Standschäden vermeiden
<p>Während der COVID-19-Pandemie und besonders in Zeiten von strengen Kontakt- und Bewegungsbeschränkungen nimmt die Nutzung des eigenen Autos ab. Reisebeschränkungen und Home-Office tragen dazu bei, dass das eigene Kfz seltener als zuvor bewegt wird. Das kann auch in kurzer Zeit zu sogenannten Standschäden führen, deren Reparatur ins Geld geht. A.T.U-Experte Christopher Lang gibt Tipps, wie man diesen vorbeugen kann.</p>
Das Beste für ein Auto ist, es regelmäßig zu fahren. Das ist allerdings nicht immer möglich – gerade in der aktuellen Situation stehen viele Fahrzeuge häufig still. „Besonders den Bremsen, der Batterie oder auch den Reifen tut dieser Stillstand überhaupt nicht gut“, sagt A.T.U-Experte Lang. „Standschäden am Auto lassen sich allerdings durch ein paar einfache Maßnahmen größtenteils verhindern.“
Der Standplatten – Verformte Reifen durch Stillstand
„Steht ein Auto über längere Zeit immer an der gleichen Stelle und kommen die Reifen nicht ins Rollen, entsteht ein sogenannter Standplatten“, erklärt Christopher Lang. Dabei verformen sich die Reifen auf der ständig belasteten Seite und laufen nicht mehr rund. Handelt es sich nur um eine sehr leichte Verformung, erholt sich der Reifen oft auf den ersten Kilometern wieder. Bleibt das unrunde Fahrverhalten bestehen, müssen die Reifen getauscht werden. Um einem Standplatten entgegenzuwirken, sollte man den Reifen mit dem maximal angegebenen Luftdruck befüllen. Einerseits wird der Reifen dadurch runder und nicht so schnell auf einer Seite platt, andererseits lassen die niedrigen Temperaturen im Winter den Druck automatisch sinken. Die sicherste Variante ist, das Auto über die Standzeit hin und wieder zu bewegen oder alternativ aufzubocken. Auch sogenannte Reifenbetten oder Reifenschuhe können dabei helfen, die Pneus rund zu halten und zu schonen – so kann man sich in vielen Fällen den Kauf neuer Reifen ersparen.

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Rostige Bremsen
An Autos, die nicht in einer Garage oder an einem trockenen Ort stehen, kann sich schnell Flugrost an den Bremsen bilden. „Der Entstehung von Rost kann man entgegenwirken, indem man die Bremsen vor dem Abstellen des Autos richtig trocken bremst“, sagt Lang und ergänzt: „Entsteht dennoch Rost durch Nässe, Schmutz und Streusalz, kann dieser meist durch kräftiges Bremsen wieder entfernt werden.“ Sofern das Auto nicht am Hang abgestellt wird, empfiehlt es sich nach Möglichkeit außerdem, den ersten Gang einzulegen und die Räder zur Bordsteinkante hin einzuschlagen anstatt die Handbremse anzuziehen, da sich die Feststellbremse bei langer Standzeit festsetzen kann.
Leere Autobatterie
„Auch wenn das Auto steht, entlädt sich die Autobatterie“, gibt A.T.U-Experte Lang zu bedenken, „denn die Alarmanlage oder eventuelle Kriechströme entziehen der Autobatterie den Strom auch im Stand.“ Um das Entladen zu verhindern und einer Tiefentladung oder Schäden vorzubeugen, sollte die Batterie bei längerer Standzeit an ein Erhaltungsladegerät angeschlossen werden. Auch ist es empfehlenswert, das Auto ab und zu für eine Bewegungsfahrt zu starten. Ist die Batterie dennoch leer, kann sie mit einem Ladegerät geladen werden – im ungünstigsten Fall ist Starthilfe vom Experten oder das Erneuern der Batterie notwendig.
Weitere Tipps
Vor dem Abstellen sollte der Fahrzeuginnenraum gut getrocknet werden. Feuchte Gegenstände oder Schneereste von der letzten Fahrt können im Innenraum über längere Zeit zu üblen Gerüchen oder sogar Schimmel führen. Auch auf die Klimaanlage sollte geachtet werden: wird diese nicht genutzt, können sich auf dem Verdampfer Bakterien und Schimmel vermehren. „Strömt aus der Klimaanlage beim Einschalten nach längerer Pause ein unangenehmer, muffiger Geruch, muss diese zwingend desinfiziert werden“, rät Lang.

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Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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