Chassis-Vermieter UES setzt auf IoT-basierte Tracking-Lösung von Sensolus für optimierte Serviceleistungen
Der Chassis-Vermieter UES lokalisiert seinen gesamten Chassis-Bestand mit der IoT-basierten Tracking-Lösung von Sensolus und konnte so nicht nur deutschlandweit seinen Kundenservice verbessern, sondern auch die Chassis-Wartung auf Basis realer Nutzungsdaten optimieren. Lange musste das Unternehmen ohne Lokalisierung seiner Chassis auskommen, weil es kaum massentaugliche Tracking-Lösungen für nicht-stromversorgte Assets und Ladungsträger gab. Heute ist die Tracking-Lösung von Sensolus integraler Bestandteil der Unternehmens-IT – und sogar die Basis für eigene Serviceleistungen.
Die UES Chassis GmbH mit Hauptsitz in Hamburg und weiteren Standorten in Bremen, Bottrop und Mannheim bietet mehr als 700 Containerchassis zur Kurz- oder Langzeitmiete mit umfassenden deutschlandweiten Services an. Über einen langen Zeitraum fehlten dem Vermieter jegliche Informationen über Standorte oder gefahrene Strecken, sobald die Chassis das UES-Gelände verließen. Das machte die Kommunikation im Service-Fall langwierig und eine nutzungsbedingte Wartung unmöglich. „Unser Ziel war es deshalb, unsere Flotte zu tracken, um hier einen schnelleren und besseren Service leisten zu können“, erläutert Matthias Emme, Geschäftsführer der UES-Chassis GmbH. „So machten wir uns auf die Suche nach einer Tracking-Lösung, mit der wir unsere kontinuierlich gewachsene Chassis-Flotte mit Modellen unterschiedlicher Baujahre einfach nachrüsten konnten.“
Sensolus überzeugt mit Trackern und Management-Plattform
Klassische Telematik braucht kontinuierliche Stromversorgung und schied daher als Lösung für die Containerchassis von UES aus. Das Unternehmen fokussierte seine Suche deshalb auf batteriebetriebene Lösungen mit hoher Langlebigkeit und IoT-basierter Technologie – und entschied sich für den Einsatz der Tracking-Lösung von Sensolus. Die Tracker sind robust gebaut, halten auch rauen Außenbedingen stand und bieten eine Batterielaufzeit von über fünf Jahren. Sie nutzen NB-IoT- Technologie und stellen damit – auch auf den meistens Straßen Europas – optimale Connectivity sicher.
„Uns hat an der Sensolus-Lösung außerdem überzeugt, dass die komplette Management-Plattform für das Monitoring mobiler Assets mit ihrer umfangreichen Funktionalität schon Teil des Gesamtpakets ist“, erläutert Matthias Emme die Entscheidung. „Sie bietet nicht nur intelligente Analysemöglichkeiten für Wenn-Dann-Szenarien, sondern unterstützt auch den Austausch von Tracking-Daten mit unserem ERP-System.“
Schnelle Einrichtung & intelligenter Datenaustausch

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Ein weiterer Pluspunkt für die IoT-basierte Tracking-Lösung von Sensolus war die leichte Installation und Inbetriebnahme: Nachdem UES als Kunde bei der Sensolus-Plattform registriert war, konnte das Unternehmen die Tracker einfach an den eigenen Fahrzeugen anbringen und für die Nachverfolgung an der Management-Plattform anmelden. Heute verfügen alle etwa 700 Chassis der UES-Flotte über die Sensolus-Tracker und jedes neue Fahrzeug wird ebenfalls ergänzt. UES hat außerdem einen bidirektionalen Datenaustausch per API zwischen seinem ERP-System und der Sensolus Management- Plattform eingerichtet.
Serviceleistung beschleunigt, Chassis-Wartung optimiert
„Die Sichtbarkeit der Fahrzeuge durch die IoT-basierte Tracking-Lösung von Sensolus machte zentrale Businessprozesse endlich einfacher, schneller und durchgängiger“, so UES-Chef Matthias Emme. „Das gilt besonders für unsere deutschlandweiten Serviceleistungen: Durch die Lokalisierung per Tracker können wir – beispielsweise im Falle einer Reifenpanne – viel schneller die Partner in unserem Service-Netzwerk an den richtigen Ort dirigieren.“
Die Sensolus-Tracker geben dem Chassis-Vermieter außerdem genaue Informationen darüber, wie viele Kilometer ihre Fahrzeuge täglich durch ganz Europa zurücklegen. Das erlaubt die Optimierung der Wartungsintervalle auf Basis der individuellen Nutzung eines Chassis. Ein besonderer Vorteil – zum Beispiel, wenn es um die sehr nutzungsabhängigen notwendigen Reifenwechsel geht.
