Sparsame Fahrzeuge unter 95 Gramm CO2
<p> Bis 2020 soll der durchschnittliche CO2-Ausstoß auf 95 Gramm je Kilometer sinken. Bis dahin sind es noch einige Jahre – und es ist noch viel zu tun. Andererseits erreichen oder unterbieten heute schon recht viele Fahrzeuge diesen Grenzwert. Nicht wenige davon stehen derzeit auf dem Genfer Autosalon.</p>
95 Gramm CO2 je Kilometer: Auf diesen Zielwert für den Durchschnittsverbrauch einer Autoflotte hat sich die EU für 2020 nun endlich geeinigt. Vergessen wir mal Ausnahmeregelungen bzw. Mehrfachanrechnungen (Supercredits) von besonders schadstoffarmen Autos und schauen wir von der Zukunft zurück in die Gegenwart. Denn schon heute schaffen gar nicht so wenige Fahrzeuge diesen Grenzwert, manche sogar recht locker – und das sind nicht nur Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride.
Allein auf dem Genfer Automobilsalon stehen knapp 70 Modelle, die bereits heute weniger als 95 Gramm CO2 pro Kilometer in die Umwelt blasen und damit demonstrieren, dass viele Wege zu einer Reduzierung des schädlichen Klimagases führen. Erdgas wird dabei ebenso als Energieträger eingesetzt wie Benzin, Diesel, Wasserstoff oder der Strom aus der Steckdose.
Bei den E-Mobilen sind es die üblichen Verdächtigen, die sich die Bühne teilen. Zwar bedeutet Elektro nicht gleich abgasfrei – dafür ist die europäische Strommixtur nicht sauber genug, doch lassen sich davon weder Renault noch Nissan oder BMW und Ford beeindrucken. Der Zoe und Kangoo Z.E. von Renault, der Nissan Leaf sowie der Ford Focus Electric zeigen im Massenmarkt-Segment zu allerdings nicht in jedem Fall massentauglichen Preisen, wie Elektromobilität eingesetzt werden kann.
Und am oberen Ende demonstrieren der S500 von Mercedes oder der Porsche Panamera mit ihren Plug-in-Hybridantrieben, dass einigermaßen nachhaltige Mobilität auch dort möglich ist. Bis Ende des Jahres wird der C-Max Energi als Plug-in-Hybrid und der Mondeo mit Hybridantrieb zu den Händlern rollen. Als Studie zeigt Ford außerdem den C-Max Solar Energi Concept, bei dem ein Solardach mittels spezieller Linsen die Sonnenstrahlen bündelt und für die Stärkung der Hybrid-Batterie nutzt. Ob diese Technik allerdings jemals in Serie geht ist ungewiss. „Aktuell haben wir noch keine entsprechende Pläne“, weiß ein Ford-Sprecher.
Der Elektro-Pionier Renault zeigt unterdessen, wie konventionell angetriebene Modelle unter der Grenze von 95 Gramm bleiben können. Der Clio Energy dCI 90 kommt dank Stopp-Start-Technik auf 90 und der neue Twingo auf genau 95 Gramm CO2. Das neu aufgelegte baugleiche Dreigestirn Toyota Aygo, Citroen C1 und Peugeot 108 erreicht in der saubersten Version ebenfalls 95 Gramm.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Die noch vor einigen Jahren als japanischer Irrweg definierte Hybridtechnik hat sich unterdessen in allen Klassen durchgesetzt. Bei Volkswagen feiert der Golf GTE mit Plug-in-Technik seine Premiere. Die Kombination von 1,4-Liter-TSI-Motior mit einem 75 kW/101 PS starken Elektromotor ergibt eine Systemleistung von 150 kW/204 PS. Im Elektromodus erreicht der GTE eine Reichweite von 50 Kilometern, was sich in einen Norm-Verbrauch von 1,5 Liter oder 35 Gramm CO2 übersetzt. Im elektrischen Modus ist die Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h begrenzt, im Hybridmodus ist der Golf maximal 217 km/h schnell. Wenn man die Hybrid-Power als Boost nutzt, sind kurzfristig sogar 222 km/h möglich. Die Reichweite des GTE liegt theoretisch bei 939 Kilometern.
