Neuer Ford Explorer Collection: Neue Technologien, mehr Power und größere Reichweite
Ford hat den Explorer aufgewertet und bietet das rein elektrisch angetriebene SUV ab sofort auch als besonders attraktives Collection-Modell sowie mit neu entwickelter LFP-Batterie-Technologie für die Standard-Range-Version an. Dank verbessertem Elektromotor leistet die Einstiegsvariante in die Explorer-Familie fortan 140 kW (190 PS), während die Reichweite nun bis zu 444 Kilometer ermöglicht und damit um mehr als 17 Prozent zulegt. Das Drehmoment steigt auf 350 Newtonmeter (Nm). Damit tritt die Basisausführung der in Köln produzierten Baureihe jetzt noch agiler an und beschleunigt in nur 8,0 Sekunden von null auf 100 km/h.
Der Explorer Collection ist der jüngste Neuzugang in der Ford Collection. Mit seinen eigenständigen Design-Merkmalen, Farben und Materialien – inspiriert von modernem Sport-Equipment – setzt er den unternehmungslustigen Grundcharakter des Elektro-SUV noch markanter in Szene. Die fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme erhalten innovative Zusatzfunktionen, die insbesondere beim Einparken noch größere Unterstützung bieten.
Dank neuer Grafik kombiniert das Ford SYNC Move-Entertainment-System eine klarere Darstellung mit vereinfachter Bedienung. Wie bei einem Smartphone lassen sich fortan die verschiedenen Apps zum Beispiel in Dateikoffern nach Wunsch gruppieren. Auch das Monitorbild bei Parkmanövern sowie bei der Navigation hat Ford nochmals verbessert.
Neu ist auch das Pro Power Onboard-System. Es verwandelt die Antriebsbatterie des Explorer in eine autarke Energiequelle für unterschiedliche Elektrogeräte mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 Kilowatt (kW) – praktisch, falls sich gerade kein Stromnetz in der Nähe befindet. Als Anschlussmöglichkeit dient eine 230-Volt-Steckdose im Kofferraum, optional bietet Ford auch einen entsprechenden Adapter für den Ladeanschluss an.
„Der Explorer ist ein höchst leistungsfähiges und vielseitiges vollelektrisches SUV, das unsere abenteuerlustigen Kunden begeistert“, betont Christian Weingärtner, General Manager Pkw bei Ford Europa. „Dabei suchen wir immer neue Wege und Lösungen, wie wir unsere Fahrzeuge weiter verbessern können – mit dem Explorer haben wir dank der frischen Design-Details der Explorer Collection, einer größeren Reichweite, modernen Fahrer-Assistenzsystemen und dem Pro Power Onboard-System das nächste Level erreicht.“
Der neue Ford Explorer Collection – Abenteuer-inspirierendes Design

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Als jüngste Ergänzung der Ford Collection vereint auch der neue Explorer Collection charakteristische Design-Merkmale mit einer besonders umfangreichen Serienausstattung. Das Vorbild für seine modernen Interieur- und Exterieur-Details lieferten aktuelle Trends aus der Welt des Sports. Damit ist er prädestiniert für Kunden, die mit ihm auf die Suche nach neuen Herausforderungen gehen wollen.
Äußerlich präsentiert sich die Explorer Collection in der exklusiven Lackierung Cactus Grey, die für keinen anderen Explorer erhältlich ist, mit einem neuen 20-Zoll-Leichtmetallfelgen-Design in Satin Black, ergänzt durch ein schwarz abgesetztes Dach, Unterfahrschutz vorne und hinten sowie markante Grafiken an Türen und Hecksäule – kombiniert zu einer entschlosseneren und dynamischeren Präsenz.
Orange als Kontrastton verleiht dem in Black Onyx eingerichteten Innenraum des Explorer Collection eine jugendlich-lebendige Atmosphäre. Es kommt für die Seitenpolster der Sitze, für die Sicherheitsgurte und die unteren Speaker der Soundbar zum Einsatz. Zugleich zieren schwarz-orangefarbige Sprenkel das Armaturenbrett und die Mittelkonsole, während die Sitze mit einem einzigartigen 2D-Strickeinsatz die Blicke auf sich ziehen – in ihm spiegeln sich die Struktur und das Erscheinungsbild hochqualitativer Sportkleidung wider.
