Der neue BMW i3 50 xDrive als First Edition: Ab Juni bestellbar
Mit dem neuen BMW i3 als zweitem Modell der Neuen Klasse startet BMW in eine begeisternde, neue Ära der Fahrfreude. Kundinnen und Kunden können den vollelektrischen BMW i3 50 xDrive als First Edition bereits vor dem eigentlichen Marktstart bestellen. Verfügbar ist der BMW i3 50 xDrive als First Edition ausschließlich über BMW Händler.
Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Kunde, Marken, Vertrieb, sagt:„Der neue BMW i3 ist für uns ein wegweisendes Fahrzeug – als vollelektrisches Modell tritt er in einem volumenstarken Segment an und ist damit von großer Bedeutung für die BMW Group. Gleichzeitig sehen wir am hohen Interesse schon jetzt, dass dieses Modell bei unseren Kundinnen und Kunden auf viel Zuspruch stößt. Der Bestellstart als First Edition ab dem 18. Juni schon vor dem offiziellen Marktstart ist dafür ein wichtiger nächster Schritt.“
Als zweites Modell der Neuen Klasse verkörpert auch der neue BMW i3 den technologischen Weitsprung. Die hocheffiziente BMW eDrive Technologie der 6. Generation sorgt gemeinsam mit dem neuen BMW Panoramic iDrive und dem Heart of Joy für Freude am Fahren auf einem noch nie erlebten Niveau. Mit BMW Symbiotic Drive tritt auch das assistierte Fahrerlebnis in eine neue Ära ein. Zudem steht der BMW i3 für die moderne Interpretation der typischen gestalterischen Merkmale einer BMW Limousine.
Beim neuen BMW i3 50 xDrive als First Edition ergänzen zahlreiche zusätzliche Ausstattungsmerkmale die umfangreiche Basisausstattung des BMW i3 50 xDrive. Dazu gehören unter anderem das M Sportpaket, das BMW Iconic Glow Exterieurpaket und das BMW 3D Head-Up Display. Der BMW i3 50 xDrive als First Edition ist zum Preis von 75.340,– Euro bestellbar (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 16,1–13,5 kWh/100 km; CO₂-Emissionen 0 g/km; CO₂-Klasse A) und bietet eine Reichweite von 758–906 km. Mit 800-Volt-Technologie ermöglicht die Gen6 im BMW i3 50 xDrive eine maximale DC-Ladeleistung von bis zu 400 kW. Dies ermöglicht nach 10 Minuten DC-Laden eine maximale Laderate von bis zu 423 km (WLTP).
Zum offiziellen Marktstart im Herbst 2026 ist der BMW i3 50 xDrive (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch 16,1–13,4 kWh/100 km; CO₂-Emissionen 0 g/km; CO₂-Klasse A) in der Basiskonfiguration und mit einer Reichweite von bis zu 912 km zu einem Preis von 65.900,– Euro erhältlich.
Mike Reichelt, Head of Neue Klasse BMW, erklärt: „Seit sieben Generationen und damit seit über fünf Jahrzehnten unsere Ikone: der BMW 3er steht für pure Fahrfreude, Innovation und zeitloses Design. Mit der Neuen Klasse und ihren Technologieclustern überspringen wir nun sprichwörtlich eine Fahrzeuggeneration. Die DNA unserer sportlichen Limousine in einem völlig neuen Fahrzeugkonzept. Damit schreiben wir die Erfolgsgeschichte des BMW 3er fort.

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Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der BMW i3 steht für die neue BMW Designsprache: Modern und unverkennbar auf das Wesentliche konzentriert.
Der neue BMW i3 zeigt mit seinem 2,5-Box-Design die moderne Interpretation der typischen Proportionen einer sportlichen BMW Limousine. Er ist dabei auf den ersten Blick als BMW 3er erkennbar. Der lange Radstand, das nach hinten gezogene Greenhouse und die kurzen Überhänge prägen die Silhouette. Vertraut, aber trotzdem neu ist das BMW typische Vier-Augen-Gesicht des BMW i3. Die Formensprache der Neuen Klasse prägt die Neuinterpretation der ikonischen Front. BMW Niere und Doppelscheinwerfer verschmelzen als innovative Lichtsignatur zu einer gestalterischen Einheit. Die stark horizontal ausgerichteten Heckleuchten präsentieren die vertraute L-Form in neuer, abstrahierter Form. Weit ausgestellte Radhäuser betonen nachdrücklich den sportlich breiten Stand des neuen BMW i3.