Im Herbst wird der GTE laut VW zu einem „sehr wettbewerbsfähigen Preis“ bei den Händlern stehen. Als direkte Konkurrenten sehen die Wolfsburger vor allem den Toyota Prius Plug-in, den BMW i3 und den Opel Ampera. Die beim Golf eingesetzte Technik ist zudem dank des modularen Querbaukastens auch bei anderen VW-Modellen einsetzbar, so dass in absehbarer Zeit weitere Modelle mit diesem Antrieb folgen dürften. VW bietet inzwischen Modelle mit allen umweltschonenden Antriebstechniken. Die Palette reicht dabei vom Diesel über Benziner bis zu Elektro- und Erdgasantrieben.
Während der Golf GTE also demnächst bei den Händlern steht, bietet Mitsubishi einen Blick in die Zukunft. Der Concept XR-phev nimmt Elemente des künftigen ASX vorweg und ist bereits nahe am Serienmodell. Der 100 kW/136 PS starke Plug-in-Hybridantrieb kommt auf einen Normverbrauch von 3,7 Liter. Im elektrischen Betrieb ist nach reichlich optimistischen Werksangaben eine Reichweite von 85 Kilometern möglich. In zwei Jahren soll das Modell bei den Händlern stehen. Einen Schritt weiter ist zeitlich bereits Nissan, auf deren Stand die Serienversion des Kleintransporters eNV Premiere feiert und demnächst bei den Händlern stehen wird. Der 80 kW/109 PS starke Elektroantrieb ermöglicht eine Reichweite von 170 Kilometern und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Stolz sind die Nissan-Verantwortlichen, dass der aus dem Leaf übernommene Elektroantrieb die Ladekapazität des Transporters nicht beeinträchtigt. Bei Lexus zeigt sich dagegen das kompakte Hybridmodell CT 200h mit einem CO2-Ausstoß von 80 Gramm von einer besonders sauberen Seite.
Angesichts der zahlreichen technischen Alternativen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität ist die Brennstoffzelle ein wenig in den Hintergrund gerückt. Lediglich der in einer Kleinserie gefertigte Hyundai ix35 und das noch namenlose Toyota-Brennstoffzellenmodell, das im kommenden Jahr vorfahren soll, bleiben im Moment dieser Technik treu. Neben dem ix35 zeigt Hyundai in Genf auch die Studie Intrada, deren Serien-Zukunft allerdings ungewiss ist. Frühestens in drei Jahren wird Mercedes folgen, doch auch dann wird wahrscheinlich die fehlende Infrastruktur dieser Technik den Durchbruch vorerst erschweren.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Vermischtes
Wenn sicheres Fahren für schönes Wohnen sorgt
<p> </p><p>(Ad) Flauschige Teppichböden, hochwertige Gardinen und moderne Wohnaccessoires – das Sortiment von TTL/TTM lässt keine Wünsche offen, wenn es darum geht, zu Hause eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Als Experte für Bodenbeläge, Tapeten, Vorhänge und Dekoartikel blickt das Unternehmen auf 50 Jahre Erfahrung in seinem Metier zurück. Rund 1.000 Mitarbeiter sind inzwischen bei dem Innenausstatter beschäftigt; dementsprechend groß ist auch der betriebseigene Fuhrpark, in dem etwa 300 Fahrzeuge bereitstehen, um tagtäglich im Kundenauftrag unterwegs zu sein.</p>
Vermischtes
Elektromobilität ohne Kompromisse: MAXXIS bringt den neuen UHP- Performance-Reifen Victra Sport EV+ auf den Markt
<p>Die Transformation der Mobilität verlangt nach technologischen Antworten, die keine Kompromisse eingehen. Mit der Vorstellung des neuen MAXXIS Victra Sport EV+ präsentiert der internationale Reifenhersteller einen technologischen Meilenstein im Segment der Ultra-High-Performance (UHP) Reifen. Maßgeschneidert für die sehr hohen Anforderungen moderner, leistungsstarker Elektrofahrzeuge und sportlicher Premium Autos, löst der Neuzugang die typischen Zielkonflikte elektrischer High-Performance-Fahrzeuge auf: Er kombiniert extreme Drehmomentübertragung mit maximaler Reichweite, kompromissloser Sicherheit und herausragendem Geräuschverhalten.</p>
