrastruktur sowie der Ausbau der Elektromobilit&auml;t die Lebensqualit&auml;t der Menschen verbessern kann&ldquo;, so Hildegard M&uuml;ller, Vorstand f&uuml;r Netz &amp; Infrastruktur bei innogy.</p>

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Vernetzt

<p> Vodafone und Geotab haben im Rahmen der IAA eine Kooperation f&uuml;r vernetzte Mobilit&auml;t von Lastkraftfahrzeugen, Transportern und des gesamten Fuhrparks gestartet. Der Telekommunikationskonzern und der Experte f&uuml;r Telematikdienste bringen ab sofort ganze Fahrzeugflotten gemeinsam ins Internet der Dinge und wollen so das Flottenmanagement effizienter und den Stra&szlig;enverkehr sicherer machen. Die Telematikplattform von Geotab w&auml;chst mit dem Netz und der Datenanalyse von Vodafone zu einer neuen Telematik- und Analyseplattform (Vodafone Business Fleet Analytics) zusammen. So w&uuml;rden Flottenmanager k&uuml;nftig alle Fahrzeuge im Blick behalten und dann immer wissen, wo sich die Einsatzfahrzeuge befinden, ob die Fahrer die vorgegebenen Ruhezeiten einhalten, ob alle Fahrzeugkomponenten fehlerfrei funktionieren oder ob sich technische Fahrzeugsch&auml;den andeuten. Edward Kulperger, Europa- Chef von Geotab, sagt: &bdquo;Wir glauben, dass die Marke, Reichweite und Erfahrung von Vodafone im Bereich Telematik in Kombination mit der Entwicklung und der offenen Plattform von Geotab die Einf&uuml;hrung von Flotten- und Mobilit&auml;tsdiensten beschleunigen wird.&ldquo;</p>

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21 Tage

<p> Alle erdgasbetriebenen SEAT-Modelle sind ab sofort via SEAT Fast Lane bestellbar und stehen gem&auml;&szlig; Angaben der Spanier innerhalb von 21 Tagen nach der Bestellung zur Auslieferung bereit. Der Autobauer setzt als einer der f&uuml;hrenden Hersteller f&uuml;r erdgasbetriebene Fahrzeuge bereits seit geraumer Zeit auf diese alternative Antriebstechnologie und hat erst k&uuml;rzlich seine komplette CNG-Modellpalette mit &uuml;berarbeiteten Motoren aufgefrischt. Bernhard Bauer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der SEAT Deutschland GmbH, sagt: &bdquo;Unsere TGI-Motoren sto&szlig;en im Vergleich zu konventionellen Verbrennern bis zu 25 Prozent weniger CO<sub>2</sub>, bis zu 95 Prozent weniger Stickoxide und so gut wie gar keine Ru&szlig;partikel aus. Und: Wer sein Auto mit Biomethan betreibt, ist im Alltag nahezu klimaneutral unterwegs. Steuerliche Verg&uuml;nstigungen und der Preisvorteil bei jedem Tankvorgang sind zudem zus&auml;tzliche Anreize f&uuml;r ein CNG-Fahrzeug. Gerade f&uuml;r Vielfahrer und f&uuml;r Flotten sind Fahrzeuge mit komprimiertem Erdgas sinnvoll.&ldquo;</p>

