„Road Hazard Service“: Gefahrenmeldung von Bosch in Fahrzeugen der BMW Group
Der Weg ist das Ziel. Damit Autofahrer diesen noch unbeschwerter genießen können, hebt Bosch mit dem „Road Hazard Service“ die Sicherheit auf ein neues Niveau. Der cloudbasierte Dienst warnt durch kontinuierlich aktualisierte Daten aus verschiedenen Quellen schnell vor potenziellen Gefahren auf der Fahrtstrecke, wie etwa plötzlich auftretendem Nebel oder Glatteis, und ist bereits millionenfach in verschiedenen Autos und Nutzfahrzeugen weltweit im Einsatz. Auch Fahrzeuge der BMW Group nutzen den Bosch-Service. Bosch plant, den Dienst in den kommenden Jahren schrittweise in weiteren Fahrzeugen des Premiumherstellers auszurollen.
„Der ‚Road Hazard Service‘ von Bosch erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr und steigert gleichzeitig den Fahrkomfort. Unser cloudbasierter Dienst ist ein spürbarer Zugewinn für unsere Kunden, weil er Fahrer und Fahrerinnen, sei es in Pkw oder Lkw, vorausschauend vor Gefahren auf der Strecke informiert und so kritische Situationen abwenden kann“
, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility.
Bosch-Service bereits millionenfach bewährt
Der „Road Hazard Service“ von Bosch feierte im Juni 2024 Premiere und ging bei einem europäischen Fahrzeughersteller live. Ein halbes Jahr später integrierte erstmals auch ein großer Nutzfahrzeughersteller den Dienst, den Bosch seither sukzessive weiter ausrollt. Die Software-Lösung auf Cloud-Basis ist mittlerweile in Millionen von Fahrzeugen in Europa und in den USA verfügbar. Seit März 2026 ist der Dienst auch in der Fahrzeugflotte der BMW Group vorhanden. Zu den Fahrzeugmodellen, die den „Road Hazard Service“ einsetzen, zählen beispielsweise BMW iX1 und iX2, BMW iX3 und BMW X3 sowie verschiedene Mini-Modelle. Ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal der Bosch-Technologie: Fahrzeughersteller können die Empfindlichkeit, ab wann das System eine Warnung auslöst, exakt nach ihren Wünschen und der eigenen Markenphilosophie einrichten.
Dazu gehören Hinweise zu Unfällen oder zu liegen gebliebenen Fahrzeugen wie etwa in Baustellenbereichen. Der Dienst warnt darüber hinaus beispielsweise auch vor starkem Regen, der Aquaplaning hervorrufen kann, vor heftigem Schneefall und starkem Wind. Zusätzlich bietet Bosch als einziger Anbieter eine cloudbasierte Geisterfahrerwarnung, die beispielsweise ein europäischer Volumenhersteller verwendet. Fahrzeughersteller haben die Wahl: Sie können die Falschfahrerwarnung entweder im Paket des „Road Hazard Service“ oder als einzelne Funktion buchen. Diese Technologie warnt den Fahrer entscheidende Sekunden früher, oft lange bevor der Falschfahrer überhaupt in Sichtweite ist.
Die Warnung vor Falschfahrern erfolgt entweder direkt über das Display im Cockpit oder über das Smartphone, sollte der Fahrer noch kein Fahrzeug mit integrierter Falschfahrerwarnung besitzen. Die Funktion kann in zahlreichen Smartphone-Applikationen der Bosch-Partner genutzt werden. Einfach eine der Partner-Apps herunterladen, die Funktion aktivieren und den Bosch-Service nutzen. Insgesamt wurden bereits mehr als 100 Millionen App-Downloads erzielt.

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Hohe Zuverlässigkeit dank intelligentem Daten-Mix
Die hohe Zuverlässigkeit des „Road Hazard Service“ basiert auf einem intelligenten Fusionskonzept. Bosch kombiniert dafür anonymisierte Echtzeit-Daten aus einer weltweiten Flotte von Millionen vernetzter Fahrzeuge mit Informationen von Drittanbietern wie Wetterdiensten oder Straßenbetreibern. Aus dieser Vielfalt an Quellen entsteht ein hochpräzises und aktuelles Lagebild der Straßenverhältnisse, das die Grundlage für verlässliche Warnungen bildet. Zudem können auch Fahrerassistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) und der Notbremsassistent die vorausschauenden Gefahrenmeldungen einbeziehen, um noch präziser und sicherer zu agieren.
In der Praxis analysiert und kombiniert ein Algorithmus permanent die eingehenden Fahrzeugdaten, wie etwa Regeleingriffe des ESP (DSC) oder die Aktivität der Scheibenwischer. Stellt das System beispielsweise fest, dass in einer Region viele Fahrzeuge den Scheibenwischer auf höchster Stufe nutzen und Wetterdaten starken Regen melden, ermittelt es die Gefahr von Aquaplaning. Betroffene Fahrer erhalten daraufhin eine frühzeitige Warnung und können ihre Geschwindigkeit rechtzeitig anpassen. Die Qualität der Vorhersagen wird kontinuierlich durch eine eigene, mit Spezialsensorik ausgestattete Testflotte validiert. Zusätzlich dienen externe Quellen wie Webcams entlang der Straßen zur Verifizierung der ausgegebenen Warnmeldungen.
Neu im Bosch-Angebot für noch mehr Sicherheit und Komfort auf jeder Fahrt: Die „Connected Speed-Limits“ kennen immer das aktuell gültige Tempolimit und zeigen es dem Fahrer direkt im Fahrzeug an. Dank intelligenter Vernetzung erkennt der Dienst sogar dynamische Begrenzungen, wie sie bei Baustellen, Nässe oder je nach Tageszeit gelten.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
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<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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