CEMS-Produktlaunch: energielenker präsentiert neue Lösung für intelligentes Energiemanagement im gewerblichen Umfeld

Auf der diesjährigen The smarter E Europe präsentiert energielenker solutions vom 23. – 25. Juni neben dem dynamischen Lastmanagement Lobas und dem nach VDE-Normen zertifizierten EZA-Regler mit einem Commercial Energy Management System (CEMS) die neueste Innovation im Produktportfolio. Dazu lädt das Unternehmen Interessenten, Kunden und Partner sowie Medienvertreter am zweiten Messetag zum Launch-Event auf den Messestand von energielenker (Halle B5, Stand B5.579). 

CEMS-Produktlaunch: energielenker präsentiert neue Lösung für intelligentes Energiemanagement im gewerblichen Umfeld

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CEMS-Produktlaunch: energielenker präsentiert neue Lösung für intelligentes Energiemanagement im gewerblichen Umfeld

Hier wird es Einblicke in die Funktionsweise und das Leistungsspektrum des neuen CEMS sowie Details etwa zu Use Cases oder Implementierung geben. Das CEMS unterstützt Unternehmen dabei, ihre Energieflüsse zu verstehen, automatisiert zu steuern und im Sinne der Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz zu optimieren.

„Auf der The smarter E stellen wir der Öffentlichkeit erstmals unser neues CEMS vor“, sagt Markus Große Gorgemann, Geschäftsführer bei energielenker solutions. Mit der Entwicklung des prognosebasierten C&I Energiemanagers trägt sein Unternehmen der steigenden Nachfrage nach einer entsprechenden Lösung Rechnung. „Seit etwa eineinhalb Jahren erhalten wir verstärkt Anfragen für solche Systeme und haben bereits Projekte umgesetzt. Parallel haben wir die Entwicklung eines marktreifen und skalierbaren Produkts gestartet, das wir nun großflächig anbieten und umsetzen können.“ Das CEMS von energielenker generiert auf Basis von Erzeugungs-, Verbrauchs- und Wetterprognosen einen Energiefahrplan zur Optimierung des Industriestandorts. Dazu trifft es durch den eigens entwickelten Algorithmus eine präzisere Aussage über zukünftige Energieflüsse und setzt steuerbare Anlagen wie Batteriespeicher, BHKW oder Wärmepumpen vorausschauend und kostenoptimiert ein.

Netzstabilität mit Lastmanagement und EZA-Regler
Die The smarter E Europe ist Europas größte Messeallianz für die Energiewirtschaft. Mehr als 2.800 Aussteller präsentieren ihre Lösungen auf den vier parallel stattfindenden Fachmessen Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive Europe und EM-Power Europe, die je einen Aspekt der Energiewirtschaft abbilden. Energielenker solutions ist im Rahmen der EM-Power Europe vor Ort.

Auf dem Messestand können sich Besucher*innen über das dynamische Lastmanagement Lobas informieren, das eine intelligente Steuerung von Ladevorgängen ermöglicht. Dabei verbindet die Lösung netzdienliches Laden mit hoher Effizienz und dank der Einbindung dynamischer Tarife deutliche Kostenersparnissen. Des Weiteren kann sich das Fachpublikum über den EZA-Regler von energielenker informieren, der den richtlinienkonformen Betrieb von Erneuerbare-Energie-Anlagen ermöglicht. Der Parkregler ist nach VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120 zertifiziert und gewährleistet zuverlässig die Netzstabilität.

CEMS-Launch und weitere Neuigkeiten

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Der Produktlaunch des CEMS zählt zu den Höhepunkten des Messeauftritts von energielenker und findet am Mittwoch, den 24. Juni, um 10 Uhr auf dem Stand B5.579 statt. Messebesucher*innen, Vertreter der Branche sowie Fachmedien sind eingeladen, mit energielenker in die Zukunft der Energiewirtschaft zu blicken.

Die Vorstellung des CEMS wird nicht das einzige Highlight sein, das energielenker im Rahmen der Messetage in München bekannt gibt. Für die kommenden Wochen kündigt Markus Große Gorgemann eine weitere wichtige Neuigkeit an. „Genauere Einzelheiten teilen wir frühestmöglich mit“, erklärt der Geschäftsführer von energielenker solutions.   

Auf einen Blick: energielenker auf der The smarter E Europe

Datum:             23. – 25. Juni 2026

Location:          Messe München

Standnummer:  Stand B5.579

Launch-Event: 24. Juni, 10 Uhr, Messestand energielenker

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>