Wann die Zündkerzen wechseln?

<p> Wenn der Spritverbrauch steigt, muss das nicht unbedingt an einem schweren Gasfu&szlig; liegen. Eine unsaubere Verbrennung kann ebenfalls ein Grund sein. Dann muss ein Verschlei&szlig;teil ausgetauscht werden.</p>

Wann die Zündkerzen wechseln?

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Wann die Zündkerzen wechseln?

Frage: Ich nehme an meinem Auto einige einfache Instandhaltungsmaßnahmen selbst vor. Kann ich auch selbst die Zündkerzen wechseln? Und wie erkenne ich, dass ein Austausch notwendig ist?

Antwort von Harald Siebler, Zündkerzen-Experte des Automobilzulieferers Bosch: Zündkerzen sorgen beim Ottomotor mehrere tausend Mal pro Minute dafür, dass sich das Benzin-Luft-Gemisch im Zylinder entzündet und vollständig verbrennt. Ihre Haltbarkeit richtet sich also nach der Laufleistung des Motors. Die Empfehlungen zum Austausch sind von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich und im Handbuch des Autos vermerkt. Werden die Wechselintervalle eingehalten wie vorgeschrieben wird es zu keiner Fehlfunktion kommen.

Im Schnitt liegt die Haltbarkeit in etwa bei 30.000 bis 60.000 Kilometern. Moderne Zündkerzen mit Edelmetallelektroden wie Iridium- oder Platin muss man sogar noch seltener wechseln. Falls nicht mehr bekannt ist, wann der letzte Zündkerzenwechsel durchgeführt wurde, erkennt man den nötigen Austausch an verschiedenen Faktoren: Startprobleme, Zündaussetzer, erhöhter Benzinverbrauch, verringerte Motorleistung oder Ruckeln beim Fahren. Dann ist die Zündkerze so verbraucht, dass der für die Verbrennung nötige Funke nicht mehr überspringen kann. Endgültige Klarheit hat man mit einer visuellen Kontrolle: Die aus dem Zylinderkopf herausgedrehten Zündkerzen sehen abgebrannt oder verkohlt aus.

Die Zündkerzen selbst austauschen sollten aber nur geübte Schrauber, alle anderen lassen den Wechsel besser in einer Fachwerkstatt vornehmen. Denn die Zündkerzen müssen beim Hineinschrauben mit einem bestimmten Drehmoment festgezogen werden, wobei die Anzugswerte je nach Zündkerze und Motor differieren. Dreht man sie zu fest, besteht die Gefahr, das Gewinde oder den Zylinderkopf zu beschädigen. Sitzt sie zu lose, kann dies zu Überhitzung und sogar Motorschäden führen. Um die passenden Kerzen für den jeweiligen Motor zu finden, benötigt man die Fahrzeugpapiere. Anhand von KBA-Nummer oder Modell, Baujahr sowie der Motorisierung weiß der Fachhandel, welche Zündkerze für Ihr Fahrzeug geeignet ist. Weitere Einbauhinweise finden Sie auch, wenn ein QR-Code auf der Verpackung abgedruckt ist.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>