Grand Tourer für das digitale Zeitalter: Kia präsentiert Vision Meta Turismo auf Mailänder Designwoche
Auf der Mailänder Designwoche hat Kia den Vision Meta Turismo erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Die neue Studie war zuvor im Dezember vergangenen Jahres auf der Feier des 80-jährigen Jubiläums der Marke präsentiert worden. In Mailand ist der Vision Meta Turismo zusammen mit weiteren Elektrofahrzeugstudien von Kia bis zum 26. April im Salone dei Tessuti (Via S. Gregorio, 29/A) zu sehen.
Der Vision Meta Turismo verkörpert die futuristische Kia-Vision eines weiterentwickelten Mobilitätsansatzes. Er verbindet dynamische Fahrleistungen mit einem Lounge-ähnlichen Interieur und ist eine Hommage an die Geschwindigkeit und Eleganz von Langstreckenfahrten in den 1960er-Jahren. Als Vorbote eines grundlegenden Wandels im Nutzererlebnis vereint die Studie fortschrittliche Technologie mit einem fesselnden emotionalen Erlebnis.
„Der Vision Meta Turismo ist ein bedeutender Meilenstein und zeigt, wie die Kia-Designphilosophie ‚Opposites United‘ auch unsere Zukunftsvision von Mobilität prägt. Indem wir den Spirit von Langstreckenfahrten der 1960er-Jahre mit den uneingeschränkten Möglichkeiten eines immersiven digitalen Erlebnisses in Einklang bringen, haben wir ein Fahrzeug geschaffen, das die Grenzen der Tradition überschreitet“, sagt Karim Habib, Executive Vice President und Designchef von Kia. „Der Vision Meta Turismo ist der konkrete Ausdruck des ständigen Strebens von Kia, durch die Verbindung von mutigem Design und ausgefeilter Technologie Elektromobilität in ein zutiefst emotionales und fesselndes Erlebnis zu verwandeln. Diese Studie verkörpert die Kia-Vision einer Zukunft, in der es bei Mobilität nicht nur um das Reiseziel geht, sondern darum, menschenzentrierte Räume zu schaffen, die unsere Kunden auf bisher nicht vorstellbare Weise fesseln, anregen und inspirieren.“
„Sanft-geometrische“ Formensprache auf Basis von „Opposites United“
Die Kia-Designphilosophie schafft ungewöhnliche Kombinationen, um neue Perspektiven zu eröffnen. So entstehen Interaktionen durch Spannung, Harmonie und Dynamik. Als Verkörperung dieser Werte ist der Vision Meta Turismo eine zeitgemäße Neuinterpretation von drei Kernerlebnissen: leistungsbetontem Fahren, immersiver digitaler Interaktion und Lounge-ähnlichem Raum- und Komfortangebot.
Die „Opposites United“-Philosophie der „vereinten Gegensätze“ zeigt sich deutlich im Design der Studie, die weich gezeichnete Oberflächen mit technischer Geometrie kombiniert. Die extreme „Cab-forward“-Architektur mit sehr weit nach vorn reichender Kabine bildet die Grundlage für eine fortschrittliche, schnittige Silhouette mit einem niedrigen und breiten Profil, das von einer „sanft-geometrischen“ Formensprache geprägt ist.
Facettenreiche Oberflächen mit geschmeidigen Übergängen bilden kraftvolle, regelmäßige Kernelemente – sichtbar, wenn Licht auf die Karosserie trifft – und unterstreichen die Balance zwischen gefühlvoller Skulptur und technischer Genauigkeit für eine futuristische Ästhetik, die sowohl präzise gefertigt als auch natürlich fließend wirkt. Das ist ein deutlicher Ausdruck des „Opposites United“-Ansatzes, der scheinbar widersprüchliche Elemente miteinander verschmilzt, um ein transformatives neues Designparadigma zu schaffen.
Design mit Hochleistungscharakter und Flugzeug-Anleihe
Die niedrige Nase des Vision Meta Turismo betont die „Cab-forward“-Architektur. Im zurückgesetzten und abgedunkelten unteren Frontbereich, der die „schwebende“ Ästhetik und den Hochleistungscharakter der Studie hervorhebt, sind technische Elemente wie Scheinwerfer und Kameras sowie Teile des X-förmigen Tagfahrlichts untergebracht.
Am Heck münden weiche, fließende Kurven in eine markante, scharf geschnittene Kante, die die aerodynamische Effizienz und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten verbessern soll. Ein charakteristisches Merkmal der Rückansicht ist die extrem schlanke LED-Signatur. Der horizontale Leuchtstreifen umfasst auch die hinteren Fahrzeugecken und betont die optische Breite sowie den niedrigen Schwerpunkt der Studie.
Die geometrischen, dynamisch aufwärtsstrebenden Linien der Studie umfassen das weitgestreckte „Glashaus“. Durch die Glasflächen ist eine innere Rahmenstruktur sichtbar, die aus schlanken Elementen besteht und Stärke und Leichtigkeit vermittelt.
Die Kia-Designer haben sich auch von Düsenflugzeugen inspirieren lassen. Die Frontelemente, in die die oberen Teile des X-förmigen Tagfahrlichts und die Kameras der digitalen Außenspiegel integriert sind, wurden in Anlehnung an einen Canard gestaltet, einen kleinen, flügelartigen Vorsprung am Flugzeugbug.
