Mercedes-Benz qualifiziert allein 2023 mehr als 600 Beschäftigte zu Daten- und KI-Fachkräften weiter
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(51,51,51);">Mit der Digitalisierung und dem zunehmenden Einsatz leistungsfähiger Künstliche Intelligenz (KI)-Systeme verändern sich bei Mercedes-Benz alle Jobprofile. Im Rahmen der Qualifizierungsinitiative Turn2Learn investiert Mercedes-Benz bis 2030 weltweit mehr als zwei Milliarden Euro in die Qualifizierung der Beschäftigten. </span></p>
Turn2Learn legt einen gezielten Schwerpunkt auf Digitalisierung und KI. Beispielsweise bilden sich in den zwei Pilotprogrammen D.SHIFT und Data Worker derzeit bereits mehr als 600 Beschäftigte aus Produktion, produktionsnahen Bereichen und Verwaltung gezielt zu Daten- und KI-Fachkräften weiter. Die ersten Absolventinnen und Absolventen erhalten in diesen Tagen ihre Zertifikate. Auch aufgrund der großen Nachfrage seitens der Belegschaft weitet Mercedes-Benz diese Programme nun aus.
„Für die erfolgreiche Gestaltung der Transformation brauchen wir nicht nur die richtigen digitalen Tools und generativen KI-Anwendungen im Unternehmen. Noch wichtiger ist ein Team, das sich auf den Wandel einlässt und seine digitalen Kompetenzen ständig erweitert. Die große Nachfrage nach Angeboten aus unserer Qualifizierungsinitiative Turn2Learn zeigt, dass wir bei Mercedes-Benz solch ein Team haben. Für jede Veränderung braucht es Mut und Engagement. Beides beweisen die Kolleginnen und Kollegen in den Programmen D.SHIFT und Data Worker, die sich mit viel Zeit- und Energieeinsatz um– und weiterqualifizieren. In der massiven Transformation unserer Arbeitswelt ist und bleibt lebenslanges Lernen der Schlüssel zum Erfolg – für uns als Unternehmen ebenso wie für unsere Beschäftigten.“Sabine Kohleisen, Personalvorständin und Arbeitsdirektorin der Mercedes-Benz Group AG
„Elektrifizierung, Digitalisierung und die rasanten Entwicklungen Künstlicher Intelligenz verändern die Arbeitswelt grundlegend. Auch in der Produktion. Daher brauchen wir dringend mehr Datenspezialisten, die sowohl das Umfeld kennen als auch die digitalen Tools und deren Schnittstellen verstehen. Und genau da setzt D.SHIFT, unser Qualifizierungsprogramm für Mitarbeitende in der Produktion, an. Damit fördern wir gezielt digital affine Menschen, die eine hohe Lern- und Veränderungsbereitschaft mitbringen und gleichzeitig unsere Produktionsprozesse kennen. Nach den Erfolgen von D.SHIFT in Berlin und Untertürkheim werden wir diese einzigartige Initiative in den nächsten Monaten ausweiten."Jörg Burzer, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG, Produktion & Supply Chain Management
„Lebenslanges Lernen ist nicht neu – sehr wohl aber die Geschwindigkeit, mit der sich Technologien und die Arbeitswelt verändern. Aus- und Weiterbildung sind elementare Grundpfeiler für Beschäftigung und für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens – aber auch für die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Als Betriebsrat ist es unser Anspruch, die Transformation fair, sozial und gerecht zu gestalten. Damit das gelingt, ist es entscheidend, die Beschäftigten im Prozess einzubinden. Deshalb setzen auch wir uns als Gesamtbetriebsrat seit langer Zeit für Qualifizierung ein. Es ist gut und richtig, dass das Unternehmen entsprechend investiert und die Weichen für effektive und kontinuierliche Qualifizierung stellt. Doch es braucht auch eigenen Willen und Mut. Ich bin beeindruckt, mit welcher Begeisterung und Motivation unsere Kolleginnen und Kollegen ihre Ausbildung abgeschlossen haben.“Ergun Lümali, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Mercedes-Benz Group AG
Turn2Learn als konsequente Fortsetzung des eingeschlagenen Qualifizierungswegs
Unter dem Dach der Qualifizierungsoffensive Turn2Learn bietet Mercedes-Benz seinen Beschäftigten ein umfassendes Angebot, um selbstbestimmt und flexibel für die bisherige Tätigkeit oder den zukünftigen Traumjob zu lernen. Das Angebot reicht von komprimierten Trainings über Lernpfade bis hin zu akademischen Abschlüssen. Alle Angebote fokussieren auf die strategischen Ziele des Konzerns, z.B. mit Qualifizierungen zu „Data Science für Einsteiger“, „Cloud Solution Architect“, „Hybrides Arbeiten“, „Lernroutinen entwickeln“ und „Projektmanagement“ bis zu Nachhaltigkeitsthemen. Auch die im letzten Jahr eingeführten externen Lernplattformen werden viel genutzt: Mit rund 100.000 Lizenzen, die unternehmensweit für verschiedene externe Lernplattformen zur Verfügung gestellt wurden, wurde seit der Einführung bereits über eine Million Mal auf Lern-Angebote zugegriffen.

