VWN feiert 20 Jahre California Beach und bringt Sondermodell „California Energy“ auf den Markt

Volkwagen Nutzfahrzeuge (VWN) feiert 20 Jahre California Beach. Das Schweizer Taschenmesser der VW Bus-Welt ist ein Crossover aus Multivan und California. Perfekt auf den privaten wie geschäftlichen Alltag zugeschnitten und permanent in Stand-by für den Trip ins Wochenende oder gar um die halbe Welt. 2005 kam die erste Generation des Allrounders auf den Markt – zunächst unter der Bezeichnung Multivan Beach; seit 2007 wird er als California Beach angeboten. Heute ist die mittlerweile dritte Generation im Handel. 

VWN feiert 20 Jahre California Beach und bringt Sondermodell „California Energy“ auf den Markt

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VWN feiert 20 Jahre California Beach und bringt Sondermodell „California Energy“ auf den Markt

Perfektes Timing: Zum Jubiläum der Reisemobil-Ikone wird Volkswagen Nutzfahrzeuge auf dem Caravan-Salon (29.08 bis 07.09.2025) in Düsseldorf eine besonders attraktive neue Version des Bestsellers vorstellen: das Sondermodell „Beach Camper Energy“ mit Serien-Features wie Standheizung, Markise, 17-Zoll-Leichtmetallrädern und einem Preisvorteil von bis zu 4.600 Euro. Hier sind alle Fakten zur Geschichte des „Beach“ und erste Details zum neuen Sondermodell, dessen Vorverkauf bereits im Rahmen des Caravan Salons starten wird:

2005 – „BEACH“ AUF BASIS DES T5

Endless-summer-Feeling: Im Sommer 2005 überraschte Volkswagen Nutzfahrzeuge die Bulli-Community mit ersten Fakten und Fotos zum neuen Multivan Beach. Die markante Optik des Weltpremieren-Fahrzeugs war selbst mit der dunkelsten Sonnenbrille unverkennbar: Eine umlaufende Folierung im leuchtenden „Sundown Orange“ auf der in „Offroad Grey Metallic“ lackierten Karosserie machte sofort Lust auf einen Abstecher an den nächsten Strand. Farblich und thematisch perfekt darauf abgestimmt waren die zwei Surfboards, die der Fotowagen auf dem Dachgepäckträger transportierte – das Spiegelbild einer automobilen Lebenseinstellung, die auch heute noch jeden Bulli umweht. Entscheidend war 2005, dass auch der Multivan Beach rein faktisch und funktional einlöste, war er optisch versprach: Mit einem bis in das kleinste Detail durchdachten Innenraum, in dem die Features eines multivariablen Alltagsautos und eines Reisemobils zu einer neuen Modellversion mit Kultpotenzial verschmolzen: dem Crossover aus Multivan und California als flexibler Einstieg in die Welt der Camper.

Modularer Raum zum Reisen: Vorausgegangen waren dem Serienmodell zwei Fahrzeugstudien, die Volkswagen Nutzfahrzeuge auf dem Caravan-Salon 2004 vorgestellt hatte: California Beach und California Tramper – zwei Reisemobile mit konzeptioneller Nähe zum Multivan. Die im Rahmen der Messe und weiterer Marktstudien befragen Besucher respektive Bulli-Fahrer votierten eindeutig für die an Bord der California Beach-Studie realisierten Lösungen. „Diese Studie auf der Basis des Transporters mit Flachdach“, so Volkswagen im Jahr 2004, „greift einen konstruktiven Gedanken aus der Frühzeit der mobilen Freizeit auf: Schon Anfang der 50er Jahre wurde der VW Bus zusammen mit der herausnehmbaren Campingbox zum Inbegriff der Reisemobile.“ Das modular aufgebaute Interieur des Concept Cars griff genau diesen Konzeptansatz eines clever zum Camper erweiterten VW Bus auf und interpretierte ihn neu. Bereits im Folgejahr kam die Serienversion der heutigen Reisemobil-Ikone, wie skizziert zuerst als Multivan Beach, auf den Markt – mit durchschlagendem Erfolg.

