Jeder Vertrag zwischen Leasingnehmer und Leasinggesellschaft basiert auf den Grundlagen der allgemeinen Leasingbedingungen. Diese regeln und definieren die Rechte und Pflichten der Vertragspartner, wobei die gesetzlichen Bestimmungen der BGB-Regelungen zu allgemeinen Geschäftsbedingungen zu beachten sind. Üblicherweise erbringt die Leasinggesellschaft zu Beginn eines Leasingvertrages den größten Teil ihrer Leistung, während der Leasingnehmer - i.d.R. also der Fuhrparkbesitzer - dagegen noch über mehrere Jahre zu Geldleistungen verpflichtet ist. Leasingbedingungen weisen daher häufig eine gewisse Einseitigkeit auf.