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Freie Wahl

<p> Halter eines Hybrid- oder E-Fahrzeugs k&ouml;nnen sich f&uuml;r Inspektionen oder Reparaturen an ihrem Fahrzeug auch an entsprechend qualifizierte freie Werkst&auml;tten wenden. Bei A.T.U sind in allen Filialen die notwendigen Berechtigungen und das Fachwissen f&uuml;r Reparaturen, Wartungen und Inspektionen an Hybrid- und E-Fahrzeugen vorhanden. Alle Filialen haben mindestens einen Mitarbeiter, der f&uuml;r Standardarbeiten an Hochvolt-Fahrzeugen ausgebildet ist. Diese umfassen den Reifenwechsel sowie klassische Reparaturen. In fast allen Filialen k&ouml;nnen auch komplexere Eingriffe durchgef&uuml;hrt werden, f&uuml;r die das Fahrzeug spannungsfrei geschaltet werden muss. Die Anzahl der speziell daf&uuml;r ausgebildeten Mitarbeiter wird k&uuml;nftig in allen Filialen erh&ouml;ht. Regelm&auml;&szlig;ige Schulungen finden hierzu in der unternehmenseigenen Weiterbildungseinrichtung statt. Diese ist mit modernstem Equipment sowie mit mehreren Hybridfahrzeugen ausgestattet. Fahrer von Elektrofahrzeugen k&ouml;nnen ihr Auto bereits an 44 A.T.U-Standorten in Deutschland direkt auf dem Gel&auml;nde der Werkstatt aufladen. In Zusammenarbeit mit Allego werden seit 2017 autobahnnahe A.T.U-Standorte in Deutschland mit Schnellladestationen ausgestattet. Die Werkstattkette unterst&uuml;tzt so den Ausbau des Schnellladenetzes und erg&auml;nzt zugleich ihren Service f&uuml;r E-Fahrzeuge.</p>

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WEG-Reform

<p> Im Zuge der vom Bundesjustizministerium geplanten Reform des Wohneigentumsgesetzes (WEG) soll der Bau von privaten Ladestationen f&uuml;r Elektroautos in Mehrfamilienh&auml;usern deutlich leichter werden. Dazu erkl&auml;rt VDIK-Pr&auml;sident Reinhard Zirpel: &bdquo;Eine &Auml;nderung des Wohneigentumsrechtes zur Erleichterung der Einrichtung privater Lades&auml;ulen ist dringend notwendig. Es darf k&uuml;nftig nicht mehr m&ouml;glich sein, dass Einzelne den Einbau von Lades&auml;ulen an Parkpl&auml;tzen in Wohnanlagen blockieren k&ouml;nnen. Die elektromobilit&auml;tsfreundliche Reform ist besonders dringlich. Daher begr&uuml;&szlig;en die internationalen Hersteller, dass das Justizministerium die lange geplante und im Koalitionsvertrag vereinbarte WEG-Novelle nun auf den Weg bringen will.&ldquo; Die Unsicherheit &uuml;ber die Verf&uuml;gbarkeit von Ladem&ouml;glichkeiten ist heute noch eine zentrale Herausforderung bei der Anschaffung von Elektroautos. Daher spielt die private Ladeinfrastruktur eine besondere Rolle. Rund 85 Prozent der Ladevorg&auml;nge finden zu Hause statt. Deswegen gilt es, den Aufbau einer privaten Ladeinfrastruktur massiv zu forcieren. Bis 2030 werden rund zehn Millionen private Ladepunkte ben&ouml;tigt. Im &ouml;ffentlichen Bereich sind bis zu einer Million Ladepunkte zu schaffen.</p>

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Gewerbewochen II

<p> Noch bis zum 30. November 2019 bietet Peugeot Gewerbetreibenden zwei besondere Angebote an. Wer sich f&uuml;r den Kauf des Transportermodells Partner entscheidet, erh&auml;lt diesen im Aktionszeitraum f&uuml;r nur 11.290 Euro netto, was einer Ersparnis von &uuml;ber 7.000 Euro entspricht. Das Aktionsmodell des mittleren Transporters verf&uuml;gt &uuml;ber vier Zusatzoptionen: eine Klimaanlage, eine Multiflex-Doppelbeifahrersitzbank, die Schiebet&uuml;r rechts ist verblecht und der Laderaum besitzt einen Gummibodenbelag. Der Partner f&auml;hrt mit dem 1.2 l Pure- Tech-Benzinmotor mit 81 kW/110 PS (5,4 l/100 km (kombiniert); 124 g/km CO<sub>2</sub>). Der Motor erf&uuml;llt die derzeit strengste Abgasnorm 6d-TEMP-EVAP-ISC. Dar&uuml;ber hinaus kann der &bdquo;3 Jahre-Sorglos-Service&ldquo; f&uuml;r monatlich 9,90 Euro f&uuml;r alle drei Transportermodelle gew&auml;hlt werden, damit sind sowohl Garantie, Mobilit&auml;tsgarantie im Schadenfall als auch Wartung und Verschlei&szlig;reparaturen abgedeckt und Planungssicherheit f&uuml;r die Laufzeit gew&auml;hrleistet. Das Angebot gilt nur in Verbindung mit Barkauf oder einem Finanzierungs- oder Leasingvertrag &uuml;ber 36 Monate (20.000 km) der PSA Bank Deutschland und kann nur von Gewerbetreibenden mit einem Fuhrpark kleiner als 50 Fahrzeuge angenommen werden.</p>