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In allen Bereichen des Unternehmens wird in die Entwicklung digitaler Kompetenzen investiert. Im Jahr 2022 gab es weltweit in der Mercedes-Benz Group AG rund 120.000 Teilnahmen an Schulungen rund um die Digitalisierung, wie Software, Coding und IT. Zudem gab es über 77.000 Teilnahmen an Weiterbildungen zu Themen rund um die Elektromobilität in unseren MB Tech Academies in Deutschland. Insgesamt über 900.000 Stunden investierten die Beschäftigten von Mercedes-Benz seit Beginn dieses Jahres weltweit für fachliche und persönliche Qualifizierungen.
D.SHIFT: Qualifizierung von Talenten aus der Produktion auf definierte Zielstellen im digitalen Jobumfeld
Um die digitale Transformation in der Produktion aktiv zu fördern, wurde 2021 am Standort Berlin das berufsbegleitende Qualifizierungsprogramm D.SHIFT gestartet. Beschäftigte aus der Produktion, die Interesse an Daten und KI haben, werden im Rahmen einer sogenannten „Digital Challenge“ ausgewählt und zu Datenspezialisten umgeschult. Während des Programms werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter intensiv betreut und begleitet, arbeiten bereits an konkreten Praxisprojekten und absolvieren Hospitanzen. Am Ende des Programms wechseln sie in ihre zu Beginn definierten und festgelegten Zielstellen.
Nachdem im Rahmen des Pilotprojektes elf Beschäftigte ihre Qualifizierung erfolgreich in Berlin abgeschlossen haben, wurde das Programm D.SHIFT auf den Powertrain Standort Stuttgart-Untertürkheim ausgeweitet. Auch dort haben 22 Stuttgarter Kolleginnen und Kollegen aus der Produktion ihre Umschulung inzwischen abgeschlossen und als sogenannte Datenspezialisten am Standort Sindelfingen ihre zuvor definierten Zielstellen übernommen. Mit dem Angebot können sich die digitalen Pionierinnen und Pioniere für neue Beschäftigungsmöglichkeiten in Bereichen wie Datenanalyse, künstliche Intelligenz oder Softwareprogrammierung für Elektromobilität qualifizieren.
Dank D.SHIFT können Beschäftigte in der Produktion ihre Fähigkeiten erweitern, ihre Kenntnisse aus dem Produktionsumfeld einbringen und sich auf zukunftssichere Jobprofile ausrichten. Die Resonanz in den Werken ist enorm: Für die 22 Plätze in Untertürkheim haben sich mehrere hundert Mitarbeitende gemeldet. Aufgrund des Erfolgs des Programms wird D.SHIFT in den kommenden Monaten weiter ausgebaut.
Data Worker: Ausgewählte Lernpfade zu Data Science und Künstlicher Intelligenz für weltweite Belegschaft
Daten treiben die digitale Transformation von Mercedes-Benz voran. Das Ziel einer datengetriebenen Organisation kann nur erreicht werden, wenn relevante Daten konzernweit in hoher Qualität auffindbar, zugreifbar, interoperabel und wiederverwendbar sind. Um dies in Zukunft sicherzustellen und datengestützte Entscheidungen in allen Fachbereichen zu ermöglichen, braucht es Beschäftigte, die für die Vorbereitung, Analyse und Operationalisierung von Daten verantwortlich sind. Mercedes-Benz hat deshalb für strategisch wichtige Daten und Use Cases spezifische Data Worker-Profile definiert. Neben externen Neueinstellungen sorgt das Unternehmen durch interne Umschulungen im Rahmen des unternehmensweiten Pilotprogramms Data Worker seit 2022 gezielt für den Zuwachs an qualifizierten Fachkräften. Die Beschäftigten können dabei zwischen vier speziellen Lernpfaden wählen: Data Product Owner, Data Engineer, Data Analyst und Data Scientist. Je nach Lernpfad dauert die Qualifizierung zwischen 60 und 400 Stunden.