Clever durchdachter Camper: Der „Beach“ überzeugte auf Anhieb mit seinem konstruktiv konsequent durchdachten Interieur. Die Basis für den modularen Aufbau des Campers lieferte ein Schienensystem im Innenraumboden hinter den Vordersitzen. Dort arretiert war die aus dem California mit integrierter Küchenzeile bereits bekannte Rücksitzbank. Um sie in ein bequemes Bett für zwei Personen zu verwandeln, wurde die Zweierbank mit einem Griff nach vorn gezogen und die Lehne umgeklappt. Die einteilige Rücklehne der Bank ging dabei in die als Bettverlängerung konzipierte Laderaum-Abdeckung über. Auf der Beifahrerseite hatten die findigen Konstrukteure aus Hannover zudem einen Staukasten integriert, der ebenfalls mit einer Polsterfläche ausgestattet war. So entstand eine 2.000 mm lange Liegefläche, die bequem zwei Personen Platz bot. Das Bettzeug und Campingzubehör fand in den herausnehmbaren Boxen des Staukastens und der Rücksitzbank Platz. Ebenfalls serienmäßig: die fürs Wohnen im Auto unabdingbare Drehfunktion des Fahrer- und Beifahrersitzes. Optional ließ sich der „Beach“ über einen auf dem Schienensystem integrierbaren Einzelsitz im Fond zum Fünfsitzer ausbauen.

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Profilschienen und Privatsphäre: Eine ebenso clevere Lösung wie die Schienen im Boden waren die Profilschienen in den Seitenwänden und im Dachbereich. In der Seitenwand (Fahrerseite) konnte so ein Campingtisch verankert werden; der Tisch war gleichzeitig für den Außenbereich nutzbar. Zwei serienmäßige Falt-Campingstühle ermöglichten lange sommerliche Dinner-Nächte draußen neben dem „Beach“. Für die Privatsphäre im Innenraum sorgten per Magnet an den Karosserieflächen zu befestigende Vorhänge; im Fahrerhaus kamen Spanntücher zum Einsatz. Perfektioniert wurde das Reisen und Campen durch zwei seitliche Profilschienen im Dachhimmel, in die zwei große Multifunktionstaschen für Kleidung und Accessoires einhängt werden konnten. Weitere Utensilien nahm zudem ein Gepäcknetz im hinteren Dachhimmel auf.

2007 – DER „BEACH“ WIRD ZUM CALIFORNIA BEACH

Aufstelldach für den Allrounder: Als Volkswagen Nutzfahrzeuge den Multivan Beach 2007 in California Beach umtaufte, war das nur konsequent. Denn von diesem Moment an war der Camper optional mit einem großen Aufstelldach samt Faltenbalg und dem 1.200 x 2.000 mm breiten Dachbett erhältlich. Das Aufstelldach bot (und bietet) zahlreiche Vorteile: Wer zu zweit reiste, stieg zum Schlafen einfach nach oben. Familien mit zwei oder drei Kindern konnten nun alle gemeinsam im „Beach“ übernachten. Und wenn das Dach samt dort integriertem Bett nach oben geklappt wurde, ergab sich im Wohnraum eine Stehhöhe, wie sie sonst nur in größeren Reisemobilen zu finden war.

2009 – GLOBETROTTER-SONDERMODELL UND EIN GROSSE FACELIFT

Cape-2-Cape mit dem California Beach: Auf der Automobil International (AMI) in Leipzig präsentierte Volkswagen Nutzfahrzeuge 2009 auf der Basis des T5 das Sondermodell California Cape2Cape. Die Inspiration dafür lieferte eine Expedition des deutschen Extremsportlers Joachim Franz, der 2008 – begleitet von fünf gelb lackierten California Beach – in nur 60 Tagen die 24.000 Kilometer lange Distanz vom Nordkap in Norwegen bis in das südafrikanische Kapstadt zurücklegte. Das im auffälligen Gelb lackierte und besonders robust ausgeführte Sondermodell war eine Hommage an diese transkontinentale Reise und konsequenterweise an seinen großen „cape2cape“-Logos auf den Seitenpartien zu erkennen. Hier integriert: die Umrisse der von Franz durchquerten Teile Europas sowie der afrikanische Kontinent. Konzipiert für aktive Freizeitsportler und Globetrotter, war der California Cape2Cape optional mit Allradantrieb, Differenzialsperre, Höherlegung des Fahrwerks, Allterrain-Reifen und einem Motorluftfilter für besonders staubreiche Regionen erhältlich.

