Luxuriöse Robustheit: Der neue Defender Vertex führt Design- und Zubehöroffensive an
Mit dem neuen Defender Vertex präsentiert Defender einen eigenständigen Charakter, der für eine andere Art von Abenteuer konzipiert wurde. Die neue Ausstattungsvariante bringt frische Exterieurdetails in die Defender Familie und vereint verfeinerte Robustheit mit uneingeschränkter Geländetauglichkeit.
Ergänzt wird der Defender Vertex durch ein umfassendes Paket weiterer Neuerungen, die den unaufhaltsamen 4x4 alltagstauglicher denn je machen – den idealen Begleiter für jedes Abenteuer. Ein erweitertes Exterieur Paket, neue Farben und Finishes, zusätzliche Zubehöroptionen, eine überarbeitete Antriebspalette, eine Sechs‑Sitzer‑Konfiguration sowie ein neuer Look für die Trophy Edition erweitern die Wahlmöglichkeiten der Kundinnen und Kunden des Defender – und feiern damit Individualität und die Anpassung an jeden Lebensstil.
"Die neuesten Aktualisierungen des Defender bringen aufgefrischte Designdetails und bieten unseren Kundinnen und Kunden noch mehr Wahlmöglichkeiten bei der Individualisierung – ohne dabei an Robustheit oder Geländetauglichkeit Abstriche zu machen. Mit Vertex und dem erweiterten Exterieur Paket führen wir einen neuen Charakter ein, der den Defender sowohl für bestehende als auch für neue Kundinnen und Kunden noch attraktiver macht."
Mark Cameron, Defender Brand Director
Defender Vertex
Der Defender Vertex ergänzt sein Erscheinungsbild zudem mit einer auffälligen, karosseriefarben lackierten unteren Seitenverkleidung, die das Fahrzeug optisch niedriger wirken lässt und die Karosserieflanke verlängert – für eine stärkere Präsenz auf der Straße. Serienmäßig sind neue 22‑Zoll‑Leichtmetallräder in Diamond Turned mit Satin Dark Grey Tönung und Carpathian Grey Kontrast; optional sind 22‑Zoll‑Räder in Gloss Black oder 20‑Zoll‑Räder in Satin Dark Grey erhältlich.

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Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Die neue Ausstattungsvariante ist in den Farben Fuji White, Santorini Black, Woolstone Green, Borasco Grey und Carpathian Grey erhältlich – sowie mit dem Patagonia White Matte Wrap, inspiriert von den Gipfeln der südamerikanischen Landschaft. Alle Lackierungen sind mit dem Matte Protective Film kombinierbar; erstmals steht zudem ein neuer Gloss Protective Film für noch mehr Langlebigkeit zur Wahl. Im Innenraum können Kundinnen und Kunden zwischen Windsor‑Leder‑ und Forged Textile‑Sitzen wählen – verfügbar in Ebony oder Caraway/Ebony – sowie Ultrafabrics™‑Sitzen in Light Cloud/Lunar.
Ebony Forged Textile ist ein neues Akzentmaterial für den Defender und bietet haptische Langlebigkeit aus gestricktem 100‑Prozent‑Polyestermaterial. Für maximalen Komfort gehören Drei‑Zonen‑Klimaautomatik, Luftreinigungssystem Plus, Luftqualitätssensor und eine Haushaltssteckdose beim Defender 90 und 110 zur Serienausstattung; der Defender 130 ist standardmäßig mit einer Vier‑Zonen‑Klimaautomatik ausgestattet.
Extended Exterior Pack
Neue erweiterte Front‑ und Heckschürzen in Shadow Atlas Matte verleihen der Front‑ und Heckpartie ein ausdrucksstärkeres, markanteres Profil – ergänzt durch den Heckspoiler und die karosseriefarbene Reserveradabdeckung.
