Neuer Ford Explorer Collection: Neue Technologien, mehr Power und größere Reichweite

Ford hat den Explorer aufgewertet und bietet das rein elektrisch angetriebene SUV ab sofort auch als besonders attraktives Collection-Modell sowie mit neu entwickelter LFP-Batterie-Technologie für die Standard-Range-Version an. Dank verbessertem Elektromotor leistet die Einstiegsvariante in die Explorer-Familie fortan 140 kW (190 PS), während die Reichweite nun bis zu 444 Kilometer ermöglicht und damit um mehr als 17 Prozent zulegt. Das Drehmoment steigt auf 350 Newtonmeter (Nm). Damit tritt die Basisausführung der in Köln produzierten Baureihe jetzt noch agiler an und beschleunigt in nur 8,0 Sekunden von null auf 100 km/h.

Neuer Ford Explorer Collection: Neue Technologien, mehr Power und größere Reichweite

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Neuer Ford Explorer Collection: Neue Technologien, mehr Power und größere Reichweite

Der Explorer Collection ist der jüngste Neuzugang in der Ford Collection. Mit seinen eigenständigen Design-Merkmalen, Farben und Materialien – inspiriert von modernem Sport-Equipment – setzt er den unternehmungslustigen Grundcharakter des Elektro-SUV noch markanter in Szene. Die fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme erhalten innovative Zusatzfunktionen, die insbesondere beim Einparken noch größere Unterstützung bieten.

Dank neuer Grafik kombiniert das Ford SYNC Move-Entertainment-System eine klarere Darstellung mit vereinfachter Bedienung. Wie bei einem Smartphone lassen sich fortan die verschiedenen Apps zum Beispiel in Dateikoffern nach Wunsch gruppieren. Auch das Monitorbild bei Parkmanövern sowie bei der Navigation hat Ford nochmals verbessert.

Neu ist auch das Pro Power Onboard-System. Es verwandelt die Antriebsbatterie des Explorer in eine autarke Energiequelle für unterschiedliche Elektrogeräte mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 Kilowatt (kW) – praktisch, falls sich gerade kein Stromnetz in der Nähe befindet. Als Anschlussmöglichkeit dient eine 230-Volt-Steckdose im Kofferraum, optional bietet Ford auch einen entsprechenden Adapter für den Ladeanschluss an.

„Der Explorer ist ein höchst leistungsfähiges und vielseitiges vollelektrisches SUV, das unsere abenteuerlustigen Kunden begeistert“, betont Christian Weingärtner, General Manager Pkw bei Ford Europa. „Dabei suchen wir immer neue Wege und Lösungen, wie wir unsere Fahrzeuge weiter verbessern können – mit dem Explorer haben wir dank der frischen Design-Details der Explorer Collection, einer größeren Reichweite, modernen Fahrer-Assistenzsystemen und dem Pro Power Onboard-System das nächste Level erreicht.“

Der neue Ford Explorer Collection – Abenteuer-inspirierendes Design

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Als jüngste Ergänzung der Ford Collection vereint auch der neue Explorer Collection charakteristische Design-Merkmale mit einer besonders umfangreichen Serienausstattung. Das Vorbild für seine modernen Interieur- und Exterieur-Details lieferten aktuelle Trends aus der Welt des Sports. Damit ist er prädestiniert für Kunden, die mit ihm auf die Suche nach neuen Herausforderungen gehen wollen.

Äußerlich präsentiert sich die Explorer Collection in der exklusiven Lackierung Cactus Grey, die für keinen anderen Explorer erhältlich ist, mit einem neuen 20-Zoll-Leichtmetallfelgen-Design in Satin Black, ergänzt durch ein schwarz abgesetztes Dach, Unterfahrschutz vorne und hinten sowie markante Grafiken an Türen und Hecksäule – kombiniert zu einer entschlosseneren und dynamischeren Präsenz.

Orange als Kontrastton verleiht dem in Black Onyx eingerichteten Innenraum des Explorer Collection eine jugendlich-lebendige Atmosphäre. Es kommt für die Seitenpolster der Sitze, für die Sicherheitsgurte und die unteren Speaker der Soundbar zum Einsatz. Zugleich zieren schwarz-orangefarbige Sprenkel das Armaturenbrett und die Mittelkonsole, während die Sitze mit einem einzigartigen 2D-Strickeinsatz die Blicke auf sich ziehen – in ihm spiegeln sich die Struktur und das Erscheinungsbild hochqualitativer Sportkleidung wider.

Größere Reichweite, verbesserte Performance

Neue Batterien mit fortschrittlicher Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) verbessern die Leistungsfähigkeit der Explorer-Einstiegsmotorisierung. Sie ersetzen die zuvor verwendeten NMC-Akkus (Nickel-Mangan-Cobalt) und lassen sich mit einem erheblich geringen Anteil an besonders nachgefragten Rohstoffen herstellen. Das Performance-Plus für das rein elektrisch angetriebene SUV-Modell beeindruckt: Die Reichweite legt um mehr als 17 Prozent auf bis zu 444 Kilometer zu, während die Leistung um 15 kW (20 PS) auf 140 kW (190 PS) steigt und auch das maximale Drehmoment jetzt mit 350 statt 310 Nm deutlich kraftvoller antritt. Der Effekt ist klar spürbar: Der Explorer Standard Range spurtet fortan in lediglich 8,0 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und wirkt auch im Alltag deutlich agiler.

