Kia XCeed mit kraftvollem neuen Auftritt
Kia hat seinen Bestseller XCeed umfassend überarbeitet. Der kompakte Crossover präsentiert sich zum Modelljahr 2027 mit einem markant veränderten, kraftvollen Außendesign, das auf Basis der Kia-Philosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) weiterentwickelt wurde, einem neu gestalteten, modernen Interieur, einem höheren Fahrkomfort und weiteren Neuerungen vom großformatigen Panoramadisplay bis zum digitalen Autoschlüssel. Kia richtet sich mit dem XCeed an designorientierte Kunden mit einem aktiven Lebensstil und will den Crossover mit der neuen Modellversion für das Zielpublikum noch attraktiver machen.
Für den Antrieb stehen agile Turbobenziner zur Wahl, darunter auch ein 1,0-Liter-Motor mit Mildhybridsystem (MHEV). Hergestellt wird der XCeed im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei. Der Produktionsstart des überarbeiteten Modells ist für den 29. Mai geplant. Der Termin der Markteinführung wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
„Der XCeed spielt eine wichtige Rolle in der Europa-Strategie von Kia“, sagt Sjoerd Knipping, COO von Kia Europe. „Als ein charakteristischer Crossover im C-Segment stärkt er unsere Präsenz in Europas größter und wettbewerbsintensivster Fahrzeugklasse. Mit dem überarbeiteten XCeed präsentieren wir unseren Kunden, die Wert legen auf Stil, Vielseitigkeit und Alltagstauglichkeit, ein überzeugendes und wohlausgewogenes Angebot.“
Völlig neues Frontdesign, „Star Map“-Beleuchtung, kompaktere Dimensionen
Die auffälligste Veränderung im Design ist die völlig neugestaltete, voluminösere Fahrzeugfront, die dem XCeed einen kraftvolleren Auftritt verleiht und seinen selbstbewussten Crossover-Charakter verstärkt. Neben Motorhaube, Stoßfänger, Kühlergrill und unterem Lufteinlass wurden auch die Scheinwerfer und das Tagfahrlicht neu designt, das nun die Kia-typische „Star Map“-Grafik zeigt. Diese an Sternbild-Darstellungen angelehnten Konturen greifen auch die neuen Rückleuchten auf, die sich nun über die gesamte Breite des Hecks ziehen. Zum modernen Erscheinungsbild der neuen Rückansicht tragen außerdem die umgestaltete Heckklappe und der neue Stoßfänger bei. In der Seitenansicht untermauert das neue Design der Seitenschweller und der 16- bzw. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen (ausstattungsabhängig) die dynamische Silhouette.
Der überarbeitete XCeed wirkt nicht nur kompakter, er ist auch messbar kürzer geworden: Durch den um 15 Millimeter reduzierten Frontüberhang hat sich die Länge auf 4,38 Meter verringert, was den Crossover noch wendiger macht. Nicht verändert haben sich durch die neuen Proportionen das Gepäckraumvolumen von 426 Litern, dass zur hohen Alltagstauglichkeit des XCeed beiträgt, und die erhöhte Sitzposition, die einen guten Überblick gewährleistet. Bei den Außenfarben stehen neun Lackierungen zur Wahl, darunter der neue Farbton „Morgenbrise“.
Klares, übersichtliches Innendesign, neue Komfort- und Hightech-Elemente
Bei der Neugestaltung des Innenraums legten die Interieur-Designer neben Verbesserungen im Komfort und in der Qualitätswahrnehmung vor allem Wert auf Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit. Auf dem klar und übersichtlich designten neuen Armaturenbrett befindet sich als besonders auffällige weitere Neuerung das großformatige Panoramadisplay, in das die Bildschirme des digitalen Kombiinstruments sowie des Infotainment- und Navigationssystems (jeweils 30,2 cm / 12,3 Zoll) nahtlos integriert sind. Neu gestaltet wurden darüber hinaus das Lenkrad, der Schaltknauf, die Lüftungsdüsen und die Türverkleidungen. Die ebenfalls überarbeiteten Sitzbezüge sind in Stoff, Kombination von Stoff und hochwertiger Ledernachbildung oder komplett in Ledernachbildung erhältlich (jeweils in Schwarz).
Neu ist auch die „Multi Mode“-Bedieneinheit unterhalb des Touchscreens. Sie bietet mit zwei Drehreglern und einer Reihe von Sensortasten direkten Zugriff auf die wichtigsten Infotainment- und Klimatisierungsfunktionen, ohne dass man tief in Menüs eintauchen muss. Den Komfort erhöht ebenfalls der neue digitale Autoschlüssel (Digital Key 2.0, ausstattungsabhängig). Damit können das Smartphone oder eine Smartwatch als Fahrzeugschlüssel genutzt werden. Er lässt sich zudem mit mehreren Personen teilen. Für mehr Sicherheit sorgt der neue Fahreraufmerksamkeitsassistent, der mithilfe einer Kamera hinter dem Lenkrad die Konzentration des Fahrers auf das Verkehrsgeschehen überprüft.
Höherer Fahrkomfort, vier Motorisierungen zur Wahl (85 bis 132 kW/115 bis 180 PS)
Durch die Überarbeitung der Hinterradaufhängung sowie die weitere Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen hat sich der Fahrkomfort insbesondere für die Fondpassagiere erhöht. Eine Neuerung, von der vor allem der Fahrer profitiert, ist die optimierte Fahrmoduswahl (Drive Mode Select). Deren Modi „Normal“ und „Sport“ wurden neu abgestimmt und unterscheiden sich jetzt klarer in ihren Fahreigenschaften.
Für den standardmäßig frontgetriebenen Crossover stehen verschiedene Turbobenziner zur Wahl. Die Einstiegsmotorisierung 1.0 T-GDI (85 kW/115 PS) verfügt standardmäßig über ein Sechsgang-Schaltgetriebe und wird auch in einer Mildhybridversion angeboten, die mit einem Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) kombiniert ist. Erhältlich sind darüber hinaus zwei Varianten eines 1,6-Liter-Vierzylinders mit 110 bzw. 132 kW (150 bzw. 180 PS), die serienmäßig mit dem DCT7 gekoppelt sind.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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