Volle Kontrolle im Cockpit, maximale Entspannung auf dem Beifahrersitz
Der Innenraum legt mithilfe fortschrittlicher digitaler Technologien die Basis für einen Paradigmenwechsel im Nutzererlebnis. Einzigartige, innovative Designelemente und eine großzügige Raumaufteilung ermöglichen den Insassen ein äußerst immersives Erlebnis. Die Studie bietet zudem unterschiedliche Sitz- und Raumlayouts für Fahrer und Beifahrer.
Der Fahrerplatz ist auf funktionale Fokussierung zugeschnitten, soll volle Konzentration am Steuer ermöglichen und bietet Fahrmerkmale der nächsten Generation. Dazu gehören ein hochpräzises Kombiinstrument mit ultraflachem Display und ein für sportliches Fahren optimierter Sitz mit besonders leichter Rahmenstruktur sowie Mesh-Gewebe, das für Luftzirkulation sorgt.
Um optisch mit dem Fahrersitz zu harmonieren, basiert der Beifahrersitz auf der gleichen Formensprache und bietet die gleichen Mesh-Materialien. Er unterscheidet sich jedoch strukturell, um ein entspannteres, gefühlsbetonteres Erlebnis zu bieten. So ermöglicht der Beifahrersitz eine Lounge-ähnliche Sitzhaltung, die zugleich optimal für den Genuss von Inhalten mit erweiterter Realität (AR) über das 3D-Head-up-Display geeignet ist. Außerdem lässt sich der Sitz im geparkten Fahrzeug um 180 Grad drehen, sodass der Beifahrer den Fondpassagieren gegenübersitzen kann.
Vielfältige virtuelle Erlebnisse – und ganz realer Power-Schub
Durch eine Reihe analoger Bedienelemente, die digitale Technologien nutzen, um haptisches Feedback und physische Simulationen zu erzeugen, macht der Vision Meta Turismo das Elektroautofahren spannender. Ausgewählte Steuerungselemente lassen sich optional nahtlos in die minimalistische zentrale Cockpitstruktur integrieren und ermöglichen, sobald sie aktiviert sind, den sofortigen Zugriff auf die betreffenden Funktionen.
Ein „Joystick“ ermöglicht virtuelle Gangwechsel. Dabei wird das Schalten eines Automatikgetriebes simuliert, um das Fahrerlebnis zu intensivieren. Zusammen mit virtuellen Motorgeräuschen und den zugehörigen Vibrationen lässt sich damit beim Fahren das Gefühl verstärken, eins mit dem Auto zu sein. Die Taste „Launch Control & GT-Boost“ aktiviert die maximale Leistung des Elektroantriebs und sorgt damit für einen sofortigen Beschleunigungsschub. Und ein Drehregler für virtuellen Motorsound und zur Regulierung der Fahrdynamik ermöglicht eine einfache und intuitive Steuerung der Fahrzeugmodi. Er passt die virtuelle Motorrückmeldung, das Ansprechverhalten des Fahrwerks und das allgemeine Fahrgefühl an. Dadurch kann der Fahrer seinen Fahrstil individualisieren.
Das Lenkrad wird zur gefühlsorientierten Schnittstelle
Die Studie bietet eine neue Interpretation des Lenkrads. Sie ist durch Gaming-Controller inspiriert, verkörpert die Kia-Vision von intuitiven Schnittstellen der nächsten Generation und verbindet moderne Differenziertheit mit technischer Präzision. Das Lenkrad dient als zentrale Schnittstelle, über die Nutzer drei unterschiedliche digitale Erlebnismodi wählen können: „Speedster“, „Dreamer“ und „Gamer“. Die individuellen Modi steigern das Nutzererlebnis je nach Fahrumgebung und Szenario. Diese Veränderung des Lenkrads von einem funktionalen Werkzeug zu einer gefühlsorientierten Schnittstelle prägt das Nutzererlebnis und verbindet Emotionen und Technologie in der Zukunft der Mobilität. Jeder der drei Modi bietet ein einzigartiges, fesselndes Erlebnis.
„Speedster“ ist darauf ausgerichtet, das Erlebnis von Geschwindigkeit beim sportlichen Fahren so zu vermitteln, dass der Fahrer es tatsächlich spüren und nicht nur an Zahlen ablesen kann. Ein Weitwinkel-Head-up-Display mit erweiterter Realität (AR) simuliert ein immersives visuelles Erlebnis, hinzu kommen dynamische sequenzielle Licht- und Soundeffekte. „Dreamer“ ist in erster Linie auf lebhafte städtische Umgebungen zugeschnitten. Das Konzept nutzt virtuelle Ebenen, um den Insassen des Vision Meta Turismo mithilfe des AR-Head-up-Displays und von AR-Brillen ein einzigartiges, immersives Erlebnis zu bieten. Und „Gamer“ lässt sich beim Parken aktivieren, um die anhaltende Verbindung von Fahrzeug und Nutzer zu untermauern, die auch während einer Pause oder nach Ankunft am Ziel gemeinsam mit den Mitfahrenden genossen werden kann. Zu den Aktivitäten, die dieser Modus ermöglicht, gehört virtuelles Rennfahren mit AR-Head-up-Display und Lenkrad sowie ein Außenprojektor, durch den ein Gaming-Treffpunkt geschaffen werden kann.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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