Hermes fährt mit weiteren eSprintern emissionsfrei
<h1> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Mercedes-Benz Vans übergibt 15 eSprinter-Serienfahrzeuge an das Hermes Logistikcenter in Hamburg. Die Fahrzeuge erweitern die bereits für Hermes fahrende Mercedes-Benz Elektroflotte. </span></span></h1>
Ein gutes Jahr nachdem die ersten eVito aus der Serienproduktion an Hermes Germany in Hamburg übergeben wurden, sind nun die ersten, im Düsseldorfer Werk vom Band gelaufenen, eSprinter Serienfahrzeuge in die Flotte des Logistikdienstleisters integriert worden. Am Standort des 2019 eröffneten Logistikcenters in Hamburg wurden die ersten 15 eSprinter an Marco Schlüter, Chief Operations Officer von Hermes Germany überreicht. Sie vergrößern ab sofort die batterieelektrisch angetriebene Hermes-Flotte am Standort. Damit ist der Paketdienstleister in der Hansestadt auf fast jeder fünften Tour elektrisch unterwegs. Die eSprinter fahren im Hamburger Straßenbild als sichtbarer Teil der strategischen Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz Vans und Hermes, die bereits seit 2017 besteht.
Die Zusammenarbeit geht dabei weit über die Entwicklung und den Betrieb von batterieelektrisch angetriebenen Fahrzeugen hinaus. Sie umfasste auch die gemeinsame Erarbeitung eines Konzepts für eine effiziente Ladeinfrastruktur in den Logistikzentren von Hermes und von IT-Diensten zur optimalen Steuerung der Elektroflotte sowie deren Einbindung in die täglichen Betriebsabläufe. Im Hamburger Logistikcenter sind aktuell 42 Ladestationen installiert. Für den Aufbau dieses Ökosystems rund um die Elektro-Transporter waren umfangreiche Erprobungsfahrten notwendig. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse flossen dann in den weiteren Ausbau des elektrischen Zustell-Netzwerkes ein.
Benjamin Kaehler, Leiter eDrive@VANs bei Mercedes-Benz Vans und dort verantwortlich für die Entwicklung der Elektrofahrzeuge: „Unsere Partnerschaft mit Hermes ist ein hervorragendes Beispiel, was wir unter dem Begriff ‚Customer Co-Creation‘ verstehen: Gemeinsam mit unseren Kunden neue, innovative und branchenspezifische Lösungen entwickeln. Deshalb freut es mich sehr, dass wir heute die ersten eSprinter aus der Serienproduktion übergeben können, in die viele Erkenntnisse aus unserer bisherigen Zusammenarbeit hineingeflossen sind.“
Marco Schlüter, Chief Operations Officer von Hermes Germany: „Wir sind stolz, unseren Bestand an
E-Fahrzeugen in Hamburg um die ersten eSprinter aus der Serienfertigung zu erweitern und diese nun aktiv in der Zustellung einzusetzen. Die neuen Modelle vereinen Nachhaltigkeit und Effizienz gleichermaßen auf sich. 2020 werden wir auch in anderen Regionen Deutschlands weitere elektrisch betriebene Transporter auf die Straßen bringen.“
Die Fahrzeuge werden exklusiv über die Mercedes-Benz Bank über einen Zeitraum von 36 Monaten inklusive einem ServiceCare Komplettservice-Paket geleast. Dieser beinhaltet alle Reparaturen und Wartungsumfänge inklusive Verschleißteile und vorbeugende Instandsetzung und ermöglicht mit dem Mercedes-Benz Vertriebs- und Servicenetz einen Rund-um-die-Uhr-Service.

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Mercedes-Benz eSprinter: Lokal emissionsfrei und mit großem Laderaum
Die an Hermes gelieferten eSprinter werden in Düsseldorf produziert. Es sind Kastenwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm in Hochdachausführung. Ihr Elektroantrieb treibt die Vorderräder an und leistet 85 kW mit einem Drehmoment von bis zu 300 Newtonmeter. Der eSprinter lässt sich gezielt nach Anwendungszweck konfigurieren – je nachdem ob eine größere Reichweite oder eine höhere Nutzlast priorisiert wird. Die an Hermes übergebenen Fahrzeuge besitzen eine nutzbare Batteriekapazität von 47 kWh (installiert: 55 kWh) mit einer Reichweite von 168 km1,2 und einer maximalen Zuladung von 891 Kilogramm. Für Flexibilität sorgt auch die integrierte Schnellladefunktion, dank der die Batterie innerhalb von ca. 25 Minuten von 10 Prozent auf 80 Prozent nachgeladen werden kann. Das Ladevolumen von 11 m³ ist uneingeschränkt nutzbar, da die Batterien im Unterboden verbaut sind.
Mit dem eSprinter steht den Kunden zudem ein weiteres konnektivitätsfähiges Elektrofahrzeug zur Verfügung, da er serienmäßig über das eingebaute Konnektivitätsmodul verfügt. Somit können die Vorteile des digitalisierten eVan Management auch für den eSprinter genutzt werden. Der Mercedes PRO connect Dienst „Ferngesteuertes Lademanagement“ bietet beispielsweise die Möglichkeit der Vorklimatisierung, damit der Fahrzeuginnenraum bereits vor dem Start angenehm temperiert werden kann, ohne dass dies zu Lasten der Reichweite geht.
ZUKUNFT.DE: Projekt zur Elektrifizierung der Paketauslieferung auf der letzten Meile
Wesentliche Unterstützung erfährt die Zusammenarbeit von Mercedes-Benz und Hermes durch ZUKUNFT.DE („Zustellverkehre kundenfreundlich, nachhaltig, flexibel und transparent. Durch Emissionsfreiheit“), ein unter der Leitung Hamburgs (Projektleitstelle hySOLUTIONS) über die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Hamburg und Hessen umgesetztes Vorhaben zur Elektrifizierung der Paketauslieferung auf der sog. „letzten Meile“. Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Die Umsetzung der zugrundeliegenden Förderrichtlinie wird von der NOW Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie koordiniert.
1 Die Reichweite wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Die Reichweite ist abhängig von der Fahrzeugkonfiguration.
2 Die tatsächliche Reichweite ist zudem abhängig von der individuellen Fahrweise, Straßen- und Verkehrsbedingungen, Außentemperatur, Nutzung von Klimaanlage/Heizung etc. und kann ggf. abweichen.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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