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100. Carsharing-Station in Bremen

0 2019-02-04 669

Der Carsharing-Anbieter cambio richtet heute die 100. Carsharing-Station auf dem Parkplatz der Hochschule für Öffentliche Verwaltung am Doventorsteinweg ein. Die Anzahl der Parkplätze, an denen Carsharing-Kunden ein Auto abholen und nach der Fahrt wieder zurückbringen, ist in den letzten zwei Jahren um ein Drittel gestiegen. 

Mit insgesamt 28 neuen Carsharing-Ausleihstationen erweiterte die cambio StadtAuto Bremen CarSharing GmbH in den letzten zwei Jahren das vorhandene Bremer Netz. In etablierten Carsharing-Stadtteilen verkürzen sich durch den Ausbau die Entfernungen, die die Nutzer bis zum Auto zurücklegen. Andere Stadtteile, die bislang noch kein Angebot hatten, erhielten ihre erste Station - zum Beispiel Kattenturm, Blockdiek und Lesum im Stadtgebiet Bremen sowie Mitte-Nord in Bremerhaven. Der erste niedersächsische Standort des Bremer Unternehmens entstand im letzten Oktober in Lilienthal.

„Die Wege zum Auto müssen kurz, die Bedienung einfach und die Verfügbarkeit zum gewünschten Zeitpunkt gut sein, damit Carsharing als vollwertige Alternative zum eigenen Auto wahrgenommen wird. Wenn diese drei Aspekte erfüllt sind, sind unsere Kunden zufrieden“, erklärt Kerstin Homrighausen, Geschäftsführerin der cambio StadtAuto Bremen CarSharing GmbH.

Ein Viertel der neuen Stationen entstand im Rahmen von Maßnahmen der Stadt Bremen zur Reduzierung des ruhenden Verkehrs und zur Stärkung des Umweltverbunds. Hierfür wurden sieben neue „mobil.punkte“ im öffentlichen Straßenraum ausgewiesen. Auf das öffentliche Ausschreibungsverfahren für den Betrieb dieser Stationen hatte sich cambio erfolgreich beworben. Voraussetzung für eine Bewerbung ist unter anderem, dass der Anbieter jährlich durch eine Kundenumfrage nachweist, wie viele private Pkw jedes geteilte Auto ersetzt.

Ob Carsharing dazu beiträgt, die Anzahl autofreier Haushalte zu steigern, hängt einer gerade veröffentlichten Studie des Bundesverbandes für Carsharing zufolge davon ab, wie es organisiert ist. So führe ein stationsbasiertes Angebot wie das von cambio dazu, dass von 100 Haushalten, die im Jahr vor der Anmeldung über einen Pkw verfügten, zum Zeitpunkt der Befragung nur noch ein knappes Drittel ein Auto besitzen. Bei sogenannten Free-floating- Angeboten wie von car2go oder Drive Now seien es dagegen immer noch über 95 Prozent. 

Eine Marke im Wandel

0 2019-02-15 18

Unter dem Titel „Brand in Motion“ feierte der führende Service-Anbieter im Schaden- und Risikomanagement auto fleet control (AFC) das 20-jährige Bestehen der Marke. Das Motto machte bereits deutlich, dass es an diesem Tag nicht nur um den Rückblick auf die vergangenen Erfolge ging, sondern auch für was AFC in Zukunft stehen wird. Flottenmanagement war bei der Veranstaltung exklusiv vor Ort.

wirkaufendeinauto.de erstmals für den deutschen Handel geöffnet

0 2019-02-13 68

Die AUTO1 Group, eine von Europas führenden digitalen Plattformen für den Automobilhandel, öffnet erstmals ihre Konsumentenmarke wirkaufendeinauto.de für den deutschen Gebrauchtwagenhandel. Händler können auf dem wkda|Fahrzeugmarkt ihre Fahrzeuge in einem professionellen Umfeld direkt dem Endkunden anbieten, verspricht das Unternehmen.

Schadenmanagement im Aufwind

0 2019-02-15 18

Der Bedarf an professionellem Schadenmanagement in Fuhrparks und Flotten wächst – auch in vergleichsweise schadenarmen Phasen wie dem Jahr 2018. Diesen Trend bestätigt der Stuttgarter Schadenmanager Innovation Group, der im vergangenen Jahr rund 40.000 Schäden bearbeitete.

Leaseplan-Index: Bereitschaft für Elektromobilität ist da

0 2019-02-13 121

Das Fahren eines Elektroautos (EV) wird in immer mehr Ländern zur realistischen Option. Dies belegen Ergebnisse einer neuen Untersuchung von LeasePlan, die in 22 europäischen Ländern durchgeführt wurde, in denen der Autoleasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieter vertreten ist. Laut EV Readiness Index sind Norwegen, die Niederlande und Schweden aktuell die drei Länder, die auf die Umstellung auf Elektrofahrzeuge am besten vorbereitet sind – dicht gefolgt von Deutschland auf Platz 6.

Akzeptanznetz für Tankkarten in Europa erweitert

0 2019-02-13 110

Total und MOL haben die gegenseitige Anerkennung ihrer jeweiligen Tankkarten in Europa vereinbart. Der Beschluss sieht die Akzeptanz der MOL- Karten im TOTAL Tankstellennetz in Frankreich, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und Deutschland vor. Gleichzeitig werden die TOTAL Tankkarten im Stationsnetz von MOL und Slovnaft in Ungarn, Rumänien, Slowenien und der Slowakei anerkannt.

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