Wenn sicheres Fahren für schönes Wohnen sorgt
(Ad) Flauschige Teppichböden, hochwertige Gardinen und moderne Wohnaccessoires – das Sortiment von TTL/TTM lässt keine Wünsche offen, wenn es darum geht, zu Hause eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Als Experte für Bodenbeläge, Tapeten, Vorhänge und Dekoartikel blickt das Unternehmen auf 50 Jahre Erfahrung in seinem Metier zurück. Rund 1.000 Mitarbeiter sind inzwischen bei dem Innenausstatter beschäftigt; dementsprechend groß ist auch der betriebseigene Fuhrpark, in dem etwa 300 Fahrzeuge bereitstehen, um tagtäglich im Kundenauftrag unterwegs zu sein.
Stets mobil dank Werkstatt-Checks
Damit die Firmenwagen rundum gewartet und jederzeit einsatzfähig sind, arbeitet der Wohnspezialist aus dem idyllischen Hallstadt bereits seit 2007 mit ATU Flottenlösungen, dem Geschäftskundenbereich von Deutschlands führender Werkstattkette, zusammen. Im Fokus der Kooperation stehen nicht nur regelmäßige Inspektionen und die Durchführung von TÜV- und AU-Kontrollen, sondern auch Reifenservices. Eine Besonderheit hierbei ist, dass die 175 TTL/TTM-Transporter das ganze Jahr über mit Winterpneus unterwegs sind, was problemlos möglich ist, da die Monteure meist nur kurze Strecken im jeweiligen Filialgebiet zurücklegen. Der fehlende saisonale Reifenwechsel spart dabei viel Zeit und Kosten.
„Der zuverlässige und professionelle Service von ATU ist uns sehr wichtig, da wir über einen reinen Kauffuhrpark verfügen und deshalb langfristig mit unseren Autos planen“, sagt Uwe Schrott, der als Prokurist und kaufmännischer Leiter bei TTL/TTM auch für die IT und Fuhrparkverwaltung zuständig ist.
Georg Thoma, Director Fleet und B2B Partnerships bei ATU Flottenlösungen, ergänzt: „Wenn es an den Fahrzeugen etwas zu reparieren gibt, sind wir ebenfalls zur Stelle. Außerdem kümmern wir uns um die UVV-Prüfung.“ Was viele nicht wissen: Regelmäßige Fahrzeugprüfungen gehören für Unternehmen zur Pflicht – schon ab dem ersten Dienstwagen im Hof. „Egal wie groß eine Flotte ist, Sicherheit hat immer Priorität. Wer sich nicht an die Vorschriften hält, dem drohen rechtliche Konsequenzen“, erklärt Georg Thoma.
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Was ist eine UVV-Fahrzeugprüfung?
Die UVV-Fahrzeugprüfung ist die Unfallverhütungsvorschrift (UVV) für gewerblich genutzte Fahrzeuge. Sie ist gesetzlich verpflichtend und muss mindestens einmal jährlich durch Fachkundige erfolgen, um die Betriebssicherheit der Flotte zu gewährleisten. Zur UVV-Prüfung zählen:
• Kontrolle auf sichtbare Mängel
• Überprüfung der sicherheitsrelevanten Komponenten
• Zusatzprüfungen für Hybrid- und E-Autos, insbesondere der Hochvoltkomponenten
Die Verantwortung für die Durchführung der Prüfung liegt beim Fahrzeughalter, in der Regel dem Geschäftsführer oder Vorstand, kann jedoch an den Fuhrparkmanager übertragen werden. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von bis zu 10.000 Euro.
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Weniger Kosten, mehr Effizienz
Beim Fahrzeugkauf legen die Hallstädter einen Fokus auf VW: Neben den 175 Transportern des Modellklassikers T5 bis T6.1, von denen zwei bis drei an jedem Markt stehen, gehören auch 80 VW-Up-Kleinwagen zum Fahrzeugpool der Fachmarktkette. Hinzu kommen 35 Mittelklasseautos des Typs Passat, aber auch zehn Mercedes-Fahrzeuge für die Verwaltungsmitarbeiter, Außendienstler und Geschäftsführer. Da die ATU Werkstätten markenunabhängig arbeiten, sind dort alle TTL/TTM-Fahrzeuge immer in den besten Händen.
Die Koordination von Inspektionen und Reparaturen war vor der Zusammenarbeit mit ATU Flottenlösungen schwierig und auch kostspielig: Wenn früher eines der Flottenfahrzeuge in die Werkstatt musste, griff TTL/TTM auf das Angebot von Vertragshändlern zurück, wobei für die Behebung von Unfallschäden wiederum andere Firmen zuständig waren. Ende 2006 suchte der Wohnexperte deshalb nach einer Alternative, um seine Kosten nachhaltig zu senken und Abläufe effizienter zu gestalten. Das Ziel war es, einen Anbieter zu finden, der sämtliche Kfz-Services aus einer Hand bereitstellt und dabei an allen Standorten schnell für die Niederlassungsfahrzeuge erreichbar ist.
Rund 530 ATU Standorte im Bundesgebiet
Mit seinem deutschlandweiten Filialnetz bot ATU die besten Voraussetzungen. Auch beim Leistungsspektrum und den Konditionen war man sich schnell einig. „Ein wesentlicher Punkt bei der Entscheidung für ATU Flottenlösungen waren die Kosten“, verrät Uwe Schrott. „Unser Ansprechpartner hat uns sehr gute Konditionen und eine bundesweit einheitliche Preisgestaltung angeboten. Wir haben direkt gemerkt, dass ATU unsere Bedürfnisse und Anforderungen als Unternehmen mit Filialstruktur versteht.“
Sobald die Kooperationsvereinbarung abgeschlossen war, kamen die ersten TTL/TTM-Transporter zum Inspektionstermin. „Wir waren begeistert von der schnellen und unkomplizierten Umsetzung“, lobt Uwe Schrott. Die Zusammenarbeit läuft bis heute dynamisch und in konstruktivem Austausch ab. „Themen offen ansprechen und Lösungen schaffen ist hier die Devise“, so der Fuhrparkmanager.
Die richtige Entscheidung getroffen
„Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung und der vertrauensvolle Umgang miteinander bestätigen uns nach den vielen Jahren der Zusammenarbeit immer wieder aufs Neue, dass wir damals die richtige Entscheidung getroffen haben“, sagt Uwe Schrott. „Wir haben einen Partner gefunden, der im Denken und Handeln zu uns passt.“
Über TTL und TTM
Bereits 1974 entstanden in Bayern und Baden-Württemberg die ersten Filialen der Fachmarktkette TTL Tapeten-Teppichbodenland Handelsgesellschaft mbH. Im Laufe der Zeit baute der Wohnspezialist sein Filialnetz immer weiter aus und ist heute im gesamten Bundesgebiet an über 65 Standorten anzutreffen. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt kennt man den Innenausstatter vielmehr unter dem Namen TTM (Tapeten-Teppichboden-Markt GmbH).
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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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