Deutschlandweiter „Kia EV Day“ am 8. November zum Marktstart des EV4
Kia hat mit seinen preisgekrönten Crossover- und SUV-Modellen EV6 (Europas „Car of the Year 2022“), EV9 („World Car of the Year 2024“) und EV3 („World Car of the Year 2025“) schon in verschiedenen Fahrzeugklassen Maßstäbe gesetzt. Jetzt schickt die Marke auch im wichtigsten deutschen Segment abseits des SUV-Marktes einen Elektro-Wettbewerber ins Rennen: Am 8. November kommt der Kompaktwagen EV4 deutschlandweit in den Handel. Das speziell für europäische Kunden entwickelte fünftürige Schrägheckmodell ist eine E-Alternative zum kompakten Kia-Bestseller Ceed und der erste in Europa produzierte Stromer der Marke.
Wie der Ceed läuft er im Kia-Werk in Zilina, Slowakei, vom Band. Zusammen mit dem EV4 wird auch dessen viertürige Limousinen-Variante EV4 Fastback eingeführt, die im ersten reinen Elektrofahrzeugwerk Koreas in Gwangmyeong produziert wird. Den Marktstart der beiden Modelle feiern die teilnehmenden Kia-Autohäuser mit einem „Kia EV Day“, an dem die Besucher neben den kompakten Neulingen auch die weiteren Elektromodelle der Marke kennenlernen und Probefahrten vereinbaren können. Ein Gewinnspiel bietet ihnen zudem die Chance, den EV4 für ein ganzes Wochenende zu testen, inklusive Hotelgutschein und Ladeguthaben.
„Der EV4 ist der erste Elektro-Kia aus Europa für Europa und ganz darauf zugeschnitten, Kompaktwagenfahrerinnen und -fahrer für die Elektromobilität zu begeistern“, sagt Thomas Djuren, Geschäftsführer und COO von Kia Deutschland. „Mit seinem herausragenden, markanten Design, dem außergewöhnlichen Raumangebot, einer Reichweite im Spitzenbereich dieses Segments und der umfassenden Konnektivität bietet dieser vielseitige und sportliche Allrounder beste Voraussetzungen, um die hohen Erwartungen europäischer und besonders deutscher Kunden an einen modernen Kompaktwagen noch zu übertreffen. Wir sind überzeugt, dass der EV4 ein Elektrofahrzeug mit Bestsellerpotenzial ist.“
Frühbesteller-Rabatt, Langzeit-Garantie – und Gewinnspiel für Showroom-Besucher
Die Preise des bereits serienmäßig umfassend ausgestatteten E-Kompaktwagens starten bei 37.590 Euro für den EV4 Air mit Standardbatterie. Der EV4 Fastback kostet in der Einstiegsversion Earth mit Standardakku ab 41.490 Euro. Inbegriffen sind die bei der Marke übliche 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie sowie acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km). Kurzentschlossene Käufer können von einem Frühbucher-Rabatt profitieren: Wer den EV4 bis zum 31. Dezember 2025 bei einem teilnehmenden Kia-Händler bestellt, erhält einen „Willkommens-Bonus“ von 1.200 Euro.
Und wer den „Kia EV Day“ besucht, hat die Chance in einem deutschlandweiten Gewinnspiel eines von vier exklusiven Wochenenden mit dem EV4 zu gewinnen. Neben der Nutzung des Kompaktwagens für ein Wochenende nach individueller Terminabsprache beinhaltet das Gewinner-Paket einen Hotelgutschein im Wert von 250 Euro und ein Ladeguthaben von 100 Euro. Die Teilnahme ist nur in den Showrooms der teilnehmenden Händler und innerhalb des einwöchigen Gewinnspielzeitraums (08.11.2025, 8 Uhr, bis 15.11.2025, 18 Uhr) möglich. Dazu scannen die Teilnehmer vor Ort den im EV4 platzierten QR-Code, über den sie zu einer Microsite mit dem „Kia EV Day Quiz“ gelangen. Eine App-Installation ist nicht notwendig. Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen sind über die Seite www.kia.com/de/evdayabrufbar.
