Opel Grandland aus Eisenach: Top-SUV im ressourcenschonenden Glanz

Der Opel Grandland überzeugt die Kunden mit einem mutigen, klaren Design, cleveren Technologien sowie viel Fahrspaß und Komfort. In puncto Ressourcenschonung glänzt das Top-of-the-Line-SUV „made in Eisenach“ nicht nur mit einer großen Auswahl an elektrifizierten Antrieben bis hin zum Grandland Electric Long Range oder dem starken Allradler Grandland Electric AWD. Schon bei der Produktion im Werk setzen die Verantwortlichen Zeichen. Um besonders elegant vorzufahren, ordern mittlerweile sechs von zehn Kunden ihren neuen Grandland in Zweifarb-Lackierung mit schwarzem Dach. Seit Kurzem steht hinter diesem beliebten Look eine echte Innovation, die Eleganz mit noch mehr Nachhaltigkeit verbindet: Monocoat.

Opel Grandland aus Eisenach: Top-SUV im ressourcenschonenden Glanz

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Opel Grandland aus Eisenach: Top-SUV im ressourcenschonenden Glanz

Anspruch in der Produktion: „Ressourcen schonen, wo immer es geht“

Hinter dem Begriff „Monocoat“ steckt ein Lackierverfahren, das bei gleichbleibend hoher Qualität besonders effizient ist. „Wir versuchen Energie zu sparen und damit die Ressourcen zu schonen, wo immer es geht“, sagt Eric Katzmann, Prozessmanager im Werk Eisenach. Dazu trägt auch das neue Verfahren entscheidend bei. Musste zuvor für das schwarze Grandland-Dach der Basislack und der darüberliegende Klarlack in zwei Schritten aufgetragen werden, kombiniert Monocoat beides in einem einzigen Vorgang. Das macht den gesamten Prozess in der Lackiererei gleich in mehrfacher Hinsicht effizienter und nachhaltiger als zuvor.

Bis dato musste zunächst der Wasserbasislack der Zweifarb-Lackierung aufgetragen und per Infrarot und Heißluft getrocknet werden, erst im Anschluss folgte der Klarlack. Da dies nun zusammen funktioniert, konnten die Verantwortlichen die so genannte „Basislack-Kabine“ abschalten, was bereits den Wasserverbrauch bei der Produktion um rund 80.000 Liter im Monat reduziert. Darüber hinaus entfällt die Zwischentrocknung bei der Dachlackierung komplett. Dies spart sowohl elektrische als auch Wärmeenergie und natürlich Zeit. Gegenüber dem früheren Verfahren sinkt pro Produktionsstunde der Bedarf an Wärmeenergie um 150 kW und an Strom sogar um mehr als 500 kW. Insgesamt kann im Werk Eisenach der CO2-Ausstoß so um 580 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Weitere Pluspunkte für die Umwelt dank des neuen Monocoat-Prozesses: Die Lösemittel-Konzentration ist geringer und es fallen weniger Abfallprodukte wie Lackschlamm an.

Werk Eisenach als Vorreiter: Team hat Innovation möglich gemacht

Das Werk Eisenach ist der erste europäische Stellantis-Standort, der das effiziente, ressourcenschonende und kostensparende Monocoat-Verfahren in der Serienproduktion nutzt. Die Einführung bedeutet dabei mehr als die reine technische Umsetzung. „Sie ist das Ergebnis unserer gemeinsamen Haltung: Neugier, Mut, bereichsübergreifende Zusammenarbeit und der Wille, Prozesse als Team weiterzuentwickeln“, blickt Eric Katzmann zurück.

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Vor rund zwei Jahren befassten sich die Eisenacher erstmals mit dem aus den USA bekannten Lackierverfahren. Die einfache Implementierung des Prozesses war nicht möglich, schließlich musste alles zunächst auf die spezifischen EU-Anforderungen angepasst werden. Als dies geschafft war, stand in einem letzten Schritt die Prüfung unterschiedlicher Lieferanten an, um auch beim Monocoat-Verfahren die Präzision und Qualität „made in Germany“ zu gewährleisten. Seit wenigen Wochen nun läuft das neue Lackiersystem und hilft im Werk Eisenach dabei, jeden Tag die Effizienz zu steigern und den CO2-Abdruck zu senken – während die Kunden wie gewohnt in ihrem neuen Opel Grandland mit hochglanzschwarzem Dach durchstarten können.

Komfortabel, hochwertig, wiederverwertbar: Recycelte Materialien im Innenraum

Der Nachhaltigkeitsansatz von Opel in Grandland und Co geht dabei weit über den Fertigungsprozess hinaus. Schon bei der Entwicklung haben die Designer und Ingenieure darauf geachtet, ressourcenschonende Lösungen zu finden und so den CO2-Fußabdruck des SUVs zu senken. Beispiel Intelli-Seats, auf denen Fahrer und Beifahrer im Grandland, aber auch im Frontera Platz nehmen können: Sie bieten mit ihrer das Steißbein entlastenden, mittig in der Sitzfläche verlaufenden Vertiefung entspannten Fahrgenuss und sorgen zugleich für ein gutes Gewissen. Denn die Stoffe und Bezüge für Oberflächen von Sitzen, Türverkleidungen, Armaturenträgern und Mittelkonsolen bestehen aus Materialien mit Recyclinganteil wie aus 100 Prozent recycelten PET-Flaschen.

Selbst bei für die Kunden nicht sichtbaren Fahrzeugteilen haben die Entwickler auf eine funktionierende Kreislaufwirtschaft geachtet: So werden zur Konstruktion des Top-SUVs aufbereitetes Aluminium genauso wie Stahl mit Recyclinganteil genutzt; zusätzlich sind im Grandland mehr als 40 Polymerelemente verbaut, die bis zu 80 Prozent aus „grünen“ Materialien bestehen. In Summe entfallen so mehr als 550 Kilogramm des Grandland-Gewichts auf recycelte und regenerative Rohstoffe.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge

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Höchststand an den Tanksäulen

<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis f&uuml;r einen Liter Diesel in Deutschland gegen&uuml;ber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt&rsquo;s auch f&uuml;r die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro &ndash; das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Roh&ouml;lpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Pr&auml;sident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit f&uuml;r Millionen Menschen die Mobilit&auml;t wieder bezahlbar wird. Dazu geh&ouml;re auch die R&uuml;cknahme der 2004 vorgenommenen K&uuml;rzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern r&auml;t der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und g&uuml;nstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europ&auml;ischen Ausland findet man unter&nbsp;<a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Au&szlig;erdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu geh&ouml;rt etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unn&ouml;tigem Ballast zu befreien.</p> <p> &nbsp;</p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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