Nissan e-NV200 Evalia
<p> Wer seine Kinder regelmäßig mit dem Auto durch die Stadt shuttelt – sei es zum Fußballtraining oder zum Ballettunterricht – mag manchmal ein schlechtes Umweltgewissen haben. Im Nissan e-NV200 Evalia gibt es dafür weniger Gründe.</p>
Wer ein Elektroauto sucht, hat auf den ersten Blick eine große Auswahl: Kleinwagen, Kompakte, Supersportler und Transporter haben die großen Hersteller im Angebot. Was noch fehlte, war ein Kleinbus mit bis zu sieben Sitzen. Den bringt Nissan nun in Gestalt des e-NV200 auf den Markt. Die Preise starten bei 36.766 Euro inklusive Batterie. Wer den Akku lieber mietet als kauft, zahlt bei Auslieferung nur 30.870 Euro, muss aber zusätzlich mindestens 87 Euro im Monat (36 Monate, 10.000 km/Jahr) aufwenden.
Mit konventionellem Diesel oder Benziner fährt der Evalia bereits seit 2011 auf deutschen Straßen – bislang aber eher unter dem Radar. Kaum 1.500 Einheiten hat Nissan im laufenden Jahr verkauft. Und dass, obwohl der 4,56 Meter kurze Fünf- bis Siebensitzer mit seiner Kombination aus Handlichkeit und cleverer Raumnutzung aktuell wenig Konkurrenz hat. Die Nachfrage wird wohl auch die neue Elektroversion nicht explodieren lassen.
Trotzdem ist das Nischenmodell wohl ein gutes Geschäft für Nissan: Antriebstechnik und Batterie können die Japaner vom Leaf übernehmen, die Übertragung auf die Nutzfahrzeugbaureihe hat man ebenfalls bereits erledigt, fährt doch seit kurzem auch die Kastenwagenversion des Evalia unter dem prosaischeren Namen e-NV200 durchs Land. Diese Herkunft ist dem Elektro-Evalia auch deutlich anzumerken. Außer an der eher einfachen Materialauswahl und der robusten Verarbeitung vor allem an dem flachgestellten Lenkrad. Allerdings auch an der ordentlichen Übersichtlichkeit und der guten Rangierbarbeit sowie den praktischen seitlichen Schiebetüren. Die machen nicht nur enge Parklücken nutzbar, sondern erleichtern auch den Einstieg in die dritte Sitzreihe. Die ansonsten allerdings so eng ist wie unterhalb der Großraumlimousinen-Klasse üblich und sich vor allem für Kinder eignet. Auch vom Gepäckraum bleibt bei voller Bestuhlung nicht mehr viel übrig. Nominell passen zwar 444 Liter hinter die große Klappe, die müssen allerding schon ziemlich senkrecht angeordnet sein.
Was den Evalia unter Konkurrenten wie VW Caddy, Ford Tourneo Custom und Mercedes Citan besonders macht, ist der E-Antrieb. Der E-Motor schickt 80 kW/109 PS an die Vorderräder, die Spitze ist auf 123 km/h begrenzt, aus dem Stand dauert es 14 Sekunden bis die Tachonadel die Zahl "100" passiert. Als Reichweite nennt Nissan bis zu 167 Kilometer pro Batterieladung. Für den Stadtverkehr ist das mehr als ausreichend und scheint zudem realistisch. Während einer zweistündigen Test-Tour durch Essen zumindest schritten Kilometerzähler und Reichweitenanzeige im relativen Gleichschritt. Bei hohem Autobahntempo oder voller Beladung könnte das allerdings anders aussehen.
Der kurze und hohe Kleinbus profitiert von dem E-Antrieb. Die im Unterboden eingebauten Batterien rücken den ansonsten ungünstig hohen Schwerpunkt zurecht, das Mehrgewicht von rund 200 Kilogramm gegenüber dem Benziner sorgt auch unbeladen für eine satte Straßenlage. Dazu kommt der typische E-Auto-Vorteil: Die direkt abrufbare Durchzugskraft. Dank der vom Start weg anliegenden 254 Nm Drehmoment sorgt der Evalia an der Ampel für Überraschungsmomente bei Sportwagenfahrern und für zügiges Durchschlängeln im aufgelockerten City-Verkehr. Natürlich bleibt der Stromer im Herzen ein Nutzfahrzeug, bei dem eben der Nutzen und nicht der Komfort gefragt ist. Dennoch kann man auch mit starrer Achse und Blattfedern ganz bequem unterwegs sein. Als komfortabel empfinden kann man auch das fehlende Motorengeräusch. In der Stadt verlangt das aber auch ein Plus an Aufmerksamkeit, denn Fußgänger hören den Evalia ebenfalls kaum.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Ein Kernproblem teilt sich der Evalia mit allen Elektroautos: das Aufladen. An der normalen Steckdose dauert das Neubefüllen des Akkus rund zehn Stunden, gut vier Stunden Geduld sind nötig, wenn das Kabel mit einer 32-Ampere-Ladestation verbunden ist. Nur eine halbe Stunde dauert es, mit der Nissan-eigenen "Zapfsäule" mit 50 kW-Hochspannungs-Gleichstrom, von denen es in ganz Deutschland erst knapp 60 Stück gibt. Der nötige Anschluss mit Chademo-Standard ist beim Evalia aber immerhin bereits an Bord. Dazu kommen zahlreiche Pkw-typische Posten wie Klimaautomatik, Touchscreen-Multimediasystem und sogar ein beheizbares Lenkrad. Die Aufpreis-Liste ist kurz, neben der dritten Sitzbank für 741 Euro und einem 6,6-kW-Ladeanschluss (1.074 Euro) führt sie noch Metalliclack (452 Euro), Einparkpiepser (ab 143 Euro) und ein paar Optik-Upgrades auf.
