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Europapremiere für luftlosen Konzeptreifen

0 2019-09-06 1171

Der Michelin Uptis feiert am 10. September 2019 um 10:30 Uhr auf der New Mobility World im Rahmen der 68. IAA in Frankfurt am Main seine Europapremiere: Der seriennahe, luftlose Konzeptreifen vereint nahezu unfehlbaren Pannenschutz mit hervorragenden Fahreigenschaften, verspricht der Reifenhersteller. Das Unique Puncture-proof Tire System ist bereits im Praxiseinsatz und noch dieses Jahr sollen erste Versuche im öffentlichen Straßenverkehr erfolgen. Der Marktstart des Michelin Uptis ist für 2024 geplant.

Weiteres Highlight auf dem Michelin Look-&-Feel-Messestand (Halle 5.0, Stand C37) ist die 2017 erstmals gezeigte Studie des luftlosen, recycelbaren und im 3-D-Drucker hergestellten Vision Concept, auf dem der Uptis basiert. An den Pressetagen am 10. und 11. September präsentiert Cyrille Roget, Scientific and Innovation Communication Director Michelin Group, den Uptis und den Vision Concept jeweils um 10:30 Uhr, 14:30 Uhr und 16:30 Uhr sowie die Pläne und Erfolge von Michelin, um die Mobilität von morgen nachhaltig mit zu gestalten.

Das Unique Puncture-proof Tire System von Michelin im Detail

Die Rad-Reifen-Kombination Michelin Uptis besteht aus einer fest verbundenen Einheit aus Aluminium, Kompositmaterialien und Gummilauffläche. Beim Michelin Uptis ist die leichte Aluminiumfelge über flexible Kunststoffspeichen untrennbar mit der profilierten Lauffläche verbunden. Die widerstandsfähigen Speichen sollen für ausgezeichnete Tragfähigkeit und wirken schwingungsdämpfend im Fahrbetrieb sorgen.

„Der Uptis beweist eindrucksvoll, dass die Michelin Vision von nachhaltiger Mobilität ein erreichbarer Traum ist“, sagt Florent Menegaux, CEO der Michelin Gruppe, zur Weltpremiere auf der Movin’On. „Die enge Zusammenarbeit mit Partnern, die wie wir den Wandel der Mobilität vorantreiben wollen, bringt uns einen großen Schritt nach vorne“, so Menegaux.

„Mit dem luftlosen Michelin Uptis haben Autofahrer die Gewissheit, nie wieder mit einer Panne durch Druckverlust liegen zu bleiben. Trotz des völlig neuartigen Konzepts verfügt er über die ausgezeichneten Eigenschaften der Michelin Premiumreifen, ist energieeffizient und bringt große Umweltvorteile mit sich“, betont Eric Vinesse, Executive Vice President Research and Development bei Michelin.

Da der Uptis völlig ohne Luftdruck auskommt, ist er gemäß Michelin pannensicherer als konventionelle Reifen und bietet dadurch ein besonders hohes Maß an Mobilität und Zuverlässigkeit. Nach der schnellen und einfachen Montage sei zudem keine weitere Luftdruckkontrolle notwendig, was den Reifen praktisch wartungsfrei mache. Der Michelin Uptis ist ebenso belastbar wie ein Luftreifen, widersteht jedoch durch die angewendeten Technologien und hochelastischen Materialien problemlos Anprall- und Stichverletzungen, so die Franzosen.

„Der Michelin Uptis zeichnet sich darüber hinaus durch vorbildliche Umwelteigenschaften aus: Aktuell werden pro Jahr rund 200 Millionen Reifen ausgetauscht, obwohl sie noch längst nicht das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben. Grund dafür sind Beschädigungen, die auf zu niedrigen Reifendruck oder Druckverlust nach einer Stichverletzung zurückgehen. Das ist mit dem luftlosen Michelin Uptis kein Thema mehr“, unterstreicht Eric Vinesse.

Darüber hinaus erfülle der Michelin Uptis bereits die Anforderungen des Straßenverkehrs von morgen, der von autonomen, elektrischen und vernetzten Fahrzeugen bestimmt wird. Michelin hat in den Michelin Uptis zehn Jahre Forschung investiert und bereits fünfzehn Patente auf den Konzeptreifen angemeldet.

Statement von VDA-Präsident Bernhard Mattes zu Tesla

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„Die Ankündigung von Elon Musk zeigt, wie wichtig der Automobilstandort Deutschland für den Hochlauf der Elektromobilität in Europa ist. Sollten die Pläne in einigen Jahren umgesetzt werden, bedeutet dies einen weiteren Schub für die Elektromobilität. Eine Ansiedlung von Tesla in Deutschland stärkt den Automobilstandort Deutschland, der VDA begrüßt daher diese Entscheidung.

Zulassungsmarkt geht neue Wege

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Jede Menge Papier gehört noch immer zum Tagesgeschäft, wenn es um die Zulassung von Kraftfahrzeugen geht. Das soll jetzt anders werden. Unter dem Dach der Kölner Genossenschaft „PremiumZulasser“ bündeln die ersten lokalen und regionalen Anbieter ihre Kompetenzen und setzen auf die Digitalisierung ihres Geschäfts. Damit verfolgen sie das Ziel, ihre Dienstleistungen bundesweit anbieten zu können und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten – auch in Autohäusern und bei Flottenbetreibern.

Hohes Sicherheitsniveau

0 2019-11-13 47

In aktuellen Crashtests der Sachverständigenorganisation DEKRA haben Serien-Elektrofahrzeuge ihr hohes Sicherheitsniveau bestätigt. Für ein gemeinsames Forschungsprojekt der DEKRA Unfallforschung und der Verkehrsunfallforschung der Universitätsmedizin Göttingen wurden im DEKRA Crash Test Center in Neumünster ein Renault Zoe und drei Nissan Leaf gecrasht.

BCA baut auf Elektrofahrzeuge

0 2019-11-13 51

BCA Europe hat mit seinem wöchentlichen Online-Verkauf von Plug-In Elektrofahrzeugen (PEV) unter dem Titel „Electric Fridays“ begonnen und baut so einen europaweiten Handelsplatz für das wachsende Gebrauchtwagensegment auf.

Einmal Elektro, immer Elektro?

0 2019-11-12 87

In diesem Jahr lässt sich auch in Deutschland bei Elektrofahrzeugen eine klare Absatzsteigerung erkennen. Den meisten Herstellern ist aber auch bewusst: Neukunden zu gewinnen ist das eine, diese Kunden zu halten das andere. Dataforce ist nach eigener Auskunft für den deutschen Pkw-Markt in der Lage, die Loyalität bzw. die Eroberungen nicht nur auf Marken-und Modellebene, sondern auch für die verschiedenen Kraftstoffarten aufzuzeigen. Kehren Käufer von Elektrofahrzeugen also beim nächsten Kauf wieder zu Verbrennern zurück oder halten sie den Stromern die Treue?

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