Laden noch einfacher: Allego launcht App für alle Ladenetzwerke ohne versteckte Kosten
Allego stellt seine neue Lade-App vor: die Allego App. Das Unternehmen ist einer der ersten Anbieter, der nahezu alle konkurrierenden Netzwerke in einer einzigen Anwendung vereint. Bislang ist das Ladeerlebnis in Deutschland noch fragmentiert, mit vielen verschiedenen Anbietern, Preisen und Apps. Mit der Allego App müssen EV-Besitzer nicht mehr je nach Betreiber unterschiedliche Lade-Apps nutzen und können ihre Ladestopps – selbst bei Langstreckenfahrten – mithilfe des Smart Route Planners der App effizient planen. Ein weiterer Vorteil: Allego erhebt keine zusätzlichen Gebühren für die Nutzung von Drittanbietern. Damit bietet die Allego App vollständige Preistransparenz.
Die Allego-App vereinfacht nicht nur die fragmentierte EV-Lade-Landschaft, sondern unterstreicht auch einen entscheidenden Wandel: Da die Benzinpreise in Deutschland im Durchschnitt bei über 2,10 Euro pro Liter liegen, entwickelt sich das Schnellladen von Elektrofahrzeugen bereits zu einer kostengünstigen Alternative, selbst für Langstreckenfahrten.
Vorteile der Allego-App
Mit seiner neuen App verbessert Ladenetzbetreiber Allego den Überblick über die Ladesäulenlandschaft. Sie führt fast alle Netzwerke – das eigene und andere weitreichende Roaming-Netze – in einer einzigen Schnittstelle zusammen und macht dadurch eine Million Ladesäulen in Europa leicht zugänglich und nutzbar. Der Vorteil: User können auch die Ladesäulen der Konkurrenten finden und nutzen, ohne zusätzliche Gebühren für die Nutzung von Ladesäulen fremder Anbieter zu bezahlen. Damit geht Allego einen einzigartigen Weg in der Branche, der Komfort und Preistransparenz für den Nutzer in den Mittelpunkt stellt:
- Keine zusätzlichen App-Gebühren für Roamingnetze anderer Anbieter
- Beste Preise für Allego-Ladestationen mit einem Allego Smart- oder Plus-Abonnement
- Lokalisiert alle verfügbaren Ladestationen unabhängig vom Betreiber
- Überprüft die Leistung und Verfügbarkeit in Echtzeit
- Kennt den genauen Preis, bevor der Nutzer den Ladevorgang startet
- Startet und bezahlt den Ladeprozess mit wenigen Klicks in der App
- Sofortrabatte mit und ohne Abonnement
Allego-App: Keine Provision, garantierter Einzelhandelspreis
Die meisten Lade-Apps, die Ladenetzwerke aggregieren, berechnen eine Provision auf jede Ladung. Dadurch erhöht sich der Endpreis pro Kilowattstunde für den Nutzer. Allego geht einen anderen Weg: Die App erhebt keine zusätzlichen Gebühren auf die Nutzung fremdbetriebener Ladesäulen. Der angezeigte Preis entspricht damit dem ausgeschriebenen Preis, der von jedem Betreiber festgelegt wird. Wenn Sie eine bestimmte Start- und Endzeit für den Ladevorgang festlegen oder die Ladezeit überschreiten oder Parkgebühren anfallen, sind alle innerhalb dieser Zeiträume anfallenden Gebühren enthalten. Versteckte Kosten entstehen damit gar nicht erst. Das sorgt für preisliche Transparenz bei mehr als einer Million Ladestationen in Europa.

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Vorteile für Schnellladen durch sofortige Rabatte
Schnellladestationen sind für EV-Fahrer im Alltag überaus wichtig, um nicht zu viel Wartezeit beim Laden an öffentlichen Stationen zu verlieren. Meistens ist das jedoch mit höheren Kosten pro Kilowattstunde verbunden. Um die Anwendung nun zugänglicher zu machen, räumt Allego Nutzern seiner App automatisch einen Rabatt von 9 Prozent an allen Allego-Schnellladestationen in Deutschland. Der Preis liegt an diesen bei 0,69 Euro pro Kilowattstunde. (mit Allego Smart)
Mit dem Allego Plus-Abonnement (9,99 Euro pro Monat) erhalten Nutzer 36 Prozent Rabatt auf ultraschnelles Laden. Rechenbeispiel: Mit dem Allego Plus-Abonnement spart ein Autofahrer auf der Fahrt von Hamburg nach München rund 35 Euro:
Ohne Allego-App: 0,76 € pro kWh – 102,60 € für Reise von Hamburg nach München
Mit der Allego-App: 0,69 € pr kWh – 93,15 € für Reise von Hamburg nach München – Ersparnis gegenüber dem Normalpreis von 9,45 €
Mit dem Allego Plus Abonnement: 0.49 € pro kWh – 66,15 € für die Reise von Hamburg nach München – Ersparnis gegenüber dem Normalpreis von 36,45 €
Mit 9,99 Euro pro Monat amortisiert sich das Allego Plus-Abonnement für Nutzer bereits ab einer Strecke von 370 Kilometer im Monat. Diese Berechnung basiert auf einem Durchschnittsverbrauch von 18 Kilowattstunde pro 100 Kilometer und variiert je nach Fahrzeug, Wetter, Fahrstil und Ladeverhalten.
„Bisher müssen Fahrer mehrere Lade-Apps nutzen, um flexibel überall laden zu können. Indem wir alle Netzwerke in einer einzigen Schnittstelle in der Allego-App zusammenführen, vereinfachen wir den Ladeprozess, sodass er genauso einfach ist wie herkömmliches Auftanken – mit transparenten Preisen und sofortigen Einsparungen“, sagt Christian Zeh, Chief Operating Officer , bei Allego.
Komfortabel und transparent für Laden in ganz Europa
Als Charge Point Operator (CPO) bietet Allego ein dichtes, physisches Netzwerk an Ladestationen. Es umfasst heute bereits mehr als 525 Ultra-Schnellladestandorte mit 2355 Charging Points in Deutschland. Bis 2026 sind weitere 100 Ladestationen geplant.
Verfügbarkeit und Funktionen
Die Allego App ist sowohl für Android- als auch iOS-Geräte verfügbar und bietet in Echtzeit Informationen zu Preisen vor Beginn des Ladevorgangs sowie zu verfügbaren Ladestationen, unabhängig vom Betreiber. Ein intelligenter Routenplaner macht das Aufladen auf Langstreckenfahrten und Reisen durch Europa einfacher denn je. Die Bezahlung der Ladevorgänge erfolgt direkt in der App, und Nutzer profitieren von Sofortrabatten. Kunden können per Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay bezahlen.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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