Nissan e-NV 200 Evalia - Technische Daten
Fünf- bis siebensitziger Van, Länge: 4,56 Meter, Breite: 1,76 Meter, Höhe: 1,86 Meter, Radstand: 2,73 Meter.
Synchron-Elektromotor, 80 kW/109 PS, maximales Drehmoment: 254 Nm, Vmax: 123 km/h, 0-100 km/h in k.A., Durchschnittsverbrauch: 16,5 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, Preis ab: 36.766 Euro.
Nissan e-NV 200 Evalia – Kurzcharakteristik:
Warum: Weil man zu siebt leiser nicht reisen kann
Warum nicht: Weil die Reichweite allenfalls für einen Kurztrip reicht

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Vermischtes
Wenn sicheres Fahren für schönes Wohnen sorgt
<p> </p><p>(Ad) Flauschige Teppichböden, hochwertige Gardinen und moderne Wohnaccessoires – das Sortiment von TTL/TTM lässt keine Wünsche offen, wenn es darum geht, zu Hause eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Als Experte für Bodenbeläge, Tapeten, Vorhänge und Dekoartikel blickt das Unternehmen auf 50 Jahre Erfahrung in seinem Metier zurück. Rund 1.000 Mitarbeiter sind inzwischen bei dem Innenausstatter beschäftigt; dementsprechend groß ist auch der betriebseigene Fuhrpark, in dem etwa 300 Fahrzeuge bereitstehen, um tagtäglich im Kundenauftrag unterwegs zu sein.</p>
Vermischtes
Elektromobilität ohne Kompromisse: MAXXIS bringt den neuen UHP- Performance-Reifen Victra Sport EV+ auf den Markt
<p>Die Transformation der Mobilität verlangt nach technologischen Antworten, die keine Kompromisse eingehen. Mit der Vorstellung des neuen MAXXIS Victra Sport EV+ präsentiert der internationale Reifenhersteller einen technologischen Meilenstein im Segment der Ultra-High-Performance (UHP) Reifen. Maßgeschneidert für die sehr hohen Anforderungen moderner, leistungsstarker Elektrofahrzeuge und sportlicher Premium Autos, löst der Neuzugang die typischen Zielkonflikte elektrischer High-Performance-Fahrzeuge auf: Er kombiniert extreme Drehmomentübertragung mit maximaler Reichweite, kompromissloser Sicherheit und herausragendem Geräuschverhalten.</p>
Vermischtes
CEMS-Produktlaunch: energielenker präsentiert neue Lösung für intelligentes Energiemanagement im gewerblichen Umfeld
<p>Auf der diesjährigen The smarter E Europe präsentiert energielenker solutions vom 23. – 25. Juni neben dem dynamischen Lastmanagement Lobas und dem nach VDE-Normen zertifizierten EZA-Regler mit einem Commercial Energy Management System (CEMS) die neueste Innovation im Produktportfolio. Dazu lädt das Unternehmen Interessenten, Kunden und Partner sowie Medienvertreter am zweiten Messetag zum Launch-Event auf den Messestand von energielenker (Halle B5, Stand B5.579). </p>
Vermischtes
Kia demonstriert auf der IAA Transportation die Vielseitigkeit des PV5 und das PBV-Ökosystem
<p>Kia wird auf der IAA Transportation 2026 in Hannover (Publikumstage 15. bis 20. September) seine komplette PV5-Palette präsentieren und damit sein Bestreben unterstreichen, den Sektor der leichten Nutzfahrzeuge mit seiner vollelektrischen „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Modellreihe neu zu definieren. Zum wachsenden PBV-Portfolio gehören die jüngsten PV5-Modelle, die in diesem Jahr eingeführt werden und zum Teil schon bestellbar sind. </p>
Vermischtes
Mercedes-Benz startet Großserienproduktion des elektrischen Axial-Fluss-Motors in Berlin-Marienfelde
<p>Mercedes-Benz hat im Werk Berlin-Marienfelde die Großserienproduktion seines neuen elektrischen Axial-Fluss-Motors gestartet. Mit dem Start der Großserienproduktion des revolutionären Antriebs von Mercedes-Benz schlägt der älteste produzierende Standort des Unternehmens ein neues Kapitel in seiner mehr als 120-jährigen Geschichte auf. Der kompakte Hochleistungsmotor feiert im neuen Mercedes-AMG GT 4‑Türer Coupé seine Weltpremiere in einem Serienfahrzeug. Das 1902 gegründete Werk Berlin-Marienfelde ist seit Jahrzehnten Teil des globalen Powertrain-Produktionsverbunds; seit 2022 ist dort zudem der Mercedes-Benz Digital Factory Campus beheimatet. Mercedes-Benz etabliert den Standort nun als Kompetenzzentrum für die Herstellung von High-Performance-Elektromotoren. </p>
Ausgewählte Artikel
Home
Jaguar XKR Special Edition