Aktuelle Tracking-Daten – auch für UES-Kunden
UES nutzt die Tracking-Daten aber nicht nur selbst, sondern gib sie klienten-basiert auch an seine Kunden weiter. UES-Kunden können sich ebenfalls in die Sensolus-Plattform einloggen und die von ihnen gemieteten Chassis verfolgen. Das Unternehmen hat damit auf der Basis der IoT-basierten Tracking-Lösung von Sensolus einen neuen Service für seine Kunden kreiert. So profitieren auch sie von der Transparenz der Transportkette mit ständig verfügbaren Informationen für Fahrer, Disponenten und deren Kunden. Außerdem bringt diese Transparenz für beide Seiten einen besseren Überblick, beispielsweise hinsichtlich des Status von Abgabe- oder Rückgabeprozessen oder anderer vertragsrelevanter Aspekte.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
BMW Group Logistik erprobt Hybrid E‑Lkw im Realbetrieb
<p>Die BMW Group treibt die Dekarbonisierung ihrer weltweiten Lieferketten konsequent voran und hat gemeinsam mit DHL Group einen Pilotbetrieb mit einem Hybrid E‑Lkw mit Range Extender durchgeführt. Das patentierte Fahrzeugkonzept wurde erstmals in der Logistik der deutschen Automobilindustrie eingesetzt und erweitert die Einsatzmöglichkeiten elektrischer Transportlösungen im Fernverkehr. Das Fahrzeug kam im Realbetrieb auf verschiedenen zentralen Transportrouten zum Einsatz: einer Langstreckenverbindung zwischen Berlin und München sowie mehreren werkrelevanten Tagestouren in und um München. Die Verbindungen bilden typische Einsatzprofile der BMW Group Transportlogistik ab und ermöglichen eine fundierte Bewertung unter realen Betriebsbedingungen.</p>
Innovation&Technik
BMW M Ignite Technologie: Neue innovative Motorentechnologie für alle Reihensechszylinder-Motoren von BMW M
<p>Mit BMW M Ignite Technologie hält eine von BMW im Jahr 2024 patentierte neue Motorentechnologie Einzug in die Serienproduktion. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein neuartiges Vorkammerzündsystem für Ottomotoren, das ab Mitte 2026 in den Reihensechszylinder-Triebwerken von BMW M2, BMW M3 und BMW M4 debütiert. Ein herausragender Vorteil dieser Innovation ist eine signifikante Verbrauchsreduzierung im Hochlastbetrieb, insbesondere auf der Rennstrecke. Ihre Wurzeln hat diese neue Motorentechnologie im Motorsport. Sie belegt damit einmal mehr den Technologietransfer von der Rennstrecke in die Serie und unterstützt entscheidend bei der Erfüllung der strengen Anforderungen der Euro-7-Norm.</p>
Innovation&Technik
„Road Hazard Service“: Gefahrenmeldung von Bosch in Fahrzeugen der BMW Group
<p>Der Weg ist das Ziel. Damit Autofahrer diesen noch unbeschwerter genießen können, hebt Bosch mit dem „Road Hazard Service“ die Sicherheit auf ein neues Niveau. Der cloudbasierte Dienst warnt durch kontinuierlich aktualisierte Daten aus verschiedenen Quellen schnell vor potenziellen Gefahren auf der Fahrtstrecke, wie etwa plötzlich auftretendem Nebel oder Glatteis, und ist bereits millionenfach in verschiedenen Autos und Nutzfahrzeugen weltweit im Einsatz. Auch Fahrzeuge der BMW Group nutzen den Bosch-Service. Bosch plant, den Dienst in den kommenden Jahren schrittweise in weiteren Fahrzeugen des Premiumherstellers auszurollen.</p>
Innovation&Technik
Die Reise einer Batterie
<p>Im SEAT & CUPRA Batteriesystem-Montagewerk durchläuft jede Batterie einen spannenden Weg: von der Montage ihrer Komponenten bis zum Einbau in das Fahrzeug, das sie antreiben wird. Das im vergangenen Dezember auf dem Gelände von SEAT & CUPRA in Martorell eröffnete Werk bietet einen Blick auf die Anlagen, in denen täglich die Modelle des Unternehmens produziert werden.</p>
Innovation&Technik
BMW bringt KI-gestützte Sprachinteraktion erstmals auf Deutsch
<p>BMW führt die deutsche Sprachversion des neuen KI-gestützten BMW Intelligent Personal Assistant ein. Natürlich formulierte Dialoge zu allgemeinen Themen und Fahrzeugfunktionen eröffnen eine neue Qualität der Interaktion. So wird der BMW Intelligent Personal Assistant zum natürlichen Gesprächspartner.</p><p><br> </p>
Ausgewählte Artikel
Home
Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe
<p> 4,6 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern und CO2- Emissionen von 119 g/km – mit diesen Werten setzt der neue Mazda CX-5 Diesel europa- und weltweit Maßstäbe im Segment der Kompakt-SUV. Die jetzt vorliegenden offiziellen Daten aus der EG-Typgenehmigung bestätigen die exzellente Effizienz des CX-5 und der neu entwickelten SKYACTIV Technologien von Mazda. Die genannten Werte gelten für den neuen 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb. Aber der neue CX-5 Diesel ist nicht nur extrem effizient, sondern erfüllt aufgrund seines Rekord-Verdichtungsverhältnisses von nur 14,0:1 in allen Leistungs-, Antriebs- und Getriebeversionen bereits die Euro 6-Abgasnorm – und dies ohne eine zusätzliche Abgasnachbehandlung mittels SCR-System oder NOx-Speicherkatalysator.</p> <p> Für die 110 kW/150 PS-Allradversion (AWD) mit Sechsgang-Schaltgetriebe wurde ein Gesamtverbrauch von 5,2 Litern/100 km bei CO2-Emissionen von 136 g/km ermittelt, mit der neuentwickelten SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik und AWD steigt der Gesamtverbrauch des Diesels nur unwesentlich auf 5,5 Liter/100 km, was CO2-Emissionen von 144 g/km entspricht. Die stets in Verbindung mit Allradantrieb angebotene SKYACTIV-D Topmotorisierung mit 129 kW/175 PS erreicht im EU-Verbrauchszyklus die gleichen Gesamtverbrauchswerte wie die 110 kW/150 PS-Variante mit AWD, demnach 5,2 Liter/100 km (CO2-Emissionen 136 g/km) für die Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe und 5,5 Liter/100 km (CO2-Ausstoß 144 g/km) für die Ausführung mit SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik.In allen Varianten verfügt das Kompakt-SUV über das weiterentwickelte Start-Stopp-System i-stop, das Mazda beim CX-5 erstmals mit einem Dieselmotor kombiniert. </p>
Home
Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000