Schweden erleben: Škoda 4×4-Modelle auf Eis und Schnee

<p>Škoda Auto erobert Schweden! Der tschechische Automobilhersteller veranstaltet ein 4×4 Winter Experience Event in Mittelschweden. Das Königreich der fast 100.000 Seen verfügt neben einer hochentwickelten Industrie auch über einen der weltweit führenden Sektoren für nachhaltige Energie. Hier präsentiert Škoda die gesamte Palette seiner Allradmodelle einschließlich der vollelektrischen Enyaq iV-Familie. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich unter anderem auf landschaftlich reizvolle Fahrten durch unberührte Natur freuen. Spannende Aktivitäten, bei denen zum Beispiel das Fahrverhalten auf einem zugefrorenen See im Fokus steht, runden das Programm ab. Zu den Höhepunkten des Events gehören Fahrten als Copilot im Fabia RS Rally2 und der Versuch, mit dem Enyaq RS iV einen Weltrekord für den längsten Drift auf Eis ohne Unterbrechung aufzustellen.</p>

Schweden erleben: Škoda 4×4-Modelle auf Eis und Schnee

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Schweden erleben: Škoda 4×4-Modelle auf Eis und Schnee

Schweden hat eine florierende Wirtschaft sowie eine effiziente Forstwirtschaft und Industrie. Die Hälfte des Landes ist von Wäldern bedeckt, etwa 10 Prozent der Gesamtfläche werden landwirtschaftlich genutzt. Die relativ flache Landschaft prägen die fast100.000 Seen, die für einen reichen Wasservorrat sorgen. In der mittelschwedischen Provinz Jämtland liegt die Stadt Östersund am Ufer des Storsjön, des fünftgrößten Sees des Landes. Dort und auf der nahe gelegenen Insel Frösön veranstaltet Škoda Auto sein 4×4 Winter Experience Event. Die Universitätsstadt Östersund mit ihren rund 50.000 Einwohnern ist Ausrichtungsort von Wintersportveranstaltungen, etwa im Biathlon oder im Eisschnelllauf.

In den vergangenen Jahren hat Schweden eine umfassende Energiewende vollzogen, der Schwerpunkt liegt dabei auf einem geringen CO2-Ausstoß im Bereich der Produktion. In der ersten Jahreshälfte 2022 war Schweden mit 16 Terawattstunden der größte Stromexporteur in Europa. Der schwedische Strom stammt größtenteils aus Kernkraftwerken, aus Wasserkraft sowie aus Biokraftstoffen. Eine CO2-arme Energieerzeugung kann die Schadstoffemissionen in weiten Teilen Nordeuropas deutlich reduzieren. Gleichzeitig steigert Schweden die Effizienz seiner industriellen Produktion erheblich: Trotz einer kontinuierlich wachsenden Industrie ist der Energieverbrauch heute wieder etwa genauso hoch wie in den 1980er-Jahren, als die industrielle Produktion auf einem deutlich geringeren Niveau war als heutzutage.

Dieser schwedische Ansatz dient auch als Inspiration für Škoda Auto. Nachhaltigkeit ist eines der Kernthemen der Next Level – Škoda Strategy 2030: Ziel ist unter anderem die konsequente Förderung klimaneutraler Mobilität und Produktion, bis 2030 plant der Automobilhersteller, seine Flottenemissionen im Vergleich 2020 um mehr als 50 Prozent zu reduzieren.

Im Rahmen der 4×4 Winter Experience stehen Testfahrten mit allen aktuellen Škoda Allradmodellen auf dem Programm – neben den Modellreihen Octavia, Karoq, Kodiaq und Superb zählen dazu auch die 80x- und RS-Versionen der vollelektrischen Enyaq iV-Familie. Die Testfahrten finden auf landschaftlich reizvollen Strecken statt und schonen die umliegende Natur. Gleichzeitig wird der zugefrorene See zur Bühne für exklusive Aktivitäten: Er dient zum Bremstraining und Slalom sowie als Handlingstrecke und als Driftkurs. Und dank der Beteiligung von Škoda Motorsport haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Möglichkeit, im Fabia RS Rally2, dem neuesten Motorsportmodell aus Mladá Boleslav, als Beifahrer mitzufahren: Journalisten gehen mit bekannten Fahrern wie Andreas Mikkelsen und Emil Lindholm auf die Strecke.

