Automatisiert & ressourcenschonend: AUMOVIO und tesa entwickeln lösbare Klebeverbindung für Automotive-Displays
Das Technologieunternehmen AUMOVIO und tesa, internationaler Hersteller innovativer Klebebänder und selbstklebender Produktlösungen, arbeiten künftig enger zusammen. Gemeinsam stellen die Partner eine neue Lösung für die mechanische Integration von Automotive-Displays vor.
In der Fertigung von Automotive-Displays werden primär Klebeverbindungen eingesetzt, um den steigenden Anforderungen an schlanke und möglichst dünne Rahmen gerecht zu werden. Gemeinsam mit tesa geht AUMOVIO nun einen Schritt weiter: Die neue Lösung verbindet modernste Klebetechnologie mit optimiertem Materialeinsatz und zukunftsorientierten Konzepten – sie ermöglicht eine kontrollierte, bei Bedarf lösbare Klebeverbindung, die Korrekturen während der Produktion und Reparaturen über den gesamten Produktlebenszyklus erleichtert.
Präzises Design trifft langlebige, selektiv lösbare Klebeverbindung
Das neue Verfahren nutzt eine robotergestützt aufgebrachten Klebelösung. Die Verbindung ist sofort belastbar und kann nahtlos in bestehende Fertigungslinien integriert werden. Sie bleibt jederzeit kontrolliert lösbar, sodass Displaybaugruppen im Produktionsprozess oder im Servicefall selektiv ausgetauscht und nachbearbeitet werden können – ohne das komplette Displaymodul ersetzen zu müssen.
Pavel Prouza, Leiter des Geschäftsbereiches User Experience (UX) bei AUMOVIO: „Die Kombination aus hochpräziser, automatisierter Applikation und gezielter Ablösbarkeit erweitert unseren Fertigungs- und Qualitätsprozess um einen wichtigen Baustein. Sie stärkt die Prozessstabilität unserer Serienfertigung, reduziert Materialverluste und unterstützt zugleich einen ressourceneffizienten Umgang mit hochwertigen Komponenten. Für den Endkunden ergibt sich darüber hinaus sogar die Möglichkeit, dass bei künftigen Reparaturmaßnahmen nur betroffene Einzelkomponenten kostenschonend getauscht werden müssen.“
„Diese Partnerschaft zeigt, wie innovative Materialtechnologie die Mobilität von morgen unterstützt. Gemeinsam mit AUMOVIO bieten wir automatisierte Klebeverbindungen an, die nicht nur dauerhaft halten, sondern auch gezielt wieder gelöst werden können – um effiziente Fertigung, längere Produktlebenszyklen und kreislauffähige Produktkonzepte zu ermöglichen. So unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele in konkrete Produktlösungen zu übersetzen“, sagt David Caro, Head of Automotive bei tesa.

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Nachhaltigere Displaylösung: Fest verbunden und trotzdem trennbar
Das neue System ist ein bedeutender Schritt in Richtung Zukunft, denn es verbindet die bewährten Vorteile viskoelastischer Klebeverbindungen mit Eigenschaften, die die Kreislauffähigkeit unterstützen: Die Verbindung benötigt keine Aushärtezeiten und kompensiert zuverlässig Materialausdehnungen über den gesamten im Automotive Umfeld üblichen Temperaturbereich. Dank vollautomatisierbarer Applikation lässt sie sich nahtlos in bestehende Fertigungslinien integrieren. Mit einer Streifenbreite von lediglich 2 mm ermöglicht sie besonders schmale Displayränder, wie man sie von Smartphones kennt.
Zugleich bleibt die Verbindung kontrolliert lösbar: Displaybaugruppen können im Produktionsprozess oder im Servicefall selektiv ausgetauscht und nachbearbeitet werden, ohne das komplette Displaymodul ersetzen zu müssen. AUMOVIO und tesa setzen dabei Klebebänder mit Debonding on Demand Technologie ein, die eine gezielte und einfache Trennung der Klebeverbindung ermöglicht.
Das erleichtert den gezielten Austausch einzelner Displayeinheiten während des Produktlebenszyklus, sowie das Recycling am Ende der Fahrzeuglebensdauer. AUMOVIO steht bereits mit Automobilherstellern in Gesprächen über die Umsetzung von Recycling- und Reparaturprogrammen für ausgewählte Komponenten. Die Lösung ermöglicht Kreislaufwirtschaft und leistet damit einen konkreten Beitrag zu AUMOVIOs Nachhaltigkeitsstrategie, durch innovative Mobilitätslösungen langfristigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Mehrwert zu schaffen.
Mit dem offiziellen Start der Partnerschaft bereiten AUMOVIO und tesa nun die Serienintegration dieser neuen Lösung für das zweite Quartal 2026 vor.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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