Mehr Nachhaltigkeit für emissionsfreie Fahrzeuge

<p>Continental hat einen der umfassendsten Nachhaltigkeitsfahrpläne in der Fahrzeugzulieferindustrie beschlossen und bereitet den Weg für einen neuen, globalen Industriemaßstab. Ein Teil des Fahrplans betrifft emissionsfreie Fahrzeuge: Ab 2022 wird Continental ihr weltweites Geschäft für emissionsfreie Autos, Busse, Züge und andere Fahrzeuge klimaneutral stellen. Das Programm umfasst sowohl die eigene Produktion als auch ganz bewusst ihre Vorstufen und die Verwertung zum Nutzungsende. Damit unterstützt das Technologieunternehmen die Industrie dabei, emissionsfreie Mobilität vollständig klimaneutral zu ermöglichen.</p>

Mehr Nachhaltigkeit für emissionsfreie Fahrzeuge

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Mehr Nachhaltigkeit für emissionsfreie Fahrzeuge

Mit dem Programm „Carbon Neutral for Emission Free Vehicles“ untermauert Continental ihre starke Position im Wachstumsmarkt der emissionsfreien Mobilität. Die Initiative für klimaneutrale Fahrzeuge ist dabei nur einer der ersten Abschnitte des umfassenden Continental-Gesamtfahrplans für nachhaltiges Wirtschaften mit den Kurszielen 100 Prozent Klimaneutralität, 100 Prozent emissionsfreie Mobilität und Industrie, 100 Prozent zirkuläres Wirtschaften und 100 Prozent verantwortungsvolle Wertschöpfungsketten. Ihre Realisierung wird spätestens bis 2050 avisiert.

„Mit unserem ambitionierten Nachhaltigkeitsfahrplan gehen wir konsequent den Weg der Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Das ist für uns und für die gesamte Mobilitätsindustrie die entscheidende Messlatte. Wir haben heute noch nicht alle Lösungen, aber die Leitplanken für uns und unsere Partner sind gesetzt. Nachhaltigkeit ist bei Continental schon seit Langem einer der maßgeblichen Innovationstreiber. Heute gehen wir jedoch noch einen großen Schritt weiter und verankern sie umfassend in unserer Strategie. Mit unserem Fahrplan stellen wir die Weichen so konsequent auf Nachhaltigkeit wie bislang kaum ein anderes Unternehmen in der Zulieferbranche. Auf diese Weise erarbeiten wir uns zusätzliches, profitables Wachstum und Wettbewerbsvorteile“, sagt Dr. Ariane Reinhart, Vorstand für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental. Sie ergänzt: „Nachhaltiges Geschäft ist Zukunftsgeschäft. Es ist zugleich Ausdruck innerer Haltung und vorausschauender Denkweise. Daher sind jetzt bereits die zugehörigen Etappenziele im System der langfristigen Vergütung von Vorstand und Führungskräften fest verankert.“

Bewusste Förderung der Mobilität von morgen

Das Continental-Programm „Carbon Neutral for Emission Free Vehicles“ schlägt die Brücke zwischen emissionsfreier Mobilität und Klimaneutralität. Beides bedingt einander. Denn emissionsfreie Mobilität mit „Zero Tailpipe Emission Vehicles“ (ZTEV, Fahrzeuge ohne direkte Antriebsemissionen) muss auch klimaneutrale Mobilität bedeuten. „Der Weg zur klimaneutralen Mobilität ist eine Kombination aus Sprint und Marathon zugleich“, sagt Dr. Steffen Schwartz-Höfler, Leiter Nachhaltigkeit bei Continental. Der Sprint besteht in der Umstellung des gesamten weltweiten Geschäfts mit emissionsfreien Fahrzeugen auf Klimaneutralität. Den Marathon betreffen die jetzt angestoßenen technologischen Entwicklungen für den schnell wachsenden Zukunftsmarkt der emissionsfreien Mobilität.

Das Continental-Programm ist Teil einer umfassenden Klimastrategie bei Continental:

  1. Seit 2020 ist der Strombezug des Unternehmens komplett auf erneuerbare Quellen umgestellt.
  2. Bis 2040 soll die gesamte eigene Produktion klimaneutral erfolgen.
  3. Spätestens für 2050 plant Continental, zu 100 Prozent klimaneutral zu wirtschaften. Damit wird dann die gesamte Wertschöpfungskette klimaneutral.
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Die Klimaziele von Continental stehen im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Das hat die unabhängige Organisation Science Based Targets initiative (SBTi) offiziell bestätigt. „Um die Pariser Klimaziele zu erreichen, ist beides notwendig: vollständiger Umstieg auf emissionsfreie Mobilität und vollständig klimaneutrale Geschäfte“, erklärt Schwartz-Höfler.

Mobilitätsstudie belegt Notwendigkeit von Akzeptanzprogrammen für Elektromobilität

Die aktuelle Continental-Mobilitätsstudie bestätigt den wachsenden Trend zur emissionsfreien Elektromobilität. In Deutschland bestehen allerdings nach wie vor Vorbehalte ihr gegenüber, die den Trend jedoch allenfalls verzögern, aber nicht aufhalten. Denn in Deutschland kann sich inzwischen jeder Dritte vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen. Im weltgrößten Automarkt China spielen sogar 86 Prozent mit dem Gedanken. Bis dato entzündete sich jedoch so manche Kritik am emissionsfreien Fahren an der Tatsache, dass derzeit die Fahrzeugteile selbst nicht klimaneutral hergestellt werden. Aktuell gibt in Deutschland zum Beispiel noch ein Drittel der Menschen an, dass ein Elektroauto für sie unter anderem aus solchen Gründen nicht infrage kommt. Viele zweifeln daran, dass die Technologie umweltfreundlich ist. In Frankreich werden solche Gründe von einem Viertel der Befragten angegeben. Ganz anders jedoch in den USA, Japan und China: Hier sind es nur zwischen 11 Prozent in den USA und 1 Prozent in Japan, die an der Umweltfreundlichkeit der Stromer zweifeln. Mit ihrem Programm „Carbon Neutral for Emission Free Vehicles“ trägt Continental dazu bei, diese Vorbehalte abzubauen.

Wichtiger, erster Schritt: Kohlendioxidausstoß durch „negative Emissionen“ neutralisieren

Im Rahmen des Programms „Carbon Neutral for Emission Free Vehicles“ wird das direkte Geschäft mit emissionsfreien Fahrzeugen ab 2022 komplett klimaneutral. Unter emissionsfreie Fahrzeuge fallen insbesondere Elektroautos, aber auch weitere Fahrzeuge zum Beispiel mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb oder Straßenbahnen. Erreicht wird die Neutralisierung der CO2-Emissionen im ersten Schritt durch das Erzeugen von gleich hohen sogenannten negativen Emissionen. Dafür werden im gleichen Ausmaß all jene Emissionen neutralisiert, die bei der Beschaffung und Zulieferung von Rohstoffen oder Materialien, bei der eigenen Produktion sowie der Verwertung zum Nutzungsende entstehen. Für die Neutralisierung kommt insbesondere das Pflanzen von Bäumen infrage. Weitere Möglichkeiten ergeben sich aus der Wiederherstellung von Ökosystemen. Diese und andere Neutralisierungswege werden gerade überprüft. Unter dem Strich steht für Continental in jedem Fall die angestrebte klimaneutrale „Null“. Die Basis für die Berechnung der Neutralisierung bilden die geprüften CO2-Zahlen aus dem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht und dem Geschäftsbericht. Die Partner für das Programm werden im kommenden Jahr sorgfältig ausgewählt.

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DIGges Ding

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>