Kia PV5 Passenger nun auch als Sechs- und Siebensitzer bestellbar
Kia erweitert seine „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Palette: Der PV Passenger, der Ende 2025 zunächst als Fünfsitzer auf den Markt gekommen ist, kann in Deutschland ab Juni auch in sechs- und siebensitzigen Varianten bestellt werden. Darüber hinaus hat die Marke zum Modelljahr 2027 an dem vollelektrischen Kleinbus verschiedene Produktverbesserungen vorgenommen, von denen die Nutzer aller drei Varianten profitieren. Während der neue Sechssitzer (Sitzanordnung 1-2-3) vor allem für den gewerblichen Personentransport entwickelt wurde, richtet sich der Siebensitzer (Anordnung 2-2-3) darüber hinaus auch an größere Familien.
Zusammen mit dem Fünfsitzer (Anordnung 2-3-0, mit 1.330 Liter Gepäckraumvolumen) ist der PV5 Passenger damit ein äußerst vielseitiger Elektro-Kleinbus, der für eine breite Zielgruppe geeignet ist – von privaten Käufern über gewerbliche Anbieter von Fahr- und Taxidiensten oder Shuttleservices bis hin zu weiteren Formen gemeinsam genutzter Mobilität („Shared Mobility“).
Kia erweitert seine „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Palette: Der PV Passenger, der Ende 2025 zunächst als Fünfsitzer auf den Markt gekommen ist, kann in Deutschland ab sofort auch in sechs- und siebensitzigen Varianten bestellt werden. Darüber hinaus hat die Marke zum Modelljahr 2027 an dem vollelektrischen Kleinbus verschiedene Produktverbesserungen vorgenommen, von denen die Nutzer aller drei Varianten profitieren. Während der neue Sechssitzer (Sitzanordnung 1-2-3) vor allem für den gewerblichen Personentransport entwickelt wurde, richtet sich der Siebensitzer (Anordnung 2-2-3) darüber hinaus auch an größere Familien. Zusammen mit dem Fünfsitzer (Anordnung 2-3-0, mit 1.330 Liter Gepäckraumvolumen) ist der PV5 Passenger damit ein äußerst vielseitiger Elektro-Kleinbus, der für eine breite Zielgruppe geeignet ist – von privaten Käufern über gewerbliche Anbieter von Fahr- und Taxidiensten oder Shuttleservices bis hin zu weiteren Formen gemeinsam genutzter Mobilität („Shared Mobility“).
Der PV5 Passenger wird mit zwei Akkus (51,5 kWh und 71,2 kWh) und in den drei aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Essential, Plus und Elite angeboten (Essential für Sechssitzer nicht verfügbar) und ist schon serienmäßig umfassend ausgestattet. Standard sind unter anderem ein Navigations- und Infotainmentsystem, Sitzbezüge in Stoff-Kunstleder-Kombination, Klimaautomatik, Rückfahrkamera, LED-Scheinwerfer, Smart-Key, digitales Kombiinstrument, Parksensoren vorn und hinten sowie bei den Sechs- und Siebensitzern 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine Wärmepumpe. Die Preise des Modelljahrgangs 2027 starten bei 38.390 Euro** für den Fünfsitzer und 40.190 Euro** für den Siebensitzer, jeweils in der Ausstattungslinie Essential und mit 51,5-kWh-Akku. Der Einstiegspreis des Sechssitzers in der Ausführung Plus liegt bei 41.540 Euro**. Der Aufpreis für den 71,2 kWh-Akku beträgt jeweils 4.000 Euro. Inbegriffen sind wie bei Kia üblich sieben Jahre Herstellergarantie (oder 150.000 km) und acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km)***. In Produktion geht der neue Modelljahrgang Mitte Juli.
Der PV5 basiert auf der innovativen Kia-Plattform E-GMP.S (Electric Global Modular Platform for Service), die Langlebigkeit, Modularität und fortschrittliche Konnektivität, einschließlich der Integration in Flottenmanagementsysteme, gewährleistet. Auch sein beeindruckendes Raumangebot und die Flexibilität des Interieurs hat der knapp 4,70 Meter (4.695 mm) lange Kleinbus nicht zuletzt dieser völlig ebenen Plattform zu verdanken.
Bei den neuen sechs- und siebensitzigen Varianten genießen die Insassen in allen drei Reihen einen hohen Sitzkomfort mit viel Beinfreiheit (bis zu 1.041 mm), Kopffreiheit (bis zu 1.076 mm) und Schulterfreiheit (bis zu 1.732 mm). Für einen bequemen Zugang zum Fond sorgen die sehr niedrigen Einstiegskanten (399 mm) und die serienmäßigen Schiebetüren an beiden Seiten, die optional auch mit Elektroantrieb erhältlich sind (je nach Variante). Die zweite Sitzreihe ist nicht zentriert, sondern leicht nach links gerückt (in Fahrtrichtung gesehen), was das Ein- und Aussteigen für die Passagiere in der dritten Reihe komfortabler macht. Für die sichere Unterbringung kleiner Passagiere finden sich im Fond insgesamt vier ISOFIX-Halterungen, zwei in der zweiten Reihe und zwei an den äußeren Sitzen der dritten Reihe.

