Der neue vollelektrische Volvo EX60: Ein natürlicher Gesprächspartner

Der neue Volvo EX60 wird zum natürlichen Gesprächspartner: Als erstes Modell der Marke ist das vollelektrische Premium-SUV mit Gemini ausgestattet, dem neuen KI-Assistenten von Google. Damit ermöglicht der Volvo EX60, das bislang intelligenteste und fortschrittlichste Auto des Unternehmens, den Passagieren einen wirklichen Dialog mit dem Fahrzeug.

Der neue vollelektrische Volvo EX60: Ein natürlicher Gesprächspartner

1 /1

Der neue vollelektrische Volvo EX60: Ein natürlicher Gesprächspartner

Der neue Volvo EX60, der am 21. Januar 2026 Weltpremiere feiert, ist mit modernster KI-gestützter Technik ausgestattet, die das Leben der Kunden einfacher, sicherer, bequemer und angenehmer macht.

„Der neue Volvo EX60 steckt voller menschenzentrierter Technik, die das Leben hinter dem Steuer verbessern soll“, sagt Anders Bell, Chief Engineering and Technology Officer bei Volvo Cars. „Unser hochmodernes Hardware- und Softwaresystem HuginCore kombiniert unsere selbst entwickelte Technik mit den besten Produkten und Dienstleistungen von technischen Innovationsführern wie Google, NVIDIA und Qualcomm Technologies. Die Technik ist hochmodern, aber diskret: Sie arbeitet still im Hintergrund, um den Fahrer zu unterstützen.“

Dank Gemini lässt sich alles, was unterwegs wichtig ist, freihändig steuern. Das System ist hochgradig personalisiert, tief in das Fahrzeug integriert und ermöglicht es dem Fahrer, komplexe Aufgaben durch natürliche Gespräche zu verwalten, ohne sich bestimmte Befehle merken zu müssen. Der Fahrer kann sich auf das Fahren konzentrieren und muss weniger häufig auf das zentrale Display schauen.

So kann der Fahrer Gemini zum Beispiel bitten, die Adresse eines gebuchten Hotels aus einer E-Mail herauszusuchen, vor dem Kauf zu prüfen, ob ein Artikel in den Kofferraum des Volvo EX60 passt, oder Ideen für einen bevorstehenden Roadtrip zu sammeln. Diese Integration, die auf der fast zehnjährigen Zusammenarbeit zwischen Volvo Cars und Google aufbaut, macht den Volvo EX60 intuitiv nutzbar und bedienbar.

Der Volvo EX60 enthält die neueste Version von HuginCore: Das Core Computing System von Volvo Cars befähigt das Auto zum Denken, Verarbeiten und Handeln. Der Name geht dabei auf einen der beiden Raben Odins aus der nordischen Mythologie zurück. Damit benennt Volvo Cars erstmals sein Core Computing System, das die intern entwickelte elektrische Architektur, den Core Computer sowie Steuerungen und Software umfasst und den Volvo EX60 zu einem echten Software-definierten Fahrzeug macht.

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 6/2025

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

HuginCore verkörpert den menschenzentrierten Technikansatz von Volvo Cars und kombiniert Eigenentwicklungen mit der Zusammenarbeit mit führenden Technik-Unternehmen. HuginCore ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung von Volvo Fahrzeugen durch Over-the-Air-Updates und stärkt die führende Position des Unternehmens im Bereich Sicherheit.

Neue Dimensionen der Rechenleistung

Die KI-gestützten Funktionen des Volvo EX60 erfordern eine hohe Rechenleistung. Diese wird durch die Snapdragon Cockpit Plattform der nächsten Generation von Qualcomm Technologies Inc. gewährleistet. Das fortschrittliche System-on-a-Chip sorgt im Volvo EX60 für die höchste Rechenleistung, die es bisher in einem Volvo Fahrzeug gab.

Darüber hinaus ist der Volvo EX60 mit der Snapdragon Auto Connectivity Plattform von Qualcomm Technologies ausgestattet. Diese ermöglicht eine kontinuierliche und reaktionsschnelle Konnektivität im Fahrzeug.