BMW typische Fahrerorientierung auf einem neuen Level.
Das moderne und dynamische Interieur macht die Formensprache der Neuen Klasse besonders intensiv erlebbar. Im Innenraum nutzt der neue BMW i3 mit seinem hohen Raumkomfort alle Möglichkeiten der konsequent auf E-Mobilität ausgerichteten Fahrzeug-Architektur.
Mit einem einzigartigen Anzeige- und Bediensystem sorgt BMW Panoramic iDrive mit BMW Operating System X dabei für eine neue Dimension der BMW typischen Fahrerorientierung. Zentrales Element ist dabei das BMW Panoramic Vision, das Inhalte über die gesamte untere Breite der Windschutzscheibe projiziert. Die multimodale Bedienlogik des BMW Panoramic iDrive verbindet Touch-, haptische und sprachbasierte Interaktion. Eine zentrale Rolle übernimmt der BMW Intelligent Personal Assistant. Er erlaubt die Steuerung zahlreicher Fahrzeugfunktionen, Navigationsziele und Medienangebote in natürlicher Sprache. Die Einführung von Large-Language-Model-Technologie (LLM, Alexa+) macht die Sprachinteraktion dialogorientierter und ermöglicht eine intuitive und intelligente Interaktion.
Technologischer Weitsprung: BMW i3 mit E-Antrieb der 6. Generation.
Zur Markteinführung ist der erste vollelektrische BMW 3er als BMW i3 50 xDrive verfügbar. Er besitzt jeweils eine E-Maschine an der Vorder- und Hinterachse, die gemeinsam eine Systemleistung von 345 kW/469 PS erzeugen. Das maximale Drehmoment beträgt 645 Nm. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h benötigt der BMW i3 50 xDrive 4,7 Sekunden. Motorisierung und Leistungswerte des BMW i3 50 xDrive als First Edition sind identisch.
Im neuen BMW i3 arbeitet die hocheffiziente BMW eDrive Technologie der 6. Generation im Zusammenspiel mit dem Steuerungscomputer Heart of Joy und dem Driving Stack BMW Dynamic Performance Control. Gemeinsam sorgen sie für ein besonders präzises, müheloses und souveränes Fahrverhalten. Das Heart of Joy regelt zehnmal schneller als bisherige Systeme und reduziert die Zahl an notwendigen Regeleingriffen. Das Ergebnis ist Freude am Fahren auf einem völlig neuen Level. Auch das assistierte Fahrerlebnis des BMW i3 erreicht mit BMW Symbiotic Drive eine neue Dimension.
Die Soft-Stop-Funktionalität sorgt für den sanftesten Anhaltevorgang in der Historie von BMW. Die präzise Regelung der E-Maschinen bremst dabei die vollelektrische Limousine ohne Ruck und Bremsgeräusche unmerkbar sanft in den Stand.
Im Bereich der Fahrerassistenztechnologien schafft BMW Symbiotic Drive im neuen BMW i3 ein nahtloses Zusammenspiel zwischen Assistenzfunktionen und menschlichem Fahrverhalten. Bei aktivierter Fahrerassistenz kann der Fahrer entsprechend des eigenen Fahrstils mit Beschleunigen, Lenken und Bremsen Fahrsituationen beeinflussen, ohne damit eine Abschaltung des Assistenzsystems auszulösen. Der optionale Autobahnassistent ermöglicht freihändiges assistiertes Fahren auf der Autobahn bis 130 km/h mit automatisiertem Spurwechsel nach Blickbestätigung. Der optionale City Assistent bietet mit BMW Symbiotic Drive zunächst Bremsen und Wiederanfahren an Ampeln auch ohne Vorderfahrzeug sowie assistierte Spurwechsel im urbanen Raum – erkannte Fahreraufmerksamkeit vorausgesetzt. Die intuitive Bedienlogik und die klaren Anzeigen im BMW Panoramic iDrive sorgen dafür, dass assistiertes Fahren im BMW i3 intuitiv und jederzeit kontrollierbar ist – für die sichere Nutzung höchster Automatisierung im SAE-Level 2.
Hohe Reichweite, verkürzte Ladezeiten und bidirektionale Ladefunktionen.
Zum technologischen Weitsprung des neuen BMW i3 gehört die Hochvoltbatterie mit neuen Rundzellen. Sie verfügt über eine Kapazität von 108,7 kWh. Das Batteriegehäuse im neuen BMW i3 übernimmt dank Pack-to-Open-Body-Konzept zugleich die Funktion eines strukturellen Bauteils.