Darüber hinaus zählt die „One-Pedal“-Funktion ab jetzt in allen Explorer-Modellen zur Serienausstattung. Es erübrigt in den meisten Verkehrssituationen den Gebrauch der Bremse und erleichtert auf diese Weise das Mitschwimmen im Stadtbetrieb.

Neue Assistenz-Technologien vereinfachen den Alltag

Immer ausgefeiltere Assistenzsysteme machen den Alltag mit dem Ford Explorer immer komfortabler. Beispiel: die Intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage. Schon bisher konnte dieses hochmoderne System das Tempo des Fahrzeugs an lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen, dem Kurvenverlauf, Kreuzungen und Kreisverkehren anpassen. Nun kann seine Elektronik auch Ampelsignale erkennen und deuten und so den Explorer bei Rot bis zum Anhalten verzögern.

Der Rückfahrassistent merkt sich fortan die 50 zuletzt gefahrenen Meter und übernimmt unterstützend die Lenkarbeit beim Reversieren – gerade in engen Gassen eine große Hilfe. Der Fahrer muss nur noch das Fahr- und Bremspedal betätigen sowie die Straße hinter ihm beobachten. Auch das Park-Pilot-System hat neue Fähigkeiten erworben: Es kann fünf verschiedene Parkmanöver speichern, die sich im täglichen Leben des Explorer-Kunden wiederholen, und sie auf Wunsch automatisch abrufen. Neben der Lenkarbeit umfasst dies auch das Bremsen und Beschleunigen, bis der Wagen nach bis zu 50 Metern auf der Wunschposition steht.

Eine weitere neue Ergänzung betrifft den Fahrer-Status-Assistenten (Driver State Assist). Anhand der Informationen des Spurhalte-Assistenten und der auf den Fahrer gerichteten Kamera kann er Rückschlüsse auf die Aufmerksamkeit und den Gesundheitszustand des Fahrers ziehen. Bleiben etwa Lenkbewegungen aus, sendet es über einen kleinen Bremsimpuls ein Warnsignal. Bleiben auch weiterhin Reaktionen aus, schaltet der Fahrer-Status-Assistent die Warnblinker ein und hält den Wagen zum an, entriegelt die Türen und alarmiert die Rettungsdienste – im Falle eines medizinischen Notfalls können dies lebensrettende Maßnahmen sein.

Pro Power Onboard-System – der Explorer als rollende Energieversorgung

Eine praktische Idee aus den rein elektrischen Nutzfahrzeugen von Ford erreicht jetzt erstmals auch ein Pkw-Modell der Marke: Das Pro Power Onboard-System verwandelt den Explorer zu einer mobilen Stromquelle, an der elektrische Geräte wie Laptops, E-Bikes, Camping-Zubehör oder Werkzeuge mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW aufgeladen oder betrieben werden können. Die hierfür notwendige Steckdose befindet sich im Kofferraum. Auf Wunsch steht auch ein Adapter für den Ladeanschluss des Explorers zur Verfügung.

Als besonders praktisch bietet sich auch das optional erhältliche Traveller-Paket an. Es beinhaltet neben Befestigungspunkte hinter der ersten und zweiten Sitzreihe – wie geschaffen, um zum Beispiel mitreisende Hunde zu sichern – auch ein Ablagesystem für den vorderen Kofferraum („Frunk“) und ein faltbares Gepäckraumnetz.

Update für das Ford SYNC Move-Informations- und Entertainment-System

Das moderne Ford SYNC Move zeichnet sich fortan durch eine neue Software auf Android-Basis aus. Sie erleichtert die Bedienung und wirkt dank ihrer klareren Grafik übersichtlicher. Wie bei einem Smartphone lassen sich einzelne Apps nun in Dateikoffern individuell und nach Bedarf gruppieren. Das Navigationssystem, die Kameras und die Anzeige der Parksensoren erhalten größere Bildausschnitte auf dem beweglichen 14,6-Zoll-Display. Damit sind sie auf den ersten Blick noch besser zu erkennen. Apple CarPlay- und Android Auto-Komptabilität (1) gehört weiterhin zum serienmäßigen Lieferumfang.

Bestellungen für die überarbeitete Explorer-Familie und den Explorer Collection nehmen die Ford-Händler bereits entgegen.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung

<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gem&auml;&szlig; &sect; 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverh&auml;ltnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer K&uuml;ndigungsfrist gek&uuml;ndigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverh&auml;ltnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen K&uuml;ndigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die K&uuml;ndigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aush&auml;ndigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschlie&szlig;en und ohne eine Einzugserm&auml;chtigung von seinem Privatkonto f&uuml;r die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter f&uuml;r die Abwicklung der Fahrzeug&uuml;berlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zust&auml;ndig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aush&auml;ndigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschlie&szlig;en und eine Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbeg&uuml;nstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Verm&ouml;gen seines Arbeitsgebers unmittelbar vors&auml;tzlich gesch&auml;digt oder doch gef&auml;hrdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche W&uuml;rdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, h&auml;tte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen m&uuml;ssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person &uuml;ber seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschlie&szlig;en, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verf&uuml;gung zu stellen, h&auml;tte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen d&uuml;rfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, h&auml;tte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen k&ouml;nnen. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter &Uuml;berschreitung seiner Handlungsvollmacht Verg&uuml;nstigungen einger&auml;umt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass f&uuml;r die Fortsetzung des Arbeitsverh&auml;ltnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerst&ouml;ren. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch f&uuml;r den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> &nbsp;</p>

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Intergerma Roadshow

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Die Freiheit geb' ich dir

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>