Das Paket ist zudem mit einer Auswahl von vier Räderoptionen kombinierbar: einem neuen 22‑Zoll‑Rad in Gloss Black, einer 20‑Zoll‑Option in Satin Dark Grey, 20‑Zoll‑Diamond Turned Rädern mit Gloss Dark Grey Kontrast sowie einer 20‑Zoll‑Variante in Gloss Black.
Trophy Edition
Für eine vollständige Personalisierung steht die Wahl zwischen drei Interieur‑Farbvarianten offen. Serienmäßig präsentiert sich die Trophy Edition mit Windsor‑Ledersitzen in Ebony, Ebony Morzine Dachhimmel und einem in Deep Sandglow Yellow pulverbeschichteten sichtbaren Querträger. Optional sind Windsor‑Ledersitze in Caraway mit Ebony Morzine Dachhimmel und in Satin Black pulverbeschichtetem Querträger erhältlich – sowie Windsor‑Ledersitze in Light Cloud mit Light Cloud Morzine Dachhimmel und in Light Cloud pulverbeschichtetem Querträger.
Das Trophy Edition Accessory Pack bietet für das ultimative Geländeabenteuer einen Expeditions‑Dachgepäckträger für zusätzlichen Stauraum auf ausgedehnten Touren, eine schwarze ausfahrbare Leiter für den einfachen Zugang zu Gegenständen auf dem Dach sowie einen seitlichen Außenträger in Gloss Black für schmutzige, nasse oder sandige Ausrüstungsgegenstände. Eine erhöhte Luftansaugung unterstützt zusätzlich die Staubfilterung.
Defender OCTA
Der Defender OCTA bleibt der unangefochtene Meister extremer Leistung – und das auf jedem Terrain. Als aufregendster Defender aller Zeiten überzeugt der OCTA mit seinem V8 Twin Turbo Mildhybrid, der 6D Dynamics Fahrwerktechnologie und dem OCTA‑Mode. Er vereint souveräne Straßenperformance mit maximaler Geländetauglichkeit – mit einer breiteren Spur, der Wahl zwischen Allwetter‑ und Geländereifen sowie optionalen Chopped Carbon Fibre Elementen im Innen‑ und Außenbereich.
Das überarbeitete Triebwerk des Defender OCTA bietet einen markanter klingenden, tiefer abgestimmten Auspuffklang, der durch Modifikationen am Abgaskrümmer einen authentischeren V8‑Sound erzeugt – für ein noch emotionaleres und ausdrucksstärkeres Klangerlebnis hinter dem Steuer.
Der Defender OCTA ist ab sofort auch in Woolstone Green erhältlich – als Ergänzung zur bestehenden Farbpalette mit Sargasso Blue, Borasco Grey, Patagonia White Matte Wrap, Charente Grey, Petra Copper und Narvik Black.
Sowohl der Defender OCTA als auch der OCTA Black verfügen serienmäßig über einen Heckspoiler in Gloss Black – ein dezenter Verweis auf seine Leistungsstärke. Das Chopped Carbon Fibre Exterior Pack ist darüber hinaus erstmals als Option für den OCTA Black erhältlich.
Revised colour palette and finishes
Im Rahmen der überarbeiteten Farbpalette bietet der Defender jetzt bis zu 15 Außenfarben. Ein neuer Gloss Protective Film ergänzt das Angebot und verbindet ästhetischen Anspruch mit erhöhter Langlebigkeit. Der selbstheilende Film – bislang ausschließlich in der Matte‑Variante verfügbar – schützt vor Kratzern, Steinschlägen und Scheuerspuren und nutzt die UV‑Strahlen der Sonne, um Mikrokratzer im Laufe der Zeit selbst zu reparieren.
New six‑seat layout
Eine echte Neuerung für Familien und Wochenendentdecker ist die neue Sechs‑Sitzer‑Konfiguration für den Defender 110 – verfügbar in einer Auswahl an Farb‑ und Ausstattungskombinationen, darunter das neue Forged Textile. Das 2+2+2‑Layout bringt zwei komfortable Kapitänssitze in die zweite Sitzreihe. Jeder Sitz bietet verbesserte Konturierung, Seitenwangen, individuelle Armlehnen, manuelle Neigungsverstellung und zwei Becherhalter am Boden hinter der Mittelkonsole.
