Whitepaper „Tire Testing“ informiert umfassend über Reifentests bei Continental – von damals bis heute
Kürzeste Bremswege auf nasser und trockener Fahrbahn, leise Abrollgeräusche, geringer Rollwiderstand und eine lange Lebensdauer – all diese Eigenschaften zeichnen gute Reifen aus. Im Rahmen der Entwicklung und der Qualitätskontrolle werden sie dafür umfangreichen Tests unterzogen. Wie solche Testverfahren bei Continental aussehen, hat der Reifenbereich des Unternehmens im neuen Whitepaper „Tire Testing“ zusammengefasst. Das Paper gibt Einblicke in die fast hundertjährige Geschichte der Reifentests bei Continental. Außerdem beleuchtet es die Entwicklung und den Einsatz heutiger Testmethoden und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Testens.
„Rund 25 Millionen Testkilometer legen neue Reifenmodelle bei uns jährlich zurück. Umgerechnet sind das 625 Erdumrundungen. Umfangreiche Tests sind ganz entscheidend, um die Leistung unserer Reifen zu beurteilen. Und auch, um die hohe Qualität und Sicherheit zu gewährleisten“, erklärte Martin Welzhofer, Head of Global Tire Testing des Reifenbereichs von Continental.
Objektive und subjektive Reifentests – von der Bremsleistung bis zum Abrollgeräusch
Bei Testverfahren wird zwischen objektiven und subjektiven Reifentests unterschieden. Unter objektive Reifentests fallen unter anderem Laboruntersuchungen, aber auch ausführliche Bremstests auf nasser, vereister, verschneiter und trockener Fahrbahn. Unter subjektive Reifentests werden Testfahrten zur Ermittlung des Fahrverhaltens der Reifen verstanden. Durchgeführt werden diese von professionellen Testfahrerinnen und -fahrern auf den weltweiten Teststrecken von Continental. Hierbei werden die Stabilität und Handhabung des Fahrzeugs mit den jeweiligen Reifen analysiert: auf verschiedenen Untergründen zu unterschiedlichen Jahreszeiten, auf Geraden, in Kurven und bei hohen Geschwindigkeiten.
Bei dieser Art von Test wird auch auf das Abrollgeräusch des Reifens geachtet. Denn auch wenn sich der Reifen bei automatisierten Tests unter Laborbedingungen unauffällig zeigt, können störende Geräusche auftreten, die erst im Fahrbetrieb auffallen. Detaillierte Einblicke in beide Testarten sowie einflussnehmende Faktoren gibt das Whitepaper.
Mit virtuellen Tests Zeit und Ressourcen sparen

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Im Reifenentwicklungsprozess lassen sich dank Digitalisierung mehr und mehr Testverfahren automatisieren und virtualisieren. Den ersten Baustein zur Automatisierung legte Continental bereits 1968 mit dem ersten fahrerlosen Prüffahrzeug. Heute spielen vor allem digitale Testmethoden in der Reifenentwicklung des Unternehmens eine große Rolle. Der Fahrsimulator am Teststandort Contidrom bei Hannover ist hierbei das beste Beispiel. Bei der Hightech-Anlage handelt es sich um einen sogenannten Driver-in-the-loop-Simulator (DIL), der die exakten fahrdynamischen Parameter des Reifens und des jeweiligen Testfahrzeugs berechnet. Durch seine hohe Beweglichkeit kann der Simulator den Testfahrern von Continental subjektive Fahreindrücke vermitteln, die mit Reifentests auf einer realen Teststrecke vergleichbar sind. Solch virtuelle Testmethoden ermöglichen Continental, Reifenlösungen noch effizienter und präziser auf die Anforderungen ihrer Kunden anzupassen. Und das bereits, bevor der erste Reifen gebaut worden ist. Das spart Zeit und wertvolle Ressourcen.
Umfangreiche Testverfahren führen zum Erfolg
Ausgiebig bei Continental getestet, von Experten für gut befunden: Continental führt mit ihren Reifen regelmäßig die Listen unabhängiger Tests an. So überzeugt zum Beispiel aktuell die siebte Generation der Sommerreifenlinie PremiumContact die Fachexpertinnen und -experten. Der Auto Club Europa (ACE) kürte im März dieses Jahres den PremiumContact 7 zum Testsieger mit kürzesten Bremswegen, überzeugendem Handling durch guten Grip sowie gutem und ausgewogenem Lenkverhalten – für alle Antriebsarten. Um solch überzeugende Leistungen zu erbringen, bedarf es besonders genauer und exakt reproduzierbarer Testmethoden. Wie wichtig umfangreiche Tests vor dem Serienstart sind, beweist auch Continentals Aushängeschild in Sachen Nachhaltigkeit: Der UltraContact NXT ist der bisher nachhaltigste Serienreifen. Mit bis zu 65 Prozent nachwachsenden, wiederverwerteten und Massenbilanz-zertifizierten Materialien kombiniert der Reifen einen hohen Anteil an nachhaltigen Materialien. Alle 19 Dimensionen verfügen über die Bestnote des EU-Reifenlabels („A“) in den Bereichen Rollwiderstand, Nassbremsen und Außengeräusch. Damit zeigt der UltraContact NXT wie Sicherheit, Leistung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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