Das Herzstück des Volvo EX60 ist die leistungsstarke NVIDIA DRIVE-Plattform mit beschleunigter Rechenleistung. Sie basiert auf dem NVIDIA DRIVE AGX Orin System-on-a-Chip und läuft unter dem sicherheitszertifizierten Betriebssystem DriveOS.

Dank seiner enormen Rechenleistung bietet der Volvo EX60 das reaktionsschnellste Benutzererlebnis aller bisherigen Volvo Modelle und hilft den Insassen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: auf die Straße. Alles fühlt sich reibungslos an: Die Bildschirme des Infotainment-Systems reagieren schnell, Karten werden sofort geladen und Google Gemini versteht die Passagiere besser als je zuvor.

Ein Fahrzeug, das mit jedem Kilometer dazulernt

Auch die Sicherheit wird durch HuginCore auf ein neues Niveau gehoben. Das System ermöglicht hochmoderne Fahrassistenzfunktionen und wurde entwickelt, um jede Fahrt sicherer, beruhigender und stressfreier zu machen.

Eine Vielzahl von Sensoren erfasst und bewertet kontinuierlich die Fahrzeugumgebung und sorgt für ein klares und präzises Verständnis des Umfelds. Dadurch kann der Volvo EX60 den Fahrer in Echtzeit unterstützen, Gefahren früher zu erkennen, potenzielle Risiken zu vermeiden und ruhig und selbstbewusst zu reagieren, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert.

Und weil der Volvo EX60 über 250 Billionen Operationen pro Sekunde ausführen kann, verarbeitet er nicht nur Informationen, sondern lernt mit jedem Kilometer dazu. Das Fahrzeug wird auf Erfahrungen anderer Volvo Fahrzeuge weltweit zurückgreifen, darunter Unfälle und Beinaheunfälle, um sich im Laufe der Zeit weiter zu verbessern.

Entwickelt, um noch besser zu werden

Wie alle neuen Fahrzeuge der Marke wird auch der Volvo EX60 von regelmäßigen Over-the-Air-Updates profitieren: Das Auto, das bereits vom ersten Tag an großartig ist, wird mit der Zeit also sogar noch besser. Möglich wird dies durch den Volvo Cars Superset Tech Stack, eine intelligente Software-Basis, die es Volvo ermöglicht, die Fahrzeuge auch dann noch besser zu machen, wenn sie schon im Kundenbesitz sind.

Da Gemini künftig immer tiefer in die Fahrzeugsysteme integriert wird, werden sich hier noch weitere neue Möglichkeiten eröffnen. Mit der Zeit wird Gemini in der Lage sein, die Kameras des Volvo EX60 zu nutzen, um zu sehen, was der Fahrer sieht, und Fragen über die Welt um ihn herum zu beantworten.

Der neue Volvo EX60 ist nicht nur der intelligenteste Volvo: Er fährt auch weiter als jedes andere Elektroauto der Marke bisher. Mit einer einzigen Ladung kann er in der Allradversion bis zu 810 Kilometer zurücklegen und setzt damit im Wettbewerbsumfeld neue Maßstäbe. An 400-kW-Schnellladestationen können in nur zehn Minuten bis zu 340 Kilometer Reichweite nachgeladen werden.

Weltpremiere im Livestream

Weltpremiere feiert das neue Modell am 21. Januar 2026. Die Präsentation kann hier im Livestream verfolgt werden.

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 6/2025

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2026

Ähnliche Artikel

Innovation&Technik

Meilenstein für die Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug: BMW Intelligent Personal Assistant erweitert um Amazon Alexa+ Technologie

<p>BMW erweitert 2026 seinen Sprachassistenten BMW Intelligent Personal Assistant durch den KI-Assistenten Amazon Alexa+ und hebt die Sprachinteraktion zwischen Mensch und Fahrzeug auf ein neues Level.</p>