Adventure‑ready accessories
Defender erweitert sein ab Werk erhältliches Zubehörprogramm für eine noch weitreichendere Personalisierung – darunter ein Expedition Dachscheinwerfer, ein Außenträger für die Heckklappe sowie Heckspoiler‑Optionen¹.
Der Expedition Dachscheinwerfer¹ liefert zusätzliche Beleuchtung in der Wildnis. Er wurde speziell für den Defender entwickelt und ist für extreme Staub‑ und Wasserexposition ausgelegt. Dabei erzeugt er eine kombinierte Lichtleistung von 9.000 Lumen und ermöglicht in Kombination mit den Hauptscheinwerfern des Defender eine Ausleuchtung von bis zu 350 Metern. Der Dachscheinwerfer ist in das serienmäßige Beleuchtungssystem integriert und lässt sich über den Lichtschalter bedienen – für mühelose Kontrolle auch unter härtesten Bedingungen.
Der am Hecktürrahmen montierte Heckträger¹ in Gloss Black mit markanter Defender‑Schrift bietet bis zu 60 Liter abschließbaren Stauraum per mitgeliefertem Schlüssel. Mit einer Traglast von 12 kg schafft er wertvollen zusätzlichen Platz für Ausrüstungsgegenstände – ohne die unverwechselbare Defender Silhouette zu beeinträchtigen.
Der Defender Heckspoiler – serienmäßig am Vertex und Teil des erweiterten Exterieur Pakets – setzt einen zielgerichteten optischen Akzent. Er ist in Gloss Black, Fuji White und Santorini Black erhältlich sowie in grundierter Ausführung für eine vollständige Anpassung in Wagenfarbe.
Darüber hinaus stehen Zubehörpakete zur Verfügung, die den Defender in seinem natürlichen Umfeld in Szene setzen. Das Explorer Pack¹ für unbekannte Geländeabschnitte umfasst Expeditions‑Dachgepäckträger, seitlichen Außenträger, erhöhte Luftansaugung und ausfahrbare Leiter.
Das Adventure Pack¹ ist für alle Arten von Abenteuern gerüstet und enthält einen integrierten Luftkompressor, ein tragbares Spülsystem sowie einen außen montierten seitlichen Außenträger.
Das Urban Pack, konzipiert für das Leben in der Großstadt, ergänzt den Defender um markante Motorhaubenaufschriften, schwarze fest montierte Seitenstufen sowie einen dunklen Ladekantenschutz hinten.
Connected convenience
Der neue leistungsstarke Sprachassistent im Fahrzeug gibt den Fahrerinnen und Fahrern des Defender die Freiheit, überall mit Zuversicht unterwegs zu sein. Mit KI‑gestützter Konversationsintelligenz macht er die Sprachinteraktion mit dem Fahrzeug natürlicher, müheloser und intuitiver.
Das neue Technology Pack¹ bündelt die beliebtesten Funktionen aus der Defender Welt und ist nun für die Ausstattungslinien S, X‑Dynamic SE und X‑Dynamic HSE verfügbar. Das auf Innenraumkomfort ausgelegte Paket umfasst eine Haushaltssteckdose, ein Head‑up‑Display, das Meridian™ Surround‑Soundsystem sowie den Innenrückspiegel mit ClearSight Smart View Technologie.
Updated powertrains
Defender überarbeitet seine Motorenpalette mit der Einführung eines neuen 3,0‑Liter‑Reihensechszylinder‑Turbobenzin‑Mildhybrid P380 MHEV, der ein Drehmoment von 550 Nm bereitstellt. Das Triebwerk setzt auf eine Reihe neuer Technologien zur Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs im realen Fahrbetrieb.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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