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Vermarktungspartner

<p> Rund zwei Millionen gebrauchte Dieselfahrzeuge werden derzeit Jahr f&uuml;r Jahr in Deutschland gehandelt. Der Bundesverband freier Kfz-H&auml;ndler erwartet Preissenkungen bis 20 Prozent. Auch Fuhrparkverantwortliche tun sich in der Vermarktung aktuell schwer und erzielen f&uuml;r zwei bis drei Jahre alte Euro-5-Diesel der gehobenen Mittelklasse nur noch Preise bis zu 5.000 Euro unter den allgemeing&uuml;ltigen Sch&auml;tzwerten. Doch es gibt auch Chancen in der Vermarktung von gebrauchten Dieselfahrzeugen. Gerade in l&auml;ndlichen Regionen sind die preislichen Ausschl&auml;ge nach unten nicht so hoch wie in den Metropolen. Auch international gibt es unterschiedliche Nachfragestrukturen. &bdquo;Entgegen der allgemeinen Annahme werden Dieselfahrzeuge im gewerblichen Bereich nicht per se nach Osteuropa verkauft. Die inl&auml;ndischen Verk&auml;ufe halten immer noch einen betr&auml;chtlichen Anteil&ldquo;, sagt David Sultzer, Head of Sales Demand bei BCA Deutschland. Daher k&ouml;nnte die &uuml;berregionale Vermarktung f&uuml;r gewerbliche Anbieter ein erfolgreicher Ansatz sein. &bdquo;Die Marktlage rund um den Diesel war und ist f&uuml;r viele unserer Kunden auch ein gro&szlig;es finanzielles Risiko. Wir haben es geschafft, die vorhandene (Diesel-)Nachfrage und das Angebot auf dem BCA Marktplatz zusammenzubringen&ldquo;, so Sultzer.</p>

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Stressfrei

<p> Gewerbliche Kunden der FCA Germany AG haben bei der Aktion &bdquo;Stressfree Leasing&ldquo; ab sofort bis zum 31. Dezember 2019 die M&ouml;glichkeit, sich Vorteile bei Leasingkonditionen zu sichern und diese ohne Entscheidungsdruck erst sp&auml;ter zu nutzen. Kern der Aktion ist ein Voucher, der nach einem Download die attraktiven Konditionen sichert und unter Nachweis der Zielgruppenzugeh&ouml;rigkeit innerhalb des Aktionszeitraums bei einem teilnehmenden FCA-H&auml;ndler in Deutschland eingel&ouml;st werden kann. Die Kunden haben so die Sicherheit, das Angebot nicht zu verpassen, auch wenn sie sich nicht sofort zum Leasing entscheiden wollen. Das Angebot gilt f&uuml;r die Modelle Fiat 500 oder Tipo, Jeep&reg; Compass oder einen Alfa Romeo Giulia oder Stelvio. Die Fiat-Modelle gibt es f&uuml;r eine monatliche Leasingrate von 0,9 Prozent von der UPE des Herstellers. Der Jeep Compass ist inklusive vier Jahren Garantie f&uuml;r eine monatliche Leasingrate von 0,8 Prozent von der UPE des Herstellers zu haben. F&uuml;r die Alfa-Romeo- Limousine Giulia f&auml;llt eine monatliche Leasingrate von 0,9 Prozent von der UPE des Herstellers an, f&uuml;r das SUV Stelvio eine Monatsrate von 0,8 Prozent von der Hersteller-UPE, beide inklusive vier Jahren Garantie.</p>