Innovation&Technik

Volkswagen zeigt neue Cockpit-Generation – beginnend mit dem neuen ID. Polo

<p>Volkswagen öffnet erstmals die Türen des neuen ID. Polo und liefert damit gleichzeitig einen spannenden Einblick in das Interieur seiner künftigen Modelle. Der neue gesamtheitliche Designansatz, in den insbesondere das Feedback von Kundinnen und Kunden eingeflossen ist, wird das Cockpit künftiger ID. Modelle prägen. Merkmale sind eine neue Klarheit und Wertigkeit und eine intuitive Steuerung, für die vertraute VW-Bedienmuster übernommen und weiterentwickelt wurden. Parallel dazu halten dank einer neuen Software-Generation neue Funktionen Einzug in den ID. Polo. Den Charme der 80er Jahre bringt künftig die Retro-Anzeige ins Fahrzeug: Mit einem Tastendruck verwandeln sich die Anzeigen der digitalen Instrumente in Bildschirmansichten, die an den ersten Golf erinnern.</p>

Innovation&Technik

Hyundai startet neue myHyundai App: Alle digitalen Services gebündelt in einer Anwendung

<p>Hyundai setzt seinen Weg zum smarten Anbieter von Mobilitätslösungen konsequent fort und startet mit der neuen myHyundai App eine zentrale digitale Plattform für die bestehenden Hyundai Services wie Konnektivität, Fahrzeugsteuerung &amp; -verwaltung und digitale Dienste. Mit der Einführung der kombinierten App lassen sich nun alle fahrzeugbezogenen Funktionen und Dienste bequem an einem Ort verwalten, was Hyundai Kunden ein modernes und nahtloses Erlebnis ermöglicht. Besonders smart: Hyundai Kunden, die über einen Account für die bisherige Bluelink-App verfügen, können diesen auch in der neuen App nutzen – die Nutzerdaten werden automatisch übernommen.&nbsp;</p>

Innovation&Technik

EnBW testet neue Ladestationen des Anbieters XCharge

<p>Mit dem EnBW HyperNetz und mehr als 8.000 Schnellladepunkten betreibt die EnBW in Deutschland heute schon das größte Schnellladenetz für E-Autos. Hohe Maßstäbe setzt die Marktführerin in Sachen Qualität und Verfügbarkeit ihrer Ladepunkte auch bei den Kriterien zur Auswahl von Herstellern der Ladeinfrastruktur. Die EnBW testet kontinuierlich neue Hardware-Lösungen und entwickelt die bereits im Feld verfügbare Technik mit ihren Partnern weiter. Seit 2018 setzt die EnBW auf Ladestationen des Herstellers Alpitronic, deren Qualität und Zuverlässigkeit branchenweit anerkannt sind, und schloss jüngst einen neuen Rahmenvertrag mit dem italienischen Unternehmen ab.</p>

Innovation&Technik

Ladepark-Betrieb outsourcen? Sieben Anforderungen, die ein Dienstleister erfüllen sollte

<p>Wenn Unternehmen ihre Flotte elektrifizieren, schaffen sie auch immer häufiger Ladeinfrastruktur am Standort. Nicht alle wollen aber den Aufwand für Betrieb und Abrechnung dafür auf Dauer selbst übernehmen. Sebastian Wietel, Teamleiter Betrieb &amp; Service bei der Chargemaker GmbH, zeigt, worauf Verantwortliche bei der Auswahl eines Ladepark-Betreibers achten sollten.</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Alphabet International erschließt rumänischen Markt