Großes Update des Generalisten: Da immer mehr Kunden das optionale Aufstelldach bestellten und die Vorteile derart überzeugten, nahm es Volkswagen Nutzfahrzeuge im Rahmen einer sogenannten „großen Produktpflege“ (GP) in die Serienausstattung des California Beach auf. Standardmäßig wurde das Aluminium-Aufstelldach manuell geöffnet und geschlossen, optional über eine automatisch arbeitende Elektrohydraulik. Vollverkleidungen der Seitenwände und integrierte Rollos verfeinerten den Innenraum. Die Kunden hatten nun zudem die Wahl zwischen der 3er-Sitzbank des Multivan oder der 2er-Sitzbank des California Trendline. Von diesen zwei Versionen übernahm der „Beach“ auch das clevere Konzept der in Reißverschluss-Fächern der Heckklappe verstauten Camping-Stühle. Antriebsseitig lösten leisere und sparsamere Common-Rail-Turbodieselmotoren (TDI) die zuvor eingesetzten Pumpe-Düse-Direkteinspritzer ab. Automatische Doppelkupplungsgetriebe (DSG) ersetzten parallel die Wandlerautomatik. Eine neue 4MOTION-Generation sorgte für noch bessere On- und Offroad-Eigenschaften. Darüber hinaus war eine neue Infotainment-Generation an Bord.

2015 – NEUE „BEACH“-GENERATION AUT BASIS DES T6

Generation 2 auf Basis der Generation 6: Zehn Jahre nach dem ersten „Beach“ debütierte im Sommer 2015 die zweite Generation des California Beach auf der Basis der umfangreich weiterentwickelten sechsten Generation des Transporters (T6). Sie war optisch an ihrer neu designten Frontpartie, einer noch geradlinigeren Heckpartie sowie neuen Scheinwerfern und Rückleuchten zu erkennen. Der California Beach profitierte ebenso vom neuen Design wie von den neuen Antriebs, Assistenz- und Infotainment-Systemen sowie einer ebenfalls neuen Cockpitlandschaft. Eine Neuheit war rein optischer Natur, wurde aber sofort zum Bestseller: Erstmals seit Jahrzehnten gab es wieder Zweifarblackierungen – eine Hommage an den T1 und T2. News gab es auch beim Faltenbalg des Ausstelldaches: Statt aus Baumwolle bestand er nun aus einem synthetischen Stoff, der wasserdichter und widerstandsfähiger war. Ab dem Folgejahr war der Faltenbalg alternativ zu Grau („Alpin Grey“) zudem auch in Rot („Strawberry Red“) und Blau („Glacier Blue“) erhältlich.

2019 – IM T6.1 ERHÄLT DER „BEACH" OPTIONAL EINE MINIKÜCHE

Maximale Ausbaustufe mit Miniküche: Einen großen Sprung machte der California Beach 2019 mit dem Debüt der optisch und technisch weiterentwickelten Transporter Generation T6.1. Erstmals gab es den „Beach“ nun in zwei Versionen: als „Beach Camper“ mit Wohnmobilzulassung und „Beach Tour“ mit Pkw-Zulassung. Das Highlight der neuen Ausstattungsversion California Beach Camper war eine komplett neu entwickelte Miniküche. Sie wurde zur Nutzung einfach aus der linken Seitenverkleidung zwischen der B- und C-Säule nach oben gezogen und herausgeklappt. Das Edelstahlelement bot auf der linken Seite einen einflammigen Gaskocher sowie rechts ein Arbeits- und Ablagenfeld. Über dem Gaskocher befand sich zudem eine Abdeckplatte, die hochgeklappt beim Kochen als Abschirmblech diente. Unterhalb der Koch- und Arbeitsplatte befanden sich an der Seitenwand ein großes, offenes Staufach und ein geschlossenes Fach für eine 1,8-kg-Gasflasche. Während der „Coast“ und „Ocean“ aufgrund der breiter bauenden Küchenzeile (inklusive zweiflammigem Gaskocher, Kühlschrank und Spüle) generell mit einer Zweiersitzbank im Wohnraum angeboten wurden, konnte auch der neue California Beach Camper dank der Miniküche weiterhin mit einer Dreiersitzbank bestellt werden – ein Plus für Familien mit drei Kindern. Alternativ wurde der Beach in der Version „Tour“ auch ohne die Miniküche angeboten. In diesem Fall konnte der Bulli nicht nur rechts, sondern erstmals auch links mit einer Schiebetür ausgestattet werden.