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Gewerbewochen I

<p> In den Ford Gewerbewochen bietet der Hersteller sein neues Flaggschiff, den elektrifizierten Mondeo Hybrid Turnier, zusammen mit Ford Lease zu einer monatlichen Full-Service-Leasingrate ab 229 Euro netto (36 Monate/30.000 km p.a.) an. Darin enthalten sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten, anfallende Verschlei&szlig;reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien im vereinbarten Umfang. Der Dienstleistungsumfang l&auml;sst sich auf Wunsch um weitere Bausteine wie Reifen-, Tank- oder Versicherungsservice erg&auml;nzen. Auch f&uuml;r gewerbliche Nutzfahrzeugkunden halten die neuen Ford Gewerbewochen attraktive Angebote wie etwa die 0 %-Auswahl-Finanzierung bereit. F&uuml;r den Ford Transit Custom 280 mit kurzem Radstand, einem 77 kW/105 PS starken Turbodieselmotor und 6-Gang-Schaltgetriebe bedeutet dies eine monatliche Finanzierungsrate von 199 Euro &uuml;ber die vierj&auml;hrige Laufzeit bei einer Gesamtfahrleistung von 40.000 Kilometern.</p>

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Letzte Meile

<p> Ein umweltfreundliches, wetterfestes E-Cargo-Bike mit Fokus auf die Paketbranche hat der Hersteller ONO entwickelt. Es verf&uuml;gt &uuml;ber einen Elektromotor mit einer Leistung von 250 Watt und beschleunigt auf bis zu 25 km/h. Der 1.400-kW-Akku erm&ouml;glicht eine Reichweite von 50 Kilometern und l&auml;sst sich in Sekunden tauschen. Container mit zwei Kubikmetern Volumen und bis zu 300 Kilogramm Zuladung k&ouml;nnen &uuml;ber eine integrierte Laderampe schnell gewechselt werden. Eine Kabine sch&uuml;tzt den Fahrer vor Witterungseinfl&uuml;ssen und im Stra&szlig;enverkehr. Um den Anforderungen der Paketbranche gerecht zu werden, setzt ONO zudem auf ein hochwertiges und einzigartiges Design auf Niveau der Automobilindustrie, f&uuml;r das Murat G&uuml;nak, ehemaliger Chefdesigner des Volkswagen Konzerns, verantwortlich zeichnet. Die Idee hinter ONO ist zudem eine Kombination aus Produkt- und Prozessinnovation: In Verbindung mit Mikrodepots, sogenannten City Hubs, sollen ONO im Stadtgebiet den Zustellprozess nachhaltiger gestalten, beispielsweise das Lkw- Aufkommen und damit L&auml;rm und Abgasbelastungen im urbanen Raum reduzieren. ONO kann ohne F&uuml;hrerschein gefahren und inklusive Wartung und Service in ausgew&auml;hlten St&auml;dten gemietet werden.</p>

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Abo-Boom

<p> Ab sofort bietet ViveLaCar bundesweit Bestandsfahrzeuge von Marken-Vertragsh&auml;ndlern zur flexiblen Nutzung im Abonnement an, dazu geh&ouml;ren auch leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Das Angebot wird gest&uuml;tzt durch eine aktuelle Studie der puls Marktforschung GmbH, die belegt, dass sich bereits mehr als 30 Prozent der befragten Autok&auml;ufer eine Fahrzeugnutzung auch im Abo vorstellen k&ouml;nnen. Im Angebotspreis enthalten sind s&auml;mtliche Kosten wie Vollkaskoversicherung, Kfz-Steuer, Werkstatt- und Inspektionskosten. Die Bestellung erfolgt voll digital: Fahrzeug auf der Plattform ausw&auml;hlen, Kilometer- Paket w&auml;hlen, Buchung online abschlie&szlig;en, Fahrzeug beim lokalen ViveLaCar- Partner abholen und dann in Zukunft lediglich tanken. Das Abonnement kann mit dreimonatiger Frist gek&uuml;ndigt werden. Bei den angebotenen Fahrzeugen handelt es sich ausschlie&szlig;lich um Neuwagen und neuwertige Gebrauchtwagen bis zu einem Alter von zwei Jahren. Somit werden bestehende Ressourcen nachhaltig genutzt und zudem sind die Fahrzeuge sofort verf&uuml;gbar. Schon zum Start hat vivelacar.com mehr als 500 Fahrzeuge von &uuml;ber 100 zertifizierten ViveLaCar-Partnern aus ganz Deutschland im Programm.</p>