<p> Alphabet International bietet seine Services ab sofort in 19 L&auml;ndern an. Der Fuhrparkmanagement- und Leasing-Dienstleister betreut seine Kunden in<br /> Rum&auml;nien durch eine Kooperation mit UniCredit Fleet Management, einer Tochter derUniCredit Leasing.</p> <p> Alphabet unterh&auml;lt bereits zwei Kooperationen im osteurop&auml;ischen Raum: in der Tschechischen Republik und in der Slowakei. &bdquo;Deren Erfolg sprach f&uuml;r die erneute Zusammenarbeit mit UniCredit Leasing in einem weiteren wichtigen Markt&ldquo;, erkl&auml;rt Nancy Storp, Head of Marketing and Business Development. &bdquo;Von der Kooperation profitieren alle Beteiligten: Alphabet bringt die Expertise im Fuhrparkmanagement mit und UniCredit ist in Rum&auml;nien eine etablierte Marke.&ldquo;</p> <p> Alphabet stellt seinen Kunden in Rum&auml;nien komplette Fuhrparkl&ouml;sungen im Full-Service-Leasing bereit. Diese umfassen Fuhrparkberatung, Finanzierung, Reifen- und Werkstatt-Services sowie die die Abwicklung der Steuer- und Versicherungskosten. Je nach Bedarf k&ouml;nnen Leistungen wie Tankkarten, Ersatzfahrzeuge, Pannenhilfe und Rechtsschutzversicherung hinzu gebucht werden.<br /> &nbsp;</p>

Home

Führungsebene erweitert

<p style="margin-left: 36pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/audacon.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p style="margin-left:36.0pt;"> <strong>Mit sofortiger Wirkung wurde den Mitarbeitern der AuDaCon AG Herrn Jens Paul und Herrn Thomas Stolze Gesamtprokura erteilt. Das anhaltende Wachstum des Unternehmens erfordert es, die Verantwortung f&uuml;r Entscheidungen im Management zu erweitern. Auch der Bereich Sales wurde k&uuml;rzlich um die F&uuml;hrungst&auml;tigkeit von Herrn Gerald L. Caneva als Leiter der Abteilung Sales International erweitert.</strong></p> <p> Seit Mai 2004 und damit fast seit Gr&uuml;ndung des Unternehmens ist Jens Paul bei der AuDaCon AG aktiv. In seine T&auml;tigkeit bringt er eine &uuml;ber 20-j&auml;hrige Erfahrung im automotiven Sektor mit. Jens Paul hat sich im Laufe seiner T&auml;tigkeit bei den Weikersheimer Datenspezialisten vom Abteilungsleiter &uuml;ber den Weg des Vertriebsdirektors zum Direktor Business Controlling hoch gearbeitet.</p> <p> Thomas Stolze ist seit 2007 als Justiziar f&uuml;r das erfolgreiche automotive Unternehmen t&auml;tig und ist u. a. verantwortlich f&uuml;r die rechtliche Beratung und Betreuung des Unternehmens. Er bringt langj&auml;hrige Erfahrungen als Syndikusanwalt mit und unterst&uuml;tzt damit das Weikersheimer Unternehmen.</p> <p> <br /> Herr Gerald L. Caneva verst&auml;rkt seit Herbst 2005 die AuDaCon AG. Nach seiner Erfahrung im Bereich Einkauf war es f&uuml;r ihn an der Zeit sich neuen Aufgaben zu stellen und dem Bereich Vertrieb der damals einj&auml;hrigen AuDaCon zu widmen und am Erfolg des Jungunternehmens teilzuhaben. Er bringt eine &uuml;ber 30-j&auml;hrige Erfahrung im automobilen Bereich mit und hat sich im Laufe seiner Arbeit als Business Development Manager &uuml;ber den Weg des Projektmanagers zum Country Manager und nun die Position Leiter der Abteilung Sales erarbeitet.</p> <p> Allen Kollegen w&uuml;nscht der Vorstand der AuDaCon AG weiterhin viel Erfolg.</p>

