Fingerauflegen statt Atemtest: AUMOVIO und trinamiX integrieren Blutalkoholmessung in das Fahrzeugcockpit

AUMOVIO und trinamiX haben eine Lösung für mehr Verkehrssicherheit entwickelt, die den Blutalkoholwert durch einfaches Fingerauflegen messen kann und innerhalb von Sekunden präzise Ergebnisse ausgibt - intuitiv und so einfach wie ein Fingerabdruck-Scan bei Smartphones. Die Sensorik kann optisch diskret in bestehende Elemente des Cockpits integriert werden. Durch eine Blutalkoholmessung vor Fahrtantritt kann die Technologie einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten; zugleich wurde die verbaute Hardware zukunftsorientiert konzipiert, um eventuelle künftige regulatorische Vorgaben zu erfüllen.

Fingerauflegen statt Atemtest: AUMOVIO und trinamiX integrieren Blutalkoholmessung in das Fahrzeugcockpit

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Fingerauflegen statt Atemtest: AUMOVIO und trinamiX integrieren Blutalkoholmessung in das Fahrzeugcockpit

„Durch die Integration einer Lösung zur Blutalkoholbestimmung direkt in das Fahrzeugcockpit zeigen wir eindrucksvoll, wie sich Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen nahtlos und optisch dezent in das Fahrzeuginterieur einfügen und zugleich die Nutzererfahrung verbessern können. Mit einer zukunftssicheren Lösung erhöhen wir die Verkehrssicherheit und erhalten gleichzeitig den gewohnten Komfort für die Endnutzer“, erklärt Pavel Prouza, Leiter des Geschäftsbereichs User Experience (UX) bei AUMOVIO.

Hightech im Miniaturformat: Nahinfrarot-Spektroskopie zur Blutalkoholbestimmung

Zur Bestimmung des Blutalkoholgehalts kommt miniaturisierte Nahinfrarot‑Spektroskopie (NIR) vom Technologiepartner trinamiX GmbH zum Einsatz.

„Beim Auflegen der Fingerkuppe auf den Sensor werden unsichtbare Lichtimpulse in das unter der Haut liegende Gewebe geschickt; dort können vorhandene Ethanolmoleküle erkannt werden. Die charakteristische Reflexion des Lichts wird anschließend von KI-basierten Auswertungsverfahren analysiert, um den Alkoholgehalt im Blut sehr präzise bestimmen zu können“, erläutert Dr. Wilfried Hermes, Director Consumer Electronics & Automotive EU & NA, trinamiX GmbH.

Die Technologie konnte ihre Funktionsweise und Leistungsfähigkeit im Rahmen einer klinischen Studie erfolgreich nachweisen (DRKS – Deutsches Register Klinischer Studien).

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>