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Transparenz

<p> Mit dem Ziel, den Neuwagenkauf im Internet transparenter zu gestalten, ist das Tech-Start-up carwow angetreten und konnte in der letzten Finanzierungsrunde in H&ouml;he von insgesamt 28 Millionen Euro namhafte Investoren wie die Daimler AG, die Kroschke Gruppe sowie weitere Autoh&auml;ndler und Partner aus dem Automotive- Sektor gewinnen. Carwow fungiert als Online-Schnittstelle zwischen Autoherstellern, H&auml;ndlern und K&auml;ufern. &Uuml;ber die Website erh&auml;lt der Besucher alle Informationen, die er f&uuml;r eine Kaufentscheidung ben&ouml;tigt. Er kann sein Wunschfahrzeug zun&auml;chst konfigurieren, transparente Angebote von deutschen Vertragsh&auml;ndlern erm&ouml;glichen dann Vergleiche in Bezug auf Preis, Ort, Servicebewertung und Verf&uuml;gbarkeit. CEO und Mitbegr&uuml;nder Philipp Sayler von Amende freut sich, dass namhafte Investoren durch ihre finanzielle Beteiligung die Transparenz im Kaufprozess vorantreiben und das Wachstum von carwow beschleunigen wollen. Das zeige deutlich die radikale Ver&auml;nderung der Sichtweise des Automobilhandels: Die Digitalisierung werde als Chance erkannt, um den Kunden ein einzigartiges digitales Kauferlebnis zu bieten.</p>

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Photosynthese-Pneu

<p> Mit Goodyears Photosynthese-Reifen &bdquo;Oxygene&ldquo; wurde der internationale Reifenhersteller von der Jury des Projekts Automotive- INNOVATIONS Awards 2019, eine gemeinsame Auszeichnung des Center of Automotive Management (CAM) und der Wirtschaftspr&uuml;fungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers International, auf Rang eins in der Kategorie Zulieferer f&uuml;r Chassis, Karosserie und Exterieur gew&auml;hlt. Der Clou des Konzeptreifens Oxygene: In seiner Seitenwand w&auml;chst echtes Moos. Es soll dabei helfen, die Luft in den St&auml;dten von morgen zu reinigen &ndash; so die Vision von Goodyear. Hierf&uuml;r verf&uuml;gt der Oxygene &uuml;ber eine offene Lauffl&auml;chenstruktur, die Wasser von der Stra&szlig;e aufnimmt und das Moos mit Feuchtigkeit versorgt. Durch Photosynthese wird Sauerstoff erzeugt. Saburo Miyabe, Chief Engineer bei Goodyear in Deutschland, rechnet vor: &bdquo;W&uuml;rden in einer Stadt, etwa der Gro&szlig;raum Paris, rund 2,5 Millionen Autos mit dem Moos-Reifen fahren, w&uuml;rden pro Jahr etwa 3.000 Tonnen Sauerstoff produziert und 4.000 Tonnen Kohlendioxid umgewandelt.&ldquo;</p>

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Zertifiziert

<p> Die Global Automotive Service GmbH (G.A.S.) baut den Service rund um das Reifengesch&auml;ft f&uuml;r Flottenkunden weiter aus. Im Kern steht dabei eine Spezialisierung und Professionalisierung der angeschlossenen Werkstattpartner. Derzeit sind &uuml;ber 1.400 Fachbetriebe lokale Servicepartner. Um den Anforderungen der Kundengruppe Fleet noch umf&auml;nglicher gerecht werden zu k&ouml;nnen, werden die Werkstattpartner zu speziellen Reifenfachbetrieben weiterentwickelt. Die Qualifizierung und Zertifizierung wird dabei direkt von G.A.S. organisiert und gesteuert. &bdquo;Eine Spezialisierung ist notwendig, denn der Einsatz dieses speziellen Reifensegments nimmt deutlich zu&ldquo;, sagt der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Gesellschafter der G.A.S., Andreas Brodhage. &bdquo;Nach unseren Erfahrungen im Fuhrparkgesch&auml;ft ist fast jedes zweite Flottenfahrzeug in Deutschland mit dieser Hightech-Reifenkategorie ausgestattet. Wir werden damit in der Lage sein, unseren Flottenkunden ein bundesweites Netz an Reifenspezialisten anzubieten.&ldquo; Die Spezialisierung auf das Reifengesch&auml;ft ist eine wesentliche Ma&szlig;nahme f&uuml;r die Zukunftssicherung angeschlossener Betriebe. &bdquo;Unser Fokus liegt auf Flottenkunden. Da die Laufleistung der betrieblich eingesetzten Fahrzeuge zu einem entsprechenden Verschlei&szlig; der Reifen f&uuml;hrt, besteht hier extremes Potenzial&ldquo;, so Brodhage. Die Qualifizierung und Zertifizierung soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein.</p>