Camper-Bedienteil für den T6.1 Camper: Ein weiteres Novum an Bord aller neuen California war das komplett neu entwickelte Camper-Bedienteil mit Touchscreen in der Dachkonsole. Über diesen Screen wurden erstmals im Beach alle Camper-Funktionen wie etwa – je nach Ausstattung – das elektrohydraulische Aufstelldach, die Standheizung, die Landstromversorgung oder das Wohnraumlicht gesteuert. Zudem beinhaltete das Camper-Bedienteil eine elektronische Wasserwagen, über die der California auf dem Stellplatz genau waagerecht ausgerichtet werden konnten. Zu den weiteren generellen Highlights des T6.1 gehörten neue Assistenzsysteme wie ein Seitenwindassistent oder der „Trailer Assist“ (Anhängerrangierassistent) sowie eine komplett neue Schalttafel, die erstmals mit digitalen Instrumenten („Digital Cockpit“) geordert werden konnte. Ebenfalls neu: eine große Frontöffnung für den Faltenbalg, die per Reisverschluss komplett geöffnet werden konnte. Im California Ocean war dieses neue Aufstellfach inklusive drei Fenstern serienmäßig an Bord; für alle anderen Versionen stand das Panoramadach-Feature optional zur Verfügung.

2024 – MODERNSTER „BEACH“ ALLER ZEITEN AUF DER BASIS DES MQB

„Beach“ auf neuer Multivan-Basis: 2024 brachte Volkswagen Nutzfahrzeuge den bis in das letzte Detail neu entwickelten California auf den Markt. Er basiert seitdem auf der Langversion des aktuellen Multivan – ein Bulli der siebten Generation. Angeboten wird der neue California als „Beach“, „Beach Tour“, Beach Camper“ mit Mini-Küche im Heck sowie als „Coast“ und „Ocean“ (letztere mit voller Küchenzeile). Fakt ist, dass die auf dem innovativen Modularen Querbaukasten (MQB) basierenden California Modelle geräumiger, smarter, durchdachter und vielseitiger wurden. Natürlich hielt Volkswagen Nutzfahrzeuge an typischen California Details wie dem Aufstelldach fest. Und selbstverständlich ist der „Beach“ auch in der neusten Version zugleich der VW Bus für den Alltag und der Camper fürs Reisen. All das gelingt mit den modernsten Antriebs-, Assistenz- und Infotainmentsystemen und einer neuen Reisemobilarchitektur nun noch besser. Zudem gilt: Erstmals gibt es alle California Versionen serienmäßig mit zwei Schiebetüren – damit erschließen sich noch vielseitigere Nutzungsmöglichkeiten. Darüber hinaus wird der California Beach durch den neuen optionalen und ersten Plug-in-Hybrid-Allradantrieb (eHybrid 4MOTION) dieser Klasse temporär zum Elektroauto, das gleichzeitig große Gesamtdistanzen ermöglicht. 20 Jahre nach seinem Debüt sieht das Modellprogramm des „Beach“ 2025 wie folgt aus:

California Beach: Den Einstieg in das aktuelle Programm markiert der California Beach mit Pkw-Zulassung – im Grunde ist er konzeptionell ein Multivan mit manuellem Aufstelldach. Der California Beach bietet sechs Sitzplätze (2+2+2). Die herausnehmbaren Einzelsitze in der zweiten und dritten Reihe sind deutlich leichter als die Pendants des Vorgängers. Ebenfalls serienmäßig: zwei Schlafplätze im manuell mit einem einfach bedienbaren Mechanismus zu öffnenden und schließenden Aufstelldach. Das Dachbett ist 2.054 x 1.137 mm groß und mit einer bequemen Auflage samt Tellerfedern ausgestattet.

