Kia EV4 im Modelljahr 2027 mit AWD-Power und 22-kW-AC-Laden

Der Ende 2025 eingeführte Kia EV4 geht mit neuer Power und erweiterter Ladefähigkeit ins Modelljahr 2027: Der speziell für Europa entwickelte und ausschließlich im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei, produzierte vollelektrische Kompaktwagen kann ab sofort auch mit Allradantrieb und mit einem 22-kW-On-Board-Charger bestellt werden. Die 195 kW (265 PS) starke AWD-Version, die neue Topmotorisierung des Stromers, ist serienmäßig mit der großen Batterie (81,4 kWh) und 19-Zoll-Rädern ausgestattet. Sie ist für die gehobene Ausstattungslinie Earth und die betont sportlich auftretende Topversion GT-Line erhältlich und hat eine Reichweite von bis zu 560 Kilometern (GT-Line 550 km). 

Kia EV4 im Modelljahr 2027 mit AWD-Power und 22-kW-AC-Laden

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Kia EV4 im Modelljahr 2027 mit AWD-Power und 22-kW-AC-Laden

Der EV4 Earth kostet als Allradler ab 48.730 Euro, der EV4 GT-Line mit AWD ab 51.940 Euro. Damit beträgt der Aufpreis gegenüber der 2WD-Variante nur 2.500 Euro (beim Earth wegen der zusätzlichen 19-Zoll-Räder 3.190 Euro). Die Grundpreise der frontgetriebenen Ausführungen haben sich trotz gestiegener Rohstoff- und Transportkosten zum Modelljahr 2027 nicht geändert. Die Basisversion Air mit 58,3-kWh-Akku, die bereits eine breite Serienausstattung und bis zu 440 Kilometer Reichweite bietet, kostet ab 37.590 Euro. Inbegriffen sind die bei der Marke übliche 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie und acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km). Die Auslieferungen des neuen Modelljahrgangs beginnen noch in diesem Monat. Details zum Modelljahr 2027 der Limousinen-Variante EV4 Fastback sowie zu der angekündigten GT-Variante des EV4 werden rechtzeitig zum jeweiligen Bestellstart bekanntgegeben.

Die neue AWD-Variante mobilisiert mit einem 125-kW-Fronttriebwerk und einem 70-kW-Heckmotor ein Gesamtdrehmoment von 385 Nm und sprintet in 6,5 Sekunden auf Tempo 100. Zum Vergleich: Der Fronttriebler mit großem Akku und 19-Zoll-Rädern passiert die 100-km/h-Marke nach 7,7 bzw. 7,8 Sekunden (17- bzw. 19-Zoll-Räder; Spitze bei allen EV4-Varianten 170 km/h). Auch mit seiner Anhängelast von 1,5 Tonnen setzt der Allradler eine neue Bestmarke (gebremst; 2WD mit 81,4-kWh-Akku gebremst: 1.000 kg; ungebremst beide 750 kg).

Sowohl der Langstrecken- als auch der Standardakku des EV4 lassen sich an einer entsprechend leistungsfähigen Gleichstromstation in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent schnellladen (31 bzw. 29 Minuten). Durch den neuen 22-kW-On-Board-Charger, der optional ab Ausführung Earth erhältlich ist (je nach Sonderausstattung), kann künftig auch das preiswertere Laden mit Wechselstrom (AC) deutlich beschleunigt werden. So verkürzt sich beim großen Akku die Ladezeit von 10 auf 100 Prozent um mehr als drei Stunden auf 3:55 Stunden (Ladezeit bei 11 kW: 7:15 Stunden). Kia hat das 22-kW-AC-Laden im Frühjahr mit dem neuen EV2 eingeführt und inzwischen auf EV3, EV5 und jetzt EV4 ausgeweitet. Weitere Elektromodelle der Marke sollen diese Option künftig ebenfalls erhalten.

Neben dem Allradantrieb und dem schnelleren AC-Laden bietet der EV4 zum Modelljahr 2027 noch weitere Neuerungen. Dazu gehören eine zusätzliche induktive Ladestation, wodurch zwei Smartphones gleichzeitig nebeneinander aufgeladen werden können (optional für GT-Line) und eine leistungsstärkere USB-C-Ladebuchse vorn (100 Watt, Serie in GT-Line, optional für Earth).

Umfassende Konnektivität, hohes Ausstattungsniveau, moderne Assistenten
Zur Serienausstattung der AWD-Einstiegsversion Earth gehören ein Navigations- und Infotainmentsystem – das zusammen mit dem digitalem Kombiinstrument und einem Touchscreen zur Einstellung der Zwei-Zonen-Klimaautomatik in ein Panoramadisplay integriert ist – und die Online-Dienste Kia Connect mit einem breiten Angebot von KI-Assistent und Online-Navigation bis zu Musik- und Videostreaming (teils aufpreispflichtig) sowie bequemen Over-the-Air-Updates (OTA) der Fahrzeug- und Infotainmentsoftware. Standard sind außerdem neben den 19-Zoll-Leichtmetallfelgen unter anderem LED-Scheinwerfer, Türgriffe vorn mit automatischer Flush-Funktion, Sitzheizung vorn, beheizbares Lenkrad, Smart-Key, induktive Smartphone-Ladestation, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, elektrisch anklappbare Außenspiegel und ein Batterievorheizsystem. Die serienmäßige Assistenzpalette beinhaltet eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, Autobahnassistent, intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (mit Stummschaltung), Frontkollisionswarner 1.5 mit Abbiegefunktion, aktiven Spurhalteassistenten 2.0 mit Hands-on-Erkennung im Lenkradkranz, Fahreraufmerksamkeitsassistent und sieben Airbags.

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Der EV4 GT-Line bietet darüber hinaus serienmäßig zum Beispiel adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, Sitzbezüge in hochwertiger Ledernachbildung, elektrisch einstellbare Vordersitze, sequenzielle Ambientebeleuchtung, Premium-Soundsystem von Harman/ Kardon®, Wärmepumpe für die Innenraumklimatisierung sowie Sportlenkrad, Aluminium-Pedale und schwarzen Dachhimmel. Zudem beinhaltet die Topversion standardmäßig einen Autobahnassistenten 2.0 mit Spurwechselunterstützung, Frontkollisionswarner 2.0 mit Quer- und Gegenverkehrerkennung sowie Ausweichfunktion, aktiven Totwinkelassistenten mit Lenk- und Bremseingriff, Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion und einen Ausstiegsassistenten.

Optional erhältlich sind für beide AWD-Ausführungen unter anderem ein Glasdach mit elektrischem Schiebedach, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, 230-Volt-Steckdose im Fond (V2L-Funktion), V2X-Hardware-Vorbereitung (V2H/V2G) sowie Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent, Rundumsichtkamera und ein fernbedienbarer Parkassistent. Für die GT-Line werden zudem Entspannungssitze („Premium-Relaxation-Sitze“) für Fahrer und Beifahrer, Sitzventilation vorn, Memory-Funktion für den Fahrersitz, Head-up-Display und ein „Digital Key 2.0“ angeboten, mit dem sich das Smartphone als Autoschlüssel nutzen lässt.

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Intergerma Roadshow

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Die Freiheit geb' ich dir

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. 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Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>