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Luftlos

<p> Der Michelin Uptis feierte auf der IAA in Frankfurt am Main seine Europapremiere: Der seriennahe, luftlose Konzeptreifen vereint nahezu unfehlbaren Pannenschutz mit hervorragenden Fahreigenschaften, verspricht der franz&ouml;sische Hersteller. Das &bdquo;Unique Puncture-proof Tire System&ldquo; ist bereits im Praxiseinsatz und noch dieses Jahr sollen erste Versuche im &ouml;ffentlichen Stra&szlig;enverkehr erfolgen. Der Marktstart des Michelin Uptis ist f&uuml;r 2024 geplant. Die Rad-Reifen-Kombination besteht aus einer fest verbundenen Einheit aus Aluminium, Kompositmaterialien und Gummilauffl&auml;che. Beim Uptis ist die leichte Aluminiumfelge &uuml;ber flexible Kunststoffspeichen untrennbar mit der profilierten Lauffl&auml;che verbunden. Die widerstandsf&auml;higen Speichen sollen f&uuml;r ausgezeichnete Tragf&auml;higkeit sorgen und wirken schwingungsd&auml;mpfend im Fahrbetrieb. &bdquo;Mit dem luftlosen Michelin Uptis haben Autofahrer die Gewissheit, nie wieder mit einer Panne durch Druckverlust liegen zu bleiben. Trotz des v&ouml;llig neuartigen Konzepts verf&uuml;gt er &uuml;ber die ausgezeichneten Eigenschaften der Michelin Premiumreifen, ist energieeffizient und bringt gro&szlig;e Umweltvorteile mit sich&ldquo;, betont Eric Vinesse, Executive Vice President Research and Development bei Michelin.</p>

Fahrtelegramm

Fahrtelegramm

Der packt an

<p> Mit dem Raptor stellt Ford das ultimative Lifestyle-Utility auf die R&auml;der. Flottenmanagement war mit dem Ein-Tonnen-Pickup unterwegs.</p>

Fahrtelegramm

Klassiker aus München

<p> Der neue BMW Dreier kommt auch als Touring mit einer eleganten Mischung aus Sportlichkeit und vornehmer Zur&uuml;ckhaltung daher. Seine St&auml;rken sind viel Power bei gleichzeitig sparsamem Umgang mit dem Kraftstoff &ndash; und die eine oder andere Innovation im praktischen Bereich.</p>

Fahrtelegramm

Der kann alles

<p> Opel installiert den Zafira Life, um einen guten Kompromiss zwischen nutzwertigem Fahrzeug und komfortablem Personenwagen zu finden. Flottenmanagement war mit der st&auml;rksten Version unterwegs.</p>

Fahrtelegramm

Ein Hauch von E-Auto

<p> Mercedes hybridisiert seine Modellpalette sukzessive, um dem CO<sub>2</sub> den Kampf anzusagen. Flottenmanagement war mit dem kompakten A 250e unterwegs, ein brandneuer Plug-in-Hybrid.</p>

Fahrtelegramm

C von X

<p> Mit dem neuen CX-30 bietet Mazda ein kompaktes SUV, das in der City gl&auml;nzt und &ndash; gut f&uuml;r rauere Einsatzzwecke &ndash; sogar optional Allradantrieb bietet. Und damit nicht genug: Auch der frisch entwickelte Selbstz&uuml;nder- Benziner findet Verwendung.</p>

Fahrtelegramm

Schalten und walten

<p> Mit dem E-Pace hat Jaguar ein gef&auml;lliges, kompakt anmutendes SUV auf die R&auml;der gestellt. Flottenmanagement hat den 180 PS starken Selbstz&uuml;nder getestet &ndash; mit manuellem Schaltgetriebe.</p>

