Elektrisierender Meilenstein: Volkswagen Group liefert vier Millionen vollelektrische Fahrzeuge aus

Mit der Auslieferung von vier Millionen vollelektrischen Fahrzeugen hat die Volkswagen Group einen weiteren Meilenstein ihrer erfolgreichen Elektrifizierungsstrategie erreicht. 2025 gehörte der Konzern weltweit zu den Top 5 BEV-Herstellern und war in seinem Heimatmarkt Europa klarer BEV-Marktführer mit einem Marktanteil von rund 27 Prozent. Bereits 2013 wurde mit dem VW e-up! das erste rein elektrische Serienfahrzeug des Konzerns eingeführt, 2014 kam der VW e-Golf dazu. Ab 2019 folgte eine markenübergreifende Produktoffensive auf Basis des neuen Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB), die zu deutlichen Volumensteigerungen führte. Bis heute wurden rund drei Millionen Konzern-Fahrzeuge auf der MEB ausgeliefert, damit ist sie die führende Elektro-Plattform des Konzerns.

Elektrisierender Meilenstein: Volkswagen Group liefert vier Millionen vollelektrische Fahrzeuge aus

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Elektrisierender Meilenstein: Volkswagen Group liefert vier Millionen vollelektrische Fahrzeuge aus

Die Volkswagen Group hat mit ihrer Produktoffensive über alle Marken hinweg in den vergangenen beiden Jahren ihr Portfolio umfassend erneuert und rund 60 neue Modelle auf den Markt gebracht. Rund ein Drittel davon hat einen vollelektrischen Antrieb. Die Konzernmarken bieten ihren Kunden aktuell allein im Pkw-Bereich mehr als 30 reine E-Fahrzeuge an, vom Kompaktfahrzeug bis zum Luxus-SUV. Hinzu kommen vollelektrische Lkw und Busse der TRATON-Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck & Bus. Damit verfügt die Volkswagen Group über eines der umfassendsten BEV-Portfolios der Automobilindustrie.
Im laufenden Jahr baut der Konzern sein Angebot konsequent weiter aus und bringt erneut mehr als 20 neue Modelle auf die Straße, rund die Hälfte davon vollelektrisch. Darunter sind wegweisende neue Elektro-Modelle in China und die Electric Urban Car Family in Europa, bestehend aus vier vollelektrischen Fahrzeugen im Einstiegssegment.

Weltweites BEV-Produktionsnetzwerk umfasst mehr als 20 Standorte
Die Volkswagen Group fertigt ihre vollelektrischen Fahrzeuge in mehreren europäischen Märkten, in China, in den USA und in Brasilien. Mit rund 77 Prozent wurde der Großteil der vier Millionen BEVs im Heimatmarkt Europa hergestellt. Hier befinden sich mit Emden, Zwickau, Hannover, Bratislava, Mlada Boleslav, Ingolstadt, Neckarsulm, Leipzig, Zuffenhausen, München und Södertälje 11 BEV-Produktionsstandorte. Mit Pamplona und Martorell stehen zwei weitere Standorte in den Startlöchern, hier laufen künftig die Modelle der Electric Urban Car Family der Brand Group Core vom Band. Auch im Stammwerk der Marke Volkswagen in Wolfsburg laufen die Vorbereitungen für den Einstieg in die BEV-Produktion, ebenso im Bentley-Werk im englischen Crewe. Im weltgrößten Elektromarkt China wurde jedes fünfte BEV des Konzerns gebaut. Dort gibt es die vier Fertigungsstandorte Anting, Foshan, Hefei und Changchun. In den Werken Chattanooga und Tulsa in den USA wurden rund drei Prozent der bislang ausgelieferten BEVs produziert. In Brasilien ist vor kurzem im Werk Sao Paulo die Produktion vollelektrischer Nutzfahrzeuge angelaufen.

95 Prozent der BEVs wurden in Kernmärkten Europa, China und USA ausgeliefert
Die drei BEV-Kernmärkte stehen auch bei den Auslieferungen mit rund 95 Prozent klar im Mittelpunkt. Mehr als zwei von drei rein elektrischen Fahrzeugen wurde an Kunden in Europa übergeben (68 Prozent). Wie bei der Produktion entfielen auch bei den Auslieferungen 20 Prozent auf China. Rund acht Prozent der Fahrzeuge ging in die USA. Alle weiteren Märkte zusammen kamen auf fünf Prozent.

Klarer Marken-Schwerpunkt im Volumensegment
Mit rund 72 Prozent entfiel die klare Mehrzahl der BEVs auf die Markengruppe Core, die im Volumensegment aktiv ist. Mit rund zwei Millionen Fahrzeugen kam rund die Hälfte aus der Marke Volkswagen Pkw. Es folgten Škoda mit 480.000 Einheiten, SEAT/CUPRA mit 230.000 Einheiten und Volkswagen Nutzfahrzeuge mit 140.000 Einheiten.
Die Markengruppe Progressive steuerte rund 22 Prozent aller BEVs bei. Dabei handelt es sich um 870.000 Audi-Modelle im Premiumsegment.
Rund sechs Prozent der reinen E-Fahrzeuge wurden in der Markengruppe Sport Luxury ausgeliefert. Dies waren 250.000 Porsche-Fahrzeuge, die die Sportwagenmarke an ihre Kunden übergab.
Die Markengruppe Trucks stand für insgesamt rund 0,3 Prozent der BEV-Auslieferungen, das entspricht rund 11.000 Fahrzeugen.

Kompaktklasse und SUV-/Crossover-Modelle am beliebtesten bei den Kunden
Beliebtestes Fahrzeugsegment bei den BEVs war mit einem Anteil von rund 70 Prozent die Kompaktklasse. Dazu gehören Fahrzeuge in der Größe der VW-Modelle ID.3 und ID.4, des Škoda-Modelle Enyaq, des CUPRA Born und des Audi Q4 e-tron. 
Bei den Aufbauarten lagen Fahrzeuge mit einer SUV- oder Crossover-Silhouette ganz oben in der Käufergunst. Mehr als jedes zweite BEV fiel in diese Kategorie.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan

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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>