Größere Reichweite, verbesserte Performance
Neue Batterien mit fortschrittlicher Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) verbessern die Leistungsfähigkeit der Explorer-Einstiegsmotorisierung. Sie ersetzen die zuvor verwendeten NMC-Akkus (Nickel-Mangan-Cobalt) und lassen sich mit einem erheblich geringen Anteil an besonders nachgefragten Rohstoffen herstellen. Das Performance-Plus für das rein elektrisch angetriebene SUV-Modell beeindruckt: Die Reichweite legt um mehr als 17 Prozent auf bis zu 444 Kilometer zu, während die Leistung um 15 kW (20 PS) auf 140 kW (190 PS) steigt und auch das maximale Drehmoment jetzt mit 350 statt 310 Nm deutlich kraftvoller antritt. Der Effekt ist klar spürbar: Der Explorer Standard Range spurtet fortan in lediglich 8,0 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und wirkt auch im Alltag deutlich agiler.
Darüber hinaus zählt die „One-Pedal“-Funktion ab jetzt in allen Explorer-Modellen zur Serienausstattung. Es erübrigt in den meisten Verkehrssituationen den Gebrauch der Bremse und erleichtert auf diese Weise das Mitschwimmen im Stadtbetrieb.
Neue Assistenz-Technologien vereinfachen den Alltag
Immer ausgefeiltere Assistenzsysteme machen den Alltag mit dem Ford Explorer immer komfortabler. Beispiel: die Intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage. Schon bisher konnte dieses hochmoderne System das Tempo des Fahrzeugs an lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen, dem Kurvenverlauf, Kreuzungen und Kreisverkehren anpassen. Nun kann seine Elektronik auch Ampelsignale erkennen und deuten und so den Explorer bei Rot bis zum Anhalten verzögern.
Der Rückfahrassistent merkt sich fortan die 50 zuletzt gefahrenen Meter und übernimmt unterstützend die Lenkarbeit beim Reversieren – gerade in engen Gassen eine große Hilfe. Der Fahrer muss nur noch das Fahr- und Bremspedal betätigen sowie die Straße hinter ihm beobachten. Auch das Park-Pilot-System hat neue Fähigkeiten erworben: Es kann fünf verschiedene Parkmanöver speichern, die sich im täglichen Leben des Explorer-Kunden wiederholen, und sie auf Wunsch automatisch abrufen. Neben der Lenkarbeit umfasst dies auch das Bremsen und Beschleunigen, bis der Wagen nach bis zu 50 Metern auf der Wunschposition steht.
Eine weitere neue Ergänzung betrifft den Fahrer-Status-Assistenten (Driver State Assist). Anhand der Informationen des Spurhalte-Assistenten und der auf den Fahrer gerichteten Kamera kann er Rückschlüsse auf die Aufmerksamkeit und den Gesundheitszustand des Fahrers ziehen. Bleiben etwa Lenkbewegungen aus, sendet es über einen kleinen Bremsimpuls ein Warnsignal. Bleiben auch weiterhin Reaktionen aus, schaltet der Fahrer-Status-Assistent die Warnblinker ein und hält den Wagen zum an, entriegelt die Türen und alarmiert die Rettungsdienste – im Falle eines medizinischen Notfalls können dies lebensrettende Maßnahmen sein.
Pro Power Onboard-System – der Explorer als rollende Energieversorgung
Eine praktische Idee aus den rein elektrischen Nutzfahrzeugen von Ford erreicht jetzt erstmals auch ein Pkw-Modell der Marke: Das Pro Power Onboard-System verwandelt den Explorer zu einer mobilen Stromquelle, an der elektrische Geräte wie Laptops, E-Bikes, Camping-Zubehör oder Werkzeuge mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW aufgeladen oder betrieben werden können. Die hierfür notwendige Steckdose befindet sich im Kofferraum. Auf Wunsch steht auch ein Adapter für den Ladeanschluss des Explorers zur Verfügung.
Als besonders praktisch bietet sich auch das optional erhältliche Traveller-Paket an. Es beinhaltet neben Befestigungspunkte hinter der ersten und zweiten Sitzreihe – wie geschaffen, um zum Beispiel mitreisende Hunde zu sichern – auch ein Ablagesystem für den vorderen Kofferraum („Frunk“) und ein faltbares Gepäckraumnetz.
Update für das Ford SYNC Move-Informations- und Entertainment-System
Das moderne Ford SYNC Move zeichnet sich fortan durch eine neue Software auf Android-Basis aus. Sie erleichtert die Bedienung und wirkt dank ihrer klareren Grafik übersichtlicher. Wie bei einem Smartphone lassen sich einzelne Apps nun in Dateikoffern individuell und nach Bedarf gruppieren. Das Navigationssystem, die Kameras und die Anzeige der Parksensoren erhalten größere Bildausschnitte auf dem beweglichen 14,6-Zoll-Display. Damit sind sie auf den ersten Blick noch besser zu erkennen. Apple CarPlay- und Android Auto-Komptabilität (1) gehört weiterhin zum serienmäßigen Lieferumfang.
Bestellungen für die überarbeitete Explorer-Familie und den Explorer Collection nehmen die Ford-Händler bereits entgegen.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
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<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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