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Auch für das Gepäck bleibt noch reichlich Raum, der sich durch Umklappen der geteilten Rückenlehnen der zweiten und dritten Reihe (50:50 bzw. 60:40) flexibel erweitern lässt. Der Sechssitzer bietet neben dem 350 Liter fassenden Gepäckraum hinter der dritten Reihe zusätzlich 315 Liter Stauraum vorn neben dem Fahrer. Beim Siebensitzer wächst das Gepäckraumvolumen von 318 Litern bei umgeklappter Lehne der dritten Reihe auf bis zu 785 Liter.
Bis zu 412 km Reichweite, Schnellladen von 10 auf 80 Prozent in 30 Minuten
Der PV5 Passenger zeichnet sich in allen drei Varianten durch eine große Reichweite aus. Mit einer Akkuladung kann der Fünfsitzer mit der 71,2-kWh-Batterie bis zu 412 Kilometer weit fahren (die Werte für den Sechs- und Siebensitzer folgen zu einem späteren Zeitpunkt). Beide Akkuvarianten lassen sich an einer entsprechend leistungsfähigen Schnellladestation in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden. Für bequemes Laden sorgt der Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu mehr als 1,1 Millionen Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet, darunter über 200.000 in Deutschland.
Der Kleinbus kann zudem auch als mobile Stromquelle dienen: Die V2L-Funktion (Vehicle-to-Load, ausstattungsabhängig) ermöglicht den Anschluss externer 230-Volt-Geräte über eine Steckdose zwischen den Vordersitzen oder per Adapter (optional) über den Ladeanschluss an der Front. Zu den praktischen Qualitäten des PV5 Passenger gehört auch, dass er – anders als viele andere Stromer – für den Anhängerbetrieb zugelassen ist. Die Versionen mit 71,2-kWh-Batterie können bis zu 1.500 Kilogramm schwere gebremste Anhänger ziehen (mit 51,2-kWh-Akku: 750 kg; ungebremst bei beiden Akkuvarianten 750 kg).
„Wir freuen uns, dass noch mehr Passagiere den Kia PV5 genießen können, der nun auch mit drei Sitzreihen erhältlich ist. Diese vielseitige Modellpalette baut auf dem starken Leistungsversprechen des PV5 in seinem Segment auf“, sagt Erhan Eren, PBV-Direktor bei Kia Europe. „Der PV5 definiert neu, was Kunden und Passagiere von einem Elektro-Van erwarten können. Er maximiert die Flexibilität und bietet zugleich Komfort und Platz für alle an Bord.“
Für gewerbliche und private Nutzung entwickelt
Der Kia PV5 Passenger zeigt ein frisches, zukunftsweisendes Design mit starken visuellen Elementen und klarer, moderner Oberflächengestaltung. Mit seiner Software-getriebenen Architektur ermöglicht er Over-the-Air-Updates**** und eine nahtlose Integration in Flottenmanagementsysteme für den gewerblichen Einsatz. Das Cockpit mit dem großformatigen Touchscreen (32,7 cm/12,9 Zoll) und dem digitalen Kombiinstrument (19,05 cm/7,5 Zoll) ist eine intuitiv strukturierte Schaltzentrale. Über das Infotainmentsystem, das auf Android Automotive OS (AAOS) basiert, und den Pleos App-Markt bietet es Zugang zu einem wachsenden Ökosystem von Drittanbieter-Apps.
In Fahrverhalten und Handling ist der Kleinbus auf die hohen Anforderungen der vielfältigen Nutzungsformen im privaten und geschäftlichen Alltag zugeschnitten und im Hinblick auf Komfort optimiert: durch eine effektive Geräuschdämmung, die Reduzierung straßenbedingter Vibrationen und eine spezielle Fahrwerksabstimmung. Sein sehr kleiner Wendekreisdurchmesser von nur 11,0 Metern (Bordstein-Bordstein) erleichtert das Manövrieren auf engem Raum, die ausgewogene Lenkunterstützung und -übersetzung trägt dazu bei, einer Ermüdung des Fahrers vorzubeugen. Der PV5 verfügt zudem über eine breite Palette moderner Assistenzsysteme. Standard sind unter anderem eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, Autobahnassistent, intelligenter Geschwindigkeitsassistent und Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion. Erhältlich sind darüber hinaus je nach Ausführung und Option zum Beispiel ein aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion, ein Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent und eine Rundumsichtkamera.
