Donut Lab und WATT Electric Vehicles arbeiten gemeinsam an einer innovativen, leichten Elektrofahrzeugplattform mit Felgenmotor
Donut Lab und WATT Electric Vehicle Company (WATT) geben ihre innovative Partnerschaft bekannt, durch die neue Standards im Bereich Elektrofahrzeuge gesetzt werden sollen. Damit wird das branchenführende geringe Gewicht, das durch die integrierte Batterieplattform „Module-to-Chassis“ von WATT erzielt wird, mit der Flexibilität der Felgenmotoren von Donut Lab kombiniert. Die beiden Unternehmen stellen auf der CES 2026 in Las Vegas am Stand von Donut Lab einen funktionsfähigen Prototypen der Skateboard-Plattform vor.
Zentrales Element der Zusammenarbeit ist PACES (Passenger And Commercial EV Skateboard) von WATT, eine innovative Aluminium-Plattformtechnologie mit geringem Volumen, die für ihre branchenführende leichte Bauweise bekannt ist. PACES wird nun die Felgenmotor-Technologie von Donut Lab mit zwei Direktantriebsmotoren an der Hinterachse integrieren, wobei eine Allradvariante im Jahr 2026 hinzukommen soll.
Das Ergebnis ist eine außergewöhnlich leichte Elektrofahrzeugplattform, deren enorme Leistungsfähigkeit und unvergleichliche Flexibilität die Entwicklung vielfältiger Fahrzeugkonfigurationen ermöglicht, von Strandbuggys über Hochleistungssportwagen bis hin zu Nutzfahrzeugen für den Lieferverkehr. Dank dieses modularen Ansatzes werden die Hürden für die Entwicklung neuer Fahrzeuge erheblich gesenkt, ohne dass Abstriche in Sachen Leistung und Effizienz erforderlich sind.
Zentraler Bestandteil der Innovation dieser Partnerschaft ist die Möglichkeit, jeden Donut Lab-Felgenmotor unabhängig mit einer Genauigkeit von Millisekunden zu steuern. Dadurch ergibt sich ein beispielloses Maß an Drehmomentverteilung bei Kurvenfahrten auf Asphalt oder bei der Suche nach Grip im Gelände.
Der vollständige Verzicht auf herkömmliche Antriebsstränge ermöglicht bei der Direktantriebsarchitektur eine Gewichtsreduzierung, schafft Platz im Fahrzeug und vermindert die Komplexität, bei gleichzeitiger deutlicher Verbesserung der Energieübertragungseffizienz. Durch die Echtzeit-Steuerungsfunktionen des Systems werden ein Maß an Genauigkeit, Stabilität und Antriebskontrolle erreicht, das die Möglichkeiten herkömmlicher Systeme weit übertrifft und das Fahrerlebnis grundlegend verändert. Mit der softwaredefinierten Fahrdynamik der nächsten Generation behält der OEM die vollständige Kontrolle über das gewünschte Fahrerlebnis beim Endprodukt.
„Die Integration der revolutionären Felgenmotor-Technologie von Donut Lab ist ein bedeutender Fortschritt hinsichtlich dessen, was PACES der Automobilwelt bieten kann“, so Neil Yates, CEO von WATT Electric Vehicles. „Die Motoren, Inverter und Softwaresysteme sorgen für eine perfekte Ergänzung unserer Philosophie der leichten Plattform. Dank der direkten, präzisen Steuerung der einzelnen Radgeschwindigkeiten wird eine hohe Flexibilität erreicht, ergänzt durch die geringe Masse und Trägheit unserer Fahrgestellstechnologie. Auf Basis dieses Skateboards können Fahrzeuge hergestellt werden, mit denen neue Maßstäbe für das Handling von Elektrofahrzeugen gesetzt werden.“

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„Die Elektrofahrzeug-Plattform PACES von WATT EV bietet die perfekte Grundlage, um das ganze Potenzial unserer innovativen Motorentechnologie auszuschöpfen“, erläutert Marko Lehtimäki, CEO von Donut Lab. „Die außergewöhnlich geringe Masse von PACES sorgt dafür, dass unsere Felgenmtoren mit hohem Drehmoment und hoher Leistungsdichte ihr Potenzial voll entfalten können und ein Fahrerlebnis bieten, das mit schwereren Plattformen nicht möglich wäre. Kombiniert man unsere präzise Direktantriebsteuerung mit der Expertise von WATT im Hinblick auf Leichtbau, dann entsteht etwas wirklich Revolutionäres: Eine Fahrzeugarchitektur, die leichter, effizienter, leistungsstärker und unendlich viel attraktiver zu fahren ist.“
Dank ihrer modularen Bauweise eignet sich die Skateboard-Plattform von WATT-Donut Lab für eine Vielzahl von Fahrzeugtypen und Anwendungen unterschiedlicher Segmente. Durch die vereinfachte Architektur wird zudem die Komplexität der Fertigung reduziert, der Wartungsaufwand über die gesamte Lebensdauer minimiert sowie die Gesamtkosten im Vergleich zu herkömmlichen Elektroantrieben gesenkt, was leistungsstarke Elektrofahrzeuge für kleinere Hersteller und Nischenmärkte zugänglicher macht.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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