Als Höhepunkt der Veranstaltung will Škoda den Rekord für den längsten Drift auf Eis ohne Unterbrechung und einen neuen Rekord für den längsten ununterbrochenen Drift auf Eis in einem Elektrofahrzeug aufstellen – mit dem kürzlich präsentierten Enyaq RS iV.

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Ausgabe 6/2023

Sowohl Škoda Motorsport als auch die Teams des Automobilherstellers, die für die technische Entwicklung von Serienmodellen zuständig sind, fahren regelmäßig nach Schweden, um dort bereits im Prototypenstadium ihre Fahrzeuge zu testen. Aber auch die anderen skandinavischen Länder spielen für Škoda eine wichtige Rolle. Die letzte Veranstaltung dieser Art mit der damals erhältlichen Palette an Allradmodellen fand 2018 in Finnland statt. Es wird Zeit, zu einer neuen Runde Testfahrten einzuladen.

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Keine Reservierung von kurzen Kennzeichen für künftige Neuzulassung eines anderen Kfz

<p> Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 30.5.2011 &ndash; 1 A 37/11 &ndash; den Berufungszulassungsantrag einer Kl&auml;gerin zur&uuml;ckgewiesen, die die Verpflichtung des Landkreises Saarlouis &ndash; Stra&szlig;enverkehrszulassungsbeh&ouml;rde - begehrte, ihr im Falle der Abmeldung des derzeit auf sie zugelassenen Kraftfahrzeugs dessen &bdquo;kurzes&ldquo; (zweistelliges) Kennzeichen f&uuml;r das dann zuzulassende Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig von einer bauartbedingten Erforderlichkeit - erneut zuzuteilen. &Uuml;ber das Begehren der Kl&auml;gerin hatte das Verwaltungsgericht noch auf der Grundlage der bis 7.4.2011 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung entschieden und ihre Klage abgewiesen, da die beh&ouml;rdliche ablehnende Entscheidung ermessensfehlerfrei ergangen sei. Zur Begr&uuml;ndung seiner nunmehr ergangenen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Begehren der Kl&auml;gerin wegen dessen Zukunftsbezugs nach der zum 8.4.2011 in Kraft getretenen &Auml;nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zu beurteilen sei. Danach d&uuml;rften zwei- und dreistellige Erkennungsnummern nur noch solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, f&uuml;r die eine l&auml;ngere Erkennungsnummer nicht geeignet sei. Ausnahmen lasse die &Auml;nderungsverordnung &ndash; im Gegensatz zum alten Recht &ndash; nicht mehr zu. Die Neuregelung sei als geltendes Recht ab Inkrafttreten von den Beh&ouml;rden anzuwenden. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die zwischenzeitlich ergangene Anordnung der Landr&auml;tin, die Neuregelung f&uuml;r den Bereich des Landkreises auszusetzen, gebe es nicht. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.</p> <p> <em>OVG Saarland, Beschluss vom 30.05.2011, Az. 1 A 37/11 (Pressemeldung des Gerichts)</em></p>

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Unverhältnismäßige Abschleppanordnung

<p> Ist aufgrund der konkreten Umst&auml;nde des Einzelfalls sicher, dass der Fahrer eines verkehrsordnungswidrig abgestellten Fahrzeugs in K&uuml;rze die St&ouml;rung/Behinderung selbst beseitigen wird, so ist eine Abschleppanordnung in der Regel nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, da durch das Abschleppen des Fahrzeugs die St&ouml;rung/Behinderung erkennbar allenfalls um einige Minuten verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnte. Dies gilt selbst dann, wenn sich der St&ouml;rer vors&auml;tzlich &uuml;ber eine ihm gegen&uuml;ber m&uuml;ndlich ergangene Anordnung hinwegsetzt. Eine Abschleppanordnung darf nicht aus Gr&uuml;nden der General- oder Spezialpr&auml;vention getroffen werden.</p> <p> <em>Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 08.06.2011, Az. 5 Bf 124/08</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann in der Rechtsprechungsdatenbank des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts kostenlos im Volltext abgerufen werden: <a href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg">http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg</a> </strong></p>