Der MAXUS eDELIVER 5: Die nächste Transporter-Generation

Ein Modell, zwei Premieren: Mit dem MAXUS eDELIVER 5 präsentiert die chinesische Marke ihr neuestes Elektrofahrzeug.

Der MAXUS eDELIVER 5: Die nächste Transporter-Generation

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Der MAXUS eDELIVER 5: Die nächste Transporter-Generation

Der jüngste Elektrotransporter, der auf der diesjährigen IAA Transportation in Hannover (17. bis 22. September 2024) seine offizielle Deutschland-Premiere feiert, ist das erste Modell, das auf der MILA-Plattform basiert. Diese modulare, intelligente und leichte Architektur setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Ladevolumen und Nutzlast sowie Komfort, Konnektivität, Fahrverhalten und Energieeffizienz.

Der in zwei Längen erhältliche eDELIVER 5 ist ein Vielseitigkeitskünstler: Der kompakte Kastenwagen schließt die Lücke zwischen dem kleinen eDELIVER 3 und den beiden größeren Pendants eDELIVER 7 und eDELIVER 9. Bis zu drei Personen finden in der zum Marktstart verfügbaren Einzelkabine Platz, zu einem späteren Zeitpunkt folgt noch eine Doppelkabine. 
 

Als L1-Modell bietet der Transporter ein Ladevolumen von 6,6 Kubikmetern, das in der 5,25 Meter langen L2-Variante auf 7,7 Kubikmeter* steigt. Die maximale Zuladung beträgt 1.190 Kilogramm* (L2 mit drei Sitzen). Wem das nicht reicht, der kann in beiden Varianten bis zu 1.500 Kilogramm (zul. Anhängelast gebremst) an den Haken nehmen – ein Bestwert in dieser Fahrzeugklasse, den viele Gewerbetreibende unterschiedlichster Branchen zu schätzen wissen. 

Der gut 2,65 Meter (L1) bzw. 3,10 Meter* (L2) lange Laderaum weist zwischen den Radkästen eine Breite von 1,25 Metern auf – damit passt problemlos eine Euro-Palette hinein. Eine Durchladeluke erlaubt auch den Transport längerer Materialien. Zwei im 180-Grad-Winkel öffnende Flügeltüren am Heck und zwei seitliche Schiebetüren vereinfachen gemeinsam mit der niedrigen Ladekante den Zugang.

Kraftvoller E-Antrieb, leistungsstarke Batterie
Das Herzstück des eDELIVER 5 bildet ein 120 kW/163 PS starker Elektromotor, der vom Start weg 240 Nm Drehmoment entwickelt. Das kompakte Aggregat nimmt wenig Motorraum in Anspruch, was sich mit 650 Millimetern in einem der kürzesten vorderen Überhänge seiner Klasse niederschlägt.

Der Stromverbrauch liegt bei 21,0 kWh je 100 Kilometer (L1 – WLTP komb.). Kombiniert ist der Antrieb mit einer 64 kWh starken Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie: Damit schafft der E-Transporter bis zu 335 Kilometer (WLTP komb.) pro Akkuladung, innerorts sind sogar bis zu 489 Kilometer möglich. Der anschließend nötige Ladestopp dauert an 70-kW-Schnellladestationen nur 42 Minuten, an der betriebseigenen Wallbox wird mit 11 kW bequem über Nacht geladen.

Der Hochvoltakku verfügt über die sogenannte CTP-Struktur, bei der die Batteriezelle direkt in das Batteriepack integriert wird. Dadurch ist der Akku rund zehn Zentimeter dünner als herkömmliche Batteriepacks. Das serienmäßige flüssigkeitsbasierte Kühl-/ Heizsystem sichert die optimale Betriebstemperatur. Zusätzliche Sicherheit bietet die MAXUS Batteriegarantie über acht Jahre bzw. 200.000 Kilometer.

Markantes Design, vernetztes Cockpit
Die Designsprache des „Abgerundeten Rechtecks“ („Rounded Rectangle“) verleiht dem Kastenwagen nicht nur ein sauberes, professionelles Image, sondern verbessert auch Effizienz und Luftwiderstand. 

Im vernetzten Innenraum warten eine digitale Instrumentenanzeige und ein 12,3-Zoll-Touchscreen, der als zentrales Bedienelement unter anderem das Multimediasystem und das per Apple CarPlay bzw. Android Auto eingebundene Smartphone steuert. Für Sicherheit sorgt ein umfassendes Arsenal an fortschrittlichen Assistenzsystemen.

* vorläufige Werte für eDELIVER 5 L2 vorbehaltlich der finalen Bestätigung
 

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>