Vermischtes
CEMS-Produktlaunch: energielenker präsentiert neue Lösung für intelligentes Energiemanagement im gewerblichen Umfeld
<p>Auf der diesjährigen The smarter E Europe präsentiert energielenker solutions vom 23. – 25. Juni neben dem dynamischen Lastmanagement Lobas und dem nach VDE-Normen zertifizierten EZA-Regler mit einem Commercial Energy Management System (CEMS) die neueste Innovation im Produktportfolio. Dazu lädt das Unternehmen Interessenten, Kunden und Partner sowie Medienvertreter am zweiten Messetag zum Launch-Event auf den Messestand von energielenker (Halle B5, Stand B5.579). </p>
Vermischtes
Kia demonstriert auf der IAA Transportation die Vielseitigkeit des PV5 und das PBV-Ökosystem
<p>Kia wird auf der IAA Transportation 2026 in Hannover (Publikumstage 15. bis 20. September) seine komplette PV5-Palette präsentieren und damit sein Bestreben unterstreichen, den Sektor der leichten Nutzfahrzeuge mit seiner vollelektrischen „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Modellreihe neu zu definieren. Zum wachsenden PBV-Portfolio gehören die jüngsten PV5-Modelle, die in diesem Jahr eingeführt werden und zum Teil schon bestellbar sind. </p>
Vermischtes
Mercedes-Benz startet Großserienproduktion des elektrischen Axial-Fluss-Motors in Berlin-Marienfelde
<p>Mercedes-Benz hat im Werk Berlin-Marienfelde die Großserienproduktion seines neuen elektrischen Axial-Fluss-Motors gestartet. Mit dem Start der Großserienproduktion des revolutionären Antriebs von Mercedes-Benz schlägt der älteste produzierende Standort des Unternehmens ein neues Kapitel in seiner mehr als 120-jährigen Geschichte auf. Der kompakte Hochleistungsmotor feiert im neuen Mercedes-AMG GT 4‑Türer Coupé seine Weltpremiere in einem Serienfahrzeug. Das 1902 gegründete Werk Berlin-Marienfelde ist seit Jahrzehnten Teil des globalen Powertrain-Produktionsverbunds; seit 2022 ist dort zudem der Mercedes-Benz Digital Factory Campus beheimatet. Mercedes-Benz etabliert den Standort nun als Kompetenzzentrum für die Herstellung von High-Performance-Elektromotoren. </p>
Ausgewählte Artikel
Home
Jaguar XKR Special Edition
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/jaguar.jpg" style="width: 250px; height: 158px; " /></p> <p> <strong>Zum Genfer Autosalon präsentiert sich der Jaguar XKR in einer noch edleren Variante. Der XKR Special Edition bietet neben einer umfangreichen Ausstattung ein Interieur mit besonderen Materialien und besonderer Farbgebung. Mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) ist dies der XKR als Coupé und Cabriolet zu Preisen ab 122.020,- Euro ab sofort bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erhältlich.</strong></p> <p> </p> <p> <strong>Auf einen Blick</strong></p> <ul> <li> <p> Jaguar XKR Special Edition mit umfangreicher Ausstattung</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Zu Preisen von 122.020 Euro für das Coupé und 129.120 Euro für das Cabriolet ab sofort bestellbar</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Neue20" Leichtmetallfelgen im Design "Venom"</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Mit detaillierter Handwerkskunst aufgewerteter Innenraum: Soft-Grain-Leder mit feinporiger Scraffito-Maserung