Der neue Audi RS 5: Standortübergreifende Motorenentwicklung
Der neue Audi RS 5 steht für Performance auf höchstem Niveau – und für eine Entwicklungszusammenarbeit, die über Ländergrenzen hinweg gewachsen ist. Die enge Verzahnung zwischen der Motorenentwicklung in Neckarsulm und Audi Hungaria in Győr zeigt, wie technische Exzellenz, klare Prozesse und persönliches Vertrauen Hochleistung möglich machen. Ab Ende Juni ist der Audi RS 5 für Kundinnen und Kunden im europäischen Markt verfügbar – bereits jetzt ist er konfigurier- und bestellbar.
Der neue Audi RS 5 ist das Ergebnis einer über Jahre etablierten, standortübergreifenden Entwicklungsarchitektur. Die Motorenentwicklung in Neckarsulm und Audi Hungaria in Győr arbeiten dabei Hand in Hand – von der Konzeptphase über die Vorserie bis zur Serienbetreuung. Der neue Power-PHEV von Audi Sport zeigt deutlich: „Erst durch klar strukturierte Prozesse und eingespielte Abläufe wird es möglich, ein Hochleistungsfahrzeug wie den RS 5 in dieser Form zu entwickeln“, sagt Sascha Srebacic, Leiter Motormechanik am Audi Standort Neckarsulm. „Dieses Zusammenspiel über alle Entwicklungsphasen hinweg, von der ersten Idee bis zur Serie, ist ein zentraler Erfolgsfaktor für den RS 5“, ergänzt Richard Majer, Projektkoordinator in der technischen Entwicklung bei Audi Hungaria in Győr.
V6-Hochleistungsmotor: Verantwortung mit klarer Rollenverteilung
Die Entwicklung des V6-Motors für den neuen Audi RS 5 folgt einem klar strukturierten Prozess nach bewährtem Prinzip: Die Neuentwicklung und Absicherung des Antriebs liegen in der Verantwortung der Motorenentwicklung in Neckarsulm. Ein zentrales Element des neuen Antriebskonzepts im RS 5 und ein technologischer wie strategisch bedeutender Schritt ist die Kombination aus V6-Biturbo und E-Maschine. Sie verbindet RS-Performance mit Elektrifizierung und macht den RS 5 zum ersten RS-Modell mit Plug-in-Hybridantrieb von Audi Sport. Nach erfolgreichem Abschluss der Vorserienphase übernimmt Audi Hungaria in Győr die Serienbetreuung und Fertigung. Diese klare Rollenverteilung schafft Effizienz und Verlässlichkeit – und sie ist getragen von einem gemeinsamen Qualitätsverständnis. Mit jedem neuen Projekt kann auf bestehende Erfahrungen, bewährte Abläufe und gegenseitiges Verständnis aufgebaut werden. Diese Kontinuität zahlt sich aus. „Wir müssen uns nicht jedes Mal neu finden“, erklärt Srebacic. „Wir greifen auf eine jahrelange gemeinsame Erfahrung zurück. Das gibt Sicherheit im Projekt und beschleunigt Entscheidungen.“
Übergabe mit System – und persönlichem Austausch
Ein zentrales Element der Zusammenarbeit sind die sogenannten Übergabe‑Workshops zwischen den Standorten. Dabei kommen die Projektteams in den aktuellen Motorenprojekten zu konkreten Anlässen und Meilensteinen zusammen – abwechselnd an den Standorten Neckarsulm und Győr. Dort werden technische Details diskutiert, offene Punkte geklärt und Verantwortlichkeiten final übergeben. „Die offizielle Übergabe mit Protokoll und Unterschrift ist ein sehr wichtiger Meilenstein für alle Beteiligten“, betont Majer. „Sie markiert nicht nur den Übergang in die Serie, sondern auch das gemeinsame Verständnis für Qualität und Verantwortung.“

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Internationale Perspektiven als Mehrwert
Neben der technischen Expertise bringt der Austausch zwischen Neckarsulm und Audi Hungaria auch unterschiedliche fachliche und kulturelle Perspektiven der Teams zusammen. „Gerade diese internationale Komponente ist unglaublich wertvoll“, sagt Srebacic. „Sie ermöglicht die Betrachtung und Weiterentwicklung von technischen Fragestellungen aus verschiedenen Blickwinkeln und stärkt das Team insgesamt.“ Majer blickt auf die Zusammenarbeit mit besonderer Wertschätzung zurück: „Ich würde jederzeit wieder gern Teil einer solchen Kooperation sein. Sie prägt nicht nur das Projekt, sondern auch die Menschen, die daran arbeiten.“
Vertraute Wege, große Wirkung im Projektalltag
Was auf dem Papier strukturiert ist, lebt im Alltag vor allem von Vertrauen, kurzen Abstimmungswegen und eingespielten Beziehungen. Viele der beteiligten Expertinnen und Experten arbeiten seit Jahren projektübergreifend zusammen. „Wenn man Unterstützung braucht, weiß man genau, wen man anrufen muss“, beschreibt Majer den Arbeitsalltag. „Diese Klarheit schafft Sicherheit und macht die räumliche Distanz im Tagesgeschäft praktisch unsichtbar.“ Srebacic unterstreicht diesen Aspekt: „In unserer Arbeit merkt man oft gar nicht, wo jemand sitzt. Entscheidend sind Erfahrung, Verlässlichkeit und ein gemeinsames Verständnis von Qualität.“
Technik erlebbar machen
Genau dieses Zusammenspiel aus Erfahrung, internationalem Austausch und Leidenschaft für Performance wird im neuen Audi RS 5 unmittelbar sicht- und spürbar. Leistung, Präzision und Charakter des Antriebs spiegeln die gemeinsame Arbeit der Teams wider – vom Zusammenspiel aus V6‑Biturbo und E‑Maschine im ersten Power‑PHEV von Audi Sport bis hin zum neuen quattro mit Dynamic Torque Control, der die Kräfte mittels elektromechanischem Torque Vectoring präzise zwischen den Hinterrädern verteilt und damit für ein besonders präzises und dynamisches Fahrgefühl sorgt. Srebacic hat den RS 5 bereits selbst gefahren: „Dieses Auto zaubert einem unweigerlich ein Lächeln ins Gesicht. Das ist ein Gefühl, das man nicht beschreiben kann – das muss man selbst erleben.“ Auch Majer verbindet mit diesem Hochleistungsmodell mehr als nur Technik: „Es macht mich stolz zu sehen, was dort entstanden ist und was wir gemeinsam auf die Straße gebracht haben.“

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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