Toyota-Elektrolimousine bZ3 soll noch dieses Jahr starten

<p><span style="color:hsl(0, 0%, 0%);">Toyota</span><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:hsl(0, 0%, 0%);"> plant demnächst die Einführung seines zweiten </span><span style="color:hsl(0, 0%, 0%);">Elektroautos</span><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:hsl(0, 0%, 0%);">, der Fließhecklimousine bZ3. Das rein elektrische Modell im Format des allseits bekannten Corolla soll zunächst nur in China erhältlich sein, dem weltweit größten </span><span style="color:hsl(0, 0%, 0%);">Automobilmarkt</span><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:hsl(0, 0%, 0%);">.</span></p>

Toyota-Elektrolimousine bZ3 soll noch dieses Jahr starten

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Toyota-Elektrolimousine bZ3 soll noch dieses Jahr starten

Bei der Entwicklung des Fahrzeugs arbeitet Toyota mit dem chinesischen Automobilkonzern BYD zusammen. Wie die drei Insider verrieten, sei die flache Limousinenform des Toyota bZ3 unter anderem durch die dünnen Blade-Technologie der Chinesen machbar geworden. Ein typisches Blade-Pack ist etwa zehn Zentimeter flach. Das sind gut fünf Zentimeter weniger als bei anderen Lithium-Ionen-Packs. Die eher dick auftragenden herkömmlichen Akkus sind ein Grund dafür, dass viele bislang auf dem Markt erhältliche Elektromodelle hochbeinige SUV und Crossover sind. Der flachere Akkupack von BYD hingegen ermögliche neben der schnittigeren Bauform auch ausreichend Platz im Innenraum des bZ3, ohne das Dach anheben zu müssen.

Laut einer früheren regulatorischen Einreichung beim chinesischen Ministerium für Technologie und Informationstechnologie (MIIT) kommen die Elektromotoren des bZ3 ebenfalls von BYD. Demnach ist eine Version 135 kW (181 PS) und eine mit 180 kW (241 PS) denkbar. Weitere Varianten sind nicht ausgeschlossen. Die drei Auskunftgeber teilten Reuters auch mit, dass Toyota den bZ3 eigentlich bereits im April auf der Beijing Auto Show enthüllen wollte. Das Debüt allerdings musste verschoben werden, da die Automesse wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt wurde.

Die Preise des bZ3 bleiben vorerst unbekannt, aber eine der Quellen sagte, dass die Elektrolimousine in China für umgerechnet gut 28.500 Euro zu haben sein soll. Das wären gut 30 Prozent weniger als Teslas Model 3, ein Hauptkonkurrent in diesem Segment.

Toyotas kleine elektrische Limousine soll in Tianjin auf der gleichen Montagelinie und Plattform wie der SUV bZ4X gebaut werden, das erste Elektro-Modell von Toyota. Die jährliche Produktion soll zunächst rund 30.000 Einheiten betragen. Das Werk in Tianjin wird gemeinsam von Toyota und seinem Joint-Venture-Partner FAW Group betrieben. Den Quellen zufolge soll Toyota allerdings nicht vorhaben, den bZ3 auch mit GAC Motor zu produzieren, seinem zweiten Joint-Venture-Partner in China.

Zur Batteriekapazität und möglichen Reichweiten liegen noch keine Informationen vor. Der bZ4X auf Toyotas e-TNGA-Plattform schafft mit seinem 71 kWh fassenden Akku maximal 436 km; eine Limousine würde mit der gleichen Batterie sicherlich noch etwas weiter kommen.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

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