für die Vordersitze, das Instrumentenbrett, die Türinnenseiten und die hinteren Seitenverkleidungen, Poltrona Frau® Leder für den Dachhimmel</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Erstmals für das komplette Interieur erhältlicher Farbton Truffle mit Micro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Elektrische 16x16-Wege Sitzverstellung für beheizbare Performance-Sitze, 525 Watt starkes Klangsystem von Bowers & Wilkins, individuelle Türeinstiegsleisten und polierte Edelstahlpedalerie</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Außenfarbe in der Premium-Farbe Ultimate Black</p> </li> </ul> <p> </p> <p> <strong>Einmalige Handwerkskunst im Jaguar XKR Special Edition</strong></p> <p> Jeder Jaguar XKR stellt für sich ein einmaliges Kunstwerk aus fortschrittlicher Technik und sportlichem Luxus dar. Nun steigert der in liebevoller Handarbeit veredelte Innenraum der XKR Special Edition den Luxuscharakter der Sportwagen-Baureihe noch weiter.</p> <p> Eigens für das Interieur der in Coupé- und Cabriolet-Form erhältlichen XKR Special Edition führt Jaguar ein haptisch besonders angenehmes Soft-Grain-Leder mit Scraffito-Maserung an. Es kommt an den Vordersitzen, am Instrumentenbrett sowie an den Innenseiten der Türen und den hinteren Seitenverkleidungen zum Einsatz. Das beheizbare Lenkrad ist mit üppigem Leder bezogen und wird mit ungefähr 15 Meter Faden vernäht, wobei das Leder auf der Innenseite des Lenkrads von Hand zusammengenäht ist. In Kombination mit einem Dachhimmel in Poltrona Frau® Leder, einem 525 Watt starken Premium Klangsystem von Bowers & Wilkins, 16-fach elektrisch verstell- sowie beheizbaren Performance-Sitzen für Fahrer und Beifahrer und Jaguar Smart Key System mit Keyless Entry offeriert die XKR Special Edition ein Höchstmaß an Komfort.</p> <p> Als Krönung hat das von Ian Callum geleitete Jaguar Design-Team die neue Farbkombination für den 2+2-sitzigen Innenraum konzipiert: Truffle mit Mikro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory und Teppich in Truffle. Türeinstiegsleisten mit „Special Edition”-Schriftzug und polierte Pedale aus rostfreiem Edelstahl zählen ebenfalls zu den kleinen, aber feinen Zutaten.</p> <p> Die 20 Zoll großen Felgen im Design Venom sind diamantgedreht mit dunkelgrauem Finish und passen perfekt zur Außenfarbe in Ultimate Black.</p> <p> J<strong>aguar </strong><strong>XKR: Ein starkes Stück High-tech</strong></p> <p> Als Coupé und als Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Soft-Top profitiert die XKR Special Edition von der fortschrittlichen Konstruktion der Jaguar XK/XKR-Baureihe. Ein Schlüsselelement ist die Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, für deren Verbindungsstellen Jaguar sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet. Diese Hightech-Lösung macht die Karosserie des XK und XKR wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorgängermodells.</p> <p> Zusammen mit der stufenlos variablenDämpfereinstellung „Adaptive Dynamics” und dem 5,0-Liter V8 Kompressor-Motor mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) besticht der Jaguar durch sein sportliches Handling und einer souverän-lässigen Kraftentfaltung.</p> <p> Weitere Informationen und Fotos zu Jaguar und Land Rover erhalten Sie unter <u><a href="http://media.jaguar.de/">http://media.jaguar.de</a></u></p>
Home
Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
Home
Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000