Ob im Design, beim Raumangebot oder in der Reichweite: Der EV4 sticht hervor
Optisch setzt der EV4 einen frischen Akzent in der ästhetisch eher traditionell geprägten Kompaktklasse. Dabei unterscheiden sich das 4,43 Meter lange Schrägheckmodell und der 30 Zentimeter längere EV4 Fastback, die über eine herausragende Aerodynamik verfügen (cW-Wert ab 0,229, bei EV4 Fastback mit 17-Zoll-Rädern), vor allem im hinteren Karosseriebereich. Das ausdrucksstarke äußere Erscheinungsbild ist ebenso durch die Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) geprägt wie das moderne Interieur. Serienmäßig befindet sich auf dem schlanken, klar gestalteten Armaturenbrett ein Panoramadisplay, das ein digitales Kombiinstrument, den Navigationsbildschirm (je 31,2 cm/12,3 Zoll) und einen Touchscreen zur Klimasteuerung (12,3 cm/5,3 Zoll) nahtlos miteinander verbindet. Nicht zuletzt dank des langen Radstands von 2,82 Metern haben auch die Fondpassagiere in beiden Modellvarianten reichlich Platz. Der sehr große, variable Gepäckraum fasst bis zu 490 Liter (Schrägheckmodell: 435 Liter, doppelter Boden mit eingerechnet). Darüber hinaus ist der EV4 im Gegensatz zu vielen anderen Elektrofahrzeugen für den Anhängerbetrieb zugelassen (Anhängelast gebremst bis zu 1.000 kg, bei 81,4-kWh-Akku). In dem frontgetriebenen Kompaktwagen kommt die 400-Volt-Version der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform) zum Einsatz. Beide Modellvarianten sind mit unterschiedlichen Akkus (58,3 bzw. 81,4 kWh) erhältlich, leisten 150 kW (204 PS), beschleunigen ab 7,4 Sekunden auf Tempo 100 (mit 58,3-kWh-Akku und 17-Zoll-Rädern) und erreichen in der Spitze 170 Stundenkilometer. Eine Akkuladung reicht für eine Strecke von bis zu 633 Kilometern (Schrägheckmodell 625 km, jeweils bei 17-Zoll-Rädern), damit ist der EV4 aktuell das reichweitenstärkste E-Modell der Marke. Beide Akkus lassen sich in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen. Für ein bequemes Stromtanken sorgen der Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu mehr als einer Million Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet, darunter rund 165.000 in Deutschland, die Plug-and-Charge-Funktion zur automatischen Erkennung des Fahrzeugs an öffentlichen Ladestationen und der serienmäßige Kia-EV-Routenplaner, der die Ladeplanung eigenständig erledigen kann, inklusive Batterie-Vorkonditionierung an kalten Tagen.

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Auch in der Konnektivität setzt der EV4 neue Maßstäbe in seinem Segment. Der KI-Assistent von Kia erweitert die herkömmliche Sprachsteuerung durch künstliche Intelligenz (für ein Jahr kostenlos, danach aufpreispflichtig im Kia Connect Store erhältlich). Darüber hinaus steht in Form von drei Paketen ein außergewöhnlich breites In-Car-Entertainment-Angebot zur Verfügung, das zum Teil für die Nutzung in Fahrpausen vorgesehen ist (aufpreispflichtig, zum Teil mit kostenloser einmonatiger Testphase). Dazu gehören Musik- und Videostreaming-Dienste, ein vielfältiges Gaming-Angebot und eine WiFi-Hotspot-Funktionalität. Eine weitere Neuerung ist das Kia In-Car-Payment, mit dem sich bestimmte Gebühren – zum Beispiel für den europaweiten Parkplatzdienst Parkopedia – bequem über den zentralen Touchscreen bezahlen lassen. Außerdem beinhaltet das Navigationssystem wie bei Kia üblich serienmäßig die Online-Dienste Kia Connect, die unter anderem Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten, sowie das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Karten- und andere Softwareaktualisierungen sind auch als Over-the-Air-Update (OTA) verfügbar. So kann das Fahrzeug immer auf dem neuesten Stand gehalten werden, ohne es zu einem Händler bringen zu müssen.
Der Kia EV4 ist in den aufeinander aufbauenden Ausführungen Air, Earth und GT-Line erhältlich, der EV4 Fastback nur in den Versionen Earth und GT-Line, und bietet ein sehr hohes Ausstattungsniveau. Bereits die Basisversion Air besitzt neben dem Panoramadisplay mit Digitalcockpit und Navigationssystem sowie den Online-Diensten Kia Connect unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Smart-Key, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, Dämmerungssensor, Regensensor, elektrisch anklappbare Außenspiegel und Ambientebeleuchtung. Hinzu kommen modernste Assistenzsysteme wie navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, Autobahnassistent, intelligenter Geschwindigkeitsassistent (mit Stummschaltung), Frontkollisionswarner 1.5 mit Abbiegefunktion, aktiver Spurhalteassistent 2.0 und Spurfolgeassistent 2.0 mit Hands-on-Erkennung im Lenkradkranz, Müdigkeitswarner und sieben Airbags. Die Ausführung Earth, beim EV4 Fastback die Basisversion, beinhaltet zudem zum Beispiel Sitzheizung vorn, beheizbares Lenkrad, induktive Smartphone-Ladestation, selbstabblendenden Innenspiegel und Türgriffe vorn mit automatischer Flush-Funktion.
Verfügbar sind darüber hinaus je nach Ausführung und Option unter anderem ein digitaler Autoschlüssel, Head-up-Display, Entspannungssitze („Premium-Relaxation-Sitze“) vorn mit Sitzventilation, Sitzbezüge in hochwertiger Ledernachbildung, Harman/Kardon®-Premium-Soundsystem, sensorgesteuerte Heckklappe, elektrisches Glasschiebedach, Wärmepumpe, die V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) zum Anschluss von 220-Volt-Geräten sowie die V2X-Hardware-Vorbereitung (V2H/V2G), die die Einbindung der Fahrzeugbatterie ins private oder öffentliche Stromnetz ermöglicht. Zum weiteren Assistenzangebot gehören adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, Autobahnassistent 2.0 mit Spurwechselunterstützung, Frontkollisionswarner 2.0 mit Querverkehrerkennung, aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion, Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent, Rundumsichtkamera, fernbedienbarer Parkassistent und Ausstiegsassistent.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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