„Daten spielen eine Schlüsselrolle im Transformationsprozess zu einem digitalen Unternehmen. Aus Meinungen werden Fakten. Nur so können wir erstklassige Kundenerlebnisse und innovative Lösungen schaffen. Qualifizierte Fachkräfte wie unsere Data Worker sind hier das Fundament. Ihre Expertise ermöglicht es, in einem dynamischen Umfeld die Potenziale aus Daten voll zu erschließen. Sie zeigen auch, dass der Wandel zu einer datengetriebenen Organisation nicht nur neue Aufgaben schafft, sondern auch die persönliche und berufliche Entwicklung fördert."Jan Brecht, Chief Information Officer (CIO) der Mercedes-Benz Group AG
Das Initialprogramm war sehr erfolgreich. Nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben viel gelernt, sondern auch das Unternehmen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind direkt in die Weiterentwicklung der Lernpfade eingeflossen. Aufgrund der strategischen Bedeutung digitaler Kompetenzen sind wesentliche Module der Data Worker Lernpfade inzwischen grundsätzlich für alle Beschäftigten buchbar. Zudem wurden wesentliche Inhalte auch in andere Qualifizierungen überführt und darüber hinaus weitere Lernpfade zum Thema Daten und KI entwickelt.
Daten und KI bei Mercedes-Benz
Generative KI-Anwendungen gibt es bereits heute an vielen Stellen im Unternehmen. Erst Mitte Juni hat das Unternehmen bekanntgegeben, Künstliche Intelligenz in die Sprachsteuerung seiner Fahrzeuge zu integrieren. Mit Hilfe von ChatGPT soll die Sprachsteuerung per Aufruf „Hey Mercedes“ des MBUX Sprach-Assistenten noch intuitiver werden. Mitte Juni 2023 startete eine Betaphase für Kundinnen und Kunden in den USA, deren Modellreihen mit dem Infotainmentsystem MBUX ausgestattet sind.
Zudem testet Mercedes-Benz ChatGPT in der Produktion und beschleunigt damit den Einsatz intelligenter Tools im digitalen Ökosystem der Produktion MO360, das erstmals 2020 eingeführt wurde. Mit dem Ziel, die Analyse von Produktionsdaten beispielsweise aus dem Qualitätsmanagement zu optimieren, wird ChatGPT als universelle, sprachbasierte Schnittstelle die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Produktion unterstützen.

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Neue Geotab-Daten: Flotten verlieren Millionen durch Stau
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Ayvens Mobility Guide 2026: Deutschland unter den ausgebauten E-Auto-Märkten - Ladeinfrastruktur bleibt Herausforderung
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Mercedes-Benz erweitert das ungarische Werk Kecskemét und startet die Produktion der neuen elektrischen C-Klasse
<p>Mercedes-Benz setzt die Transformation seines globalen Produktionsnetzwerks konsequent fort und baut am ungarischen Standort Kecskemét die flexible Fertigung von Modellen im Core- und Kompaktsegment aus. Im Beisein politischer Gäste wurde der neu errichtete Werkteil feierlich eröffnet. Unter den Gästen: Péter Magyar, Ministerpräsident von Ungarn, und István Kapitány, Minister für Wirtschaft und Energie von Ungarn. Mit zwei komplett neuen Hallen für Karosserie- und Montagelinien schafft Mercedes-Benz die Voraussetzungen für die weitere Umsetzung der größten Produktoffensive in der Geschichte des Unternehmens. Zusätzlich wurden ein zweites Presswerk, eine neue hochmoderne Lackiererei und eine Batteriemontage am Standort errichtet. </p>
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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gemäß § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverhältnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aushändigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschließen und ohne eine Einzugsermächtigung von seinem Privatkonto für die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter für die Abwicklung der Fahrzeugüberlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zuständig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aushändigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschließen und eine Einzugsermächtigung für sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbegünstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Vermögen seines Arbeitsgebers unmittelbar vorsätzlich geschädigt oder doch gefährdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, hätte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen müssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person über seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschließen, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verfügung zu stellen, hätte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen dürfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, hätte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen können. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter Überschreitung seiner Handlungsvollmacht Vergünstigungen eingeräumt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerstören. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch für den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> </p>
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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