Die Reichweite des BMW i3 50 xDrive als First Edition beträgt bis zu 906 Kilometer (gemäß Testzyklus WLTP) und steht damit für hohe Langstreckentauglichkeit bei gleichzeitig drastisch verkürzten Ladezeiten dank 800-Volt-Technologie. Durch DC-Ladeleistungen von bis zu 400 kW kann der BMW i3 50 xDrive am DC-Schnelllader Energie für bis zu 423 km Reichweite in 10 Minuten (gem. ISO 12906 im WLTP-Zyklus) nachladen. Der neue BMW i3 bietet zudem bidirektionale Ladefunktionen.
Die Ausstattung des BMW i3 50 xDrive als First Edition: M Sportpaket und BMW Iconic Glow Exterieurpaket inklusive.
Der neue BMW i3 50 xDrive als First Edition unterstreicht mit seinen zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen gegenüber der Basisausstattung die einzigartigen Eigenschaften des ersten vollelektrischen BMW 3er. Zur umfangreichen Serienausstattung des BMW i3 50 xDrive gehören u. a. Panoramic Vision, Driving Assistant Plus, Komfortzugang und BMW Digital Key Plus, elektrische und beheizbare Fahrer- und Beifahrersitze. Ein herausragender Bestandteil des BMW i3 50 xDrive als First Edition ist das M Sportpaket. Es umfasst unter anderem das M Aerodynamikpaket, die M Sportbremse blau sowie eine Außenspiegelprojektion mit M Logo. Ergänzt wird es im Innenraum durch das exklusive Interieurdesign BMW M in Veganza und M PerformTex schwarz, weitere Polster sind verfügbar. Damit dokumentiert das M Sportpaket bereits auf den ersten Blick den hochdynamischen Charakter der neuen vollelektrischen Limousine.
Zur First Edition Ausstattung zählt zudem das BMW Iconic Glow Exterieurpaket. Es unterstreicht die optische Tiefenwirkung der ikonischen BMW Niere durch eine präzise Konturbeleuchtung. Daneben gehört unter anderem eine Welcome- & Goodbye-Animation zum Umfang, mit der drei eindrucksvolle Lichtinszenierungen zur Wahl stehen. Kundinnen und Kunden können mithilfe des BMW Iconic Glow Exterieurpakets die attraktive Inszenierung ihres BMW i3 dem persönlichen Geschmack anpassen.
Weitere Highlights im Interieur mit Multifunktionssitzen, BMW 3D Head-Up Display und HiFi Lautsprechersystem Harman Kardon.
Auch im Innenraum präsentiert der BMW i3 50 xDrive als First Edition zahlreiche weitere Ausstattungshighlights. Dazu zählen Multifunktionssitze vorne mit elektrisch betriebenen Einstellmöglichkeiten, 3-Zonen-Klimaautomatik, Sonnenschutzverglasung und eine Lenkradheizung.
Das BMW 3D Head-Up Display ergänzt das Anzeige- und Bediensystem des neuen BMW i3. Es ist oberhalb des BMW Panoramic Vision integriert. Das BMW 3D Head-Up Display projiziert zusätzlich ausgewählte Inhalte ausschließlich in die Sichtachse von Fahrerin oder Fahrer. Dies ermöglicht eine besonders präzise räumliche Wahrnehmung, zum Beispiel bei Navigationshinweisen.
Für einen besonders guten Klang im BMW i3 50 xDrive als First Edition sorgt das HiFi Lautsprechersystem Harman Kardon mit Dolby-Atmos-Unterstützung. Ausgesprochen bequem wird der Zugang zum Gepäckraum durch die Automatische Heckklappenbetätigung inklusive Smart Opener. Abgerundet wird das Angebot der First Edition durch AC-Laden Professional, das die AC-Ladeleistung von 11 auf 22 kW erhöht.
Zusätzliche attraktive Optionen für den BMW i3 50 xDrive als First Edition auf Wunsch verfügbar.
Kundinnen und Kunden können den BMW i3 50 xDrive als First Edition mit spezifischen Sonderausstattungen nach eigenen Vorstellungen zusätzlich weiter individualisieren. Eine stark nachgefragte Option ist dabei die Sitzheizung für die Fondsitze. Das auf Wunsch lieferbare Panoramadach mit Klimakomfortglas sorgt für ein lichtdurchflutetes Raumgefühl. Zur Wahl steht zudem die Anhängerkupplung mit elektrisch schwenkbarem Kugelkopf.