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/jaguar.jpg" style="width: 250px; height: 158px; " /></p> <p> <strong>Zum Genfer Autosalon präsentiert sich der Jaguar XKR in einer noch edleren Variante. Der XKR Special Edition bietet neben einer umfangreichen Ausstattung ein Interieur mit besonderen Materialien und besonderer Farbgebung. Mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) ist dies der XKR als Coupé und Cabriolet zu Preisen ab 122.020,- Euro ab sofort bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erhältlich.</strong></p> <p> </p> <p> <strong>Auf einen Blick</strong></p> <ul> <li> <p> Jaguar XKR Special Edition mit umfangreicher Ausstattung</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Zu Preisen von 122.020 Euro für das Coupé und 129.120 Euro für das Cabriolet ab sofort bestellbar</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Neue20" Leichtmetallfelgen im Design "Venom"</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Mit detaillierter Handwerkskunst aufgewerteter Innenraum: Soft-Grain-Leder mit feinporiger Scraffito-Maserung für die Vordersitze, das Instrumentenbrett, die Türinnenseiten und die hinteren Seitenverkleidungen, Poltrona Frau® Leder für den Dachhimmel</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Erstmals für das komplette Interieur erhältlicher Farbton Truffle mit Micro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Elektrische 16x16-Wege Sitzverstellung für beheizbare Performance-Sitze, 525 Watt starkes Klangsystem von Bowers & Wilkins, individuelle Türeinstiegsleisten und polierte Edelstahlpedalerie</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Außenfarbe in der Premium-Farbe Ultimate Black</p> </li> </ul> <p> </p> <p> <strong>Einmalige Handwerkskunst im Jaguar XKR Special Edition</strong></p> <p> Jeder Jaguar XKR stellt für sich ein einmaliges Kunstwerk aus fortschrittlicher Technik und sportlichem Luxus dar. Nun steigert der in liebevoller Handarbeit veredelte Innenraum der XKR Special Edition den Luxuscharakter der Sportwagen-Baureihe noch weiter.</p> <p> Eigens für das Interieur der in Coupé- und Cabriolet-Form erhältlichen XKR Special Edition führt Jaguar ein haptisch besonders angenehmes Soft-Grain-Leder mit Scraffito-Maserung an. Es kommt an den Vordersitzen, am Instrumentenbrett sowie an den Innenseiten der Türen und den hinteren Seitenverkleidungen zum Einsatz. Das beheizbare Lenkrad ist mit üppigem Leder bezogen und wird mit ungefähr 15 Meter Faden vernäht, wobei das Leder auf der Innenseite des Lenkrads von Hand zusammengenäht ist. In Kombination mit einem Dachhimmel in Poltrona Frau® Leder, einem 525 Watt starken Premium Klangsystem von Bowers & Wilkins, 16-fach elektrisch verstell- sowie beheizbaren Performance-Sitzen für Fahrer und Beifahrer und Jaguar Smart Key System mit Keyless Entry offeriert die XKR Special Edition ein Höchstmaß an Komfort.</p> <p> Als Krönung hat das von Ian Callum geleitete Jaguar Design-Team die neue Farbkombination für den 2+2-sitzigen Innenraum konzipiert: Truffle mit Mikro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory und Teppich in Truffle. Türeinstiegsleisten mit „Special Edition”-Schriftzug und polierte Pedale aus rostfreiem Edelstahl zählen ebenfalls zu den kleinen, aber feinen Zutaten.</p> <p> Die 20 Zoll großen Felgen im Design Venom sind diamantgedreht mit dunkelgrauem Finish und passen perfekt zur Außenfarbe in Ultimate Black.</p> <p> J<strong>aguar </strong><strong>XKR: Ein starkes Stück High-tech</strong></p> <p> Als Coupé und als Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Soft-Top profitiert die XKR Special Edition von der fortschrittlichen Konstruktion der Jaguar XK/XKR-Baureihe. Ein Schlüsselelement ist die Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, für deren Verbindungsstellen Jaguar sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet. Diese Hightech-Lösung macht die Karosserie des XK und XKR wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorgängermodells.</p> <p> Zusammen mit der stufenlos variablenDämpfereinstellung „Adaptive Dynamics” und dem 5,0-Liter V8 Kompressor-Motor mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) besticht der Jaguar durch sein sportliches Handling und einer souverän-lässigen Kraftentfaltung.</p> <p> Weitere Informationen und Fotos zu Jaguar und Land Rover erhalten Sie unter <u><a href="http://media.jaguar.de/">http://media.jaguar.de</a></u></p>
Home
Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
Home
Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000