Home

Neue TOTAL Tankkarte mit erweitertem Serviceangebot

<p> &nbsp;<br /> 2012 startete TOTAL mit einer Tankkartenneueinf&uuml;hrung. Neben unserer klassischen roten Tankkarte steht Gold f&uuml;r&nbsp; ein noch kundenfreundlicheres Serviceangebot. TOTAL Cards bietet ab sofort eine regelm&auml;&szlig;ige F&uuml;hrerscheinkontrolle an. Damit sinkt bei der gesetzlich vorgeschriebenen &Uuml;berpr&uuml;fung der Fahrerlaubnis von Dienstwagennutzern der Verwaltungsaufwand erheblich &ndash; eine goldene L&ouml;sung speziell f&uuml;r Fuhrparkleiter.<br /> &nbsp;<br /> Zusammen mit unserem Partner Wollnikom nimmt TOTAL Cards &uuml;ber ein Online- System von SFF (Services f&uuml;r Fleets) die F&uuml;hrerscheinkontrolle vor und entlastet damit Fuhrparkleiter von immer wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben. Denn Unternehmen tragen als Fahrzeughalter das Risiko falls ein Dienstwagennutzer ohne g&uuml;ltigen F&uuml;hrerschein unterwegs ist. Die Fuhrparkleiter stehen auch selbst in versicherungsrelevanter Verantwortung. Deshalb &uuml;berpr&uuml;fen sie in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden die G&uuml;ltigkeit der Fahrerlaubnis von Dienstwagenfahrern.&nbsp; &nbsp;</p> <p> <br /> Marius Vermeulen, Leiter Tankkarten TOTAL Deutschland, betont: &bdquo;Unsere L&ouml;sung ist einfach. Sobald ein Unternehmen regelm&auml;&szlig;ig die G&uuml;ltigkeit des F&uuml;hrerscheins seiner Dienstwagennutzer &uuml;berpr&uuml;ft &ndash; und dies auch nachweisen kann &ndash; entf&auml;llt die Haftungspflicht. Fuhrparkleiter reduzieren ihren b&uuml;rokratischen Aufwand und minimieren das Haftungsrisiko f&uuml;r die gesamte Fahrzeugflotte!&ldquo;</p> <p> <br /> Fuhrparkleiter ersparen sich b&uuml;rokratischen Aufwand bei der gesetzlich vorgeschriebenen F&uuml;hrerscheinkontrolle</p> <p> <br /> Inhaber einer goldenen TOTAL Card geben lediglich einmal die Daten ihrer Fahrer in ein Online-System ein. Der Dienstwagennutzer erteilt hierbei mittels anwaltlicher Vollmacht unserem Partner die Erlaubnis, beim Kraftfahrtbundesamt eine Auskunft &uuml;ber die G&uuml;ltigkeit seines F&uuml;hrerscheins einzuholen. Danach k&uuml;mmert sich ein Anwalt halbj&auml;hrlich darum, die Beh&ouml;rde wieder zu kontaktieren. TOTAL Cards meldet regelm&auml;&szlig;ig an seine Kunden, ob die abgefragten Dienstwagennutzer auch tats&auml;chlich im Besitz einer g&uuml;ltigen Fahrerlaubnis sind. Damit sind die gesetzlichen Bestimmungen erf&uuml;llt. &nbsp;</p> <p> Fuhrparkleiter ersparen sich mit der goldenen TOTAL Card au&szlig;erdem, Fahrer von Dienstwagen bez&uuml;glich des Nachweises der F&uuml;hrerscheing&uuml;ltigkeit zu ermahnen und Pr&uuml;fsiegel auf die Fahrerlaubnis aufzukleben. F&uuml;r die Fahrer selbst entf&auml;llt das Aufsuchen von Pr&uuml;fstationen. So bietet die goldene TOTAL Card ein sicheres und zeitgem&auml;&szlig;es System f&uuml;r die Kontrolle von F&uuml;hrerscheinen &ndash; mit minimalem Aufwand.&nbsp;</p> <p> Die goldene Tankkarte von TOTAL bietet dar&uuml;ber hinaus alle bekannten Vorteile, die unsere Kunden seit vielen Jahren sch&auml;tzen:<br /> &nbsp;<br /> &bull; Eine Karte f&uuml;r die bargeldlose Bezahlung beim Tanken aber auch im Shop und beim Service<br /> &bull; Einfache Online-Kartenverwaltung<br /> &bull; Optimale Kosten- und Verbrauchskontrolle &nbsp;<br /> &bull; Pers&ouml;nliche Betreuung durch feste Ansprechpartner &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Mit &uuml;ber 2.000 teilnehmenden Tankstellen ist TOTAL Cards einer der f&uuml;hrenden Anbieter von Tankkarten in Deutschland. Europaweit bietet TOTAL 11.000<br /> Akzeptanzstellen.<br /> &nbsp;</p>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>