Das vielfältige Entertainment-Angebot von BMW Connected Drive bietet mit BMW Digital Premium optional zusätzliche BMW Maps Funktionen, den Security Assistant und Datenvolumen.
Auch in den Bereichen Fahren und Parken haben Kundinnen und Kunden beim BMW i3 50 xDrive als First Edition die Auswahl unter zusätzlichen Sonderausstattungen. Das optionale Angebot für noch mehr Sicherheit und Komfort umfasst den Parking Assistant Plus, den Parking Assistant Professional und den Autobahn- & City-Assistenten.
Zahlreiche Auswahlmöglichkeiten bei Außenfarben, Rädern, Interieurwelten und Lenkrädern.
Für den BMW i3 50 xDrive als First Edition sind insgesamt sechs attraktive Außenfarben verfügbar. Darunter befindet sich auch der exklusive Metallic-Farbton M Le Castellet Blau.
Das Räderportfolio umfasst drei Aerodynamikräder und ein Leichtmetallrad: Kundinnen und Kunden haben die Wahl zwischen 19 und 20 Zoll Größe.
Im Innenraum stehen mit dem Interieurdesign Contemporary und dem Interieurdesign BMW M verschiedene attraktive Farbwelten für den neuen BMW i3 50 xDrive als First Edition zur Wahl. Das Angebot an Lenkrädern bietet weitere Individualisierungsmöglichkeiten: Es umfasst optional das Sport-Lenkrad, das M Lenkrad und das BMW Individual Lenkrad (nur in Verbindung mit Interieurdesign Contemporary Digital White Bicolor).

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Aberkennung des Rechts zum Gebrauch einer ausländischen Fahrerlaubnis im Inland
<p> Das OVG Nordrhein-Westfalen hat sich in einem Eilverfahren mit der Aberkennung des Rechts befasst, von einer tschechischen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen.</p> <p> Nach § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 FeV fehlt die Berechtigung, eine EU-/EWR- ausländische Fahrerlaubnis auch im Inland zu benutzen, unter anderem solchen Personen, denen zuvor die inländische Fahrerlaubnis von einem Gericht entzogen worden ist. Dabei kommt es nach der ständigen Rechtsprechung des Senats nicht darauf an, ob unbestreitbare Informationen über einen Wohnsitzverstoß des Antragstellers bzw. der tschechischen Fahrerlaubnisbehörde bei der Erteilung des im Streit stehenden tschechischen Führerscheins vorliegen. Denn ein solcher Verstoß ist seit dem Inkrafttreten der maßgebenden Vorschrift des Art. 11 Abs. 4 Unterabs. 2 der Richtlinie 2006/126/EG nicht mehr Voraussetzung für die Befugnis inländischer Behörden, einem ausländischen EU-/EWR-Führerschein für das Bundesgebiet die Anerkennung zu versagen.</p> <p> Die o.g. Voraussetzungen des § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 FeV liegen vor, denn dem Antragsteller ist mit Beschluss des Amtsgerichts Rüsselsheim vom 17. Juli 2003 wegen fahrlässiger Trunkenheit im Straßenverkehr die Fahrerlaubnis entzogen worden. Die Behörde darf die fehlende Berechtigung nach § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 FeV allerdings nur dann feststellen, wenn die dort genannten Maßnahmen - hier also die Entziehung der Fahrerlaubnis - im Verkehrszentralregister eingetragen und nicht nach § 29 StVG getilgt sind (vgl. § 28 Abs. 4 Satz 3 FeV). Diese Voraussetzung ist gegeben, denn der im Verwaltungsvorgang enthaltene Auszug aus dem Verkehrszentralregister weist den Eintrag - zu Recht - noch auf.</p> <p> Selbst wenn man mit Blick auf die noch ausstehende Klärung europarechtlicher Fragen durch den EuGH im Vorabentscheidungsverfahren C-419/10 (Rechtssache Hofmann) von einer derzeit offenen Rechtslage ausginge, führte die in diesem (Eil-)Falle gebotene „reine“, d.h. von der Einschätzung der Erfolgsaussichten des Hauptsacherechtsmittels gelöste, Abwägung der widerstreitenden Interessen zu einem Überwiegen des von der Antragsgegnerin verfochtenen öffentlichen Interesses - hier: an der Sicherheit des Straßenverkehrs und an dem Schutz höchstrangiger Rechtsgüter anderer Verkehrsteilnehmer - gegenüber dem Mobilitätsinteresse des Antragstellers.