Weitere komfortable und praktische Neuerungen, 22-kW-AC-Laden angekündigt
Zu den kleinen, aber wirkungsvollen Produktverbesserungen, die Kia zum Modelljahr 2027 vorgenommen hat und die alle drei Varianten betreffen, gehört zum Beispiel, dass die klappbare Armlehne rechts am Fahrersitz jetzt in der Höhe verstellbar ist. Zudem beinhaltet der Smart Key eine neue „Walk Away Lock“-Funktion, die den PV5 automatisch verriegelt, wenn sich der Fahrer von ihm entfernt. Der Fünfsitzer verfügt darüber hinaus jetzt serienmäßig über eine LED-Beleuchtung im Gepäckraum.
Eine wichtige Neuerung wird es außerdem beim Laden geben: Kia hat angekündigt, dass für alle drei Varianten des PV5 Passenger in Kürze ein 22-kW-On-Board-Charger erhältlich sein wird. Damit kann künftig auch das preiswertere Laden mit Wechselstrom (AC) deutlich schneller erledigt werden. Für den Sechs- und Siebensitzer soll die 22-kW-Option im dritten Quartal dieses Jahres bestellbar sein, für den Fünfsitzer im ersten Quartal 2027.
Subventionierte Taxi-Umrüstung und maßgeschneiderte Wartungspakete
Der renommierte Umrüster Intax baut schon seit längerem den PV5 Passenger zum Taxi um. Zu seinem 30. Jubiläum bietet das Unternehmen jetzt in Kooperation mit Kia Deutschland eine limitierte Sonderaktion für die Taxi-Umrüstung von 30 Fahrzeugen an, die für alle drei Varianten des PV5 Passenger gilt und die bis zum 30. September 2026 läuft (bis dahin muss die Bestellung der Pakete bei Intax erfolgt sein). Die Besonderheiten der Aktion: Anstelle der Standard-Folierung kommt eine hochwertige farbige Lackschutz-Folierung in Hellelfenbein zum Einsatz (Preisvorteil: 750 Euro netto), und bei der Bestellung eines „Premium-Pakets Taxi“ wird zusätzlich ein Nachlass von 250 Euro netto gewährt. Weitere Informationen und das Bestellformular finden Interessenten hier.
Als Ergänzung zur 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, die Kia-Kunden vor unliebsamen Überraschungen schützt, bietet die Marke mit Kia Care***** maßgeschneiderte Wartungspakete für den PV5 Passenger an, die ein hohes Maß an Kostenkontrolle gewährleisten und die Chance auf einen starken Wiederverkaufswert steigern. Die individuellen Wartungspakete sind bei teilnehmenden Kia-Händlern mit Laufzeiten von bis zu sieben Jahren erhältlich. Bei der Zahlung haben die Kunden die Wahl zwischen einem einmaligen Festpreis und monatlichen Raten. Nähere Informationen auf der Kia Care-Website.
Vielfach preisgekrönte PV5-Familie
Die PV5-Modellpalette beinhaltet neben dem PV5 Passenger den Transporter PV5 Cargo*, den PV5 Chassis Cab, ein Fahrgestell mit Fahrerhaus, und Umbauversionen wie den PV5 Crew Van oder den rollstuhlgerechten PV5 WAV (Wheelchair Accessible Vehicle) und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. So wurde der PV5 Passenger beim BBC TopGear.com Award zum „Family Car of the Year 2026“ gekürt und bei den „Autocar Awards“ des gleichnamigen britischen Fachmagazins als „Best Large Car 2026“ ausgezeichnet. Der PV5 Cargo erhielt mit dem Award „International Van of the Year 2026” (IVOTY) die weltweit renommierteste Auszeichnung für leichte Nutzfahrzeuge. Außerdem wurde der E-Transporter mit einem Guinness World Records™-Titel prämiert: Er erzielte mit 693,38 Kilometern „die größte Entfernung, die ein batteriebetriebener leichter Elektrotransporter mit maximaler Nutzlast mit einer einzigen Ladung zurückgelegt hat“.
Umfassendes PBV-Ökosystem mit großem Wachstumspotenzial
Mit seinem PBV-Ansatz bietet Kia ein einzigartiges integriertes Mobilitätsökosystem, das Elektrifizierung, Anpassungsfähigkeit und Konnektivität vereint. Dieses Ökosystem verbindet Dienstleistungen, den operativen Betrieb und den Fahrzeugbesitz zu einem einheitlichen Kundenerlebnis, das durch ein spezielles Servicenetzwerk unterstützt wird.
Kia plant, seine PBV-Strategie mit der Einführung des PV7 im Jahr 2027 und des PV9 im Jahr 2029 auszuweiten und damit seine PBV-Modellpalette zu vervollständigen. Mit mehr als 40 Karosserievarianten will das Unternehmen hochgradig anpassbare Mobilitätslösungen anbieten, die auf die vielfältigen Anforderungen von Kunden und Unternehmen zugeschnitten sind.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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