Kilometer-Könige willkommen: Die Toyota Collection feiert High-Mileage-Day
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Die </span><a href="https://www.toyota-collection.de/?referrer=toyota-media.de">Toyota Collection</a><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);"> lädt ein zum fünften High-Mileage-Thementag: Am Samstag, 7. Oktober 2023, feiert die spektakuläre Automobilsammlung auf dem Gelände von </span><a href="https://www.toyota.de/?referrer=toyota-media.de">Toyota Deutschland</a><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);"> (Toyota-Allee 2, 50858 Köln) von 10 bis 14 Uhr die Kilometerkönige unter den traditionell zuverlässigen Toyota und Lexus Modellen. </span></p>
Alle Langstrecken-Läufer mit hohen Tachoständen ab 200.000 Kilometern werden mit Urkunden und Aufklebern als neue Mitglieder im exklusiven High-Mileage-Club ausgezeichnet. Ein weiteres Highlight beim Public Opening setzt der neue Toyota C-HR. In zweiter Generation präsentiert sich die Crossover-Ikone mit bahnbrechender Designsprache und erstmals auch als Plug-in-Hybrid. Eintritt und Parkplatz sind beim Public Opening der Toyota Collection wie immer kostenfrei.
Bereits die regelmäßigen Spitzenplatzierungen in Qualitätsrankings belegen die sorgenfreie Langlebigkeit gepflegter Toyota und Lexus Modelle. Den Ruf nachhaltiger und legendärer Robustheit haben die Japaner aber als Kilometer-Könige gewonnen. Es müssen ja nicht gleich eine Million Kilometer sein, wie sie ein in der Toyota Collection ausgestellter Lexus LS 400 von 1993 mit erstem Motor und erstem Getriebe gefahren hat. Eine Traummarke, die vor einigen Jahren sogar von einem Toyota Prius (Kraftstoffverbrauch gewichtet kombiniert: 0,7-0,5 l/100 km; Stromverbrauch gewichtet kombiniert 12,6-11,4 kWh/100 km, CO2-Emissionen gewichtet kombiniert: 16-11 g/km. Werte nach WLTP) im harten Taxieinsatz im Wiener Großstadtverkehr pannenfrei erreicht wurde. Auch für Modelle mit mindestens 200.000 Kilometern und allen folgenden 100.000-Kilometer-Marken gibt es beim High-Mileage-Day eine spezielle Urkunde über die erzielte Fahrleistung sowie einen exklusiven Aufkleber. Zusätzliche Überraschungen erwarten außerdem alle Teilnehmer mit extrem hohen Kilometerständen und außergewöhnlich weiten Anreisewegen in die Toyota Collection.
Welche Qualitäten als Marathon-Läufer schon die erste Generation des Toyota Prius unter Beweis stellte, kann beim Public Opening in der Kölner Fahrzeugsammlung hautnah erlebt werden. Einsteigen erlaubt, heißt es dort bei einem frühen, rund 20 Jahre alten Prius (XW10), der bereits 213.000 Kilometer zurücklegte. Bei kostenfreien Expertenführungen durch die Ausstellungshalle der Toyota Collection lassen sich zahlreiche weitere Beispiele für unerschütterlich zuverlässige Kilometersammler finden. Etwa der Toyota 2000GT von 1967, denn Japans erster Supersportwagen ging schon als Vorserien-Prototyp auf Langstrecken-Rekordjagd. Oder der kleine Toyota Starlet (KP60) von 1980, ein Qualitätschampion, der damals statistisch betrachtet erst nach vier Millionen Kilometern mit einem Defekt liegenblieb. Nicht zu vergessen viele Generationen des Toyota Land Cruiser (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,2-9,3 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 267-243 g/km – nach WLTP), der zuverlässig die unwirtlichsten Gegenden der Welt durchdringt. Insgesamt warten auf die Besucher des Thementags 75 klassische Toyota und Lexus aus sieben Jahrzehnten, aber auch – ganz neu – der zukunftsweisende Technologieträger Toyota LQ, entwickelt für autonomes Fahren nach SAE-Level 4.
An ein Konzeptfahrzeug erinnert auch die zweite Generation des erfolgreichen Toyota C-HR, die noch vor dem Marktstart beim Public Opening der Toyota Collection Premiere feiert. Mit avantgardistischem Design, Voll- und Plug-in-Hybriden, die Effizienz und Sportlichkeit verbinden, und modernsten Fahrerassistenzsystemen, setzt der neue Toyota C-HR Maßstäbe im europäischen C-SUV-Segment.
Aber auch eine adrenalinhaltige Attraktion hat parallel zum High-Mileage-Day geöffnet: Das benachbarte Motorsportmuseum von Toyota Gazoo Racing Europe freut sich an diesem Tag über Einzelbesucher. Rennsportfans können ihr Ticket zum Preis von jeweils 30 Euro unter www.tgr-europe.com/museum buchen und damit Le-Mans-Sieger und ikonische Rallye-Boliden aus fünf Jahrzehnten entdecken. Komplettiert wird die Ausstellung durch Prototypen und aufregende Grand-Prix-Racer aus der Ära von Toyota in der Formel 1 – vom Testchassis TF101 aus 2001 bis zum finalen TF109 von 2009 ist alles dabei.

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Als „Place to be“ mit Festivalcharakter unter strahlend blauem Himmel gestaltete sich schon das letzte Public Opening der Toyota Collection am ersten September-Wochenende: Rund 1.500 Gäste aus allen Teilen Deutschlands und vielen Nachbarländern besuchten diesen Family-Day mit großem, kostenfreiem Fotoshooting, bei dem sich die Fans mit ihren Fahrzeugen präsentieren konnten. Die unter dem Motto „Ein glückliches Mitglied der Toyota Familie“ entstandene Bilder-Galerie eroberte bei Facebook und Instagram auf Anhieb die Herzen der Community. Eine sensationelle Deutschlandpremiere gab es außerdem in der Ausstellungshalle der Toyota Collection zu erleben: Der seit über 70 Jahren und in mehr als 170 Ländern verkaufte Offroader Toyota Land Cruiser zeigte sich in neuer Generation. Ein Ereignis, das sich Geländewagenfans nicht entgehen ließen.
Aktuelle Informationen und News über die Toyota Collection und die kommenden Public Openings gibt es auf facebook.com/ToyotaCollectionDeutschland/ und auf www.toyota-collection.de. Auf der Website ist auch die Anmeldung zum kostenlosen Newsletter möglich, der ebenfalls über Events und neue Exponate auf dem Laufenden hält

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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