</p> <p> Der Antragsteller hat über einen längeren Zeitraum hinweg Verkehrsverstöße begangen, insbesondere hat er wiederholt ohne Fahrerlaubnis - dazu mehrfach unter Betäubungsmitteleinfluss - Kraftfahrzeuge geführt; zuletzt wurde er wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr zu einer Geldstrafe und wegen verbotswidriger Benutzung eines Mobiltelefons zu einer Geldbuße verurteilt. Es ist nicht erkennbar geworden, dass der Antragsteller seinen damals offenbar verfestigten Drogenkonsum mittlerweile eingestellt hätte. Abstinenznachweise durch Drogenscreenings o.Ä. wurden weder im behördlichen noch im gerichtlichen Verfahren vorgelegt. Allein der in der Beschwerdeschrift angeführte Umstand, dass bei dem Antragsteller anlässlich verschiedener allgemeiner Verkehrskontrollen kein Alkohol- oder Drogenkonsum festgestellt wurde, steht dem angesichts der relativ geringen Dichte polizeilicher Verkehrsüberwachungsmaßnahmen nicht entgegen.</p> <p> <em>OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 08.02.2012, Az. 16 B 1481/11</em></p>
Aktuelles
Kein Anspruch auf Herausgabe von Tachometerdaten bei Delegation an Fernfahrer
<p> Der Fernfahrer hat keinen Anspruch auf Herausgabe der Daten, welche der beklagte Arbeitgeber nach pflichtgemäßem Auslesen der digitalen Tachometer der vom Mitarbeiter gefahrenen Lkw und von dessen Fahrerkarte gespeichert haben muss. Der Mitarbeiter kann als Fernfahrer nach § 21a Abs. 7 Satz 3 ArbZG die Herausgabe einer Kopie der Arbeitszeitaufzeichnungen verlangen. Dieser Anspruch besteht unabhängig davon, ob ein als Fahrer arbeitender Arbeit-nehmer mit diesen Daten seine Vergütungs- und Spesenabrechnungen überprüfen will oder damit einen anderen Zweck verfolgt. Durch die Aufzeichnungspflicht soll die in öffentlichem Interesse gebotene Einhaltung der Höchstarbeitszeit sowie der Lenk- und Ruhezeiten im Straßentransport überprüfbar sichergestellt werden. Da auch der Arbeitnehmer bei Verstößen mit einem Bußgeld belegt werden kann, soll ihm die Rekonstruktion zurückliegender Arbeitszeiten anhand der vom Arbeitgeber auszuhändigenden Arbeitszeitnachweise ermöglicht werden.</p> <p> Ein Arbeitgeber kann die Pflicht nach § 21a Abs. 7 ArbZG aber auch auf andere Weise erfüllen als durch eine zweijährige Aufbewahrung der Daten aus digitalen Tachometern und den Fahrerkarten. Die Pflicht zur Arbeitszeitaufzeichnung darf auch an die Arbeitnehmer delegiert werden (sog. „Selbstaufschreiber“). Der Arbeitgeber hat unwidersprochen behauptet, er verwende die Fahrtenschreiberdaten und Daten der Fahrerkarten nicht zur Erfüllung der Pflicht gemäß § 21a Abs. 7 ArbZG. Dem ist der Mitarbeiter nicht entgegengetreten; er hat seinen Anspruch auch trotz des Hinweises des Gerichts nicht auf § 21a ArbZG gestützt und von der Beklagten noch vorhandene Aufzeichnungen verlangt, die über den Zeitraum von 24 Wochen hinausgehen. Daher kann auch offen bleiben, welche Folgen daraus zu ziehen sind, dass der Arbeitgeber Beklagte nach seinem eigenen Vortrag gegen § 21a Abs. 7 ArbZG verstoßen und daher eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 9 ArbZG begangen hat.</p> <p> Ein Anspruch des Klägers nach § 242 BGB auf Herausgabe noch vorhandener Daten aus den digitalen Tachometern und durch das Auslesen seiner Fahrerkarte erhaltener Daten besteht nicht. Der Fernfahrer ist nicht in entschuldbarer Weise über das Bestehen seiner Rechte im Ungewissen, sondern sei in der Lage gewesen, seine Arbeitszeiten selbst aufzuzeichnen.</p> <p> <em>Hessisches LAG, Urteil vom 12.10.2011, Az. 18 Sa 563/11, Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 5 AZN 1975/11)</em></p> <p> </p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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