California Beach Tour: Die zweite Ausbaustufe ist der California Beach Tour. Er ist serienmäßig mit einem drehbaren sowie in der Höhe einstellbaren Fahrer- und Beifahrersitz, zwei Camping-Stühlen in der Heckklappe, einem Camping-Tisch, einer Beleuchtung im Aufstelldach (inkl. Schwanenhalsleuchte und 45-Watt-USB-Schnittstellen), Schiebefenstern in der linken und rechten Schiebetür sowie einer Camper-Bedieneinheit (Screen) in der C-Säule auf der Beifahrerseite ausgerüstet. Zudem hat der „Beach Tour“ eine zusätzliche Camper-Batterie an Bord (40 Ah LiFePo). Der fünfsitzige California Beach Tour ist im Fond mit drei Einzelsitzen ausgestattet; die Lehnen der zwei äußeren Fondsitze können – anders als im „Beach“ und Multivan – komplett zurückgeklappt werden. Damit wird die Voraussetzung geschaffen, dass im Wohnraum zwei weitere Schlafplätze entstehen. Dazu hat der California Beach Tour eine ausklappbare weitere Matratze (1.980 x 1.330 mm) an Bord, die auf den umgeklappten Einzelsitzen aufliegt und bei Nichtgebrauch kompakt gefaltet als Gepäckablage im Kofferraum untergebracht ist. Auch der „Beach Tour“ hat eine Pkw-Zulassung.

California Beach Camper: Der California Beach Camper hat eine klassische Wohnmobil-Zulassung. Wie der „Beach Tour“ ist er ein Fünfsitzer, aber zusätzlich mit einer äußerst kompakt bauenden Miniküche und einem 230-Volt-Landstrom-Anschluss ausgestattet. Die Küche mit Einflammen-Gaskocher, einer Besteckschublade und weiterem Stauraum befindet sich in einem fest installierten Modul im Laderaum. Zur Nutzung wird die Küche bei geöffneter Heckklappe (gleichzeitig Regenschutz) nach hinten herausgezogen. Die weitere Ausstattung entspricht dem California Beach Tour.

2025 – SONDERMODELL „ENERGY“ DEBÜTIERT AUF DEM CARAVAN-SALON

Premiere in Düsseldorf: Mit dem Start des Caravan-Salons beginnt auch der Vorverkauf des gänzlich neuen und besonders attraktiv ausgestatteten Sondermodells „Energy“. Der Name sagt es: Das neue Modell basiert auf dem California Beach Camper, ist aber – bei einem Preisvorteil von bis zu 4.600 Euro – nochmals umfangreicher ausgestattet. Die erweiterte Ausstattung umfasst eine Markise (auf Beifahrerseite montiert, Markisenschienen auf beiden Fahrzeugseiten), die Camper-Standheizung inklusive Fernbedienung (plus Frontscheibenenteisung), die 3-Zonen-Klimaanlage „Air Care Climatronic“, ein Verdunkelungssystem mit Rollos und Thermomatten, den „Travel Assist“ (assistierte Quer- und Längsführung) und das Parkpaket Basic (mit Parklenkassistent „Park Assist“, Einparkhilfe im Front- und Heckbereich und Rückfahrkamera „Rear View“). Darüber hinaus gehört zur „Energy“-Ausstattung ein Lichtpaket. Es beinhaltet den Fernlichtassistent „Light Assist“, die dynamische Leuchtweitenregulierung, den Regensensor, das sogenannte Schlechtwetterlicht inklusive Abbiegelicht, einen automatisch abblendenden Innenspiegel und die ebenfalls automatische Tagfahrlichtschaltung samt „Coming home“- und „Leaving home“-Funktion. Gleichfalls Serie: der proaktive Insassenschutz, die Sitzheizung vorn und das beheizbare Multifunktions-Lederlenkrad mit Schaltwippen und „Energy“-Logo. Außen individualisieren die 17-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Dundrod“ in Schwarz mit glanzgedrehten Oberflächen den „Beach Camper Energy“.

Produktoffensive auf dem Caravan-Salon: Ebenfalls als Sondermodell „Energy“ werden auf dem Caravan-Salon die California Versionen „Coast“ und „Ocean“ debütieren. Darüber hinaus gilt: Volkswagen Nutzfahrzeuge wird mit seinem kompletten Reisemobil-Programm inklusive der neuen Grand California Modelle und des Caddy California präsent sein. Sie alle sind zu 100 Prozent Eigenentwicklungen, die komplett bei Volkswagen Nutzfahrzeug gefertigt werden. Weitere Fotos und Fakten zu den News von Volkswagen Nutzfahrzeuge folgen im Vorfeld des Caravan Salons.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>