Fahrtelegramm

Klein, aber stark

<p> Auch Jeep reduziert den Hubraum seiner Triebwerke und l&auml;dt auf, um gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Effizienz zu erreichen. Die nachgereichte Top-Maschine des kompakten Renegade l&auml;sst 180 PS auf beide Antriebsachsen los.</p>

Fahrtelegramm

Der Strom fließt

<p> Volvo startet langsam, aber sicher mit der Elektrifizierung seiner Modelle. Flottenmanagement war mit einem XC90 B5 AWD unterwegs. Und wof&uuml;r diese Modellbezeichnung steht, verr&auml;t die folgende Abhandlung.</p>

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Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Editorial

Editorial

Die Elektroautos kommen ... bald?

<p> Die deutschen Hersteller verantworten in deutschen Flotten noch immer rund 70 Prozent aller verkauften Fahrzeuge. Daher wird es spannend zu beobachten, wie sich der Absatz der Elektroautos in den n&auml;chsten Jahren entwickeln wird &ndash; haben doch eben jene deutschen Hersteller auf der k&uuml;rzlich zu Ende gegangenen IAA angek&uuml;ndigt, das Angebot an Elektromodellen (allerdings nicht nur batterieelektrisch, sondern auch Plug-in-Hybride) bis 2023 auf rund 150 Modelle zu verf&uuml;nffachen.</p> <p> Das wird aber auch Zeit: Schon lange findet sich in den einschl&auml;gigen Medien der Vorwurf, die deutsche Automobilindustrie h&auml;tte die Elektromobilit&auml;t verschlafen. Wahrscheinlich war das aber eher eine &ouml;konomische Entscheidung: Schlie&szlig;lich ist auch heute noch die Quote der verkauften elektrischen Fahrzeuge insbesondere in Deutschland recht hom&ouml;opathisch: Derzeit stehen &uuml;ber 40 Millionen konventionellen Autos in Deutschland weniger als 100.000 Elektroautos gegen&uuml;ber.</p> <p> Durch die inzwischen l&auml;nger geltende 0,5-Prozent- Regelung nimmt nun aber vor allem die&nbsp;Nachfrage seitens der Dienstwagenberechtigten zu, denn eben mal die halbe Versteuerung zu sparen ist ein enormer Anreiz, wenn das pers&ouml;nliche Fahrprofil stimmt oder es in der Familie vielleicht noch einen konventionellen Zweitwagen gibt. Der Fuhrparkleiter hat dann die Problematik, die Nachfrage seitens der User-Chooser in die Car-Policy einzupflegen, denn die klassischen Kriterien funktionieren bei Elektrofahrzeugen nicht.</p> <p> Die deutschen Hersteller wollen nun mit Macht relevante Elektro- und Plug-in-Hybrid-Modelle in den Markt bringen. Andere Hersteller &ndash; beispielsweise die Franzosen, Japaner und Koreaner &ndash; sind da schon viel weiter. Und jetzt kommt vor allem der Riese China mit seinen Elektroautos, bei denen der technologische Vorsprung des &bdquo;Autolandes Deutschland&ldquo; viel leichter aufzuholen ist. Der st&auml;rkste Elektro-SUV beispielsweise mit 1.400 PS auf der IAA: chinesisch. Wir werden wahrscheinlich einige neue Herstellernamen lernen m&uuml;ssen, denn die chinesischen Hersteller wollen nun auch mehr exportieren. Namen wie Hongqi, Wey oder Byton werden uns zuk&uuml;nftig vielleicht h&auml;ufiger begegnen.</p> <p> Bei all dem Hype um die sch&ouml;ne neue elektrische Autowelt darf der Fuhrparkentscheider nat&uuml;rlich auch nicht sein &bdquo;konventionelles&ldquo; Tagesgesch&auml;ft vernachl&auml;ssigen. So haben wir in dieser Ausgabe ein gro&szlig;es Special dem Thema &bdquo;Versicherung und Schadenmanagement&ldquo; gewidmet (ab Seite 76) &ndash; ein Thema, bei dem vor allem durch den Einsatz digitaler Technologie und spezialisierter Dienstleister eine Menge Geld und vor allem Stress gespart werden kann.</p>